2. TO in Seenot

IST DER KAPITÄN SCHON VON BORD GEGANGEN?

Oder hat der Wind die Tür zum Büro schon so verklemmt – das sie nicht mehr aufgeht – auch wenn man sich mit aller Kraft dagegen stemmt?

Oder ist es nur der Schlüssel, den man nun nicht mehr hat – weil die Schlösser ausgetauscht worden sind – um in Ruhe einen Rückzug zu überhasten – bei dem man sich von Besuchern sehr gern verschont – weil der nur stört – weil man ihn nicht mehr hört – hingegen in atemloser Ruhe sich vorbereiten will – um in einem letzten Kampf – dann am Ende vergleichsweise mit nur geringem Haarverlust – in einem Dorf weiter zu existieren – notfalls auf allen Vieren – weil sich hier Dinge offenbaren – die ehrwürdige Männer in elegantem Zwirn – als ruchbar stets weit weg geschoben haben – schon seit viel zu vielen Jahren?

VERMUTUNGEN ÜBER VERMUTUNGEN

Hier noch ein paar weitere Überlegungen zu einer merkwürdigen Trans Oceanischen Causa – die seit Jahrzehnten in Cuxhaven – in einem vom Leben ungestörten Biotop – hat wachsen können – vor aller Augen – ohne dass einer den Mut gehabt hätte – hier einmal aufzuräumen.

Auch wenn´s nun wehtut – so will ich nicht versäumen, hier einmal aufzuschreiben – wie meine Sicht auf diese Sache – nicht nur am Ende – sondern für mich seit Jahren der ROTE FADEN gewesen ist.

Seit Jahren höre ich aus allen Ecken Unzufriedenheit – in der Regel von Seglern, die unterwegs – die meine Kunden – manche auch meine Freunde geworden sind. Der Tenor der segelnden Community war stets der gleiche – der TO sei eine Leiche, die durch besondere Satzungs und Strukturen, von einer Anzahl von Funktionären am Leben erhalten – die hingegen den Seglern unterwegs nur Luft verkaufen – DAS hingegen mit Rückenwind und vielleicht einigen Leichen im Keller!

Denn dieser Verein – als EVAU am Leben – erhält und füttert seine Funktionäre schweigend und meisterlich.

Nur dran zu Kratzen – das wagte sich keiner – lieber Jammern, Telefonieren, Intrigieren und hinter vorgehaltener Hand zu Schwadronieren – da waren sie alle unterwegs – um gegebenenfalls zum richtigen Zeitpunkt dann sich selbst in den Vordergrund zu schieben – weil man ja sowieso stets alles besser gewußt habe – bereits seit vielen Jahren!

Ich weiss sehr wohl, warum ich nie ein Vereinsmeier gewesen bin – kenne aber die besonderen Strukturen aus dem EffEff – weiß um das Verhalten von MännerMännern, die zwar ein freundliches Gesicht zu machen in der Lage – hingegen im Hinterkopf eine eigene Strategie stets fertig haben – um z.B. einen VereinsLaden – am Ende zu einer Wende zu eigenen Gunsten an einem anderen Steg zum Anlegen zu bringen – stringent planen.

Die besten Seeleute sitzen im TO seit Jahrzehnten an Land – hingegen hat KEINER von ihnen den Mut gehabt – hier eine Sache – die mehr als überfällig – auf einen konstruktiven Weg zu bringen – statt dessen am Ende – stets sich immer nur selbst beklagt – da man der Meinung, dass eine Revolution eben einfach nicht gelingen könne – weil die Strukturen in Cuxhaven ja so mächtig und verschwiegen – dass das auch als Gruppe nie hinzukriegen – man daher die schlafenden Hunde nicht weiter im Schlafe störe – so der Tenor – ganz ohne Tremor.

Immerhin: mit ZWEI BLOGS – die meiner weiblichen Regierungszentrale einige Nächte geklaut – weil ihr Kerl vor dem MAC gesessen hat – statt ihren Schlaf zu bewachen – hat Peter Foerthmann, wie ich vermute, einem Schlosser in Cuxhaven einen schicken Job verschafft – denn bei Nacht bekommen Schlosser die doppelte Knete – ohne dass der Job erheblich anders – nur die Taschenlampe musste er benutzen – um das Loch zu finden – damit kein Unbefugter mehr durch die teure Tür zu treten sich wagen könne oder würde.

Und schon wird den Telefon Gesellschaften ein Umsatz Hoch verschafft – denn es gilt – Lager zu sondieren – Gegner von Freunden zu differenzieren – sich seiner Argumente zu versichern – Papiere zu sammeln – Strategien zu entwickeln – um am Ende mit sauberen Händen – dazustehen, wie einer, der alles ja so viel besser schon so lange wusste – nur eben nicht den Mumm hatte, dies auch lauthals durchzusetzen.

DIE PRESSE?

Hat bislang geschwiegen – nach einem Interview – das offenbar authorisiert – dem Verein eine stattliche Zahl von Neu Mitglieder beschert – ist die Presse schlafen gegangen – statt einmal zu eruieren – wie es denn wirklich aussaehe – in diesem Biotop eines besonderen Vereins – vor dem ganze Männer Horden in die Knie gezwungen – statt einmal neugierig zu werden – in einen Ballon voll heisser Luft zu pieksen – und am Ende dann vielleicht erstaunt zu bemerken, dass man zur Seite treten, hätte müssen – um vom Knall und der heissen Luft – mit einem enormen Puff – auf einen Boden der Tatsachen geschleudert würde – die man – logisch logisch! – schon so lange vermutet – nur eben keine Zeit gehabt habe – das alte Elend von Presse Leuten, die sich statt sich zu häuten – lieber von anderen Leuten die Präsente präsentieren lassen.

Muss man auch die Presse zu den Tatsachen tragen oder fahren? Kann es nicht einmal anders herum von selber funktionieren – muss man den Jungs sogar die Fakten juristisch sauber präsentieren – bevor man merkt, dass sich in Cuxendorf etwas Ungeheuerliches tut? Hurricane an der Wasserkante? Landunter am Bahnhofsplatz?

Nachdem die YACHT einem Ober Pfau ein prächtiges Interview gegeben hat – wäre es fair gewesen – auch der Mitglieder Seite – immerhin 6000 gestandenen HochseeSeglern – ein wenig Gehör zu verschaffen – sich deren Sorgen anzunehmen – ihnen Referenz und Ehre zu erweisen – denn immerhin handelt es sich hier um eine recht virile Gruppe von Seglern, die ihren Sport in einer besonderen Form begreifen – statt immer nur im Kopf oder mit dem FInger auf dem Globus diesen Sport zu betreiben – sind es die Segler, die als Spitze eines Eisberg zu sehen sind – weil ihre Geschichten den ganzen Rest einer Segler Nation – beim Träumen helfen – ihnen die Bücher schreiben – Reiseberichte verfassen – Seminare abhalten – den Luftraum über das Blauwasser Segeln reinlich halten – kurz: eine besondere Mitglieder Menschen Masse – für die es sich lohnte, als Journalist sich einmal mit ihnen in besonderer Form zu befassen!

Es wäre DIE STORY gewesen – man hätte sie jeden Tag aufgreifen können – und hätte der Seglerschaft der Blauwassersegler – unter denen ja viele YACHT Leser sind – einen wahren Dienst erweisen können!

SV Bluenose in front and inside

MEIN CREDO

ist Offenheit in jeder Weise – dies fängt bei offener Kommunikation an – und endet bei Transparenz über finanzielle Angelegenheiten – wer etwas zu verbergen hat – hat in einem Verein nicht viel zu suchen! – obgleich wir alle wissen, dass Vereine die falschen Bienen anzuziehen scheinen – die den Honig suchen – ihn dann selbst zu fressen – anstatt sich um die anvertraute Bienen Segler satzungsgemäss zu bekümmern.

Wie kann es sein, dass unser Verein recht offenbar seit Jahren einen Schatz – wie man hört – in sechs stelliger Höhe behütet – deren Höhe hingegen man wohl vor den eigenen Mitgliedern bislang zu verbergen verstanden hat? Ein Vorstand muss sich ganz schön einig sein, wenn man diesen Schatz jahrelang gemeinsam verteidigen kann! Wollte man einem Verein von DAUERSEGLERN IM RENTENALTER EIN JUGENDBOOT BAUEN – wie zu hören gewesen ist? Will man vielleicht in ein Charterschiff investieren? Hat man andere Pläne? Was sind die Pläne?

Wie kann es sein, dass als Monatsmiete ein Betrag, weit über Cuxhavener Vergleichsmieten Niveau – wie man hört, direkt auf dem Konto eines Vorsitzenden verbucht werden soll?

Viele Fragen – jahrelang bekannt – niemals widersprochen!

Warum die Angst – hat man sich vielleicht gegenseitig in der Hand – oder tiefer – oder anderswo – wie in der Politik?

Gibt es hier die gleichen Zusammenhänge, wie wir sie jeden Tag aus den Medien erfahren?

Haben sich hier ein paar Herren ein wenig zu sehr verstiegen?

Vor wenigen Tagen wurde ich von einem jungen alten SeeHasen gefragt:

Zitat:
„Warum soll ich Anträge stellen, wenn dies nicht als konstruktiver Beitrag, sondern als Querulantentum angesehen wird? Da gehe ich lieber segeln.“
Zudem: „Wer will den Job machen? Seine Freizeit für etwas einsetzen, das wenig Dank und viel Genörgel einbringt?“
Zitat Ende.

Dies war meine Antwort:

Zitat:
Die Dinge nur weiterlaufen lassen wie bisher – dazu muss man die Augen fest geschlossen halten – und sich bei Bedarf den Nörglern anschließen – das ist sicher ein bequemer Weg.

Mein Ansatz mag kontrovers sein, aber bislang hat mich noch keiner überzeugt, dass Optimismus und Energie – nicht am Ende auch zu Ergebnissen führen kann – wenn man es denn richtig betreibt.

Denn Merke: wenn Personen und Handlungsweisen keinen Anlass zum Nörgeln mehr geben – wer würde sich damit dann wohl noch die Zeit vertreiben. Ein TO Mitglied hat Träume im Kopf – ansonsten würde er nicht Segeln – man muss diesen Träumen Flügel wachsen lassen – dann hat man eine treue Fan Gemeinde….

Mit Ergebnissen und Perspektiven – bekommt man Segler prima aus den Sesseln….

Das ist mein Ansatz!

Und: angesichts einer derzeitig desolaten Lage – ist es doch ein lohnendes Ziel, etwas zu gestalten – statt nur weiter zu verwalten!

Im Gegensatz zu herrschenden Strukturen, die allesamt offenbar auch finanzielle Interessen zu haben scheinen – kann man mit Idealismus – wie ich glaube – auch heute noch ganze Berge versetzen.

Wenn das auch Ihre Meinung ist – warum dann zögerlich?

Es geht um Strukturen – die man schaffen kann!

Wenn man dazu bereit ist, sind Durchführung, Büroverlagerung und Personal der zweite Schritt.

DEMOKRATISIERUNG IST DER WEG!

Ich denke an eine Demokratisierung, weil nur auf diese Weise dem Verein zu helfen ist – im Kleinen, wie im größerem Rahmen. Das fängt beim Vorstand an, den man verschlanken kann, zeitgleich hingegen effektiver Strukturen arrangieren kann – und hört auf bei einer Motivation der Segler, die – wie ich überzeugt bin – leicht zu Motivieren sein werden.

Und: abgesehen von Notaren und Bürgermeistern, für die eine Kleinstadt wie Cuxendorf – sogar noch DREI (!) weitere Bürgermeister auf die Strasse schicken können – haben wir alle einen Job, der uns ernährt – wir haben Familien, KInder – und ein ausgefülltes Leben – ach ja, und Segeln wollen wir auch.“
Zitat Ende

Danach habe ich nichts weiter mehr von dem Segler gehört!

Das gleiche gilt für viele andere bekannten Männer, die in Gesprächen ihre kritische Sicht mir angelegentlich versichert – hingegen dies offen selten geäussert – stattdessen im Verschwiegenen zu telefonieren begannen – um zu sehen, wie man verhandeln – wie man sich verbandeln – wie man taktieren könnte – um am Ende dann eine Lösung zu finden – die man für sich selbst vorteilhaft gewendet.

Immerhin haben sich viele tausende Besucher pro Tag auf meinem Blog versammelt – unsichtbar sich an meinen Geschichten informiert und amüsiert – obwohl es um eine ernste Sache geht – die man am besten kommunikativ und offen verhandelt – die man gemeinsam und demokratisch verwandeln hätte können – um zu sehen, wie man die Sache zu behandeln – und für mindestens 6000 Segler zum Positiven hätte wenden können.

Der letzte Kampf um die Burg von Cuxendorf hat nun also begonnen – vielleicht ein Gemetzel – es ist die Schlacht um die Hinterlassenschaft – aus der man – wie ein Phoenix dann – mit neuen Versprechungen versucht, sich eines Vereins zu bemächtigen – den man – so wird allseits dann gehofft – in neuer Form und mit besseren Leuten – wieder nach See zu verabschieden meint zu können.

Ich lege mich nun wieder auf meine Mauer – bin auf der Lauer – beobachte die weitere Entwicklung – und habe im Sinn – dass der TRAN OCEAN eigentlich eine Perle ist – die man wieder zurück in die schützende Austern Schale zu stecken hätte – auf das sie noch prächtig wachsen könnte – statt sie Männern anzuvertrauen, die damit zu viel Politik zu machen planen – als dem Sinn dieses Vereins mehr Achtung zu erweisen:

DEN BLAUWASSER SEGLERN EINE WAHRE HEIMAT ZU SEIN

Dabei zu helfen – ist mir ein Bedürfnis – allerdings nicht um den Preis – das es zwischen Männern zu Zerwürfnissen gerät – wie es in Vereinen immer wieder zu sehen – wenn es um Ehre und die anderen Empfindlichkeiten geht – denen man als ManneMann so gern im Wege steht – gesteht gerne und ohne Häme

Peter Foerthmann

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