Wie es einmal war

cruising people slowly at sea - as ashore

Hoppala – die YACHT Nr.17 lag auf dem Tisch – fünf Seiten lang für
DAUERSEGLER – DIE ES NICHT EILIG HABEN
so der Titel – mein Kopf war wach – mein Auge angespannt! Eine tolle Chance, endlich mal Tacheles zu reden über einen geheimnisvollen Verein, der zwar weltbekannt, hingegen sich hinter einem Vorhang stets versteckt, wann immer man Genaueres zu erfahren wünscht.

Hatte man die Gelegenheit hier – die Gefahr dort erkannt – oder war es umgekehrt? Continue reading please

Ein Kommentar zu Wie es einmal war

  1. Dieter Blass sagt:

    Hallo Peter,
    endlich haben wir einmal ein schnelles Internet und konnten uns die ganze Geschichte, sowohl hier in Deinem Blog als auch auf der TO-Website gründlich du
    rchlesen.
    Fazit: Ein Vorstand eines solch großen Vereins würde niemals zurücktreten, wenn er nicht auf gut deutsch ,, Dreck am Stecken“ hätte !
    Aber das ist jetzt Schnee von gestern. Jeder Abschied ist auch die Chance für Änderungen, Neubeginn !
    Und das dieses dringend erforderlich ist , wissen wir alle. Und wir können jetzt aus den fernen Westindies nur hoffen, das es Euch gelingt, das TO-Schiff wieder in ruhiges und besseres Fahrwasser zu führen.
    Das wird sicherlich sehr viel Arbeit und überdurchschnittliches Engagement für den neuen Vorstand bedeuten. Vielleicht sollte man mit einem erweiterten Beirat – z.B. der Düsseldorfer Runde oder ein Teil davon, unterstützen.
    Im Gegensatz zu den Pacific-Seglern ( werden wir erst in 2 Monaten sein ) weht unser TO-Stander noch unter der Saling. Auch das TO-Logo auf unserer Hompage bleibt vorläufig, wo es ist.
    Ich möchte gern, das es so bleibt !
    Wünsche allen beteiligten daher viel Glück und ein gutes Gelingen auf der kommenden HV !
    Aber auch Uwe Röttgering und Dir Dank für Euer Engagement, der den Stein endlich ins rollen brachte.
    Noch ein Wort zum Yacht-Kommentar von Herrn Janssen : Ich war wohl 38 lange Jahre Abo-Leser dieser größten deutschen Zeitschrift. Zum Start unserer Weltumseglung habe ich natürlich gekündigt. Wären wir nicht losgesegelt, hätte ich nach diesem Kommentar gekündigt. Zumal die inhaltliche Qualität dieser Zeitschrift im Laufe der letzten Jahre immer schlechter wurde. ….
    Nochmals, auch im Interesse der vielen Segler, die auf allen Meeren unterwegs sind:
    Macht etwas Gutes daraus – dieser Verein hat es verdient !
    Grüße von Bequia
    Dieter Blass
    http://www.sy-tamora.de

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