andere Anträge 2

ANTRÄGE VON ANDEREN MITGLIEDERN

BEATE SCHMANDT 24.8.2013

ANTRAG: Hiermit beantrage ich auf der kommenden MV den Beschluss zu fassen eine Entscheidung im Fall Coby
Lelijveld erst dann zu treffen, wenn unter einer neuen Satzung ein Onlinewahlrecht oder eine
Stimmrechtsübertragung möglich ist.

BEGRÜNDUNG: Die Sache geht uns alle an und ist die vielleicht wiChtigste Entscheidung in der Geschichte des TO. Daher sollte diese Entscheidung auf breiten Schultern stehen und von allen Mitgliedern akzeptiert werden können. Dazu kann es aber nur kommen, wenn auch alle Mitglieder die Möglichkeit haben mit zu entscheiden. Heute, am 24.8.2013 liegt mir das Gutachten, sowie der dazu gehörige Kommentar nicht vor, mir nicht und fast allen anderen Mitgliedern auch nicht. So ist es also auch nicht möglich einen qualifizierten Antrag zu stellen, ein Recht, das auch ohne expliziten Bezug auf die Satzung wohl für alle Mitglieder besteht. Ob dieser Zeitplan so von der letzten Mitgliederversammlung gewollt und von der kommenden gebilligt wird, wage ich zu bezweifeln. Die Auswirkungen sind jedenfalls klar: Eine Diskussion vor Ablauf der Antragsfrist(2012 war es Ende August) wird es nicht geben können und damit auch keine faire Grundlage für eine Entscheidung. Wir können vor Ablauf der Antragsfrist nicht nach den neuen Erkenntnissen fragen, die es angeblich geben soll, die rechtlichen Beurteilungen nicht würdigen und die Sache aus Sicht der Geschädigten nicht verteidigen. Wenn die Notwendigkeit für Transparenz und Mitbestimmung im Verein dringlich ist, dann wird das hier deutlich. Ich vermisse auch eine Stellungnahme von COby Lelyveld, die zu einer vollständigen Aufklärung und Bearbeitung dieses Falles dazugehört hätte. Der Gutachter hat zu keiner Zeit irgendeinen Kontakt zu den Lelijvelds aufgenommen.
Zusammengefasst ist die Sache nicht reif für eine Entscheidung, weder von der Satzung noch von der Meinungsbildung her. Das mag für Coby eine weitere herbe Enttäuschung sein, aber ich kenne sie gut genug und weiß, das sie vor allem ihren Frieden finden will und das geht heute nur durch diesen Beschluss, der auf der Hoffnung auf Fairness und Mitbestimmung in der Zukunft baut und den Vereinsfrieden im Vordergrund sieht. Sollte dieser Antrag zeitlich früher als notwendig gestellt sein, beruht das auf der Tatsache, das ich das Ende der Antragsfrist nicht kenne, obwohl ich diese vor Monaten bereits in einem mail an die Geschäftsstelle nachgefragt habe, jedoch nie eine Antwort bekam.

ANTRAG: Hiermit beantrage ich vor jeder Abstimmung auf der MV 2013 und weiterführend auf jeder MV die unter der heute eingetragenen Satzung durchgeführt wird, die Anwesenheitsliste zu überprüfen, wenn nötig zu aktualisieren und als Kopie nachstehend zu dem entsprechenden Protokollteil der Abstimmung aufzunehmen und zu veröffentlichen. Weiterhin beantrage ich die Liste so zu führen, das die Mitglieder über die Liste zu identifizieren sind. Eine Anwesenheitsliste erfordert mindestens den Vor- und Nachnamen in Klarschrift und die Unterschrift,
eventuell die Mitgliedsnummer.

BEGRÜNDUNG: Die anwesenden Mitglieder sind eine entscheidende Größe um das Ergebnis einer Abstimmung festzustellen. Ihre Zahl nimmt unmittelbar Einfluss auf das Abstimmungsergebnis. So ist es erforderlich, deren Zahl vor jeder Abstimmung festzustellen. Die Zahl der Anwesenden lässt sich nur über den Klarnamen und die Unterschrift ermitteln. Ohne Unterschrift keine Urkunde, ohne Klarnamen keine Identifizierung. Beides ist aber notwendig soll es sich um eine ernsthafte Anwesenheitsliste handeln. Die Liste der MV 2012 hat diese Kriterien nicht erfüllt, es war eine Sammlung von meist unlesbaren Unterschriften, mehr nicht. Außerdem ist jede Abstimmung ein separater rechtlicher Vorgang, dem eine eigene Liste zu Grunde liegen muss. Eine Liste erstellt am Anfang der Versammlung kann nie eine Gültigkeit über den gesamten Zeitraum der Versammlung haben, es sei denn, man sperrt die Tür zu.

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Milan Rataj und IIsevania dos Santos Alves 25.9.2013

Antrag: Ich stelle den Antrag einen Entschädigung in Sachen Lelijveld zu zahlen. Die Höhe der Endschädigung liegt im Ermessen des Vorstandes, sollte jedoch nicht mehr wie 80% der vorliegenden Rechnungen betragen. Die Entschädigung soll nur gezahlt werden, wenn sichergestellt ist, das zum 1. der auf der Rechnung angegeben Name tatsächlich der Mädchenname ist und es sich nicht um eine andere Person handelt. Und zum 2.ten die Zahlung der Rechnung nachgewiesen werden kann.
zu 1. ist eine Geburts- oder Heiratsurkunde nach zu weisen.
zu 2. ein Kontoauszug aus dem die Zahlung ersichtlich ist oder aber eine Quittung die Zahlung bestätigt.
Ein Ermessenspielraum zu 1. und 2. obliegt dem Vorstand.

Begründung/Erklärung: Die tatsächliche Rechtssituation sollte in diesem Falle keine Rolle spielen, auch die Tatsache von Recht und Unrecht sollte unbeachtet bleiben. Der Fall sollte im Sinne unserer Segelkameraden abgeschlossen werden. UnWichtig ist, wie einzelnen Personen innerhalb des TO denken. Wichtig ist, dass es eine Demokratische Mehrheit beschließt und diese Altlast des alten Vorstandes im Sinne aller Beteiligten abgeschlossen wird.
Persönliche Anmerkung: Als Vorstand hätte ich selbigst entschieden und die Zahlung verweigert um einer Haftung aus dem Weg zu gehen. Eine freiwillige Zahlung aus diesem oder anderen ähnlichen Anträgen und der Abstimmung der Mehrheit bei der Mitgliederversammlung scheint der einzig richtige Weg.
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Wolfgang Quix, Klaus Hympendahl 11.9.2013

Antrag: Aufgrund des großen Arbeitsaufwandes, den der Vorstand von Trans-Ocean e.V., einem Verein mit ca. 5.000 Mitgliedern und 200 Stützpunkten in aller Welt, zu bewältigen hat, beantragen wir die Einstellung eines Geschäftsführers, der das umfangreiche Tagesgeschäft in Cuxhaven verantwortlich übernimmt.

Begründung: Wir wollen damit eine Arbeitsentlastung des Vorstandes vom täglichen Geschäft erreichen. Der Vorstand kann sich dann auf das Wesentliche konzentrieren. Andere Clubs in der Größenordnung haben so gut wie immer einen Geschäftsführer (sailing secretary). Immerhin ist Trans-Ocean einer der größten Segelvereine Deutschlands. Vergleichbare Vereine im In- und Ausland, die einen Geschäftsführer beschäftigen: Kieler Yachtclub, Norddeutscher Regatta Verein, Kreuzerabteilung des DSV ca. 8.500 Mitglieder, Cruising Club der Schweiz ca. 6.300 Mitglieder, Offshore Cruising Club GB ca. 10.000 Mitglieder. Bereits beim Runden Tisch am 24.01.2012 in Düsseldorf wurde vorgeschlagen, dass die Tagesarbeit bei Trans-Ocean nicht von einem ehrenamtlichen Vorstand alleine bewältigt werden kann. Sowohl der letzte Vorsitzende als auch der derzeitige sind beruflich selbständig und mussten bzw. müssen die Vorstandsarbeit neben ihrem eigentlichen Beruf erledigen. Wir sind uns im Klaren darüber, dass sie Einstellung eines Geschäftsführers eine Beitragserhöhung mit sich bringt.

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BEATE SCHMANDT 12.9.2013

Antrag 1: Es wird beantragt den Vorstand zu verpflichten das an Dr. Orgelmann für das „Gutachten“ gezahlte Honorar zurück zu verlangen bzw. – soweit noch keine Zahlung erfolgt ist – die Zahlung des Honorars abzulehnen.

Begründung: Herr Dr. Orgelmann hatte den Auftrag ein Rechtsgutachten zu erstellen. Seine Arbeit erreicht aber die handwerklichen Mindestanforderungen, die an ein Gutachten zu erstellen sind, nicht.

Antrag 2: Es wird beantragt, dass ein von RA Wolfgang Reymann zu benennender Anwalt mit der Klärung der Frage beauftragt wird, inwieweit der aktuelle Vorstand dem Verein durch seine Amtsführung materiell geschadet hat und ob ein eventueller Schaden von den Amtsträgern des Vereins zu ersetzen ist.

Begründung: Der Verein ist bzw. war in zahlreiche Rechtsstreitigkeiten verwickelt. Es besteht die Vermutung, dass durch das mutwillige Herbeiführen oder zumindest durch die billigende Inkaufnahme von Rechtsstreitigkeiten der Verein geschädigt wurde. Auch besteht der Verdacht, dass der Verein durch die verspätete Geltendmachung von Forderungen gegenüber dem ehemaligen Vorsitzenden bzw. der Vermieter GbR ein Schaden entstanden ist.

VERBLIEBENE ANTRÄGE AUS 2012

WOLFGANG REYMANN 1.9.2012

3. Jede Form der materiellen Förderung einzelner Mitglieder wird eingestellt, bis die Mitgliederversammlung verbindliche Förderrichtlinien beschlossen hat. Dies gilt auch für die Vergabe von Preisen, die mit materiellen Leistungen verbunden sind.

4. Trans-Ocean-Segler, die unter TO-Stander einmal mit ihrem Boot um die Welt gefahren sind, gleich in welcher Zeit, mit welcher Besatzung und welcher Route, erhalten den TO-Weltumseglerpreis.
Der Vorstand wird gebeten, ausgehend von den Beschlüssen dieser Mitgliederversammlung einen Vorschlag für Vergaberichtlinien für alle weiteren Preise zu entwerfen und im Forum online zur Diskussion zu stellen, mit dem Ziel einer Verabschiedung auf der nächsten Mitgliederversammlung.
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Inge-E. und Ernst-F. Barteis 2012

Bitte sorgen Sie dafür, dass mittelfristig mindestens folgende Parameter unter der Website-Rubrik Stützpunkte-> Stützpunktleiter abrufbar sind und dass sie von den Stützpunktleitern gepflegt werden. Diese Daten sollten den absoluten Vorrang haben, bevor Trivialinformationen dargestellt werden. Sie sollten per Text-Mail (nur ASCII ohne Grafiken, Logos usw.) vom TO-Office in Cuxhaven abrufbar sein und nicht auf Links basieren um Abruf und Empfang per Sailmail, Winlink oder Iridium zu ermöglichen.
– Stützpunkt. . .
– Name, Anschrift, Telefon, VHF, Fax und Mailadresse des Stützpunktleiters
– Nächstmöglicher Einklarierungshafen
– Zu kontaktierende Behörden mit deren Anschriften und Mailadressen für An- bzw. Abreise
– Empfohlene Reihenfolge der Abarbeitung der Behörden Info über die Pflicht einer Voranmeldung aus dem Ausland und wenn ja mit welcher Frist und an wen.
– Brennstoffversorgung und Kriterien vor Ort Koordinaten der drei wichtigsten Marinas bzw. Ankerplätze.
– Allgemeine Warnungen

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Jürgen Riesen 1.2.2012
Jedes Mitglied – fördernde und aktive Mitglieder – hat nur eine Stimme“ ist dort oder anderswo zu ergänzen auf: Eine oder mehrere Stimmrechtübertragung(en) können auf ein anwesendes Mitglied (dito förderndes?) übertragen werden. Eine schriftliche, unterschriebene Vollmacht muss vorgelegt werden, ggs. vom Aussteller der Geschäftsstelle bis zum Termin von Anträgen (14 Tage vor Versammlung) zugestellt werden. In der Vollmacht ist zu erklären, ob es sich um eine Generalvollmacht für alle abzustimmenden oder nur für genau benannte Punkte der Tagesordnung handeln soll.
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H.W.Otto 2012
1. Ich bitte die MV darüber ab zu stimmen, dass die „Verwässerung“ der Begriffe „TO-Stützpunkt“ und „TO­ Treffpunkt“ beendet wird. TO-Stützpunkte, die keinen unmittelbaren und mit Seeschiffen erreichbaren Gewässerzugang haben, sollen als „TO-Treffpunkt“ neu bezeichnet werden. Sie sind aus den weltweiten Stützpunktlisten (unter DE) zu entfernen, die Stützpunktschilder sind einzuziehen, über neue, kleinere TO­ Treffpunktschilder befindet der Vorstand.
2a. Ich beantrage die JHV darüber abzustimmen, dass die Einnahmen aus Anzeigen ab der TO-Ausgabe 139 (erstmalig Januar 2013) nur für eigene Rechnung des Vereins in seiner Vereinszeitung erfolgt. 2b. Ferner bitte ich die JHV um Abstimmung, dass die privaten Kleinanzeigen (Schiffsverkäufe/-Gesuche und Zubehör) der TO-Mitglieder sich von denen der gewerblichen und der anderen annoncierenden Nicht-Mitglieder in der Preisgestaltung deutlich nach unten korrigiert, unterscheidet. Die Durchführung selbst obliegt verantwortlich dem Pressereferenten.
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Klaus Grün 2012
Klaus Grün stellt den Antrag, dass im Mitteilungsblatt weniger Vereinsmeldungen, dafür mehr Fahrtenberichte erscheinen sollen.

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T. Bruhn 2012
Hiermit beantrage ich, den Stützpunktleitern anstelle der bisher erfolgten „Jahresgabe“ ein Kontingent von 10 TO­ Standern zu übersenden, um diese den bedürftigen Langzeitseglern auf eigene Rechnung zum Preis von, wie in Deutschland auch, 15 Euro zu verkaufen.

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