11. TO als Beute

MädchenSchlangeDIE JÄGER UND IHRE BEUTE

Die Frau ist die einzige Beute, die ihrem Jäger auflauert ( naja: joking! ) Im restlichen Leben läuft die Jagt eher anders herum!

Gegründet als Verein idealistisch gesinnter Menschen mit gemeinsamer Liebe zur grausamen See, haben TO-Vorstände seit Jahrzehnten diese Ideale zur Stereotype verkommen lassen und statt dessen still und leise, handfeste pekuniäre Interessen in den Vordergrund geschoben – der Grund für die heutige Malaise! Die Gutsherren in Cuxhaven haben den Verein als Beute genommen – und ihn ausgeweidet – bis zum heutigen Tag! Schwarz-weiss gedacht, kennen wir Jäger und Beute – Gewinner und Verlierer – Hirte und Lämmer. In diesem Kontext verstand sich der Vorstand als Hirte – und die Mitglieder als seine Lämmer.

NZ Schaf KopieDas Schweigen der Lämmer hat Jahrzehnte gedauert! Nun jedoch hat sich der Wind gedreht – die Lämmer sind bockig geworden! Der Vorstand steht stumm in der Landschaft rum – und merkt, dass die Herde ihm nicht mehr folgen will. Dumm gelaufen – für den Vorstand – Määääh!

Satte Schlange KopieBEUTE DER RECHTSANWÄLTE
Voller Not wendet sich der Vorstand den Juristen zu, die ihm die Lämmer wieder einfangen helfen sollen – und gerät dabei unvermittelt selbst zur Beute! Denn Rechtsanwälte sind gewohnt, jeden Auftrag anzunehmen, weil das der Kostendeckung dient. Je nach Qualität der Expertise, hat der Mandant am Ende manchmal die Beute – aber meist auch Miese – also Laune und Penunzen, die er blechen muss – reicher an Erfahrung – ist er am Ende garantiert – wenngleich der Erfolg nicht immer programmiert!

Für Anwälte gerät der Vorstand zur idealen Beute:
– Ein Rechtsgutachten in der causa Lelijveld kann – kostentechnisch – zum Groß Unterfangen geraten – € 10.000 wurden vorab schon mal als Zahl geraunt!
– Die Prüfung des Wahlverfahrens könnte eine RA-Stirn gegen Entgelt in Falten legen, obwohl eigentlich Klarheit in der Sache herrscht!
– Die Prüfung von Forderungen gegen Vorstände könne delikat geraten – und die Gebühren Zeituhr stundenlang verticken lassen!
– Die Frage der Eigenhaftung erfordert sorgfältige Recherche, um dem Vorstand einen ruhigem Weiterschlaf zu garantieren!
– Die Frage, wen man sonst noch in Haftung nehmen könne, geriete zu einem eigenständigen Kapitel!
– Den Versuch einer Klage auf Unterlassung gegen Peter Förthmann, ihn für fremde Blog-Kommentare in Haftung zu nehmen zu versuchen, wenn man ihn schon wegen seiner eigenen Kommentare nicht packen kann – sowie die Forderung auf angemessenes Schmerzensgeld für Kommentare Dritter – all dies kostet das Geld der Mitglieder, das ja reichlich vorhanden ist! Als wenn der Vorstand sonst keine Schmerzen hat! Kurz: ein Verein als Mandant kann für Rechtsanwälte zur Volltreffer Dauerbrenner Beute geraten!

Hinzu kommen die Anwälte der Lämmer-Gegenseite:
– Ein Verfahren zur Rechtsbehelfs Belehrung gilt es anzustrengen, damit beim Vorstand der Geistes Blitz endlich überspringt!
– Ein Verfahren zur Notwendigkeit einer ao MV, um dem Vorstand die Augen vielleicht mit der Brechstange zu öffnen!
– Ein Verfahren wg zurückliegender Forderungen gemäß Kassen Prüfbericht, die zurückgeholt werden könnten, sollten oder müßten!
Kurz: auch hier ein Terrain, in dem sich RAwälte prächtig austoben – und Beute machen können!

Juristische Aktionen scheinen jedenfalls derzeit in den Mittelpunkt des Vereinsgeschehens zu geraten!

Thai.Tiger Gang1
Durchaus möglich, dass am Ende sämtliche Rechnungen aus einer prallen Vereinskasse zu bezahlen sein werden – für den Vorstand offenbar ein läßliches Investment, weil er wohl hofft, seinen Machtverlust durch juristische Gemetzel zu verhindern oder zu verschieben – zumal die Lämmer am Ende sowieso die Dummen sind, da sie alle Rechnungen mit ihren Beiträgen zu bezahlen haben!

Zahlenspiel gefällig? Die Kosten für das Lelijveld Gutachten könnten zum Equivalent für ca. 350 Jahresbeiträge geraten! Nicht auszudenken, wenn hier dereinst Kostenrechnungen in vielfacher Höhe zu bezahlen sein werden! Lieber nicht dran denken, dass man statt an die Anwälte, den gleichen Betrag an die Familie Lelijveld hätte final überweisen können – und der Frieden wäre wieder hergestellt!

STRUWWELPETER
Wie kommt es nur, dass ich immer an das Märchen vom StruwwelPeter denken muss, der besonders bockig war: NEIN, MEINE SUPPE ESS ICH NICHT! Hat man dem Vorstand dies Märchen damals nicht vorgelesen?

Egal Karl, der Vorstand sitzt verbissen am Ruder, kann Schecks unterschreiben, Anwälte beauftragen, solange nur die Zeit weiter schleicht, die ihn am Ruder kleben lässt. Kein Gedanke daran, kein schlechtes Gewissen, dass diese Kosten Lawine hätte leicht vermieden werden können, wenn man nur den Ratschlägen zweier penibler Rechtsanwälte – Wolfgang Reymann und Uwe Röttgering – hätte folgen wollen oder können. Beide Männer haben ihre Expertise als Mitglieder sogar kostenlos und ehrenamtlich eingebracht! Wolfgang Reymanns Entwurf einer sinnvollen Satzung und Uwe Röttgering´s Expertise in der Lelijveld Sache, gerieten samt und sonders kontrapunktiv – StruwwelPeter ( Metapher! ) wollte nicht! – einfach, weil er seine Beute Lämmer nicht in ein Frei Gehege mit mehr Mitbestimmung laufen lassen wollte! Nicht einmal Röttgering´s goldene Brücke, ggf. entstehende Forderungen an den Vorstand bis zur Höhe von € 80.000, aus privater Tasche zu bezahlen, hat StruwwelPeter – logo: Metapher! – veranlassen können, seine Suppe am Ende dann doch zu löffeln! Wenn man doch nur wüsste, wo das Haar in der Suppe gewesen ist? Diese Frage hat Heerscharen von Erwachsenen zur Verzweiflung getrieben – und zwei Vorstände ( Mennewisch und Röttgering ) aus ihren Ämtern verjagt / vertrieben!

STRUWWELPETER interessiert das nicht! Entschuldigung, aber ich kann nix dafür, dass mir diese Metapher dauernd den Sinn verwirrt!

Nun hat der Cheffe also den Salat und wird am Ende in Erklärungsnot geraten, wenn man ihn dereinst nach dem Sinn seiner Bockigkeit befragen wird! Ob das dem Mann wohl schlaflose Nächte bereitet? Es ist wohl kaum anzunehmen, dass der Mann sich über die Folgen seines Tun´s im Klaren ist, denn ansonsten hätte er ja fragen können! Zudem bockiges Schweigen ( Vorsicht: Metapher! ) bislang sein einziges Prädikat gewesen ist! Ich entschuldige mich zutiefst für meinen grimmigen Sarkasmus!

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DIE DOMAIN ALS BEUTE
Aber es sind noch weitere Horror Szenarien am Horizont zu sehen:
– Ein Verfahren gegen einen Webmaster, der als Vereinsmitglied seine Arbeit gegen Entgelt verrichtet, was in einem gemeinnützigen Verein wohl nicht statthaft ist!
– Ein Verfahren bzgl. der DOMAIN Inhaberschaft, die derzeit auf den Webmaster eingetragen ist, obgleich sie dem Verein gehören sollte! Ein trefflicher Grund zum Streiten, sollten Vorstand und Webmaster sich einmal in die Haare geraten! Der Verein geriete dann zur Beute für den Webmaster, der die Bedingungen diktieren könnte! Die Domain ist das Fenster zur Welt und ein Schatz für den Verein, der hier keinesfalls erpressbar werden sollte! Eine Domain Übertragung kann einvernehmlich erfolgen, oder aber ein langwieriges und teures Verfahren bedeuten, ganz nach Laune der Beteiligten! Die Domain könnte bei Streitereien im Ernstfall sogar abgeschaltet werden – zumindest geriete sie zu einem trefflichen Faustpfand, oder hier im Kontext: zur Beute! Hier scheinen dem Vorstand eklatante Fehler unterlaufen zu sein! Ob er das wohl sehen kann?

Shark Boot
BEUTE DER VERLAGE
Die Zusammenhänge und Absprachen zwischen YACHT und TO sind offenkundig – ebenso wie die gegenseitigen Interessenlagen. Die YACHT ist das Propaganda Sprachrohr der Vorstands Truppe – der breiten Mitgliederschaft wird Sand in die Augen gestreut, bzw. sie wird mit Informationen versorgt, die ganz offenbar den Tatsachen nicht zu entsprechen scheinen! Man könnte dies als bewusste Irreführung bezeichnen – ganz in dem Sinne – wie Uwe Janssen als CHEFREDAKTEUR einem Kritiker mit scheinbar leichter Hand sein Vorgehen als „im Stile eines islamistischen Hass Predigers“ vorgeworfen hat! Hier hilft nur gesunder Sarkasmus, weil es common sense ist, dass Propaganda immer lügt! Für mich jedenfalls eine erstklassige Blamage für ein Blatt, dass seine Botschaften an erwachsene Menschen richtet! Ganz offenbar hat man den Kopf nicht zum Denken eingeschaltet?

Der Zweck scheint die Mittel als Vehikel zu benutzen: tausende qualifizierte potentielle Leser / Mitglieder als Zielgruppe lassen jedem Verleger das Wasser im Munde zusammen laufen! Hier lauern wirtschaftliche Interessen – sowie Kollisionen – von Auflage und Inserenten, sich einen schicken neuen Markt von Special Interests Lesern, als Beute einzuverleiben und zu unterwerfen! Der Vorstand hätte sich damit einer lästigen Aufgabe entledigt und könnte sich zudem nach aussen als erfolgreicher Macher präsentieren!

Der Kollateral Schaden für den Verein wäre indes erheblich – weil wertvolle Unabhängigkeit verloren ginge! Hier sollte der Vorstand zumindest seine Mitglieder befragen und eine Mehrheitsentscheidung erbitten, bevor er das wichtigste Medium des Vereins voreilig und eigenmächtig aus den Händen gibt!

Offenbar hat der Vorstand seine Leser Lämmer Beute Herde bereits allen Verlagen angeboten:
PALSTEK hat einen sechs-stelligen Betrag für das Verlegen der TO-Nachrichten gefordert, sicher ein reizvoller Gedanke, eine dahinsiechende KleinAuflage der YACHTING BLUE gegen Entgelt ein wenig aufzupeppen!
SEGELN hat offenbar Erfolg versprechend verhandelt, ist hingegen nicht / oder noch nicht / noch immer nicht zu einem Entschluß gekommen! Hat man vielleicht zu lang gezögert?
YACHT, bekannter weise dem TO Vorstand meist sklavisch im Gleichschritt paradierend, hat nun die Nase vorn, bzw. die Weichen für sich selbst gestellt: KIRSTEN PANZER-GUNKEL als Ex-Ehefrau des stellvertretenden Yacht Chefredakteurs FRIDTJOF GUNKEL und langjährige YACHT Reiseressort Mitarbeiterin, wurde der TO Gemeinde bereits mit Foto vorgestellt. Die Folgen könnten erheblich geraten, im positiven wie negativen Sinne! Natürlich würden die TO Nachrichten nun professioneller aufgemacht und damit optisch gewinnen können! Aber ebenso natürlich gerät denkbar und logisch, dass diese Zeitung fortan zur Verlängerung einer Verwertungs Maschinerie der YACHT gerät – und einer Anzeigenkundschaft zugängig gemacht wird, mit ungeahnten Folgen. Die TO-Nachrichten sind für jeden Verleger eine respektable Beute!

Die Unabhängigkeit ginge auf Nimmer-Wiedersehen verloren, sie würde den wirtschaftlichen Interessen eines Verlages zum Frasse vorgeworfen! Im Gegensatz zu YACHTING BLUE, in der TO Segler gegen Honorar von ihren Erlebnisse berichten, hätte die YACHT BLUE – Entschuldigung: TO-NACHRICHTEN, sogar den Kosten Vorteil, dass dort die Segler gratis ihre Berichte zur Verfügung stellen, weil sie ihren Namen gern als Autoren lesen möchten.

Die bisherige Choreographie der Yacht Chefredaktion läßt Schlimmes ahnen, denn die Interessen der TO Mitgliederschaft werden seit Monaten mit Füssen getreten, weil Ihnen wichtige Informationen zur desolaten causa TO mit Vorsatz vorenthalten wurden! Vielleicht liegt hier einer der Gründe, warum der Vorstand mit allen Mitteln versucht, seine Macht zu erhalten, weil er in einer Nacht und Nebel Aktion – ohne seine Mitglieder zu befragen – Tatsachen schaffen möchte, um seinen Stern am Himmel der Misserfolge wieder ein wenig höher hängen zu können! Die Yacht hätte am Ende einen potentiellen Wettbewerber vom Feld geräumt, denn die TO-Nachrichten hätten als deutsches Gegenstück des US- PRACTICAL SAILOR – einem seriösen Experten Blatt ohne jegliche Werbung – gehörig Gegenwind erzeugen können und der YACHT gefährlichen Wettbewerb bedeutet.

Eine Kostprobe der Wahrhaftigkeit der Propaganda Zusammenarbeit einer YACHT – TO – LIÄSON ist hier zu lesen Hier sind Profis am Werk, die sich um die wahren Zusammenhänge wenig zu kümmern scheinen! Es bedarf der Phantasie eines Klipp Schülers, sich vorzustellen, in welche Richtung ein Blatt wie die TO-NACHRICHTEN geraten könnte. Es genügt wohl, festzustellen, dass die Interessen der Mehrheit der Mitglieder nicht mehr wichtig genommen werden!

Der Erhalt der Unabhängigkeit wäre für den TO der richtige und bessere Weg, wenngleich auch der anspruchsvollere, weil der Vorstand hier selbst initiativ zu werden hätte – aber das scheint nicht seine Stärke – weil er diese Aufgabe wohl nicht zu meistern in der Lage ist! Für mich bedeutet dies ein Armutszeugnis, verfügt doch der TO über besonderes Expertenwissen, das er ohne weiteres seinen Mitgliedern zugänglich machen sollte – und könnte! Ein gut gemachtes Blatt als Spiegel der Mitglieder könnte zum ParadeDampfer geraten, der den durch Inserenten und kommerzielle Zwängen in Ketten liegenden Verlag manchen Leser kosten könnte! Es wäre ein Wettkampf um Expertise, den eine YACHT niemals gewinnen könnte, weil Ressourcen dort Gehälter / Lizenzen / Honorare verursachen und Erträge schmälern würde.

Die TO-NACHRICHTEN könnte man zu einem Diamanten umschleifen, der aus der Mitte segelnder Experten deren unverfälschte Erfahrungen sichtbar machen könnte und als Fundus für Blauwassersegler neue Generationen wie die Motten zum Licht anziehen würde. Jede Nähe zu kommerziellen Verlagen würde dies zerstören, weil andere Ziele wichtig werden!

Unverständlich, dass der Vorstand seinen Mitgliedern gegenüber eisern sein Schweigen hält – gleichwohl er seit November weiss, dass die Mehrheit seiner „Lämmer“ mitbestimmen will!

Lelijveid
KRANKENVERSICHERUNG ALS BEUTE
Immer unterschätzt, galt die Krankenversicherung stets als die DICKSTE BEUTE – der Grund, warum es in diesem Bereich regelmäßig Ärger gegeben hat! Jahresprämien Zahlungen im stattlich sechsstelligen Bereich verursachten Provisionen, die zur Beute geraten sind. Noch begehrter gerieten Boni Zahlungen, die jährlich – wie ein warmer Regen – häufig in Form von Schecks in beachtlicher Höhe den Vorständen auch schon mal persönlich übergeben wurden – wobei es offenbar geschehen konnte, dass derartige Zahlungen in Kassenberichten für die Mitgliederschaft keinen Niederschlag gefunden haben! Das Zerren um die Krankenversicherungs Beute ist ursächlich für den Skandal um die causa LELIJVELD, vor dessen Übernahme der Verantwortung sich der Vorstand bis heute sogar mit Anwalts Hilfe zu drücken versucht! Durch dieses Verhalten hat der Trans-Ocean als Ganzes seine Ehre verloren!

Die Familie PREUSS hat für den TO jahrzehntelang Aufbauarbeit und Minne Dienste geleistet, um den Seglern eine bezahlbare und attraktive Reise Krankenversicherung zu erarbeiten und anzubieten. Herr Preuss senior gilt als Erfinder der TO- Reisekrankenversicherung! Viele Segler sind explizit wegen dieser Versicherung dem TO-beigetreten!

Wie zu hören ist, wurde CLAUDIA MASSON / PREUSS VERSICHERUNGEN von BERT FRISCH auf der BOOT, unter Hinweis auf die Kommerzialität ihres Tuns, des Standes verwiesen, wobei anzumerken ist, dass sie zuvor viele Jahre Stand Dienst bei TO geleistet hatte. Der Rauswurf gerät explizit darum erstaunlich, weil zeitgleich die Firma „Segelabenteuer Freydis GmbH&Co.KG“ am Messestand ihre Charter Kojen anbieten und verkaufen durfte! Hat Herr Frisch hier vielleicht nicht genügend nachgedacht? Derartige Aktionen vergrößern nur den Flurschaden im Verein, weil es hier an einer Linie fehlt!

Hat der Vorstand vielleicht bereits einen Plan gefaßt, seine Lämmer als Beute einer anderen Versicherung anzudienen? Hat Martin Birkhoff vielleicht die Idee, sich in ein weiteres Abenteuer zu stürzen und durch Provisionen und Boni einen Anteil an einem neuen Kuchen zu sichern, um das eigene Profil zu schärfen?

Zahlenspiel gefällig? Versicherungen jeder Art geraten für Segler zum Main Issue – zur Existenzfrage. Wenn nur 1000 Mitglieder hier Interesse zeigen, gerät der Folge Umsatz bereits zur Millionen Euro Beute! Versicherungen sind ein Deal mit der Hoffnung – für die Unternehmen wird dies mathematisch abgehandelt – für beteiligte Makler und Vertreter geraten Provisionen und Boni in den Fokus – für TO Vorstände dereinst Anlass, dies Geschäft unter Eigenregie in besonderer Form komplett umzugestalten. Hat der Vorstand hier Pläne, die noch keiner kennt? Muss man dem Vorstand jeden Wurm einzeln aus der Nase ziehen? Fragen über Fragen – die Antworten kennt nur Martin Birkhoff – und der Wind!

zackis_u_snapperSPENDEN ALS BEUTE
Spenden jeder Art haben im TO seit jeher eine wichtige Rolle gespielt, wenngleich dies in den Kassenberichten selten deutlich erkennbar gewesen ist! Für Spender wurden Quittungen ausgestellt, um die Steuerschmerzen zu minimieren. Es kann wohl angenommen werden, dass die Vorstände der Vergangenheit sechs-stellige Beträge an Spenden und Boni zur freien Verfügung hatten! Diese Beträge wurden – von der gemeinen Mitgliederschaft unbemerkt – verwendet, um Machterhalt und Einflußnahme des Vorstands zu optimieren, zu verbessern und zu akzentuieren. So sind wahrscheinlich nicht unerhebliche Spenden an andere Vereine / Verbände geflossen, die Traditionsschiffe unter Lack und Farbe fahrbereit erhalten haben – was mitnichten mit den Zielen des TO in Einklang gestanden hat!

Ebenso sicher sind wohl aus diesen Töpfen die vielen „individuellen Förderbeträge“ geflossen, mit denen der Vorstand, scheinbar nach Gutdünken, bestimmte Segler präferierte! Das PokerSpiel um Einflußnahme, Machterhalt, besonderer Vorteils Gewährung und eitler Profilierungssucht wurde in Cuxhaven stets virtuos im Verborgenen gespielt – eine akkurate Kassenprüfung war kaum zu befürchten, da der Vorstand, Schatzmeister und die langjährigen Kassenprüfer stets im Gleichschritt marschierten, wobei anzumerken ist, dass letztere offenbar von Vorstandsseite nur eingeschränkten Einblick in die Unterlagen zur Prüfung überlassen bekommen haben. Dies ist heute als Glücksfall für die Lämmerherde anzusehen, weil dadurch, bislang ungeprüfte Unterlagen den Kassenprüfern auf Anforderung vorgelegt werden MUSSTEN. So konnte ein KASSENPRÜFBERICHT ans Tageslicht geraten, dessen Offenlegung der Vorstand mit allen Mitteln zu verhindern suchte. Es ist ihm gleichwohl nicht gelungen! Der Bericht offenbart schonungslos, in welcher Form bisherige Vorstände den Verein als Beute haben ausplündern können!

RABATTE ALS BEUTE
Segler sind eigenständige Individualisten und in der Lage, ihre Wünsche und Vorstellungen selbst zu artikulieren – und kaufmännisch eigenständig zu agieren. Wenn ein Vorstand seine Beute Lämmer zur Schur bei ausgewählten Betrieben gegen Rabattvereinbarungen zu treiben versucht – riecht es schnell nach einem Deal der besonderen Art! Ein Blick über die Grenze offenbart unglaubliche Szenarien, z.B. bei der französichen L´Unité Amateur – einer Vereinigung von Selbstbauern und Blauwasserseglern – bei der seitens der Vereinsleitung immer wieder erhebliche Gelder irgendwie zweckentfremdet worden sind, was die Kündigungen von Vorständen zur Folge hatte. Das Geld lockt immer und überall, eine Matrix, die auch im TO Anwendung gefunden hat, wie allseits zu besichtigen ist! Oder warum sollte hier SVB einseitig zum Begünstigten gewählt, gleichwohl andere Lieferanten ausgelassen / vernachlässigt werden? Ein gefährliches Pflaster für einen gemeinnützigen Verein, der Geschäfte machen will!

TO ALS BEUTE FÜR ANDERE VEREINE
5300 Mitglieder sind ein fetter Happen für andere Vereine, die in ähnlicher Richtung aktiv nach neuen Mitgliedern / Beitragszahlern suchen. Einige Vereins Vorstände – insbesondere Herr Gierds vom KYCD Kreuzer Yachtclub Deutschland – sind regelmäßig auf den Versammlungen in Cuxhaven anzutreffen und haben durch die ausgewiesene Expertise ihrer Vorträge dem TO Vorstand aus mancher Rechtsunsicherheit helfen können. Somit stellt sich die Frage, ob die Gesamtheit der Mitglieder bei einem anderen Verein nicht vielleicht besser aufgehoben wäre? Angesichts der Vorstands Malaise im TO sicher eine interessante Option, weil hier die Mitgliederschaft vielleicht eine bessere Vertretung bekäme – und zudem der Status der Rechtunsicherheit endlich beendet würde! Nicht wahr: ein Grossverein wie der TO sollte sich Rechtsunsicherheit nicht leisten, weil er den Verein nach aussen komplett blamiert!

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FAZIT
Kommerz gegen Ideale gerät zum ungleichen Kampf, wenn Vereins Vorstände ohne Abstimmung mit den Mitgliedern agieren! Traditionell haben TO Vorstände ihre Mitglieder wohl stets an der Nase herum geführt – ihnen stattdessen die idealistische Wurst vor dieselbe gehalten – um in Lee der Vereinsöffentlichkeit, ganz eigenen Interessen nachzugehen – die nahezu sämtlich von kommerziellen Interessen geprägt gewesen sind. Es war stets die Beute, die gezählt! Dies rächt sich heute in jeder Weise und es ist zu bezweifeln, ob es dem Vorstand gelingen kann, seine Mitglieder weiterhin zu verraten und zu verkaufen! Denn die Mitglieder erwachen – Segler für Segler – heute aus ihrer Lethargie und blöken empört im Chor: Määääääääh!

Der Vorstand befindet sich heute von seinen Mitgliedern Lichtjahre entfernt – gleichwohl wird er, wie es scheint, seine Standpunkte und Verhaltensweisen freiwillig wohl nicht revidieren! Dies bezeichnet das ganze Drama des TO! Seit Amtsübernahme von Martin Birkhoff scheint der Verein in Leichenstarre gefallen, die durch gerichtlich anhängige Aktionen noch monatelang andauernd könnte! Kein Verein kann das auf Dauer überleben!

Der Trans Ocean gerät damit zur persönlichen Beute seines Vorstands, dem der eigene Machterhalt erkennbar über alles zu gehen scheint! Ein Drama mit Folgen für eine dereinst strahlende Vereins Idee, die in den Niederungen von Vorstands Interessen fast zu Tode gekommen ist, weil ein Vorstand als einsamer Geisterfahrer offroad unterwegs. Oder welchen Sinn macht es, ein Pferd weiter zu reiten, das schon tot ist?

So bleibt es eine Frage der Zeit, bis die Stimmung in der breiten Mitgliederschaft endlich in toto erwacht und kippt – auch wenn die versammelte Mannschaft von Vorstand und YACHT, sich mit Händen und Füßen gegen das Bekanntwerden von Wahrheiten zu sträuben scheint – weil man immer überzeugt, dies qua Auflage und Hits mit Propaganda unterbinden zu können! Jeder weiss, dass dies auf Dauer nicht funktionieren kann, weil auch Verlage – wie Vereine – von Menschen gesteuert werden, die Fehler machen! Diese Leute – oder sollte ich sagen: Wölfe? – werden am Ende wie die Pudel im Regen stehen – und dann vielleicht festzustellen haben, dass ihnen die Lämmer Herde schon weggelaufen ist…..

Zu guter Letzt sei mir erlaubt, eine persönliche Frage an Martin Birkhoff zu formulieren:
„Wie viele Lämmer Namen würden Dich überzeugen, Deinen Kurs zu überdenken und zu revidieren? Benenne eine Zahl – und wir machen uns auf den Weg – um Dir diesen finalen Wunsch von den Lippen abzulesen – und letztlich zu erfüllen – damit Du um Gottes Willen den TO nicht weiter im Koma hältst!

Peter Foerthmann

PS: wie man es besser hätte machen können – WEITERLESEN

93 Kommentare zu 11. TO als Beute

  1. Manfred Wagner sagt:

    Lieber Herr Foerthmann, ich bin seit vielen Jahren in der TO und glaubte bisher, für eine gute Sache zu stehen. Die Enttäuschung ist daher sehr groß. Immerhin vertrauten Tausende brave Segler darauf, dass ihr Verein edle Motive bei der Gründung hatte und auf den Segelsport weltweit einen positiven Einfluss nimmt.
    Was mich zur Zeit noch von einer Kündigung abhält, ist, dass sich durch Ihren „kämpferischen Einsatz“ noch etwas zum guten wendet. Schaun wir mal.
    Falls das nicht gelingt, sollte jedermann unbedingt kündigen, um diesen Sumpf auszutrocknen.
    Alles Gute und herzlichen Gruß
    Manfred Wagner

  2. Für heute -und morgen- ist es schon o.k., wenn -auch in Cuxhaven- Narren am Ruder sind. Es wäre nur schön, Jungs, wenn ihr auch den Rest beherzigt: „Am Aschermittwoch ist alles vorbei….“ Ich hoffe nur, unser aller Kater wird dann nicht zu groß sein.

  3. Felix Przybyl sagt:

    Moin Herr Förthmann,

    danke für die Aktualisierung der TO-Informationen.
    Obwohl ich nicht Mitglied im TO bin, beobachte ich die Vorgänge mit großer Sorge. Hatte gehofft, der TO käme nach der letzten JHV wieder in ruhigeres Fahrwasser.

    Nachdem ich mich durch die Vielzahl der Zuschriften durch gearbeitet habe, ist dem nicht mehr viel hinzufügen.
    Ich hoffe für die Lelyvelds nimmt das noch ein gutes Ende.
    Machen Sie weiter so und wecken „die Herde“ auf. Ihre Ideen finden meine volle Unterstützung!

    Alles Gute und gruß nach Hamburg

    Felix

  4. Rolf Klockow sagt:

    Sehr geehrter Herr Foerthmann,

    ich betreibe das Offshore- Segeln seit 1984, besitze ein Boot seit 1993 und habe den Antlantik 2005 zu zweit mit einer 44′ S/Y überquert,aber bin nicht ein Mitglied des TO. Ich bin nicht voll darüber informiert, was das Problem ist! Möchte aber dazu sagen:
    „Ein Vorstand hat für den Verein (Verein= zahlende Mitglieder) dazusein und nicht der Verein für den Vorstand!“
    Wenn Sie diese Einstellung vertreten und ich entnehme das Ihren Äußerungen, dann haben Sie, Herr Foerthmann, meine Zustimmung zu Ihrem Handeln.

    MIt freundlichen Grüßen
    Rolf Klockow SY Elmauris

  5. Dieter Heller sagt:

    Lieber Herr Foerthmann,
    was soll ich da kommentieren? Ich kenne einfach zu wenige Details und bin auch nicht bereit, mich in die Sache zu vertiefen. Ich fuehle mich also nicht als „Lamm“,das jetzt bloeken will. Meine Konsequenz ist, den Verein zuverlassen, wenn die Unstimmigkeiten nicht bald geklaert werden.
    Wenn das alles stimmt, was Sie anprangern, haben Sie meine Unterstuetzung und koennen mit meiner Stimme rechnen, wenn es z.B.darum geht ,eine ausserordenliche Mitgliederversammlung zu erwirken, die vielleicht Klarheit in die Sache bringen koennte.
    Ich kann mir gut vorstellen, wie gross der Zeitaufwand fuer Ihr Engagement ist.Ich bewundere das.Ich bin nicht solch ein Idealist.

    Mit Gruessen von der Symi

    Dieter Heller SY Symi

  6. Stephan von Orlow sagt:

    Hallo Herr Foerthmann,
    vielen Dank für Ihre Information zum Thema, den TO beobachte ich schon eine Weile und finde das Blog sehr schön. Schade, dass die meisten Vereine in zentralen Köpfen so oft aus dem Zielvektor herausdriften. Hier sollte es doch anderes sein, wir sind doch nur Segler mit einem gemeinsamen Ziel.
    Mit Grüßen aus Berlin,
    Stephan von Orlow SY Hilke

  7. Thomas M. sagt:

    Moin Peter (das seglerische Du ist doch erlaubt?),
    nein ich bin nicht Mitglied im TO und werde es wohl auch nicht werden. Zuviel habe ich gelesen, was da alles schief läuft.

    Es scheint ein vereinstypisches Problem zu sein, dass Vorstände abheben und glauben alleine jede Entscheidung treffen zu können. Ich vergleiche das immer mit der sog. Demokratie, die kleinste demokratische Einheit wäre die Ehe, dann die Familie, dann der Verein, die Kommune, das Land, die BRD. Durch alle zieht sich ein roter Faden, Seilschaften, Vetternwirtschaft, Lug und bis zum Betrug.

    Posten werden nicht gewählten Vertretern überlassen, Posten werden verschachert, unter Freunden unter nicht unbequem werdenden, unter Ja-sagern.

    Böse wird es, wenn persönliche Interessen in den Vordergrund geraten oder gar das Handeln bestimmen. Dann nimmt es kriminelle Züge an und wird zu einem Selbstläufer der kaum noch zu stoppen ist.

    Was kann man dagegen tun?

    Der TO hatte sicher einmal ehrenvolle Gedanken, sich sicher einmal für das Wohl seiner Mitglieder eingesetzt und verantwortlich gefühlt. Spätestens das Krankenversicherungs Desaster hat anderes aufgedeckt. Ist so ein Verein überhaupt noch zu retten oder muss man ihn nicht zerschlagen und eine neue Organisation aufbauen?
    Im Rahmen meiner Möglichkeiten unterstütze ich Dich gern
    Viele Grüße

    Thomas M.

  8. Peter Kohz sagt:

    Sehr geehrter Herr Förthmann,
    Wir haben versucht, uns über Ihre Links in das Thema einzulesen. Es ist sehr umfangreich und verwirrend, da wir erst seit kurzem Mitglied sind und kaum davon etwas mitbekommen haben. Es wird schon deutlich, dass es in der Vergangenheit einige Probleme und Missstände gab. Als TO Mitglieder erwarten wir uns natürlich, dass der Verein korrekt verwaltet und dass auch gesetzestreu gehandelt wird. Im Vordergrund sollte eine Kommunikation und gegenseitige Unterstützung der Langfahrtsegler stehen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Kohz SY Blue Moon

  9. Hegglin sagt:

    guten Tag Hr.Peter Foerthmann
    in ihrem Bericht sind viele Anschuldigungen und Gerücht. Also, entweder sind sie beweisbar oder nur Spekulation. Wenn sie beweisbar sind wäre eine anzeige gegen den Vorstand angebracht. ansonsten wäre es klüger sich an den Tisch zusetzen und die Sache ohne Anschuldigung aus der Welt zu schaffen.

    Gruß

    Roland Hegglin

  10. peter sagt:

    Guten Abend Herr Hegglin,

    wenn das Leben so einfach wäre, hätten alle Probleme, die der TO seit Jahren verursacht hat, im Handumdrehen erledigt werden! Leider helfen weder klare Faktenlagen, noch ein gesundes Rechtsempfinden, wenn ein Vorstand, aus welchen Gruenden auch immer, sich entschliesst, rechtliche Vorgaben ausser acht zu lassen.

    Rechtliche Aktionen sind auf dem Weg, hingegen dauern derartige Verfahren Zeit…. der Grund hier zu versuchen, dem Vorstand zu verdeutlichen, dass die Summe seiner Verfehlungen eine Oeffentlichkeit erhalten – damit so etwas zumindest niemals noch einmal passieren kann.

    Ich bin hier unterwegs, um der Familie Lelijveld am Ende zu ihrem Recht zu verhelfen, weil der Vorstand es seit 5 Jahren unterlassen hat, sich seiner Verantwortung dieser Familie zu stellen.

    schoenen Gruss
    Peter Foerthmann

  11. Dierk Münch sagt:

    Moin Peter!
    Wenn auch nur ein Teil der Anschuldigungen der Wahrheit entspricht,wovon ich natürlich ausgehe, ist das ganze ein Fall für die Justitz.
    Bitte lasse nicht locker und trete denen kräftig auf die Füße!
    Diese offensichtlich mafiösen Aktivitäten schaden dem Verein und dem einstmals ehrenwerten Gründergedanken!
    Meine Unterstützung ist dabei sicher!

  12. Zepp Olaf sagt:

    Hallo Herr Foerthmann,
    obwohl selbst nicht Mitglied im TO (und bei den beschriebenen Umständen auch in Zukunft nicht) schließe ich mich der Petition gegen die TO-Vorstandsentscheidungen an, um der Familie Lelyveld meine Stimme für ihren Rechtsanspruch zu übermitteln. Olaf Zepp

  13. johannes knulp sagt:

    Oh …oh… auch mir fehlen die Details…
    Aber :
    Allein die Tatsache … dass TO besser viel Geld für RA ausgiebt
    …als den offensichtlich betrogenen Seglern bei Ausfall der Krankenversicherung zu helfen..
    Zeigt mir eines: AKZ bei Polizei holen; nur die zwei Fakten
    Dazu eine Anzeige …Da muss keiner Angst haben … nur es mussen DIE BETROFFENEN
    machen …oder besser …die Betroffenen …geben die Forderung schlicht ab!

    Und? Ich wünschen dem Wind-Pilot Mann weiterhin so viel Kraft und Humor

    Alles Gute von
    Johannes Knulp

  14. Monika und Johann Geissmann sagt:

    Hallo Peter Förthmann
    Auf diesem Weg wieder einmal herzliche Grüsse von der SY-Budlup aus dem Norden Brasiliens!
    Vielen Dank für Ihren Einsatz, den Sie für uns hier draussen leisten! Genau wie für Ihr Produkt, setzen Sie sich für unsere Interessen voll ein. In der Tat bezahlen wir seit 12 Jahren den Mittgliederbeitrag an den TO, mit dem Gefühl, ihn als Langzeit-Segler unterstützen zu müssen ohne wirklich dazu zu gehören.
    Was ist ein Verein ohne Mitglieder und seine Idealisten? Sie allein machen den Verein! Ihren Interessen allein muss der Augapfel des Vorstands gelten, nur ihnen sind sie verpflichtet! Jede Unregelmässigkeit von Vertrauensträgern ist Nestbeschmutzung und absolute Transparenz muss gewährleistet sein, denn sie tun es in unserem Namen!
    Wir sind der Verein und der Vorstand setzt unsere Vorgaben um, tut er das nicht, sitz er im falschen Film!
    Pfeiler unseres Vereins:
    Auf unserer Fahrt von Europa bis nach Patagonien und hinauf in den Norden Brasiliens haben wir allen Stützpunktleitern unsere Aufwartung gemacht. Aber fast unisono haben wir erfahren, dass sie praktisch ohne Unterstützung vom TO ihre Aufgaben wahrnehmen müssen. Das sind selbstlose und wirklich tolle Menschen auf die man sich verlassen kann und auf die wir stolz sein dürfen. Sie sind ein wichtiger Teil von uns und sie verdienen es nicht hängen gelassen zu werden!
    Über die Selbstverständlichkeit einer eigenen und absolut unabhängigen Internetplattform sowie eines absolut unabhängigen Vereins-Sprachrohrs will ich mich gar nicht erst äussern, denn alles Andere ist gegen unsere Interessen!
    Noch ein Wort zu Gunsten unseres Umfelds:
    Frau Masson und ihre Preuss verkörpert für uns Aktiven, mit viel Herzblut den wohl wichtigsten Pfeiler des Trans-Oceans! Wer sich viele Jahre und viele Mailen vom sozialen Umfeld entfernt aufhält, klammert sich mitunter an diese Nabelschnur wie an eine Rettungsinsel (Skandal um causa LELIJVELD)! Mit ihrem persönlichen Engagement ist Frau Masson eine von uns und gehört an unseren Info-Stand! Einer der hinaus segeln will soll erfahren, welche Möglichkeiten ihm der TO mit samt seinem Umfeld bieten kann!

    Dies ist ein Votum für die (da unsere) Anliegen von Peter Förthmann! Seine Produkte gehören zu dem Besten die wir an Bord haben können, sie haben der Welt gezeigt dass sie steuern können!
    Wir tun was wir immer tun, wir reissen das Steuer herum bevor unser Boot auf die Klippen läuft! Mit Augen zu und davonlaufen ist nichts!

    Mit kameradschaftlichen Grüssen
    Johann und Monika Geissmann SY Budlup

  15. Martin Böttcher sagt:

    Hallo Herr Foerthmann,

    ich kann mich Ihrer Petition formal leider nicht anschließen, da ich kein TO – Mitglied bin. Moralisch tue ich dieses jedoch sehr wohl.
    Die TO Spitze (alt und neu) scheint ein mitgliederfeindliches Netzwerk aufgebaut zu haben, das verzweigter ist als wir uns alle vorstellen können.
    Die daran beteiligten Personen müssen von ihren Ämtern zurücktreten, bzw. abgewählt werden und den Verein verlassen. Die Leute, die auch ohne offizielles Amt im Hintergrund beteiligt sind, müssen ebenfalls
    gehen. Ansonsten wird es nichts mit einem sauberen Neustart.
    Die Fehler der Vergangenheit müssen konsequent aufgearbeitet und soweit möglich bereinigt werden, insbesondere die Sache mit der Krankenversicherung. Die Fam. L. ist zu entschädigen.
    So, dies ist meine Meinung und so langsam kommt mir die Galle hoch.
    Lieber Herr Foerthmann, bitte dranbleiben und nicht nachlassen
    Mit freundlichen Grüßen

    Martin Böttcher

  16. Thomas Oberholzer sagt:

    Hallo Peter

    Ich stimme der Petition zu. Bin selber nicht mehr bereit, mein Mitgliederbeitrag in einen solchen Verein zu bezahlen. Die ganze Geschichte mit der Krankenversicherung verfolge ich selber seit Jahren und war kurz davor, ebenfalls eine solche Versicherung abzuschliessen. Die ganze Wechselgeschichte war mir dann jedoch etwas suspekt und ich entschied mich für eine andere Variante.

    Grüsse aus der Schweiz
    Thomas Oberholzer SY Hasta Luego

  17. Herbert Öller sagt:

    Lieber Herr Förthmann,
    ja, ich bin seit Okt. 2010 Mitglied beim e.V. Trans-Ocean.

    Ihre Schreibens hat mich animiert – soweit es über Internet möglich war; das „Küstengetöse“ dringt nicht bis an die bayrischen Berge durch – mich genauer über die aktuelle Krise des Vereins zu informieren.

    Ihre Hauptkritikpunkte
    > Fall Lelijveld
    > Neue Vereinssatzung/mehr Mitbestimmung der Vereinsmitglieder
    scheinen mir demnach mehr als berechtigt zu sein.
    Wie wollen Sie diesen Fehlentwicklungen konkret entgegenwirken?

    Wie kann ich Sie in Ihrem Engagement unterstützen, obwohl ich mich derzeit intensiv auf den neuen Lebensabschnitt auf dem Salzwasser vorbereite?

    Freundliche Grüße
    Herbert Öller

  18. Heinz Solka sagt:

    Hallo Peter,
    Mir geht das ganze Vorstandsgemantsche von diesem TO derart auf den Keks. Ich bin im April 2012 gerade erst wieder eingetreten bei TO, nachdem der alte Vorstand beseitigt wurde, mit dessen Machenschaften ich mich überhaupt nicht einverstanden erklären konnte, in der Hoffnung auf den neuen Vorstand. Aber der ist ja nun die grosse Enttäuschung schlechthin. Wenn ich jetzt vor Zorn wieder austrete, spiele ich denen ja nur in die Hände – dann sind sie wieder einen Gegner los.

    Gruss Heinz Solka, SY Magic Life

  19. Dietmar Henke sagt:

    Hallo Herr Foerthmann,

    Ich habe Ihre Infos bezüglich der wirklich unglaublichen Geschehnisse in der Vergangenheit des TO gelesen. Sehr gern schliesse ich mich der wohl überwiegenden bzw. einhelligen Meinung der anderen Vereinsmitglieder an. Auch meiner Meinung nach soll der Familie umgehend der finanzielle Schaden aus der Vereinskasse ausgeglichen werden und parallel die Schuldfrage geklärt werden. Der Vorschlag eine Spendenaktion ins Leben zu rufen, halte ich ebenfalls für gut sollte aus juristischen oder ähnlichen Gründen keine Sofortauskehrung aus der Vereinskasse möglich sein.
    Jeder sollte Ihr Engagement in Namen der Solidarität und Menschlichkeit unterstützen.
    Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei!

    Mit freundlichen Grüßen
    Best regards,

    Dietmar Henke, SY Summer

  20. Paul Amann sagt:

    Hallo Herr Förthmann,
    ich bin hier aus dem Süden Deutschlands und bekommen zwangsläufig sehr wenig von den Machenschaften des TO mit. Einzige Info Quelle ist die Internetseite und die TO Zeitschrift, ab und zu steht was in der Yacht. Ich denke das ist auch das Problem des Vereins, alle Mitglieder sind auf der ganzen Welt verteilt und haben keinen direkten Kontakt.

    Ich bin vor ca. 1 Jahr in den TO eingetreten, weil ich den Grundgedanken des Vereins gut fand und weil ich mir erhoffte, bei unserem Vorhaben, einen „Partner“ an der Seite zu haben, der uns dabei unterstützt oder hilft, sollten wir, was hoffentlich nie passiert, einmal Probleme haben.

    Wenn ich Heute erfahren muss, dass dem holländischen Seglerpaar bis Heute nicht geholfen wurde, entspricht das nicht meinen Vorstellungen vom Sinn und Zweck des Vereins und es sträuben sich bei mir die Nackenhaare.

    Seit ich also in diesem Verein bin höre ich aber nur negatives. Ich war auf dem Messestand des TO´s in Düsseldorf, dieses und letztes Jahr, in beiden Jahren wurde mir erzählt „alles wird gut der neue Vorstand ist auf gutem Wege“ usw.. (Natürlich waren diese Gespräche sehr oberflächlich)

    Wenn man bekannte Segler auf das Problem anspricht, bekommt man oft als Antwort: Ich sag lieber nichts oder man muss beide Seiten hören usw.

    Das erinnert mich etwas an die katholische Kirche: Ja, wir sind für die Aufklärung der Vorfälle, aber nur solange die Aufklärung in unserem Sinne ist.

    Ich kann nur eines sagen wenn nur 50 % der Anschuldigungen wahr sind, wäre das eine riesen Sauerei und daran möchte ich nicht beteiligt sein.
    Was passiert eigentlich mit den Geldern aus den Mitgliedsbeiträgen und Spenden, sollten der Verein nicht gerade auch die in Not geratenen Seglern helfen? Wenn ich richtig informiert bin verfügt der Verein über ein nicht unwesentliches Barvermögen, die Satzung eines gemeinnützigen Vereins schreibt in der Regel vor, dass diese Gelder im Sinne der Gemeinnützigkeit investiert werden müssen??

    Eine ao Mitgliederversammlung abzuhalten finde ich auf jeden Falle richtig, und ich stimme deshalb dafür.

    Leider habe ich aber auch die Befürchtung, dass diese Versammlung zu keinem Erfolg führen wird, weil wiederum nur die selben Mitglieder an der Versammlung teilnehmen werden.

    Sie, Herr Förthmann, können leider nicht abstimmen, da Sie aus dem Verein ausgetreten sind, was ich verstehen kann, was aber der Sache nicht dienlich ist.

    Zum Schluss noch eins

    Ich glaube jede/r Segler, der sich den Traum einer großen Reise erfüllen kann, ist innerlich „stolz wie Oskar“ und u.a. durch den Stander des TO kann er diese Freude auch nach außen zeigen. Ich für meinen Teil freue mich genauso darauf demnächst loszugehen, aber einen TO Stander habe ich bisher noch nicht und ich werde ihn, solange diese Ungereimtheiten nicht ausgeräumt sind auch nicht an meinen Schiff anbringen.

    Viele Grüße aus dem Süden Deutschlands
    Paul Amann

  21. Sabine Bergerhof sagt:

    Ich bitte um Wahl/Abstimmung zur neuen Satzung.
    Wenn das so weitergeht, dann trete ich aus dem Verein aus.
    Habe keine Lust, meine Beiträge für Rechtsanwälte auszugeben.

    Gruß,
    Sabine Bergerhof

  22. Hallo, lieber Peter!
    Vielen Dank für deinen überagenden Einsatz um „unseren“ TO. Aber ob eine derartige Petition irgend etwas bring, wage ich doch ernsthaft zu bezweifeln. „Unser“ Verein ist von den Funktionären gekapert! Über 20 Jahre bin ich nun schon Mitglied und fast ebensolange ärgere ich mich über die Führung des Vereins. Einmal war ich auf einer Mitgliederversammlung und habe mich dafür entschlossen, eine solche nie wieder zu besuchen. Doch die letzte hätte ich wohl mitgemacht, wenn ich in Deutschland gewesen wäre!
    Anyway, meine Zustimmung hast Du und meine Hoffnung, irgendetwas damit zu bewegen, bleibt bestehen!
    Die Zeit kommt, wo ich allerdings über einen Austritt sehr ernsthaft nachdenke.

    Aus Gesprächen von vielen Mitgliedern weiß ich inzwischen, daß die Mehrheit keineswegs mit der Arbeit des Vorstandes einverstanden ist.

    Mit herzlichen Grüssen aus Colonia del Sacramento, Uruguay.
    Rainer Hünerfauth SY Meerbaer

  23. Bernhard Vocks sagt:

    Sehr geehrter Herr Foerthmann;

    ich bin leidenschaftlicher Segler und Eigner, mein Hausrevier ist die Ems zwischen Emden, Borkum und anderen Ostfriesischen Inseln. Das Ijsselmeer habe ich auf eigenem Kiel erkundet, Helgoland und die Ostsee stehen auf der Wunschliste, ebenso wie eine Windpilot Pazifik aus Ihrem Hause für meine GD28!

    Ich bin kein Mitglied beim TO, verfolge aber seit Jahren Ihren Blog im www, den ich nicht missen möchte um Informationen aus der Fahrtenseglerwelt zu bekommen und vielleicht ein wenig träumerisch dabei sein zu können!
    Daher habe ich auch das ganze Prozedere rund um den TO mitbekommen und erinnert mich an eine ähnliche Geschichte aus jüngeren Tagen! Ein vorher lange bestehender Verein, auch ich war Mitglied (Jugendsegeln auf Traditionsschiffen), wurde von einem neuen Profilsüchtigen Vorstandsvorsitzenden manipulativ geführt. Im laufe der Zeit hatte er den Verein aufgrund eigenmächtiger Entscheidungen und mit Hilfe vieler Lügengebäuden herunter gewirtschaftete und den Verein zerspaltet! Nach vielen und jahrelangen Querelen (Anwälte, Prozesse, Gerichte, Urteile) hat sich letztendlich aus den alten Mitgliedern ein noch heute aktiver neuer Verein gegründet, mit einem neuen Namen und einer ähnlich strukturierten Zielsetzung!! Der alte Verein rund um den damaligen Vorstand und leider auch mit unserem alten Namen und Logo ist schnell von der Bildfläche verschwunden!!

    Aber es gibt noch eine Begleiterscheinung was mich an der TO-Geschichte sehr stört! Ich bin bisher interessierter Leser der Yacht gewesen, hatte schon im letzten Jahr gehadert als diese einseitig von den Querelen im TO berichtete! Nun hatte die Yacht, ein renommiertes und anscheinend nicht neutrales Journal dem TO erneut ein (vielgelesenes) Forum geboten und mit Ihrem Artikel sogar ein meines Erachtens falsches Bild vermittelt! Der TO brüstet sich darin welch enormen Zulauf sie auf der BOOT-Düsseldorf gehabt hätten! Ich sehe das anders! An den zwei Tagen an welchen ich vor Ort war, war es eher Erich Wilts der die Leute auf den Stand zog und dieser warb kräftig für sein neues Schiff und seinen Reisen… – über gedruckte Zulaufzahlen brauche ich hier nicht zu schreiben…
    Ich habe mir vorgenommen die Yacht noch kritisch zu beobachten, nicht aber mehr zu kaufen!

    Für Sie Herr Foerthmann wünsche ich mir, dass Sie weiterhin die Kraft haben informativ zu berichten!

    Mit freundlichen Grüßen
    Bernhard Vocks

  24. Hallo Peter,

    wir sind TO- Mitglieder und hatten manchmal ebenso Bedenken über die Überlebensfähigkeit des Vereins in der Form wie sie in den letzten Jahren war. Da wir aber erst seit -glaube ich- 5 Jahren dem Verein angehören wollten wir uns bisher nicht großartig in die Bewertung der alten Führung einmischen.

    Gerne sind wir bereit alle Aktionen zu unterstützen die mehr Offenheit und ein weitgehendes Mitbestimmungsrecht für die Vereinsmitglieder fordern. Wir wünschen uns dabei, dass alles in einer Form abgewickelt wird die dem bis dato positiven Ansehen der TO- Mitglieder gerecht wird.

    Grüße
    Julita und Miroslaw Czajkowski
    SY MEYOU z Zt. FdF/ Martinique

  25. Kai Nielsen sagt:

    Hallo Herr Förthmann!

    vielen Dank für Ihre Antwort. Ich sagte Ihnen ja bereits in meiner letzten Mail, daß ich Ihr Engagement für TO und das Hochseesegeln sehr bewundere. Ihrem praktischen Beitrag mit Ihren bereits legendären „Windpilots“ und Ihren Initiativen, TO selbstkritisch-demokratischer zu gestalten, gebührt Respekt. Ich wünsche Ihnen viel Glück und Erfolg und TransOcean eine starke Zukunft, auf daß auch in Zukunft die wunderbare Freiheit auf den Weltmeeren durch gegenseitige seglerische Unterstützung erhalten und vielleicht noch gestärkt wird.

    Herzliche Grüße aus Flensburg
    Ihr
    Kai Nielsen

  26. Horst Heick sagt:

    Guten Tag Herr Foerthmann,
    ich bin sehr irritiert über die Berichte und Zustände im TO, insbesondere was die Geschichten um die Krankenversicherung des TO, und die bei dem Wechsel vorgekommenen Ungereimtheiten angeht.
    Leider hat sich meine Reise um mehrere Jahre verschoben, sonst wäre ich genau in diese Situation geraten, bezahlt und doch nicht versichert.
    Dass es dem Verein nicht gelingt, ohne große Bürokratie, den entstandenen Schaden wieder gut zu machen, sagt viel über die Motivation dieser Cuxhafener Stegsegler aus. Ich erwäge ernsthaft auszutreten, zögere aber noch in der Hoffnung auf die Selbstreinigungskräfte des TO´s.
    Wir werden sehen, bitte halten Sie mich auf dem Laufenden.
    Viele Grüße
    Horst-W. Heick
    SY Lady Jane

  27. Wolfgang Schagerl sagt:

    Lieber Peter Foerthmann!
    Ich bewundere Ihren Einsatz. Aus der Sicht des erlernten Österreichers ist mir dass Vereinswesen sehr bekannt. Beim TO habe ich aber den Eindruck, der Vorstand hat sehr viel mit Selbstbeweihräucherung und Danksagungen zu tun. Persönlich bin ich zu müde geworden um mich in die Geschichte des TO vertraut zu machen und wirklich aktiv anzupacken. Ich unterstütze gerne bei Anträgen , wenn ich sie verstehe und wenn Ihnen mit einer Unterschrift helfen kann.
    LG Wolfgang Schagerl

  28. Hallo Peter Foerthmann,
    Gruesse aus Kapstadt. Seit Mai 2010 sind wir nun unterwegs. In dieser Zeit haben wir nur sehr am Rande mitbekommen, was mit dem TO los ist. Das sich da ueberhaupt mal was bewegte, haben wir zwar sehr begruesst, aber ohne uns intensiver mit den Zusammenhaengen und Hintergruenden zu beschaeftigen. Zum Teil lag das auch daran, dass wir zwar Mitglied im TO sind, uns der Verein aber eigentlich sehr wenig interessierte, weil er fuer uns Segler, bis auf wenige Ausnahmen, kaum nuetzlich erschien. Wenn sich das nun aendern sollte, wuerden wir das sehr begruessen und unterstuetzen auch jedes Engagement in dieser Richtung. Ob im konkreten Fall Ihr/Dein Engagement meinen Wuenschen entspricht, kann ich zurzeit noch nicht beurteilen, weil mir dazu noch die Hintergrundinformationen fehlen. Auf dem Wasser habe ich selten Gelegenheit und Lust, mich via Internet mit Politik zu befassen.
    Zussammenfassend kann ich nur sagen: Ich begruesse jedes Engagement, den TO wieder attraktiver und zu einem nuetzlichen Verein fuer Segler zu machen. Ueber Details und die Wege dahin kann man dann immer noch diskutieren.
    Gruesse aus Kapstadt
    Hans-Werner Wienand, SY AMYGDALA

  29. Heidy und Christian Real sagt:

    Sehr geehrter Herr Foerthmann
    Schade für den TO das aktive und treue Mitglieder den TO verlassen oder dies in Zukunft tun werden. Wir hatten immer eine tolle Zeit mit TO und deren aktiven Mitgliedern unterwegs und wurden bei all unseren Anliegen an den jeweiligen Stützpunkten wie auch in der Zentrale damals noch Frau Sallmann, mit einem rundum Wohlfühlpaket verwöhnt. Es wäre sehr schade wenn es den TO in der Form nicht mehr geben würde. Wir haben uns wirklich auch schon gewundert nach welchen Kriterien TO Preise vergeben wurden und wie z.T. Werbung auf Kosten von TO gemacht wurde (Freydis). Da wir aber nicht sehr nahe am Geschehen sind haben wir uns kein abschliessendes Urteil erlaubt was natürlich auch auf ein gewisses Mass an Desinteresse unserseits zurückzuführen ist. Der Arbeitsalltag ist im Moment näher als das Fahrtensegeln, leider.

    Kein Problem unsere Stellungnahme zu veröffentlichen, nicht zuletzt auch, um unsere Solidarität zu TO und deren Mitglieder zu manifestieren. Ein strahlender Diamant unter den Segelvereinen soll er wieder werden und wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre grosse Arbeit dies zu ermöglichen.

    Mit freundlichen Grüssen
    Christian und Heidy Real, CH

  30. Lieber Herr Förthmann,

    Danke, dass Sie sich u.a. um den TO kümmern!
    Wir sind seit Ende 2011 auf Langfahrt und kurz vorher in den TO eingetreten, um den Wissensfundus und die Auslandsstandorte zu nutzen.
    ( Und finden bisher die Idee die dem TO zugrunde liegt immer noch sehr gut und für uns sehr hilfreich )
    So sind wir nur sehr eingeschränkt und lückenhaft über die Abläufe im TO informiert, aber von dem was wir von Ihnen hören, ziemlich entsetzt.

    Obwohl wir manche ihrer Punkte (z.B. die Vereinszeitschrift als Perle) anders sehen, möchten wir Sie in Ihrem Engagement unterstützen.

    Ich wollte Sie vor der letzten MV kontaktieren und sie bitten mein Stimmrecht wahrzunehmen, mußte allerdings im Vorfeld erfahren, dass eine Übertragung nicht geht! Wir halten mehr Mitbestimmung für unabdingbar, insbesondere wenn Interesse an Nachwuchs besteht ( und in welchem Verein wäre das nicht so? ).
    Mit sonnigen karibischen Grüßen

    Christian und Dagmar Sahr SY Taitonga

  31. Hallo Herr Foerthmann,

    Über den TO wird heftig diskutiert, auch außerhalb des Kreises der TO-Mitglieder. Ich verweise dazu auf die einschlägigen Foren.
    Ehrlich gesagt, ich verstehe die Aufregung nicht; um was geht es denn eigentlich ?
    Es gibt Krach in einem Verein – so what, das passiert ständig irgendwo; warum soll ich mich als Nichtmitglied also gerade in diesem Fall engagieren ?
    Unabhängig davon, ob in diesem Verein dunkle Kräfte am Werk sind oder dieses nur behauptet wird, mir als aktivem Ostseesegler
    geht der TO hinten vorbei. Er schadet mir nicht, er nutzt mir nicht, seine Ziele sind für mein Tun unerheblich. Also ist er mir egal.

    Aus diesem Grund sehe ich mich nicht in der Lage, einschlägige Aktionen in Sachen TO, seien sie gegen oder für dies oder jenes zu unterstützen.
    Schon gar nicht lasse ich mich für diese Haltung in irgendeine Verantwortung nehmen !

    Ich schätze Menschen, die für eine Sache, welche für sie wichtig ist, massiv eintreten, so auch Sie Herr Foerthmann.
    Für mich aber ist die Kausa TO völlig gleigültig. Deshalb bitte ich Sie, mich in Sachen TO nicht weiter anzuschreiben.

    Ich danke für Ihr Verständnis und verbleibe

    mit freundlichen Grüßen

    Winfried Heinkele SY Pilgrim

  32. Petra und Peter Tussing sagt:

    Lieber Herr Foerthmann,
    herzlichen Dank für Ihre Mail, bestätigt sie doch unsere lang gehegten Vermutungen. Sicher haben wir seit ein paar Jahren keine Einblicke mehr in die Geschehnisse im TO, haben aber trotzdem hin und wieder „Schadensmeldungen“ vernommen. Schon auf unserer Weltumseglung beklagten die Stützpunktleiter, die wir kennen- und schätzen gelernt haben, immer wieder die schlechte Betreuung durch den Verein und die hohen Kosten, die sie selbst bei der oft umfangreichen Unterstützung der Segler zu tragen hatten. Wir selbst haben dann zwei Vorfälle zum Anlaß genommen, unsere Mitgliedschaft vor Jahren zu kündigen. Erstens war dies die Vermutung, dass unsere Sailmail-Adresse an Ungefugte vom damaligen Presseonkel des TO weitergereicht wurde, sodass unser E-Mail-Konto durch Spam-Meldungen verstopft wurde, was damals bei dem schlechten Pactor-Empfang in Neuseeland dazu führte, dass uns Sailmail das Konto sperrte, weil wir die tägliche Sendezeit überschritten hatten. Dies erging aber nicht nur uns so, sondern einer ganzen Anzahl von Mitgliedern des TO, aber niemandem, der nicht Mitglied beim TO war. Wir hatten unsere Adresse natürlich auch nur einer begrenzten Zahl von guten Freunden bekanntgegeben, die alle beteuerten auch verantwortungsvoll damit umgegangen zu sein. Also blieb der Verdacht beim TO hängen.
    Der zweite Vorfall betraf die Auslandskrankenversicherung. Der damalge Versicherungsträger der Maklerfirma Preuß, eng mit dem TO verbandelt, feuerte alle Versicherten über 65 Jahre und teilte am 17.12.2003 an die Heimatadresse mit, dass ab 01.01.2004 kein Versicherungsschutz mehr bestünde. Wir waren nur durch Zufall zu Hause in Berlin, sodass wir rechtzeitig neuen Versicherungsschutz organisieren konnten. Eine Anfrage beim TO erbrachte die lapidare Antwort, da könne man auch nichts machen. Auch hätte alles schon in der letzten TO-Zeitschrift gestanden. Die hatte natürlich nicht ihren Weg bis zu uns nach Neuseeland gemacht. Vielen unserer Segelkameraden erging es wie uns. Wir fühlten uns daher vom TO nicht mehr betreut sondern eher geschädigt und zogen unsere Konsequenzen.
    Ihre Schilderung bestätigt also nur unsere Vermutung, dass im TO eine kleine Clique von Bonzen versucht, eigene Schäfchen ins Trockene zu bringen, anstatt sich um die Aufgabe der Betreuung der Segler draußen zu kümmern. Wir jedenfalls haben unseren Törn auch ohne weitere „Hilfe“ des TO glücklich beendet, schließlich gibt es bei Bedarf in jedem Hafen der Welt freundliche und hilfsbereite Zeitgenossen. Also sei es drum.

    Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei dem weiteren Kampf gegen die eingerissenen Unsitten im TO, vielleicht lohnt es sich ja später wieder einmal für uns, Mitglieder zu werden.

    Herzliche Grüße von
    Peter und Petra Tussing SY Pepe

  33. Hallo Peter,

    mein Bruder und ich sind beide TO-Mitglieder seit 2006.

    Die von Dir dargestellten Vorgängen in diesem Verein – insbesondere die Causa Lelijveld – sind derart skandalös, dass eine weitere Mitgliedschaft nicht mehr in Frage kommt, sofern sich nicht schnell was grundlegend ändert. Ansonsten scheint das ein Fall für die Gerichte zu sein…

    Die Webseite des TO empfinde ich auch nach der optischen Veränderung als inhaltlich schwach – da wäre mehr drin. Offenbar haben die Entscheider im Verein noch nicht mitbekommen, dass die Musik im Internet spielt – weltweit! Auch die TO-Nachrichten auf Wunsch als PDF zu verschicken ist überfällig. Gerade wenn wir in der Welt unterwegs sind geht Papier und Sackpost garnicht.

    Auf unserer Langfahrt 2008/2009 vom Mittelmeer in Karibik und zurück haben wir die Hilfe von zahlreichen TO-Stützpunkten als sehr hilfreich erlebt. Dieses Netz ist der eigentliche Schatz des Vereins. Cuxhaven ist belaglos. Allerdings haben uns zahlreiche Stützpunkleiter übereinstimmend berichtet, dass keinerlei Unterstützung aus Cuxhaven kommt – die machen ihre Aufgabe aus Idealismus und oft mit sehr viel persönlichem Einsatz.

    Ich danke Dir für Dein Engagement und unterstüze diese Sache aus Überzeugung.
    Echte Demokratie mit Transparenz sind das Gebot der Stunde. Internet und Mail machen es heute leichter denn je möglich!

    Herzliche Grüße,
    Wolfgang Merz SY GALEB

  34. Klaus Lang sagt:

    Hallo!
    Leider weiß ich nicht genau Bescheid über TO aber ich werde meine Meinung so gut es geht abgeben.
    Ich habe vor cca. 10 Tagen 60€ an den TO Überwiesen da ich Mitglied werden wollte.30€ für Mitgliedsbeitrag und 30€ für Standerschein und einen Standerwimpel (Anträge per Post verschickt). Da ich zuerst die TO Homepage nicht genau studiert habe bin ich draufgekommen dass ich den Standerschein eigentlich nicht brauche und nur einen Wimpel gerne hätte, so habe ich versucht über Mail mein Anliegen kund zu tun (kontakt@trans-ocean.eu). Die automatischen Mails sind zurückgekommen aber eine Antwort an sich, habe ich nach dem 4ten Tag bis jetzt nicht bekommen.
    Ich habe letztens mich im Forum umgeschaut und habe bemerkt dass etwas viel gestritten wird für meinen Geschmack. Ich habe mir von einem deutschen Verein etwas mehr Ordnung erwartet und dass mehr an einem Strang gezogen würde. Beim SVB Spezialversand ,Hansenautic u.s.w.
    klappt alles wunderbar bekomme auch prompt Auskunft na gut diese wollen etwas verkaufen.
    Als Südtiroler bevorzuge ich deutsche Zustände den italienischen.

    Mit freundlichem Gruß
    Lang Klaus

  35. Brigitte und Klaus Riekenberg sagt:

    Sehr geehrter Herr Foertmann,
    da wir uns zur Zeit auf einer Rundreise in Neuseeland befinden, koennen wir erst heute auf Ihre Mail antworten, wir sind keinesfalls mit dem Vorgehen des Vorstandes des TO einverstanden, aus diesem Grunde sind wir im vergangenen Jahr aus dem Verein ausgetreten.

    Mit freundlichen Gruessen
    Brigitte und Klaus Riekenberg SY Santa Maria II

  36. Florian Heinstein sagt:

    Sehr geehrter Herr Förthmann
    Ich bin TO Mitglied.
    Ich habe in den vergangenen 15 Monaten die Querelen im TO oberflächlich mit verfolgt.
    Ich bin entsetzt über die Vorgänge.
    Ich bin aber auch entsetzt über den Stil Ihrer ironischen und polemischen Beiträge. Ich bin nicht gewohnt sachliche Probleme mit Schafen und Lämmern und Bilder von Tigern zu garnieren. Ich habe glücklicherweise besseres zu tun, als Pamphlete durch zu arbeiten. Gute Argumente sind in der Vielzahl der Polemiken so nicht schnell zu erfassen.
    Ihre Beiträge sind jedoch trotzdem notwendig gewesen, um eine breitere vereinsinterne Öffentlichkeit zu erreichen.
    Ich werde die Diskussion noch bis Juni verfolgen. Wenn sich die Situation nicht bessert, werde ich austreten.
    Vor einem Jahr war u.a. mit Herrn Röttgering ein positiver Schwenk eingeleitet worden.
    Die eingeleiteten Aktivitäten (Arbeitskreise) waren verheißungsvoll, verliefen aber im Sande, da niemand den Diskussionen eine Struktur gab. Auch fehlt eine EDV gestützte Basis, auf der online diskutiert werden kann.
    Mit freundlichen Grüßen
    Florian Heinstein SY Balu

  37. Michael Klingler sagt:

    Lieber Herr Förthmann,
    für Ihre Mitteilung danke ich sehr, habe aber nix zu sagen, weil ich nicht bei TO bin. Sondern nur immer wieder überlegt habe beizutreten.
    FürIhr Engagement wünsche ich Ihnen alles Gute.
    Michael Klingler Austria

  38. Ursula und Eckardt Westphal sagt:

    Lieber Peter,
    wir sind begeisterte Anhänger und langjährige Nutzer Deiner Windsteuerung PAZIFIC. Sie ist unser wichtigstes und zuverlässigstes Crewmitglied. Wir segeln seit 15 Jahren um die Welt, sind Mitglied im TO und waren mehr oder weniger zufällig bei der letzten HV anwesend. Pro Nase zahlen wir 30 € Jahresbeitrag, freuen uns über die TO Hefte und schätzen die gelegentliche Geselligkeit. Die großen Ozeane haben uns Gelassenheit gelehrt. Wozu um Himmels Willen die ganze Aufregung?? Wenn wir Ungerechtigkeiten auf der Welt bekämpfen wollen, dann finden wir lohnendere Objekte. Meine Güte, wenn wir für unsere 30 € Anwälte und Gerichte beschäftigen sollen, dann segeln wir woanders hin, solange die PACIFIC uns treue Dienste leistet.
    Cheers, Ursula & Eckhardt Westphal, SV AZIMUT

  39. ….hallo, lieber Peter!
    Vielen Dank für deinen überagenden Einsatz um „unseren“ TO. Aber ob eine derartige Petition irgend etwas bring, wage ich doch ernsthaft zu bezweifeln. „Unser“ Verein ist von den Funktionären gekapert! Über 20 Jahre bin ich nun schon Mitglied und fast ebensolange ärgere ich mich über die Führung des Vereins. Einmal war ich auf einer Mitgliederversammlung und habe mich dafür entschlossen eine solche nie wieder zu besuchen. Doch die letzte hätte ich wohl mitgemacht, wenn ich in Deutschland gewesen wäre!
    Anyway, meine Zustimmung hast Du und meine Hoffnung irgendetwas damit zu bewegen bleibt bestehen!
    Die Zeit kommt, wo ich allerdings über einen Austritt sehr ernsthaft nachdenke.

    Mit herzlichen Grüssen aus Colonia del Sacramento, Uruguay.
    Rainer Hünerfauth SY Meerbaer

  40. Hallo Peter,
    bin kein Mitglied bei TO.
    Kenne TO seit über 20 Jahren, die sind mit sich selbst beschäftigt.
    Ist für mich nicht mehr interessant.
    Wir sind seit ca. 1,5 Jahren unterwegs mit deiner Anlage (war bereits an Bord), Vassil von Olgalou hat mir in Mindelo bei der Rreperatur geholfen (die Verbindungsstange VA habe ich verbogen),
    ich hoffe das ich jetzt über den Teich geschickter bin und alles funktioniert.

    Viele Grüße
    aus Mindelo
    von Marek, Hatun und Sibel

  41. Claus Weiss sagt:

    Hallo Herr Foerthmann,

    Ihr Antwortschreiben auf meine Mail hat mich nunmehr veranlasst, mich Ihrer Petition anzuschließen, da das Verhalten des derzeitigen Vorstands von Trans-Ocean für mich weder akzeptabel noch den Zielen des Vereins entspricht.
    Commodore Bellmer wäre entsetzt und würde die Rettungsinsel klar machen.
    Guten Erfolg.
    Claus Weiss, Schwarzenbruck
    TO-Mitglied Nr. 1813 (noch)
    Sy Consequence

  42. Martin Leitner sagt:

    Hallo Herr Förthmann,
    ein Lebenszeichen aus dem Badischen..
    Sie haben mir ja die ( Rund ) Mail geschickt bezüglich TO – Theater.
    Vor ca. 2 Jahren bin ich aus dem Verein ausgetreten, allerdings hauptsächlich, weil rein gefühlsmäßig Cuxhafen für mich am Arsch der Welt ist, ich mich nie Aufraffen konnte 1tsd. Km zu einem “ Vereinsabend „zu reisen, und meine grundsätzliche Haltung Vereinen gegenüber eher zurückhaltend ist. Vor 30 Jahren habe ich mit einigen netten Menschen einen Verein zur Förderung des Hochseesegeln gegründet. In unseren sehr knappen Statuten haben wir auch verankert ,nie Eigentum anzuschaffen. Der Verein ist gesund und funktioniert.
    Über die TO stolpert man ja automatisch wenn man mit dem Thema Segeln viel am Hut hat . Einmal wurden Sie vorgeschlagen den Vorsitz zu übernehmen ,dann wollte jemand Ihren Ausschluß…
    Für mich Vereinsleben wie aus dem Bilderbuch. Und Sie reden nicht um den heißen Brei herum ,das können viele Menschen eh nicht vertragen. In so einem großen Verein ist Transparenz Klarheit Neutralität unbedingt erforderlich um nicht Angreifbar zu sein. Bei den Multihullern ( Multihull Deutschland ) war ja auch schon die Eine oder Andere Verknüpfung von Amt und Kommerz vermutet worden. Aber unsere Politiker machen es ja auch vor, wenn ich im Aufsichtsrat hocke werde ich sicher nicht gegen meinen Vorteil entscheiden. Gehört für mich alles abgeschafft. Keine Politiker mit Nebenjobs.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Martin Leitner

  43. Liebe Frau Tussing und lieber Herr Tussing,
    ich muss Sie leider korrigieren und erlaube mir dieses, da Sie meine Firma namentlich benannt haben :

    Der Reisekrankenversicherungs-Gruppenverrag fuer den TO-Verein, der – wie Peter Foerthmann richtig geschrieben hat – Idee meines Vaters, Siegfried Preuss, war und von mir nach dessen Tod von 1988 bis Ende 2003 betreut wurde, wurde mir Ende 2003 durch den ehemaligen TO-Vorsitzenden, B.L. entzogen.

    Saemtliche Aenderungen ab Ende 2003 konnte ich nur dem TO-Heft und den mir zugegangenen Emails meiner (ehemaligen) Kunden entnehmen. Diese zum groessten Teil negativen Nachrichten haben mich damals sehr betroffen gemacht, aber mir waren die Haende gebunden.

    Ich muss mich dagegen verwehren, dass Sie mich bzw. meine Firma, PREUSS Yachtversicherungen (frueher Siegfried Preuss Nachf.) mit diesen Vorgaengen in Verbindung bringen!

    Ich habe waehrend der Zeit von 1988 bis 2003 den Gruppenvertrag mit viel Arbeitsaufwand und Herzblut betreut und konnte z.B. von 1988 bis 1999 erfolgreich jedes Praemienerhoehungsverlangen und jede negative Bedingungs-Aenderung des damaligen Versicherers, der Victoria Krankenversicherung AG, abwehren .

    Ich bitte Sie daher, die Sachverhalte klar zu trennen.

    Mit lieben Seglergruessen
    Claudia Masson von PREUSS Yachtversicherungen

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