16. A. Huelsenberg

APPELL AN DIE RESTVERNUNFT
TOter-ZwergSind Sie im Vorstand noch aktiv? Seit Februar 2012 kein Lebenszeichen, dem man entnehmen könnte, dass Sie den Verein noch aktiv mit gestalten! Der Vorstand als Ganzes scheint abgetaucht, verlautet nur hin und wieder eine Scheinwelt in den EDITORIALS – meist fernab der Vereins Realität!

Offene Briefe, Blogs, Namenslisten und Kommentare unzufriedener Segler – eigentlich müßten in Cuxhaven die Glocken läuten! Statt dessen klingelt die Kasse bei Ihren Anwälten, die mich zum Schweigen zu bringen suchen! Zweimal wurde ich mit Abmahnungen beglückt – beide habe ich zurückgewiesen. Ich nehme es als Beweis, dass meine Kritik ihr Ziel erreicht!

Meine Gründe, mich hier zu engagieren, mögen für Sie als Botschaft vom Mars erscheinen, denn Machthunger interessiert mich nicht! Mich treibt das Bestreben eines unverbesserlichen Idealisten, ein – wie ich es empfinde – jahrzehntelanges Unrechtsgebilde in ein demokratisches Flussbett zu verholen, damit endlich einmal die Mitglieder und Segler mit Stimme und Gewicht ihren Verein selbst (mit) gestalten können!

BullenDie Auswüchse autokratischer Vereinsführung sind im KASSENRPÜFBERICHT nachzulesen – einer Fleiss- und Sklavenarbeit, weil den Kassenprüfern jahrelang – jahrzehntelang? – die Bücher und Konten nur unvollständig vorgelegt – eine Arbeit, die hunderte von (ehrenamtlichen!) Stunden erfordert hat, um den Mitgliedern nach Jahrzehnten die Augen über die Vereins Sünden nun mit Gewalt zu öffnen! Eine Arbeit, die von der breiten Mitgliederschaft kaum wahrgenommen wurde, weil der Vorstand diese Interna nach Kräften unterdrückt, am liebsten komplett im Dunkeln gehalten hätte! Der Kassenprüfbericht als pdf wurde in 4 Monaten ca 580 mal angesehen!

Neuerdings wird dem Kassenprüfer Klaus Fohrmann sogar die Arbeit erschwert, die Übersendung von Akten zur Einsicht wird verweigert, er wird gar aufgefordert, zur Akteneinsicht persönlich in Cuxhaven zu erscheinen! Besser kann man Missachtung der Mitgliederinteressen nicht artikulieren, denn Kassenprüfer sind als Kontrollorgan im Mitgliederauftrag authorisiert, die Vorstandsarbeit auf Korrektheit zu überprüfen! Sie sind dafür vom Gesetz mit weitreichenden Vollmachten ausgestattet. Als Steuerberater besitzt Klaus Fohrmann hier beste Expertise. Einem Kassenprüfer Akteneinsicht zu verweigern, gleicht einem Schritt zurück in alte Zeiten!
TO – Posting vom 10.4.2013:

Herr Fohrmann… einsehen können Sie alles. Aber bitte nur im Büro. Aus den Händen geben wir garnichts!
Bernhard Jäger, Pressereferent

Wolfgang Reymann und Uwe Röttgering haben hunderte (ehrenamtlicher!) Stunden aufgewendet, dem Vorstand aktiv in Satzungsfragen Unterstützung und Beratung zu gewähren! Beide RA haben die Satzung maßgeblich entworfen – die von den Mitgliedern dann mehrheitlich beschlossen wurde! Beide haben gemeinsam an der DRIFTER Expertise mitgewirkt – mit einer HANDLUNGSEMPFEHLUNG, die keine Zweifel läßt! Auch die Kassenprüfer haben eine deutliche Handlungsempfehlung gegeben. Der Vorstand sucht gleichwohl externe Berater – gegen teures Geld. Misstrauen kann man nicht besser artikulieren!

NEWSFLASH KRIMI
Allen drei Herren wurde mangelnde Kameradschaft vorgeworfen ( siehe NEWSFLASH #8 Version #1 ), weil sie sich engagiert und überaus aktiv im Interesse der Mitglieder für eine Beendigung der unsäglichen Debatte um den Wahlausgang in der Satzungssache bemühten. Wolfgang Reymann wurde zudem explizit seiner Funktion als unabhängiger Rechtsexperte im DRIFTER GUTACHTEN enthoben!

Was war geschehen? Der Vorstand hat aus dem Verzicht des Registergerichts auf eine rechtliche Würdigung der Wahl, die falschen Schlüsse gezogen, denn das Gericht hat sich keinesfalls gegen die neue Satzung ausgesprochen, sondern lediglich auf den Klageweg bei einem ordentlichen Gericht verwiesen. Das Registergericht ist zu einer derartigen Stellungnahme verpflichtet, denn es ist keine Rechtsinstanz. Der Vorstand hat statt dessen den drei Herren vereinsschädigendes Verhalten unterstellt!

Immerhin konnten aufmerksame Beobachter dieses Vereins Krimis erleben, dass der Vorstand gezwungenermassen seine Entscheidungen nun zu revidieren hatte! Der NEWSFLASH #8 Version #1 wurde vom Netz genommen und im NEWSFLASH #8 Version #2 in Bezug auf seine Aussagen zum Vereinsregister revidiert, der Vorstand zu einer wahrheitsgemäßen Stellungnahme mit Fristsetzung gezwungen!

Zeitgleich wurde nun auch der NEWSFLASH von Vorstandsseite in den geschlossenen Forum Keller expediert, wo er nur von den Mitgliedern zu lesen ist, die den NEWSFLASH ohnehin als Rund Mail enthalten!
Provokative Frage: wird demnächst die Vereinszeitung STRENG VERTRAULICH nur noch gegen Vorlage des Standerscheins abgegeben?

DIE FRONTLINIE
Die Herren Reymann, Fohrmann und Röttgering haben dem Vorstand gegenüber eine Frontlinie bezogen, die sich auf das Erreichen von drei Zielen konzentriert:
– rechtliche Anerkennung der Satzungswahl vor Gericht
– volle Entschädigung für DRIFTER, so schnell wie möglich
– Neuwahl des Gesamtvorstands, wie in der neuen Satzung vorgesehen!
Diese drei Herren repräsentieren längst die Mehrheit im Verein, wie die strittige Abstimmung allerbestens belegt!

Lelijveld: SchmandtUNVERGESSEN
Andreas Huelsenberg, Ihr Schreiben an Coby&Arnold vom 17.2. 2010 ist unvergessen! Ihre Ablehnung von Hilfe im Notfall entbindet Sie, über Kameradschaft noch etwas Glaubwürdiges sagen zu können! EIN DENKMAL FÜR UNTERLASSENE HILFELEISTUNG! Ein Denkmal für Ihre Mitwirkung im Vorstand und von Ihnen nie zurückgenommen, nie bedauert, genausowenig wie von Ihren Mitstreitern. Für Segler auf der ganzen Welt ein sicheres Indiz, dass der Vorstand als Ganzes nicht in der Lage ist, die Gefühle der Opfer zu begreifen, sondern Coby und Arnold eine weitere bittere Enttäuschung bereitet haben!
Für das folgende Zitat aus Ihrem Brief an Coby & Arnold haben Sie sich bis heute nicht entschuldigt:

Da ich weder in der Versicherungsbranche, noch als Jurist tätig bin, kann ich mich zu dem gesamten Vorgang nicht äußern.
Es tut mir leid, Ihnen nicht weiter helfen zu können und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
A. Hülsenberg
stellv. Vorsitzender

Ich habe unsere Gespräche aus Ihrer vorherigen Amtszeit bestens in Erinnerung, könnte Ihre Versprechen am RUNDEN TISCH wortgetreu zitieren! Ich hatte den Eindruck, dass Sie ein Mann mit Rückgrad und Gestaltungswillen sind, ein Mann, der „richtig tickt“ und dem autokratischer Führungsstil zutiefst zuwider gewesen ist!
Nach meinem Verständnis sind Sie heute Teil eines Systems, das die alten Vorgehensweisen jahrzehntelanger Vorstände NAHTLOS WEITERFÜHRT – sich explizit gegen jede NEUAUSRICHTUNG zu sträuben scheinen! Vielleicht gefällt Ihnen sogar, wenn Martin Birkhoff neuerdings einen Brief an Dritte mit „president“ unterzeichnet!

Möve Fischkopf
DER WENDEPUNKT WURDE GESTOHLEN
Der 24.11.2012 wäre die Wende zum Besseren gewesen! Der Vorstand – explizit auch Sie – haben diesen Wendepunkt gestohlen! Im November 2012 haben Sie die Mitglieder sogar erpresst, indem Sie mit Rücktritt des Vorstands drohten, für den Fall, dass die neue Satzung positiv beschlossen würde! Ohne diese Drohung wäre die Abstimmung gegen den Vorstand sicher noch deutlicher ausgefallen! Für mich sind Sie damit verantwortlich für den Stillstand in der Satzungssache!

DER STATUS QUO
Ich frage Sie: ANDREAS, warum tun Sie das? Warum lassen Sie zu, dass Ihr Verein heute Rechtsstreitigkeiten nach allen Seiten führt? Hatten Sie am Runden Tisch nicht Besseres versprochen? Warum bleiben Sie still – die Segler haben anderes von Ihnen erwartet!

Zirkus
HYPOTHESE
Angenommen, Eure Sandkastenspiele mit Satzungs Bausteinen im familiären Kreis an einem Samstag im Segelsommer – münden in eine Satzung, wie sie dann Euch gefällt! Qua Präsenzwahl könnte es vielleicht mit List und Tücke haarscharf gelingen, eine Abstimmung zur MV durch zu peitschen! Ihr erklärt dies hernach als grandiosen Erfolg Eurer Vorstandsarbeit!

DER VORSTAND KÖNNTE SEINEN MITGLIEDERN DAS BLANKE HINTERTEIL NICHT BESSER ZEIGEN!
Daher meine Fragen:
Glaubt Ihr ernsthaft an ein Gelingen?
Glaubt Ihr wirklich, dass die Mitglieder sich dies gefallen lassen? Glaubt Ihr, dass es uns Spass macht, Euch dauerhaft an Eure Pflichten zu erinnern? Glaubt Ihr, dass die Mitglieder dies ohne gerichtliche Klagen akzeptieren werden? Merkt Ihr nicht, dass das Vereinsschiff immer weiter aus dem Ruder läuft?

Carbon-Craft-130ES KÖNNTE ZUM PHYRRUS SIEG GERATEN
Es ist anzunehmen, dass eine Reihe von Kritikern Euch in eine – oder vielleicht mehrere? – Klagen zwingen werden! Wenn sich dabei bewahrheiten sollte, dass ein ordentliches Gericht hier oder dort, zu einem klaren Urteil zum Wahlausgang von 2012 käme und gegen Euch entscheidet,
DANN STEHT IHR ALLESAMT OHNE HEMD UND HOSE DA! – denn Eure „ehrenamtliche Arbeit“ müsste mühselig rückabgewickelt werden! Ein Gesichtsverlust allererster Güte! Allein, der TO hätte ein weiteres Jahr vertan, verursacht durch Bockigkeit der Vorstandstruppe! Über die Zuordnung der enormen Kosten könnte dann in einem weiteren Verfahren entschieden werden, durchaus möglich, dass man den Vorstand am Ende persönlich belangen könnte! Die Kassenprüfer werden hier Entscheidungen zu treffen haben!

EIN DEJA VUE – VORSTAND GEGEN MITGLIEDER
Der Vorstand ist der Diener seine Mitglieder – Habt Ihr das immer noch nicht verstanden?
Es ist eine skurrile Situation:
– die uns viel Arbeit, Kraft und Kosten abverlangt!
– die ungezählte Mitglieder veranlasst hat, sich angewidert abzuwenden!
– die dem Verein den Lebenssaft entzieht, wenn es noch lange so weitergeht!
Eine Situation, über die wir Kritiker uns nur mit Idealismus und Sarkasmus weiterhelfen können, denn die Situation ist grotesk, wie sie nicht schlimmer geraten könnte!
Eine Situation, in der Neumitglieder eintreten, nicht ahnend, dass ihre bloße Anzahl von einem Vorstand als Beweis erfolgreicher Vorstandsarbeit verwendet wird – weil Ihr diese NEUEN über die Faktenlage nicht korrekt informiert, ihnen immer noch eine heile Kameradschaft vorgaukelt – die Ihr seit Jahren mit Füssen tretet!

Glauben Sie, dass der Vorstand der Kritik auf Dauer widerstehen kann?
Ich glaube dies nicht – hier sind meine Gründe:

EVOLUTION VON KRITIK
– Im November 2011 hat es nur zwei Kritiker gegeben – Uwe Röttgering und Peter Foerthmann!
– Im November 2012 hat die Mehrheit der Anwesenden gegen Euch entschieden! Ihr habt es bislang 6 Monate ausgesessen!
– Zwischenzeitlich haben hunderte Mitglieder ihre Kritik verbal geäussert!
– Viele Segler unterwegs haben den TO-Stander eingeholt, im Pacific hat der TO heute kaum noch Relevanz!
– Sogar Stützpunkte haben die Flagge eingerollt! – Euer Rund- oder Hilferuf an die Stützpunkte jedenfalls ist ohne nennenswertes – oder gar ernsthaftes – Ergebnis verhallt! Dieser Schuss ist m.E.nach hinten losgegangen!
– der Kreis Eurer Befürworter gerät zusehends geringer, das Forum stagniert bei 3 – 8 postings pro Tag, der Webmaster erscheint grandios überbezahlt. Der ungeheure Vorfall um den NEWSLETTER vom 24.4.2013 wurde vom Webmaster am 25.4.2013 auf eine Frage von SY Akka, wie folgt kommentiert:

Hallo Andrea, ja – das ist in Ordnung und so vom Vorstand und mir gewollt.
Gruss Helmut- Admin
PS der Newsletter ist ab sofort nur noch im internen Bereich mit Einloggen als TO Mitglied zu bekommen.

nicht_leichtDER STEIN AM HALS
Der Stein, der Euch unter Wasser zieht, hat einen Namen, der alle Kritiker, die Herz und Verstand noch an der richtigen Stelle haben, vereint und zusammen hält:
Der Stein heisst DRIFTER!
Fünf Jahre Warten und Verzögerungen, scheinheilige Vorwände über Schutz von Mitgliederinteressen, Hinweise auf Gutachten, deren schlechtes Ergebnis wir erahnen! Könnt Ihr immer noch in den Spiegel schauen?
In der Mitgliederschaft existiert eine geballte Ladung an Expertise, Rechtsanwälte und Steuerberater haben die Tatbestände durchleuchtet und sind zu gletscherklarem Ergebnis gekommen – haben sich sogar erboten, Euch aus der Haftung zu entlassen, gar für fehlerhafte Beurteilung selbst zu haften! Und Ihr sitzt immer noch untätig im Turm…. und verspielt den letzten Rest an Glaubwürdigkeit – die Ideale eines einst so stolzen Vereins! Euer Schuld Konto ist brechend voll!

VORSTANDS FLOSKELN
Kameradschaft – Fairer Umgang unter Segler – Fair-Winds – Handbreit – alles Floskeln, denn 5 Jahre EHR- und GESICHTSVERLUST wiegen schwer im Magen einer Mitgliederschaft, der die Vereinskasse keinesfalls wichtig ist, die statt dessen endlich einen Schritt vorwärts zum Begleichen alter Schulden sehen will:
VOLLE ENTSCHÄDIGUNG FÜR DRIFTER!

Die wahren Segler sind dabei, ihre Koffer zu packen und ihrem Verein den Rücken zu kehren – viele haben diesen Schritt bereits getan – der Schwund an Erfahrung wird tiefe Spuren im TO hinterlassen – denn Neumitglieder haben ausser ihrem Jahresbeitrag nur wenig zu bieten! Es ist die wertvolle Substanz jahrzehntelangen Mitglieder, die Ihr vertreibt!

DRIFTER sei Dank, dass wir die Ausdauer behalten, mit Idealismus, Zeiteinsatz und finanziellem Investment dafür zu sorgen, dass wir dereinst einen Vorstand werden absetzen können, der sich weigert, die Wünsche seiner Mitglieder in Taten zu transformieren! Wir erledigen diese Mammutaufgabe ehrenamtlich, ohne uns dahinter zu verstecken – wie Ihr es immer wieder gerne macht!

Wir Kritiker werden Euch solange auf den Fersen haften – bis Ihr begriffen habt:
ES IST ZEIT ZU GEHEN!

Unser Wort drauf!
Peter Foerthmann

Ein Kommentar zu 16. A. Huelsenberg

  1. Willi sagt:

    Hat es denn überhaupt eine Reaktion auf das unermüdliche Arbeiten für die Holländer gezeigt? Oder hat sich tatsächlich nicht einmal ein Fünkchen Restintelligenz aus der allerletzten Ecke gezeigt?

    Sollte letzteres zutreffen, dann ist es um die unsägliche GeldAufKostenDerMitgliederVerbrennenTruppe menschlich noch schlimmer bestellt als in den ärgsten Albträumen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.