{"id":12216,"date":"2021-09-05T08:43:32","date_gmt":"2021-09-05T15:43:32","guid":{"rendered":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/en\/?page_id=12216"},"modified":"2021-09-05T08:48:06","modified_gmt":"2021-09-05T15:48:06","slug":"reviews-comments","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/en\/windpilotbooks\/reviews-comments\/","title":{"rendered":"Reviews \u2013 Comments"},"content":{"rendered":"<p><strong>YACHTING MONTHLY Book review<\/strong><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Ohne-Titel.jpg\" alt=\"\" width=\"2358\" height=\"1902\" class=\"aligncenter size-full wp-image-25482\" \/>Julia Jones, Yachting Monthly&#8217;s literary reviewer discusses Boatbuilding Yesterday and Today by Peter Foerthmann, an ode to more traditional values.<br \/>\nIt\u2019s with something of a shock, when first reading the sailing book Boatbuilding Yesterday and Today, that I realise the author, Peter Foerthmann\u2019s notion of \u2018yesterday\u2019 is the 1970s.<br \/>\nHis modern classic yachts are products of the c20th gold rush when mass production techniques began revolutionising boat-building but when solidity of material was still expected and yachts were still finished by craftsmen.<\/p>\n<p>He sees a robustness in the older hull forms which more recent emphasis on modular construction and gluing has weakened.<\/p>\n<p>Today, he contends, the \u2018performance cruiser\u2019 has suffered from pressure to maximise interior space and sacrifice underwater shape for manoeuvrability and speed &#8230;. continue reading<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"lhvcXTsidZ\"><p><a href=\"https:\/\/www.yachtingmonthly.com\/gear\/boatbuilding-yesterday-and-today-book-review-80515\">Boatbuilding Yesterday and Today: Book review<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8220;Boatbuilding Yesterday and Today: Book review&#8221; &#8212; Yachting Monthly\" src=\"https:\/\/www.yachtingmonthly.com\/gear\/boatbuilding-yesterday-and-today-book-review-80515\/embed#?secret=lhvcXTsidZ\" data-secret=\"lhvcXTsidZ\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-23753\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Windpilot-Books-red.jpg\" alt=\"\" width=\"613\" height=\"109\" \/><\/p>\n<p><strong>23.05.2021 Stephan Cramer, Hamburg sagt<\/strong><br \/>\nEine kurze R\u00fcckmeldung zu Ihrem \u201eMythos Weltumsegelung\u201c: Ich habe es in einem Rutsch mit gro\u00dfer Genugtuung gelesen! Danke! Vielf\u00e4ltige sehr differenzierte, wortspielerische Formulierungen machen einfach Spa\u00df. Mit viel Humor wird Ernstes bewegt. Auch ohne irgendeine Erfahrung in Sachen Weltumsegelung teile ich dennoch Ihre Einsch\u00e4tzungen, Bewertungen, Relativierungen bzw. kann sie gut nachvollziehen. Ich habe die Lekt\u00fcre vom ersten bis zum letzten Wort genossen und gleichzeitig viele Eindr\u00fccke \u201eaus aller Welt\u201c \u2013 insbesondere der Segler-Welt \u2013 bekommen. Ihre ungeheure Kompetenz wird erlebbar. Also: Danke! \u2013<br \/>\nStephan Cramer, Hamburg<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-23753\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Windpilot-Books-red.jpg\" alt=\"\" width=\"613\" height=\"109\" \/><\/p>\n<p><strong>DETLEF JENS \/ Literaturboot.de kommentiert:<\/strong><br \/>\nhttps:\/\/literaturboot.de\/2021\/04\/windsteueranlagen-selbststeuern-unter-segeln\/<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-23753\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Windpilot-Books-red.jpg\" alt=\"\" width=\"613\" height=\"109\" \/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/WU-GE-Titel-beschnitten.jpg\" alt=\"\" width=\"2276\" height=\"1668\" class=\"aligncenter size-full wp-image-24590\" \/>Lieber Peter<br \/>\nAls wir 2015 los segelten, waren uns Freunde aus Bordeaux ein paar Wochen voraus. Sie schafften es, die Welt in drei Jahren zu umrunden, auf der nicht ganz klassischen Route, \u00fcber Patagonien und rund ums Kap der Guten Hoffnung nach Brasilien und wieder \u00fcber den Atlantik zur\u00fcck nach Frankreich. Eine beachtliche Leistung, aber er hat als Ingenieur alles gut durchgeplant, da blieb kaum Platz f\u00fcr Spontanit\u00e4t. Wir haben ja auch unsere Routenpl\u00e4ne gemacht mit ungef\u00e4hren Daten, wann wir wo sein wollten. Ziemlich schnell merkten wir aber, dass das so mit uns nicht funktioniert. Wir wurden nicht mit dem Pazifik mit seinen vielen Inseln und Atollen beschenkt, daf\u00fcr tat sich uns eine F\u00fclle von anderen Erlebnissen auf. <\/p>\n<p>Es ist so, wie du schreibst. Unsere seglerischen Sehns\u00fcchte wurden geweckt von Autoren, selten Autorinnen, die vor 40, 50, 60 ja \u00fcber hundert Jahren unterwegs waren. Die Einheimischen stehen zwar immer noch am Strand und winken, aber nicht mehr um uns mit Fr\u00fcchten zu beschenken. Heutzutage wollen sie Dollars, was ich ihnen auch nicht verg\u00f6nnen mag.<\/p>\n<p>Im Atlantik sind viel Segler unterwegs, die Einsamkeit ist m\u00f6glich, muss sich aber erarbeitet werden. Ich ziehe da Vergleiche mit dem Tourismus im 19. Jahrhundert in der Schweiz. Die grandiose Bergwelt lockte, aber die Unterkunft musste ein Grand Hotel sein. Eine heutige Fahrtenyacht ist meistens um die 45 Fuss lang, hat Entsalzer, Waschmaschine, Klimaanlage , Fernseher, Tiefk\u00fchltruhe und nat\u00fcrlich einen Generator an Bord, mit dem Resultat, dass man viel h\u00e4ufiger als gewollt in H\u00e4fen festsitzt, weil wieder irgend etwas kaputt gegangen ist. Erst im Norden der USA, n\u00f6rdlich der Chesapeake Bay, trifft man auf einen anderen Schlag Segler. Uns kam es zugute, dass wir gerne campieren und mit wenig zufrieden sind. <\/p>\n<p>Segeln ist viel einfacher geworden, mit all den Hilfsmitteln, die heute zur Verf\u00fcgung stehen. Wir haben uns mit Seglern unterhalten, die meinten, wenn die Pfeile der Grib files gr\u00fcn seinen, w\u00fcrden sie los, bei gelb nur im Notfall und sicher nicht bei orange oder rot. Sowieso wird nur noch von Knoten gesprochen, von der Beaufort Skala  und wie man die Windst\u00e4rke von den Wellenk\u00e4mmen ablesen kann, haben immer weniger eine Ahnung. <\/p>\n<p>Wenn es um die Wahl Schiffes geht, bin ich anderer Meinung als du. Im Jahre  2001 war ich f\u00fcr sechs Woche in Djibouti auf einer 41&#8243; Stahlyacht, 18 Tonnen schwer, mit Twin Dieseln. Beide waren defekt. Mein Vorschlag, einfach weg zu segeln, wurde vehement abgelehnt. Nach sechs Wochen musste ich zur\u00fcck in die Schweiz, ohne einen Meter gesegelt zu sein. Eigentlich wollt ich in Kenia aussteigen. Von da an war mir klar, sollte ich einmal ein eigenes Schiff haben, dann eines, mit dem ich \u00fcberall segelnd hinkomme. Es muss einigermassen leicht sein, um auch bei leichten Winden noch Fahrt zu machen und H\u00f6he laufen. Die schweren Stahlschiffe brauchen ein grosses Rigg und viel Segelfl\u00e4che. Das ist ok f\u00fcr junge, kr\u00e4ftige Leute. Maselles Gross reffen Gabrielle und ich in vier, f\u00fcnf Minuten, schlimmstenfalls ginge es auch alleine. Zudem brauchen Stahlschiffe ziemlich viel Pflege, sonst sehen sie schnell \u00fcbel aus. <\/p>\n<p>Aluschiffe sind teuer und nichts f\u00fcr Chaoten wie wir es sind. Verschwindet mal eine Unterlagsscheibe in der Bilge, dann muss sofort gesucht werden. Die oben erw\u00e4hnten Freunde haben eine Ovni 36. Wir haben sie mit unserer alten GatorRali auf der Kreuz schwer abgeh\u00e4ngt. F\u00fcr Gabrielle und mich ist ein Plastikschiff ideal. Wir sind beide keine Handwerker und mit Epoxi l\u00e4sst sich viel machen, auch von Laien. Wir sprechen hier aber von einem \u00e4lteren Modell, wo noch im Handverfahren die Glasfasermatten Zentimeter dick aufgelegt wurden.<\/p>\n<p>Wenns ums Geldverdienen unterwegs geht, bin ich ganz deiner Meinung. Besser in Deutschland oder der Schweiz den Groschen auf die Seite legen, als sich im Ausland f\u00fcr eine Apfel und ein Ei zu schinden. Ich bin eine paar T\u00f6rns f\u00fcr eine Segelschule im Mittelmeer gefahren und weiss, wie ein Haufen zuf\u00e4llig zusammengew\u00fcrfelter Menschen an Bord sich und dem Skipper auf den Geist gehen k\u00f6nnen. Gabrielle und ich hatten unglaubliches Gl\u00fcck, konnten wir f\u00fcr Shane Boote \u00fcberf\u00fchren.<br \/>\nDamit sind wir bei der Crew. Sie ist das A und O des ganzen Unternehmens. Das f\u00fchrst du zur Gen\u00fcge aus, dem habe ich nichts beizuf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Ich denke, dein Buch geh\u00f6rt zur Vorbereitungslekt\u00fcre all derjenigen, die auf l\u00e4ngere Fahrt gehen wollen. Es braucht die kritische Stimme, denn die frohen Videobotschaften der Vlogers w\u00fcrden nicht mehr angesehen, wenn gezeigt w\u00fcrde, wie sich die Paare in den Haaren liegen, was schon wieder den Geist aufgegeben hat. Sich mit allen Aspekten des Lebens an Bord vor der Abreise auseinander zu setzten garantiert noch keinen Erfolg, aber es erh\u00f6ht die Erfolgschancen.<br \/>\nGanz zum Schluss: Demut, Bescheidenheit und Dankbarkeit helfen auch.<\/p>\n<p>Herzlichst aus der kalten Schweiz<br \/>\nThomas  SV Maselle<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-23753\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Windpilot-Books-red.jpg\" alt=\"\" width=\"613\" height=\"109\" \/><\/p>\n<p><strong>BOOTSBAU- GESTERN UND HEUTE<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/literaturboot.de\/2021\/01\/bootsbau-gestern-und-heute\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Nur-Titel-DE-195x300.jpg\" alt=\"\" width=\"195\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-24432\" \/><\/a><br \/>\n<strong>DETLEF JENS \/ Literaturboot.de kommentiert:<\/strong><br \/>\nJa, damals \u2013 da war ja immer alles besser! K\u00f6nnte man denken, dass dies gemeint sei, angesichts des Titels und auch angesichts der Thematik des Buches, dass tats\u00e4chlich der \u201eFortschritt\u201c im Bootsbau nicht unbedingt ein solcher sein muss. Was ja, nebenbei, nicht nur f\u00fcr den Bootsbau gilt, aber das lassen wir hier und heute mal au\u00dfer Acht.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/literaturboot.de\/2021\/01\/bootsbau-gestern-und-heute\/\">WEITERLESEN &#8211; Fortschritt im Bootsbau?<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-23753\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Windpilot-Books-red.jpg\" alt=\"\" width=\"613\" height=\"109\" \/><\/p>\n<p>Thomas SV Carmina sagt:<br \/>\n28. Januar 2021 um 20:36 Uhr\t<\/p>\n<p>Es gibt einfach Fakten die unwiderruflich g\u00fcltig sind. Peter F\u00f6rthmann kennt sie alle und beschreibt eindr\u00fccklich, was die Qualit\u00e4t und die Anforderungen an ein seeg\u00e4ngiges Schiff sein m\u00fcssten. Erfahrungen bedeuten eben \u201eEr-Fahren\u201c.<br \/>\nGnadenlos, aber voll berechtigt, geisselt er die \u201emodernen\u201c Trends, die mehr durch die Marketingabteilungen, Innenarchitekten der Werften und Mainstream-Medien gef\u00f6rdert werden. Seeg\u00e4ngig hat was mit Sicherheit, mit wohlbehaltenem Ankommen am Ziel zu tun. Was heute angeboten wird, ist mehr und mehr geeignet die Ferinenwohnung aufs Wasser zu verlegen. Bei schwierigen Wetterlagen bleiben dann die dann auch im Hafen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-23753\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Windpilot-Books-red.jpg\" alt=\"\" width=\"613\" height=\"109\" \/><\/p>\n<p>Wilfried Krusekopf SV Gwenavel sagt:<br \/>\n29.Januar 2021 um 23:21 Uhr<\/p>\n<p>Moin Peter,<br \/>\nDein Buch hat mir eine angenehme Bettlekt\u00fcre erm\u00f6glicht. Danke!<br \/>\nMir gef\u00e4llt dieser freie Seeluft atmende Stil gut, bei dem Du kein Blatt vor den Mund nimmst, aber auch betonst, dass es eben \u201enur\u201c DEINE Meinung ist. Auch inhaltlich \u2013 und das wird Dich kaum wundern \u2013 kann ich (fast) alles voll unterschreiben. Du siehst es ja auch in den Parallelen zu meinem Buch \u201eEinfach segeln\u201c. \u201eFast\u201c, denn beim Ger\u00e4tetr\u00e4ger am Heck bin ich anderer Meinung: Auch bei OVNI und BOREAL, ALLURES und GARCIA finde ich diesen \u201e\u00dcberrollb\u00fcgel\u201c einfach h\u00e4sslich und auch \u00fcberfl\u00fcssig. Dass er praktisch ist, steht au\u00dfer Frage.<\/p>\n<p>Wenn ich mir noch eine kleine kritische Bemerkung erlauben darf: Zwar finde ich Deine allgemeine Kritik an der Entwicklung in den Bereichen Medien, Messen, Verlagen, Seminaren\u2026 \u00fcberzeugend, notwendig und erfrischend zu lesen, doch der Buchtitel l\u00e4sst nicht vermuten, dass Du diese Bereiche in solcher Breite ansprichst. Das Buch h\u00e4tte es aber verdient, im Titel auch dies anzuk\u00fcndigen. (??)<\/p>\n<p>\u00dcber den guten Text hinaus noch ein Kompliment zu den Zeichnungen: Vieles erinnert an Mike Peyton\u2019s brillant dargestellten Humor.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-23753\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Windpilot-Books-red.jpg\" alt=\"\" width=\"613\" height=\"109\" \/><\/p>\n<p>Lieber Peter,<\/p>\n<p>inzwischen habe ich Dein Bootsbau B\u00fcchlein (nicht negativ gemeint, nur wg. der K\u00fcrze) gelesen. Mein Urteil: Es ist unbedingt lesenswert f\u00fcr Yachties aller Art, besonders f\u00fcr angehende Blauwasserweitwegsegler und Liebhaber (belegbarer) spitzer Bemerkungen.<\/p>\n<p>Was den historischen Teil der Yachtbau Entwicklung angeht und in der Beschreibung unserer sch\u00f6nen neuen Yachtwelt hast Du aus meiner Sicht meistes Recht. Aber in drei anderen Punkten m\u00f6chte ich Dir, mit der geziemenden Achtung, widersprechen:<\/p>\n<p>Sind aus GFK gefertigte Schiffe, verglichen mit Metallbooten, doch nur Joghurtbecher und wegen fehlender Eisklasse und geringerer Beulen Steifigkeit ungeeignet f\u00fcr Blauwasserreisen? Nein, wenn auch die \u201eMassenwerften\u201c konstruktiv ihre Schularbeiten gemacht haben, was sie aus meiner Sicht schon aus Haftungsgr\u00fcnden genauso h\u00e4ufig tun, wie \u201eEdelwerften\u201c. Sind sie sicherer? An keiner der Korallen bewehrten K\u00fcsten unserer Weltumsegelung m\u00f6chte ich stranden! Da nicht das Bootsbau Material, sondern Wind und Welle entscheiden ob es noch irgendwie gut geht oder Sonderm\u00fcll bzw. Metallschrott zur\u00fcckbleibt. (Auf unserer Weltumsegelung (1999-2011) waren gesch\u00e4tzt ungef\u00e4hr 70% aller Blauwasserboote aus GFK.)<\/p>\n<p>Wehe dem untergebolzten Kiel und Spatenruder? Wir sind wegen falscher Seezeichen (nicht gel\u00f6schtes Feuer in Linie) unmittelbar vor der Hafeneinfahrt von Moloolaba (Ostaustralien) auf eine nicht mehr frische Sandbank gelaufen und beinahe gestrandet. SUBEKI wurde durch die Welle immer weiter auf die Bank geschoben. Dabei setzten wir mit Kiel und Spatenruder mehrfach hart auf, aber irgendwie gelang es uns, das Boot zu drehen und von der Bank herunter zu rutschen. Unser Ruder blieb ohne Einschr\u00e4nkung voll funktionsf\u00e4hig und auch Rumpf sowie der untergebolzte Kiel blieben au\u00dfen wie innen unbesch\u00e4digt wie eine genaue Untersuchung sp\u00e4ter in einer Werft an Land zeigte. Nur der Ruderkopf war leicht besch\u00e4digt, der Rumpf dar\u00fcber nicht. Beim Aufsetzen war das Spatenruder nach oben gedr\u00fcckt worden und ist gegen den Rumpf geschlagen. Die beiden (nach oben offenen) soliden Ruderlager haben diese Bewegung des Ruderschaftes zugelassen, ohne die Funktionsf\u00e4higkeit der Ruderanlage im Geringsten einzuschr\u00e4nken. WAS w\u00e4re mit einem fest gelagertem Skeg- oder Kielruder beim R\u00fcckw\u00e4rtsaufsetzen passiert? Die Befestigungen w\u00e4ren vermutlich abgeschert.<\/p>\n<p>Insbesondere Dein \u201eBashing\u201c der Gro\u00dfwerften finde ich nicht ganz fair. Wie schon erw\u00e4hnt, werden schon aus Haftungsgr\u00fcnden Materialst\u00e4rken und grundlegende Bootseigenschaften z. B. Kentersicherheit entsprechend gew\u00e4hlt. Wenn fehlerhafte Produktteile vorkommen wie \u00fcberall, werden diese schnell vom aufmerksamen Markt bestraft und abgestellt. Von den w\u00e4hrend unserer 12-j\u00e4hrigen Weltumsegelung getroffenen Blauwasser GFK Booten entstammten mehr als 80% den geschm\u00e4hten Gro\u00dfwerften, weil diese auch f\u00fcr Nichtmillion\u00e4re, zumindest gebraucht, bezahlbar sind und weil f\u00fcr das Blauwasser ja nicht nur eine Heckverzierung angeschafft werden muss, sondern vieles mehr. Richtig auf Blauwasserleben optimiert und voll geeignet wird ein Boot, egal ob Einzelbau, Edelwerft oder Massenwerft, ob Metall, Holz oder GFK, ob Lang- oder Kurzkiel, ob Spatenruder oder angeh\u00e4ngt, erst bei erfolgreicher R\u00fcckkehr nach mehreren Jahren im Blauwassereinsatz sein.<\/p>\n<p>Lieber Leser, wenn Sie nicht durch Peters Buch Mythos Weltumsegelung abgeschreckt sind und Ihre Weltumsegelung auch nicht f\u00fcnf Jahre heraus schieben wollen, um ein holl\u00e4ndische Alu Boot mit Langkiel in Auftrag geben zu k\u00f6nnen, oder Eisklasse f\u00fcr die Nordwest-Passage alternativ Antarktika ben\u00f6tigen, sollten Sie ruhig zu einem renommierten GFK Boot mit untergebolztem Kurzkiel und Spatenruder greifen und Ihr Geld besser in notwendiger und geeigneter Ausr\u00fcstung anlegen.<\/p>\n<p>Mit unserer Jeanneau Sun Odyssey 42.2 SUBEKI haben wir es gewagt und genossen. Es war das Beste was wir je unternommen haben!<\/p>\n<p>Trotzdem sollten Sie Bootsbau Gestern und Heute aufmerksam lesen, man kann viel lernen und auch mit Ihrem Joghurtbecher losfahren, wenn die Zeit gekommen ist.<\/p>\n<p>Herzliche Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p>Sybille und Christian Uehr<br \/>\nSY Subeki<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-23753\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Windpilot-Books-red.jpg\" alt=\"\" width=\"613\" height=\"109\" \/><\/p>\n<p>Liebe Sybille, lieber Christian,<br \/>\nvielen Dank f\u00fcr Eure Gedanken, die sich um mein B\u00fcchlein ranken, ganz ohne zu zanken. Denn, nicht wahr, mir geht es keineswegs darum, als Besserwisser unter Wegerechtzylinder Vorfahrtsrechte oder gar eine Lufthoheit zu reklamieren, zumal ich nat\u00fcrlich weiss, in welch turbulentem Haifischbecken ich mich hier bewege. Hier geht es um die generellen Zusammenh\u00e4nge, von denen ich in den einschl\u00e4gigen B\u00fcchern nur wenig aufgefunden habe. Darum habe ich kurz und pr\u00e4zise artikuliert, logisch wissend, dass ich als kleines Sandkorn im Getriebe eines Mainstreams allenfalls Synapsen in Bewegung setzen kann \u2026 wenn das denn tats\u00e4chlich klappt!<\/p>\n<p>Ich habe Euch dies Buch zur fr\u00fchen Lekt\u00fcre gegeben, und mich auf die Mauer auf die Lauer hingelegt. Wie ich sehe, mit durchschlagendem Erfolg, denn unsere Ans\u00e4tze sind nur wenig verschieden \u2026 mit dem Unterschied, dass ich hier eine Runde \u00fcber ca 50 Jahre drehe, derweil Ihr mit der Subeki eine tolle Reise hinter Euch gebracht und die wundervolle Zeit genossen habt. Aber, ob das denn meine Ans\u00e4tze widerlegt?<\/p>\n<p>An eine Art Selbstheilungskraft von Grosswerften vermag ich kaum zu glauben, meinen Hinweis auf Owners Associations hielte ich f\u00fcr die bessere Alternative, weil sie fr\u00fcher greift, weil dort eben Erfahrungen vieler Eigner abzufragen sind.<\/p>\n<p>Der Begriff von Massenwerften allerdings f\u00fchrt zu falschen Schlussfolgerungen, weil die im Bootsbau g\u00e4ngigen Produktionszahlen niemals mit dem Begriff Masse zu umfassen sind. So wurden von der HR Monsun 31 gerade einmal 904 Einheiten fertiggestellt. Manufaktur w\u00e4re f\u00fcr mich der bessere Begriff, auch wenn durch ein Sortiment umfangreicher Innenschalen, Sektionen, Ruder etc.dann eher der Begriff Baukasten Fertigung zutreffen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Wenn allerdings eine Aufz\u00e4hlung wichtiger konstruktiver Gegebenheiten heutiger \u201eJoghurtbecher\u201c ( Euer Begriff! ) nun als \u201eBashing\u201c umgedeutet wird, bin ich keineswegs d\u00b4accord, weil ein solches Buch dann nicht mehr h\u00e4tte geschrieben werden d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Denn, nicht wahr, als Alternative zu einem Grossserienschiff mit besagten Baudetails bietet der Markt eine F\u00fclle von Optionen, auch jenseits der Beauftragung eines Neubaus bei unseren westlichen Nachbarn, zumal der \u00dcbergang von Modern Classics zu Heute ja ein anfangs schleichender, sp\u00e4ter zunehmend rasanter Prozess gewesen ist, bei dem die SUBEKI mit 25 Jahren ja auch schon dazu z\u00e4hlen k\u00f6nnte, denn immerhin wurde die Dame damals ja noch mit einen konventionellem Wellenantrieb vom Stapel gelassen.<\/p>\n<p>Mein Buch MYTHOS WELTUMSEGELUNG als Abschreckung?<\/p>\n<p>Ich habe von Euch damals zu eben diesem Thema jenen wundervollen Kommentar erhalten, der heute noch nachzulesen ist:<\/p>\n<p>Sybille Uehr sagt:<br \/>\nJanuar 19, 2015 um 2:03 am<br \/>\nLieber Peter,<br \/>\ndas beste Weltumsegler-wiederkehr-Essay, das ich je gelesen habe! Du hast ja so recht! Man macht eine solche Reise ja auch nicht f\u00fcr andere, sondern nur f\u00fcr sich selber und sollte froh sein, wenn wenigstens die Frage nach dem Wetter kommt. Antwort: Auf Mallorca hatten wir auch tolles Wetter. Jeder m\u00f6chte nur von seinen Erlebnissen erz\u00e4hlen, weil sie ja die spannendsten sind, sind sie ja auch! In diesem Sinne, Weltumseglergr\u00fc\u00dfe, Sybille<\/p>\n<p>Ich empfinde mein Buch als Starthilfe f\u00fcr Gedanken, um in den K\u00f6pfen der Segler mit grossen Pl\u00e4nen, einfach mal den Finger in die Wunden zu legen, die zwar jeder kennt, aber nicht jeder auszusprechen wagt. Diesen Punkt habe ich hinter mir, denn meine Gedanken sind nun nachzulesen.<\/p>\n<p>Alles Gute Euch Beiden<br \/>\nPeter<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-23753\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Windpilot-Books-red.jpg\" alt=\"\" width=\"613\" height=\"109\" \/><\/p>\n<p>https:\/\/literaturboot.de\/2020\/11\/mythos-weltumsegelung\/<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-23753\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Windpilot-Books-red.jpg\" alt=\"\" width=\"613\" height=\"109\" \/><\/p>\n<p>Moin Peter, na da hast Du ja was recht hochprozentiges zu Papier gebracht. Dein in Foerthmann-Tradition hochkonzentriert und ehrlich geschriebenes Buch ist in meinem Kopf angekommen. DANKE! Eine geballte Ladung Seglererfahrung, geschrieben f\u00fcr den durch Segelzeitschriften verf\u00fchrten Blauwassertr\u00e4umer, der hoffentlich nicht erst auf der Couch eines Psychotherapeuten aufwachen wird\u2026<br \/>\nEs ehrt Dich, dass Du nicht zur Steigerung der Windpilot-Verkaufszahlen die Sch\u00f6nf\u00e4rberei des Segelns mitbetreibst, sondern Klartext schreibst.<\/p>\n<p>Die Frage, die ich mir stelle, ist allerdings, ob wir uns nicht wie ein Sisyphus gegen diese Tendenzen anstemmen. Aber egal, zumindest haben wir uns das Ventil gebaut, mit dem wir unseren Druck ablassen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und vielleicht hat ja sogar der ganze Covid-19 Zirkus einen kleinen heilenden Nebeneffekt im Hinblick auf etwas mehr Vernunft-gesteuertes Denken der Menschen. Doch ich bef\u00fcrchte, da bin ich jetzt wohl selbst der Blau\u00e4ugige.<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck bleibt uns zwischen Far\u00f6, St. Kilda, Tresco, Flores, El Hierro, Cadix, Fisterra, Ouessant und Alderney immer noch eine h\u00f6chst reizvolle Spielwiese, wo wir uns noch eine Zeitlang wohlf\u00fchlen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Mit herzlichem Seglergru\u00df vom Golfe du Morbihan<br \/>\nWilfried Krusekopf <a href=\"https:\/\/www.sail-bretagne-atlantic.eu\">WEITERLESEN<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-23753\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Windpilot-Books-red.jpg\" alt=\"\" width=\"613\" height=\"109\" \/><\/p>\n<p>Uli Hering sagt:<br \/>\nDezember 6, 2020 um 10:10 am<br \/>\nWenn man das schmale B\u00fcchlein \u00fcber den Mythos Weltumsegelung in die Hand bekommt, denkt man unweigerlich: \u201aSchon wieder\u2026es ist doch schon alles gesagt\u2026die Druckwerke sind schier endlos.\u2018<br \/>\nHier liegt man aber falsch. Es ist nicht direkt Neuland, das der Autor betritt \u2013 er tritt einfach anders. Und das ist wohltuend. Es ist, als h\u00e4tte man ein Fenster ge\u00f6ffnet, um wahrhaftige Frischluft hereinzulassen. Der Traum wird mit der Realit\u00e4t konfrontiert, f\u00fcr manchen Leser erweist sich das als bitter(b\u00f6se). Und der Spa\u00df kommt bei der bierernsten Veranstaltung \u2019sch\u00f6ner-gr\u00f6\u00dfer-weiter mit der Nummer EINS\u2018 auch nicht zu kurz. Humor und Ironie sind die W\u00fcrze in einer Schilderung, die die feine Demarkationslinie zur Satire nicht \u00fcberschreitet. Dass der Autor das Seglerleben nicht nur mit guten Selbststeueranlagen erleichtert, ist bekannt. Aber er erleichtert auch des Seglers Befindlichkeit mit den mit trefflichen Bildchen garnierten Buchseiten. Ern\u00fcchternd \u2013 erheiternd \u2013 empfehlenswert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-23753\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Windpilot-Books-red.jpg\" alt=\"\" width=\"613\" height=\"109\" \/><\/p>\n<p>Armin Horn sagt:<br \/>\nDezember 6, 2020 um 7:08 am<br \/>\nLieber Peter,<br \/>\nein herrliches B\u00fcchlein vollen Lebenserfahrung und Weisheiten f\u00fcr die Seglergemeinde, so manches kritisch betrachtet, was man zwar wei\u00df, wenn man es wissen will, aber oft nicht wahrhaben will, wie so oft erlebt in unserer Gesellschaft.<br \/>\nJedenfalls ein Genuss, mit den von Dir gewohnt gehobenen Formulierungsk\u00fcnsten, am\u00fcsant zu lesen und mit viel zu schauen und zu entdecken in den beigef\u00fcgten Bildern, passend zum Thema.<br \/>\nAlso weiter so!<br \/>\nLiebe Gr\u00fc\u00dfe Armin<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-23753\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Windpilot-Books-red.jpg\" alt=\"\" width=\"613\" height=\"109\" \/><\/p>\n<p>Thomas Rettenmund sagt:<br \/>\nMythos Weltumsegelung<br \/>\nAls ich dieses Buch gelesen hatte, kam mir unweigerlich ein weiser Rat eines \u00e4lteren Freundes in den Sinn. \u201eWenn die Distanz zwischen Realit\u00e4t und Vision zu gross ist, dann nenne ich das Illusion\u201c. Oder die Gegenfrage \u201ewenn Du nicht sicher bist ob Du einer Illusion erlegen bist, dann frage Dich ob Du nicht schon mal in einer vergleichbaren Situation auf die Schnauze gefallen bist.\u201c<\/p>\n<p>Man braucht keine dicken Fachb\u00fccher \u00fcber Psychologie, Sozialverhalten, Crewmanagement und Lackmustests f\u00fcr Partnerschaftsbeziehungen zu lesen. Mit scharfem Verstand, basierend auf umfangreichen Erfahrungen beschreibt Peter Foerthman solche Situationen und sprachlich eindr\u00fccklich wie immer. Mythos, Illusionen oder Visionen hin oder her.<br \/>\nNein, es ist kein dickes Buch, aber knallvoll mit weisen Lebenserfahrung und einer sehr realen Beschreibung, wie sich die urspr\u00fcnglich mal echt abenteuerliche Weltumsegelung heute pr\u00e4sentiert. Beim Lesen fragt man sich immer wieder, ob denn etwas vom Charme eines solchen Vorhabens nicht doch noch zu finden sei?<\/p>\n<p>Die Antwort, typisch Peter, findet man in den letzten Seiten, knapp und kurz ausgef\u00fchrt. Und; es ist eine sehr vers\u00f6hnliche Aussicht auf Abenteuer, Erlebnisse auf und um das Wasser und Seglertr\u00e4ume die realistisch sind. Peter Foerthman ist kein Romantiker, oder etwa doch? Er geht jedenfalls damit sehr sparsam um. Doch hin und wieder packt ihn der Dichter und seine pfiffigen Reime zeigen dann doch etwas von seiner Seele.<\/p>\n<p>Dieses Buch ist allen sehr zu empfehlen welche sich die Frage \u201eVision oder Illusion\u201c ehrlich stellen wollen, oder auch nur f\u00fcr Paare, die den absoluten Beziehungstest noch vor sich haben.<\/p>\n<p>Thomas Rettenmund 6.11.2020<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-23753\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Windpilot-Books-red.jpg\" alt=\"\" width=\"613\" height=\"109\" \/><br \/>\nChristian Uehr sagt:<br \/>\nOktober 31, 2020 um 1:15 am<br \/>\nLieber Peter,<br \/>\nalso erstmal, das B\u00fcchlein spr\u00fcht Geist, Witz und bis auf den \u201eH\u00fchnerfurz\u201c profunde Sachkenntnis! Die Einzelessays \u2013 unverwechselhaft in Deiner besonderen Schreibe und Illustration \u2013 treffen die Seglerseele an ihren empfindlichen Stellen, aber verletzen sie nicht. Ein sehr lesenswertes, genussreiches und viele kleine, aber nicht unwichtige Wahrheiten enthaltenes Buch und damit lesenswert f\u00fcr angehende, praktizierende, gescheiterte, erfolgreiche und auch emeritierte Weltumsegler wie wir.<br \/>\nZum guten Schluss unsere SUBEKI Erfahrungen: \u201eOhne zu tr\u00e4umen erreicht man nichts (Gr\u00f6\u00dferes) in seinem Leben\u201c und \u201eUnsere Weltumsegelung war das Beste, was wir je unternommen haben!\u201c.<\/p>\n<p>Sybille und Christian<br \/>\nSV SUBEKI<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-23753\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Windpilot-Books-red.jpg\" alt=\"\" width=\"613\" height=\"109\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>YACHTING MONTHLY Book review Julia Jones, Yachting Monthly&#8217;s literary reviewer discusses Boatbuilding Yesterday and Today by Peter Foerthmann, an ode to more traditional values. 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