{"id":16379,"date":"2017-11-25T04:31:25","date_gmt":"2017-11-25T11:31:25","guid":{"rendered":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/?page_id=16379"},"modified":"2019-06-02T02:25:35","modified_gmt":"2019-06-02T09:25:35","slug":"longue-route-genesis","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/golden-globe-race\/ggr-llr\/longue-route-genesis\/","title":{"rendered":"Genesis"},"content":{"rendered":"<p><strong>JOSHUA SLOCUM UND SEINE SPRAY SIND AN ALLEM SCHULD<\/strong> <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Merbau-Bernardin-4.jpg\" alt=\"\" width=\"2592\" height=\"1944\" class=\"alignleft size-full wp-image-16382\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Merbau-Bernardin-4.jpg 2592w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Merbau-Bernardin-4-300x225.jpg 300w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Merbau-Bernardin-4-768x576.jpg 768w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Merbau-Bernardin-4-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 2592px) 100vw, 2592px\" \/><\/p>\n<p>Erz\u00e4hlt von Olivier Merbau:<\/p>\n<blockquote><p>Mein erstes Treffen mit Guy Bernardin fand in St. Malo im Jahre 1984 statt, er war gerade als Gewinner der Quebec \u2013 St. Malo Regatta f\u00fcr Monohulls eingelaufen und nannte dies als Erkl\u00e4rung \u2013 oder Entschuldigung? &#8211; f\u00fcr seine ungeheure Leidenschaft zum Segeln. Eine Erkl\u00e4rung, wie sie \u00fcbrigens identisch bei Jack London und seiner Frau Charmine nachzulesen ist. <\/p>\n<p>Nach einen gemeinsamen Abend bei mir an Bord, verloren sich unsere Wege f\u00fcr viele, genauer, f\u00fcr 23 Jahre. Anl\u00e4sslich einer Schriftstellertagung vor zehn Jahren haben wir uns erstmals in Noirmoutier wieder getroffen, einer, ehrlich gesagt, ziemlich erfolglosen Veranstaltung, jedenfalls in Bezug auf Buchprojekte. Die gute Seite allerdings hat mich mehr als entsch\u00e4digt und seither nicht mehr losgelassen, denn mein Sitzplatz Nachbar Guy und ich, wir hatten Gespr\u00e4chsstoff im \u00dcberfluss. Wir hatten keine Langeweile, denn es ging ums Segeln, worum denn wohl sonst? <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/P6200020.jpeg\" alt=\"\" width=\"910\" height=\"683\" class=\"alignleft size-full wp-image-16383\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/P6200020.jpeg 910w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/P6200020-300x225.jpeg 300w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/P6200020-768x576.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 910px) 100vw, 910px\" \/><\/p>\n<p>Guy, Ex-Sportler, mit nicht weniger als 5 Weltumsegelungen im Kielwasser, allesamt im Regatta Modus, als Eigner der einzigen Original Replika von <strong>Slocum\u00b4s SPRAY<\/strong>,  seinem liebevoll gepflegten segelndem Zuhause seit 20 Jahren, mit der er zwei weitere Male um die Welt gesegelt ist, einmal mit und einmal ohne seine Familie; und ich, ehemaliger Delivery Skipper \u00fcber Jahrzehnte, mit unz\u00e4hligen \u00dcberf\u00fchrungen auf unterschiedlichsten Yachten, allerdings stets ohne das enorme Gl\u00fcck, einmal abseits der bekannten Routen in Ruhe segeln zu k\u00f6nnen, schlicht, weil Yacht \u00dcberf\u00fchrungen mit Spass und Abenteuer nichts gemein, hingegen eine Schweiss treibende Arbeit sind, zumal man ja auch als Mechaniker und Kosmetiker in Personalunion die immer viel zu knappen Zeiten der \u00dcberf\u00fchrungen mit Arbeit auszuf\u00fcllen hatte. <\/p>\n<p>Jedenfalls dauerte es in Noirmoutier gar nicht lange, viele Gemeinsamkeiten, Bekannte und Freunde zu entdecken. Nat\u00fcrlich war es praktisch, dass wir im gleichen Hotel logierten, ganz abgesehen davon, dass zwei Segler als Paradiesv\u00f6gel in einer Runde von Nichtseglern, wie  Magneten ziemlich schnell zusammenfinden, um sodann die Aussenwelt komplett zu vergessen.<\/p>\n<p>Wir entdeckten \u00dcbereinstimmungen ohne Ende, vor allem in Bezug auf die rasanten Ver\u00e4nderungen bei Schiffen und Ausr\u00fcstung in der Cruising Community im Verlauf vergangener Jahrzehnte. Schiffe, die heute mit allen \u201ebells und wistles\u201c ausger\u00fcstet, von Skippern gesegelt, von denen etliche vermutlich gar nicht die Ausfahrt aus dem eigenen Hafen finden w\u00fcrden, ohne ihre elektronischen Helferlein einzuschalten. Nicht zu vergessen, dass heutzutage Abenteuerlust und Entdeckungsfreude verbreitet  durch Gruppenreisen zur See ersetzt werden, um den Protagonisten Bequemlichkeiten sowie m\u00f6glichst wenige Imponderabilien zuzumuten, um am Ende ein Erlebnis der Sonderklasse zu garantieren. In einer Welt voller administrativer Zw\u00e4nge wird eine Weltumsegelung zum Segeln nach Fahrplan, bei dem man durch Zahlung eines Eintrittspreises unbeschwertes Segeln selbst in exotischen Gew\u00e4ssern buchen kann. Nur Festmachen im n\u00e4chsten Hafen muss man noch selbst. <\/p>\n<p>So garnicht unsere Welt.<\/p>\n<p>Wahrnehmungsf\u00e4higkeit und scharfe Sinne werden heute durch elektronische Helferlein ersetzt. Rasant steigende Preise f\u00fcr Schiffe und Zubeh\u00f6r, ohne das sich mancher Segler heute nicht mehr auf See zu gehen traut, haben weltweit eine Infrastruktur entstehen lassen, die mit dem Budget von Normalverdienern kaum noch zu bezahlen ist.  Nicht zu reden von den immer extremer geratenen Ocean Regatten, deren verr\u00fcckte Budgets ohne kapitalkr\u00e4ftige Sponsoren heute gar nicht mehr denkbar w\u00e4ren, wobei die Schiffe schon mal das Fliegen lernen. <\/p>\n<p>Jedenfalls ein weites Feld von Beobachtungen, wenn man die Ver\u00e4nderungen der Verhaltensweisen von Menschen, ihren Gewohnheiten und \u2013 scheinbar &#8211; notwendige Investitionen betrachtet, die das unbeschwerte Wasserwandern, sowie die Abenteuer- und Entdeckungslust fr\u00fcherer Zeiten heute fast unm\u00f6glich machen. <\/p>\n<p>Ich war mir mit Guy einig, dass die Zeit \u00fcberf\u00e4llig sei, zu den traditionellen Werten des Segelns als Handwerk zur\u00fcckzukehren, dass Segler wieder die nat\u00fcrlichen Sinne sch\u00e4rfen sollten, anstatt sich zu Sklaven ihres elektronischen Equipments zu machen, damit die See und ihre Gesetzm\u00e4ssigkeiten wieder wichtig werden, anstelle von Fahrpl\u00e4nen, die eingehalten werden m\u00fcssen. In einem Wort: segeln pur, bei dem KISS \u2013 wie fr\u00fcher &#8211; eine grosse Rolle spielt. R\u00fcckkehr zu mehr Eigenverantwortlichkeit, Respekt vor der Natur, sowie einem sensiblen Gef\u00fchl f\u00fcr deren Launen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/P6210030.jpeg\" alt=\"\" width=\"910\" height=\"683\" class=\"alignleft size-full wp-image-16384\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/P6210030.jpeg 910w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/P6210030-300x225.jpeg 300w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/P6210030-768x576.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 910px) 100vw, 910px\" \/>Guy jedenfalls schien unvermittelt um eine Ausrede verlegen, als er mir zu erkl\u00e4ren versucchte, warum er ein weiteres Mal Solo Single Hand Nonstop um die Welt zu segeln plante, allerdings diesmal nun nicht mit seiner \u201e<strong>Spray of Saint- Briac<\/strong>\u201c. Er ging weiter: die Spray sollte zum Verkauf ausgeschrieben werden, um sich vom Erl\u00f6s dann ein modernes Schiff zu kaufen. In meinen Gedanken regte sich Widerspruch und ich sah Guy bereits auf einem Ex Vend\u00e9e Racer segeln, von denen viele f\u00fcr ein Taschengeld zu kaufen waren. Ehrlich gestanden, empfand ich seine Pl\u00e4ne als merkw\u00fcrdige Diskrepanz, jedenfalls f\u00fcr einen Mann in seinem Alter, der immer noch in der Liga der jungen M\u00e4nner spielen wollte. Denn f\u00fcr mich waren schon damals Schiffe von 12 \u2013 13 m L\u00e4nge die maximale \u2013 und ideale &#8211; Gr\u00f6sse f\u00fcr Einhandsegler, und ich war doch erheblich j\u00fcnger als Guy. F\u00fcr mich kam stets nur ein Schiff in Frage, das in Bezug auf Gr\u00f6sse und Handling jederzeit von einer Person zu bew\u00e4ltigen sein konnte. Dazu geh\u00f6ren ein solider Kiel mit gesch\u00fctztem Ruder f\u00fcr ruhiges Kursverhalten, auch um Strom fressenden Autopiloten zu b\u00e4ndigen, sodann eine auf 2 Masten verteilte Segelfl\u00e4che f\u00fcr ausgewogenen Segeltrimm bei schwerem Wetter &#8211; eigentlich nichts anderes als die Spray, die f\u00fcr mich stets  als der Inbegriff eines sicheren Seeschiffs gewesen ist, solange ich zur\u00fcckdenken kann.<\/p>\n<p>Mit derart unterschiedlichen Konzepten \u00fcber die Vorstellungen der idealen Yacht f\u00fcr das Wasserwandern, machte es wenig Sinn zu streiten, wenngleich Guy seit Jahrzehnten doch genau das Schiff segelte, von dem ich tr\u00e4umte, das er nun sogar verkaufen wollte um einen anderen \u2013 jungen?- Traum zu leben? Verdrehte Welt! Immerhin konnten wir gemeinsam in unseren Tr\u00e4umen schwelgen, von einem Leben in Einsamkeit und Einfachheit auf See, das wir uns so sehr ersehnten und dem wir entgegen segeln wollten.<\/p>\n<p>Das langsame Siechtum der amerikanischen Slocum Society nach den Feierlichkeiten anl\u00e4\u00dflich des 100- j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums von Slocum\u00b4s Weltumsegelung in Fairhaven im Jahre 1998 markierte vermutlich einen Wendepunkt in Guy\u00b4s Leben. Er hatte gerade ein weiteres Mal die Welt umrundet \u2013 dieses Mal mit seiner Familie &#8211; und die \u201e<strong>Spray of Saint-Briac<\/strong>\u201c stand nat\u00fcrlich im Mittelpunkt bei den Jubil\u00e4umsfeierlichkeiten. Guy beschloss, sich fortan nur noch auf das Wesentliche zu konzentrieren: ein neues \u2013 modernes? &#8211; Boot zu finden und weiter segeln. Ein Mann, der vermutlich nur auf See zu seiner innere Ruhe finden konnte, was durch immerhin 7 Weltumsegelungen im Verlauf von Jahrzehnten, bewiesen scheint. <\/p>\n<p>Ist es nicht merkw\u00fcrdig, dass sich die Dinge im Leben manchmal ganz anders entwickeln? Jedenfalls erhielt ich in Ende 2014, oder war es Anfang 2015? &#8211; einen Anruf von Guy. Seine Frage: ob ich denn w\u00fcsste, welches Ereignis im Jahre 2018 vor der T\u00fcr stehen w\u00fcrde? R\u00e4tselraten war nun gar nicht mein Ding &#8211; also gab ich auf. Nun, es st\u00fcnde der 50.te Jahrestag des LONG WAY \u2013 dem Sunday Times Golden Gloce Race \u2013  vor der T\u00fcr. Oh my God! Wie konnte ich das vergessen?<\/p>\n<p>Es ergab sich wie von selbst, dass wir uns ganz pl\u00f6tzlich vollkommen einig waren. Wir entschlossen uns, nun gemeinsam uns \u2013 ein jeder auf seinem eigenen Schiff &#8211; auf die grosse Reise zu begeben. Was f\u00fcr Guy der Anlass zum nochmaligen Aufbruch gewesen sein mag, war f\u00fcr mich die Realisierung meines langgehegten Lebenstraumes!<\/p>\n<p>Uns war von der ersten Sekunde an klar, dass unsere Pilgerfahrt auf den Spuren des alten indochinesischen Gurus kein Wettkampf werden sollte, ebenso wenig, wie man den Gang nach Santiago de Compostella ja schliesslich auch nicht als olympischen Lauf h\u00e4tte erledigen k\u00f6nnen. Wir wollten, ganz wie unser grosses Vorbild, das Meer und nur das Meer erleben, weit entfernt von Land, und frei von Einschr\u00e4nkungen jeder Art.<\/p>\n<p>Die Gedanken rasten und es ergab sich fast wie von selbst, dass wir uns bald fragten: warum eigentlich den Weg nicht mit anderen teilen? Schlie\u00dflich wird auch der Weg nach Santiago  von vielen begangen und wird dennoch f\u00fcr einen jeden zu einem ganz pers\u00f6nliches Erlebnis! Einmal auf See, w\u00fcrde jeder Segler auf seinem Schiff ohnehin mit sich alleine sein, einem Schiff, das er sich f\u00fcr seine Reise ausgew\u00e4hlt, ausger\u00fcstet, den eigenen W\u00fcnschen und Bed\u00fcrfnissen angepasst, mit den zur Verf\u00fcgung stehenden Mitteln selbst bezahlt hat. Es stand ausser Frage, dass diese Reise von Segelenthusiasten unternommen w\u00fcrde, die von Idealismus getrieben, auch mit geringen finanziellen Mitteln das Abenteuer wagen w\u00fcrden \u2013 genau wie wir. Segeln in der Reinform.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich wurde alles einfach: wir entschlossen uns, die Teilnahme Bedingungen des Sunday Times Golden Globe Races von 1968 zu beleben:<br \/>\nFreie Schiffswahl, Abfahrt zwischen Juni \u2013 Oktober 2018, freie Wahl des Abfahrt und R\u00fcckkehr von einem Hafen n\u00f6rdlich 45 Grad Nord, freie Route und Nonstop.<\/p>\n<p>Guy erwies sich als gl\u00fchender Vorreiter dieser Idee, von der wir beide nicht ahnten, wie gross die Karawane von Seglern am Ende werden sollte, die sich sodann der Longue Route anschliessen w\u00fcrde. Es ist eine besondere Tragik, dass Guy dies nicht mehr erleben kann, weil er vor wenigen Wochen im Atlantik vor der K\u00fcste von Cape Cod sein Leben verloren hat \u2013 auf seiner \u00dcberfahrt nach Europa, die zu seiner letzten Reise werden sollte.<\/p>\n<p>Es ist mir eine besondere Ehre und Verpflichtung, ganz im Sinne und Andenken an  meinen Freund und Seelenkameraden Guy, diese Reise nun Realit\u00e4t werden zu lassen, und mit vielen anderen Seeleuten gemeinsam in See zu stechen, den Zw\u00e4ngen des Landlebens zu entschwinden und auf See unsere Sehns\u00fcchte zu stillen und hoffentlich unseren inneren Seelenfrieden zu finden \u2013 dort unten weit im S\u00fcden, wo die lange D\u00fcnung uns immer weiterschiebt.<\/p>\n<p>Olivier Merbau im November 2017<\/p><\/blockquote>\n<p>\u00dcbersetzung: Peter Foerthmann<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.longueroute2018.com\/\"_blank\">LONGUE ROUTE 2018<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/longueroute2018\/\"_blank\">FB LONGUE ROUTE 2018<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>JOSHUA SLOCUM UND SEINE SPRAY SIND AN ALLEM SCHULD Erz\u00e4hlt von Olivier Merbau: Mein erstes Treffen mit Guy Bernardin fand in St. Malo im Jahre 1984 statt, er war gerade als Gewinner der Quebec \u2013 St. Malo Regatta f\u00fcr Monohulls &hellip; <a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/golden-globe-race\/ggr-llr\/longue-route-genesis\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":19952,"menu_order":-8,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-16379","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/16379","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16379"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/16379\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16395,"href":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/16379\/revisions\/16395"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/19952"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16379"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}