{"id":30196,"date":"2023-10-08T09:49:01","date_gmt":"2023-10-08T16:49:01","guid":{"rendered":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/?page_id=30196"},"modified":"2023-10-18T04:05:24","modified_gmt":"2023-10-18T11:05:24","slug":"steuerfreiheit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/press-tv\/autopilot\/steuerfreiheit\/","title":{"rendered":"Steuerfreiheit"},"content":{"rendered":"<p><strong>DIE GADGETS UND REDUNDANZEN &#8211; EIN KONZENTRAT<\/strong><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Oberlehrer-low-Kopie-1024x744.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"465\" class=\"aligncenter size-large wp-image-30199\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Oberlehrer-low-Kopie-1024x744.jpg 1024w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Oberlehrer-low-Kopie-300x218.jpg 300w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Oberlehrer-low-Kopie-768x558.jpg 768w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Oberlehrer-low-Kopie-1536x1116.jpg 1536w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Oberlehrer-low-Kopie-2048x1488.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/>Segeln ist schick! Am liebsten zu den Palmen. Dumm nur, dass diese B\u00e4ume samt der Hulam\u00e4dchen &#8211; ja ich weiss, dass diese Damen von Tourist Office zur Verbreitung von Lokalkolorit verpflichtet, die H\u00fcften schwingen &#8211;  so ungemein weit entfernt liegen. Was ja den Reiz ausmacht, im sozialen Handgemenge fr\u00fchzeitig den Plan einer Weltumsegelung zu verbreiten, um sich damit ein wenig abzuheben, ganz ohne zu bedenken, dass man \u2013 bei Nichtvollzug! &#8211; das Stigma des Versagers zu verkraften h\u00e4tte. Macht nix, wer angibt, hat mehr vom Leben, jedenfalls solange keine Wolken den Horizont verdunkeln oder Wind und Tide zu lange auf die Nase steht. Immerhin, im Social Media kann man jede Legende optimieren, oder klittern, bis man selbst wieder in den Spiegel sehen kann. Es gilt wie stets, die Nase vorn zu halten!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Im-Eis-Kopie-300x214.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"214\" class=\"alignleft size-medium wp-image-30201\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Im-Eis-Kopie-300x214.jpg 300w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Im-Eis-Kopie-1024x732.jpg 1024w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Im-Eis-Kopie-768x549.jpg 768w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Im-Eis-Kopie.jpg 1066w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Steuern ist doof! Je l\u00e4nger die Reise, desto geringer die Lust auf den Paradeplatz an Bord, der auf Fotos so prestigetr\u00e4chtig zur Selbstdarstellung taugt. Hinter dem Horizont allerdings ist das Publikum dann weg, warum also sollte man sich am Rad oder Pinne weiter qu\u00e4len? Schlie\u00dflich f\u00e4hrt die gesammelte kommerzielle Seeschifffahrt automatisch auf den Meeren rum, wobei die  Technik hilft, die Kontrahenten von einander fern zu halten, damit sie sich nicht gegenseitig \u00fcber den Haufen fahren. Merke, wer sein AIS ausschaltet, weil er daf\u00fcr verschwiegene Gr\u00fcnde hat, wird schnell gerammt. Dumm gelaufen also, falls es einmal knallt, man sollte sodann vorsichtig die Versicherung konsultieren, oder sich an die eigene Nase fassen, weil man vielleicht eingeschlafen ist? Wollen wir Gr\u00fcnde differenzieren? Nichtwissen ist schon manchmal praktisch, weil dann die Versicherung vermutlich schneller zahlt! Denn am Ende m\u00f6chte ja niemand auf dem Schaden sitzenbleiben! Dem Schwarzen Peter eben!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Homeoffice--300x222.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"222\" class=\"alignleft size-medium wp-image-30203\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Homeoffice--300x222.jpg 300w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Homeoffice--1024x759.jpg 1024w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Homeoffice--768x569.jpg 768w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Homeoffice--1536x1138.jpg 1536w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Homeoffice--2048x1518.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\u00dcber Steuerfreiheit auf Segeljachten sind dicke B\u00fccher vollgeschrieben worden, ich habe dabei tatkr\u00e4ftig mitgeholfen! Darum mache ich es kurz: es gibt drei Gadgets, die zur Verf\u00fcgung stehen und es wundert mich, dass es nach bald einem halben Jahrhundert immer noch vereinzelt Segler gibt, die versuchen, Gesetzm\u00e4ssigkeiten qua eigenen Besserwissens zu verschieben, obwohl doch die Gesetze der Physik \u2013 eigentlich! &#8211; in Stein gehauen, selbst im letzten Kopf angekommen sind! Oder immer noch nicht? Darum hier als Sonntagsnachmittagslekt\u00fcre ein wenig Nachhilfe, bzw. Veranschaulichung von Fakten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Labor-low-ohne-Rand-Kopie-300x238.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"238\" class=\"alignleft size-medium wp-image-30204\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Labor-low-ohne-Rand-Kopie-300x238.jpg 300w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Labor-low-ohne-Rand-Kopie-1024x814.jpg 1024w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Labor-low-ohne-Rand-Kopie-768x610.jpg 768w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Labor-low-ohne-Rand-Kopie-1536x1220.jpg 1536w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Labor-low-ohne-Rand-Kopie-2048x1627.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Die drei Gadgets samt Redundanzen sind schnell umrissen:<br \/>\n&#8211; <strong>Der Mensch ist der Beste<\/strong>, jedenfalls solange die Augen offen sind. Fallen sie zu und kein Ersatz liegt in der Koje, dann ist Not am Mann, weil keiner mehr da, der den Sklavenjob am Ruder erledigen kann. Ein Ende der Reise r\u00fcckt in den Fokus.<br \/>\n&#8211; <strong>Der Autopilot hat auf Schiffen seinen festen Platz<\/strong>, egal ob er unter oder auf Deck angeschraubt. Ger\u00e4usche, Risiken und Nebenwirkungen sind nachzulesen. Blinkt er rot, muss der Skipper ran, auch wenn er sich Redundanz ganz anders vorgestellt.<br \/>\n&#8211; <strong>Der Windpilot<\/strong> \u2013 klar kann der auch andere Namen haben! &#8211; macht den Sklavenjob still und leise, nutzt gratis die gleichen Elemente, die das Schiff ohnehin schon vorw\u00e4rts schieben. \u201eOh wie praktisch\u00b4w\u00fcrde Klein Erna sagen\u201c.<\/p>\n<p>Die Auswahlkriterien wiederhole ich wie eine Murmeltiererfahrung:<br \/>\nDer Mensch ist wichtig, seine durchblutete Festplatte der Kapit\u00e4n, alles andere nur subalterne Hilfssoldaten. Interessant, und auch da wiederhole ich mich gern, dass nahezu 100% aller K\u00e4ufer einer Heckverzierung aus meinen H\u00e4nden und Hause, bereits einen elektrischen Steuersklaven an Bord besitzen. Was will uns diese Pointe sagen? Muss ich das wirklich wiederholen? Nein, ich liege quer! Was ich aber gerne vermittele, ist die Tatsache, dass am Ende dann ein <a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/press-tv\/autopilot\/synthesis-autopilot-windpilot\/\">kleiner elektrischer Steuerknecht<\/a> bei Flaute auf die Heckverzierung wirkt. Doppelte Redundanz \u2013 muss ich auch nicht weiter erkl\u00e4ren! Manch ein Segler ist am Ende zu der Erkenntnis gekommen, dass man schneller zur idealen Synthese zweier Systeme h\u00e4tte kommen k\u00f6nnen. Vermutlich auch billiger. Eine Binse! Alles eine Frage von Marketing bzw. Investment in Werbung, um in Segler K\u00f6pfen den \u201ePush Button\u201c zu finden und bet\u00e4tigen. Da musste ich stets tapfer sein, weil ich lieber auf die Selbsterkennungskr\u00e4fte in Segler K\u00f6pfen vertraut, und einfach nur auf der Mauer auf der Lauer liege, bis der Mac <a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/blog\/category\/word-of-mouth\/\">eine incoming mail<\/a> avisiert. <\/p>\n<p>Alles bekannt, zieht keinen m\u00fcden Hering mehr vom Teller! Darum nun ein wenig W\u00fcrze f\u00fcr m\u00fcde Besserwisser.<\/p>\n<p><strong>Der erste Autopilot<\/strong> in der kommerziellen Seeschifffahrt ist ungef\u00e4hr in meinem Geburtsjahr erfunden worden, das ich hier aus Datenschutzgr\u00fcnden (!) nicht verraten m\u00f6chte, bzw. um mir selbst einen Schock zu ersparen!<\/p>\n<p><strong>Die erste Heckverzierung<\/strong> f\u00fcr segelnde Zeitgenossen wurde ca 20 Jahre sp\u00e4ter erfunden, ungef\u00e4hr zeitgleich mit den kleinen elektrischen Zauberkisten, weil Segler generell zu faul zum steuern sind, allerdings stets schon gerne auf See in frischer Luft erholsam schlafen m\u00f6gen, derweil das Schiff im Schneckentempo Meilen macht und man ergo ungeduldig seine Zeit bis zur Ankunft abzusitzen hat.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/20200807_141712-1024x498.jpeg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"311\" class=\"aligncenter size-large wp-image-30206\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/20200807_141712-1024x498.jpeg 1024w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/20200807_141712-300x146.jpeg 300w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/20200807_141712-768x373.jpeg 768w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/20200807_141712.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/>Es geh\u00f6rt zu den tragischen Mistverst\u00e4ndnissen in einigen Segler K\u00f6pfen, dass die Zuverl\u00e4ssigkeit von Autopiloten in der kommerziellen Seeschifffahrt offenbar mit denen im Pl\u00e4sier Betrieb auf Segelschiffen gleichzusetzen sei. Ist es aber nicht! Die Unterschiede sind schnell pr\u00e4zisiert:<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Dickschiff-zu-dicht-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"480\" class=\"size-large wp-image-30209\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Dickschiff-zu-dicht-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Dickschiff-zu-dicht-300x225.jpg 300w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Dickschiff-zu-dicht-768x576.jpg 768w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Dickschiff-zu-dicht-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Dickschiff-zu-dicht.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/>Strom auf Schiffen, die auf See Geld verdienen m\u00fcssen, ist stets in H\u00fclle und F\u00fclle vorhanden, dank laufender Hauptmaschine sind Steuerautomaten als Seele dicker Schiffe solide konstruiert und fest verbaut, weil sie f\u00fcr Reeder preiswerter zu betreiben sind als Crew im Schichtbetrieb. Strom ist kein issue und Hydraulik geh\u00f6rt zu diesen Schiffen wie das Schwer\u00f6l, das den Motor dreht. Alles vorhanden im \u00dcberflu\u00df.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/3-Windpilots-Kopie-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"480\" class=\"size-large wp-image-30210\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/3-Windpilots-Kopie-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/3-Windpilots-Kopie-300x225.jpg 300w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/3-Windpilots-Kopie-768x576.jpg 768w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/3-Windpilots-Kopie-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/3-Windpilots-Kopie-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/>Ganz anders im Pl\u00e4sier Verkehr. Strom ist auf Segeljachten immer knapp, da helfen nur Tricks, um durch Verringerung aktiver Steuerzyklen die Strombilanz zu \u00fcberlisten. In der Praxis bleibt ein Segelschiff dann \u00fcber weite Bereiche \u201eungesteuert\u201c derweil eine plietsche Software \u2013 man bezeichnet sie gern von selbstlernend!  &#8211; den Zyklus  vergr\u00f6ssert, um die Batterien sodann ein wenig zu schonen, soweit es eben geht. Die Grenzen sind in Segler K\u00f6pfen verinnerlicht. Jedenfalls bei den meisten: Strom ist generell knapp an Bord, und unterhalb einer Mindestspannung im Netz funktioniert: nix.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/DSC00632.jpeg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"534\" class=\"aligncenter size-full wp-image-30212\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/DSC00632.jpeg 800w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/DSC00632-300x200.jpeg 300w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/DSC00632-768x513.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><strong>FANGFRAGE<\/strong>: Haben Sie schon mal ein Auto gesehen, dessen Getriebe mit Kunststoff Zahnr\u00e4dern ausgestattet ist? Richtig! Es w\u00e4re vermutlich ein Ladenh\u00fcter oder ein Spielzeugauto!<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/824C0C53-816C-4024-AE98-0F7ACAADD9AE-1024x461.jpeg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"288\" class=\"aligncenter size-large wp-image-30213\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/824C0C53-816C-4024-AE98-0F7ACAADD9AE-1024x461.jpeg 1024w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/824C0C53-816C-4024-AE98-0F7ACAADD9AE-300x135.jpeg 300w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/824C0C53-816C-4024-AE98-0F7ACAADD9AE-768x346.jpeg 768w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/824C0C53-816C-4024-AE98-0F7ACAADD9AE.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/>Wir n\u00e4hern uns dem Auge des Hurrikans, dem Grund f\u00fcr diesen Blog. Oder ist Ihnen bekannt, dass ein grosser Teil der in Pl\u00e4sier Verkehr montierten Autopiloten mit Getriebeteilen aus Kunststoff oder POM ausgestattet sind? Wohlgemerkt Bauteilen, die im Bereich der Kraft\u00fcbertragung zwischen einem Elektromotor und einem Ruder respektabler Gr\u00f6sse verwendet werden? Damit m\u00fcssen diese Bauteile jede Lastspitze im Seegangsbetrieb mechanisch aushalten, weil ja keine Stossd\u00e4mpfer an dieser Stelle vorhanden sind. Wenn der Arm des ge\u00fcbten Skippers &#8211; oder eines Pendelrudersystems! &#8211; vergleichsweise &#8222;weich&#8220;, im Sinne von nachgiebig &#8211; das Ruder dreht und steuert, ist ein elektrischer Autopilot, gleich welcher Bauart, kraftschl\u00fcssig mit dem Hauptruder verbunden, was Lastspitzen durch Seegang stets auf Lager, AP Motor und das Ruder \u00fcbertr\u00e4gt. Es erscheint logisch, dass Hauptruder mit derart <strong>starrem<\/strong> Kraftschluss unn\u00f6tig hart belastet werden. Ob damit ggf. bei Spatenrudern mit nur zwei dicht beieinander liegenden Lagern, auch die Lagerungen in Mitleidenschaft gezogen werden, \u00fcberlasse ich den jeweiligen Skippern, die mit derartigen Konstruktionen auf grosse Reisen aufzubrechen planen. Die kritische Frage sei gestellt, ob bei Konzeption und Konstruktion von AP Antrieben ggf. sogar werkseitig eine Halbwertzeit vorgegeben wird? Es w\u00e4re ja fatal, wenn eine Materialerm\u00fcdung einen  Blauwassersegler unterwegs auf tiefem Wasser, erwischte, ihm ein Bein gestellt und er aus der Koje m\u00fcsste! <\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"vFu5bgZ1UP\"><p><a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/columns\/peter-der-markt\/sponsoring\/roulette-francaise\/\">Roulette Francaise<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Roulette Francaise&#8220; &#8212; Windpilot Blog\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/columns\/peter-der-markt\/sponsoring\/roulette-francaise\/embed\/#?secret=dt25883dHO#?secret=vFu5bgZ1UP\" data-secret=\"vFu5bgZ1UP\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><br \/>\nUnvergessen meine Erfahrungen in Les Sables d\u00b4Olonne vor Jahrzehnten. Dort wurden den Segelheroen f\u00fcr ihre Nonstop Reise dutzendweise Reserve Autopiloten an Bord verladen. Anf\u00e4nglich vermutlich allesamt mit Kunststoff Getriebeteilen, wurde seitens Autohelm vermutlich schon bald die GP Serien nachger\u00fcstet, offenbar mit Getriebeteilen aus Messing f\u00fcr bessere Haltbarkeit. Nun bin ich kein Profiler in Bezug auf die heute g\u00e4ngigen Details von Getriebeteilen in elektrischen Autopiloten, aber meine Sensoren Ohren sind gespitzt, wenn es darum geht, Informationen aus dem praktischen Alltagsbetrieb von Jachten auf hoher See zu speichern bzw. wahrzunehmen. Denn das Lernen h\u00f6rt nie auf, jedenfalls nicht in Bezug auf die sensible Technik von Steuersklaven, insbesondere jener vermeintlicher \u201eAllesk\u00f6nner\u201c, denen so viele Segler so sehr gern im Schlaf vertrauen, bis sie. ggf. des Nachts mitten auf der grausamen See ihr pers\u00f6nliches Waterloo erleben und bei K\u00e4lte und N\u00e4sse selbst am Ruder zu stehen haben.<\/p>\n<p><strong>Diese Berichte sind erw\u00e4hnenswert:<\/strong><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/image0-1-300x225.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignleft size-medium wp-image-30217\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/image0-1-300x225.jpeg 300w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/image0-1-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/image0-1-768x576.jpeg 768w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/image0-1.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Douwe Gorter SV Boer<\/strong>, <a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/blog\/blogs\/sv-boer-douwe-gorter-nl\/#more-30163\">schrieb k\u00fcrzlich<\/a>:<\/p>\n<blockquote><p>I have restored\u00a0B\u00d8R, the Bestevaer 53. And we have sailed to Portugal\/ Portimao. Where I have secured a berth for the coming years as a \u201cbase\u201d. We used the Windpilot all the from the Netherlands via south England because the Whitlock drive broke and Lewmar had a hard time to deliver the new one. The WP performed very well in the Biskay with considerable waves and winds up to 45 knots. I was really happy because steering a 53 ft 20tons yacht in that sea was exhausting but the WP didn\u2019t complain.<\/p><\/blockquote>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Bild-150x150.jpeg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-30221\" \/><strong>Jens Borner SV Skokie<\/strong>, einer Bavaria 40, hat seinen Segelsommer 2023 eisern selbst am Ruder die Meilen abgestanden, dabei hatte er zuvor monatelang den Winter damit verbracht, sein Energiemanagement mit modernster Lipo Technik aufzur\u00fcsten, inkl. Zauberbatterien und einem Management, dass ihn des Nacht in seinem richtigen Zuhause im Binnenland, den Blutdruck \u00fcber Handy pushen konnte, weil irgendwas an Bord den ordnungsgem\u00e4ssen Dienst verweigerte. Mehr als einmal musste er des Nachts an die K\u00fcste jagen, um allseits die Temperatur zu k\u00fchlen, inklusive der, der eigenen Nerven. Sein Bericht:<\/p>\n<p>Hallo Peter,<br \/>\nes ist schon toll zusehen, dass dieses Seite neben vielen Erkenntnissen auch hilft, dass wirklich wichtiges Equipment zu neuen Eignern zu findet.<br \/>\nWarum ich hier einhake und kommentiere ist der Nebensatz in dem Brief von Douwe Gorter: \u201e\u2026because the Whitlock drive broke and Lewmar had a hard time to deliver the new one.\u201c<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Ohne-Titel-1-1024x834.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"521\" class=\"aligncenter size-large wp-image-30214\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Ohne-Titel-1-1024x834.jpg 1024w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Ohne-Titel-1-300x244.jpg 300w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Ohne-Titel-1-768x625.jpg 768w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Ohne-Titel-1-1536x1251.jpg 1536w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Ohne-Titel-1.jpg 1874w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/>Mich hat ein gleiches Schicksal mit dem Service und der Kundenorientierung von Lewmar England ereilt. Hierzu die Hintergr\u00fcnde:\u00a0<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_8651-225x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-30215\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_8651-225x300.jpeg 225w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_8651-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_8651-rotated.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/>Unser Boot wird durch einen elektrischen Lewmar Antrieb automatisch gesteuert. Nun ist er durch laute Ger\u00e4usche aufgefallen, so dass eine \u00dcberholung des Getriebemotors im letzten Winter anstand. Nach dem Auseinanderbauen des Antriebs offenbarte sich ein Planetenradgetriebe aus Kunststoff, dass Risse in den Achslagerungen der Planetenr\u00e4der aufwies. Da ich Fotos von bereits v\u00f6llig auseinandergefallenen Kunststoffgetrieben gesehen hatte, habe ich mich an Lewmar\/England gewendet, um nach Ersatzteilen zu fragen. Weder auf Telefonanrufe noch auf eMails wurde reagiert. Daher habe ich mich an die deutsche Lewmar Vertretung bei Hamburg gewendet.<br \/>\nAuf eine Bootsmesse im Januar 2023 wurde mir bei einem pers\u00f6nlichem Besuch mitgeteilt, dass Ersatzteile nicht zu beziehen sind, jedoch ein Komplettset mit Kette, Ritzel, vollst\u00e4ndigem Geriebemotor, geschwei\u00dftem Stahlhalter und Schraubbolzen zu kaufen w\u00e4re f\u00fcr den Preis eines Gebrauchtwagens.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/DF421AD9-FAA6-4C6D-9D2F-264676ECE2A8-300x163.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"163\" class=\"alignleft size-medium wp-image-30226\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/DF421AD9-FAA6-4C6D-9D2F-264676ECE2A8-300x163.jpeg 300w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/DF421AD9-FAA6-4C6D-9D2F-264676ECE2A8-1024x557.jpeg 1024w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/DF421AD9-FAA6-4C6D-9D2F-264676ECE2A8-768x418.jpeg 768w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/DF421AD9-FAA6-4C6D-9D2F-264676ECE2A8-rotated.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Geld f\u00fcr viele Teile die nicht erforderlich sind. Man k\u00f6nne jedoch nur den ganz Satz liefern! Nachdem ein Messerabatt ausgehandelt war, habe ich am 13. Februar 2023 das Set bestellt und gewartet. Die Lieferung erfolgte satte 15 Wochen sp\u00e4ter, Ende Mai. Gerade noch rechtzeitig vor unserem langen Sommert\u00f6rn. Leider war der Antrieb durch schlechte Verpackung besch\u00e4digt. Scharfe Kratzer und tiefe Dellen im Aluminium sowie Farbsch\u00e4den habe ich reklamiert, selbst repariert und daf\u00fcr einen Nachass erhalten.<br \/>\nDie \u00dcberraschung jedoch kam, nachdem ich den Antrieb eingebaut hatte: Laute Ger\u00e4usche, die auch ein krankes Pferd von sich geben w\u00fcrde, wimmerten beim Betrieb des elektrischen Autopiloten. Ich habe erneut reklamiert, den Antrieb wieder ausgebaut und an den Aussendienst des Lewmar Importeurs \u00fcbergeben f\u00fcr eine Reparatur auf Gew\u00e4hrleistung.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_8657-225x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-30228\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_8657-225x300.jpeg 225w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_8657-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_8657.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/>\u00dcber die letzten vier Monate habe ich mehrere Telefonate gef\u00fchrt und etliche Mails geschrieben. Es gab immer die gleiche Antwort: \u201eWir wissen nicht wo der Antrieb ist und k\u00f6nnen nichts zu einem Termin sagen\u201c. Wir segelten daher unseren Sommert\u00f6rn, 4 Monate lang mit der Hand steuernd durch Skandinavien in der Hoffnung den Antrieb nachgeschickt zu bekommen. Tr\u00f6pfelnde Ausk\u00fcnfte, wie \u201edie Auftragsnummer war nicht erteilt, daher ist der Antrieb liegen geblieben\u201c oder \u201ejetzt soll er fertig sein und muss nur noch versendet werden\u201c vertr\u00f6sten uns immer aufs Neue. Eine dreiw\u00f6chige Frist verstreicht, es lie\u00dfe sich nicht feststellen, wann der Antrieb ankommen w\u00fcrde. Man k\u00f6nne es nicht verfolgen.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_8659-225x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-30232\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_8659-225x300.jpeg 225w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_8659-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_8659.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/>Wir warten immer noch auf unseren elektrischen Autopilotantrieb, seit 19. Juni bis jetzt. Das sind 16 Wochen, 4 Monate.<br \/>\nWarum ich das so ausf\u00fchrlich schildere? Weil ich <a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/deutsch-yacht-delius-klasing\/johannes-erdmann\/\">mich an einen Blog hier auf der Windpilotseite erinnere<\/a>, wo es um die angeblich antiquierte Technik einer Windsteueranlage im Vergleich zu elektrischen Autopiloten ging.<\/p>\n<p>Nicht nur die Technik ansich sondern auch der Service und die Menschen hinter dem Produkt sind bei der Diskussion wichtig, um zu entscheiden, von wem ich mich auf einer Passage steuern lassen m\u00f6chte. Ich wei\u00df, dass es beim Windpilot nicht zu so einem Eklat gekommen w\u00e4re. Mails werden innert weniger Stunden beantwortet. Jeder bekommt sein gew\u00fcnschtes Ersatzteil in Windeseile zugesandt. Weltweit. Ohne Wenn und Aber. Und Einbau- und Bedienungstips noch kostenlos dazu. Pers\u00f6nliche Betreuung!<br \/>\nIch mag mir gar nicht vorstellen, dass das Malheur mit dem Lewmar Antrieb einem Segler im Pazifik passiert w\u00e4re! 8 Monate fest auf einem Atoll?<br \/>\nLewmar, schau mal nach Hamburg!<br \/>\nGru\u00df<br \/>\nJens Borner<\/p>\n<p>Sicher auch lesenswert, was <a href=\"https:\/\/www.yachtingworld.com\/cruising\/whats-the-best-autopilot-kit-for-a-transatlantic-147277\">Yachting World<\/a> k\u00fcrzlich \u00fcber die Erfahrungen der ARC Teilnehmer berichtet hat<\/p>\n<p>In Ausz\u00fcgen:<br \/>\n<strong>Seventy-five boats reported problems<\/strong> with their autopilots, 56 of which were encountered on the ocean crossing (rather than the \u2018shakedown\u2019 sail to Las Palmas from mainland Europe). Digging into the details of those problems reveals that skippers demand perfection but will still cede control to the unit even if performance levels drop significantly.<br \/>\nDrive unit problems made up 45% of the issues encountered \u2013 that\u2019s 25 drive units across the fleet that were deemed unsatisfactory by over 250 transatlantic skippers. Just over 20% of problems were traced back to the course computer or the control unit, which leaves 30% (approximately) of problems in the \u2018don\u2019t know category\u2019.<\/p>\n<p><strong>Problems and solutions<\/strong><br \/>\nMany skippers gave their self-steering equipment quite high ratings and then went on to raise multiple issues with the overall performance or installation or reliability of their set-ups. It makes for an interesting read, and leads us to conclude that for most skippers even a poorly functioning self-steering system is better than nothing.<br \/>\nWe discovered multiple references to autopilots as people, or crewmembers with foibles and idiosyncrasies: The skipper of\u00a0Amandla Kulu\u00a0advises feeding the autopilot coffee and biscuits, while the German skipper of\u00a0Petoya Too\u00a0described his Hydrovane as: \u2018a full crew who needs no food \u2013 happy with it all the time.\u2019<\/p>\n<p>Not all windvane systems were quite so highly rated. The skipper of\u00a0Malouine\u00a0made a positive report on the yacht\u2019s self-steering: \u2018She is doing a good job, but takes a lot of energy, so we prefer using the Windpilot\u2019 \u2013 which is typical praise of \u2018free\u2019 self-steering windvane systems over previous ARCs. They averaged eight hours per day on autopilot, stating: \u2018we turned off the autopilot in squalls\/strong winds so that it lasts for longer and has less wear and tear.\u2019<br \/>\nThey relied instead on a 30+ year old Windpilot for up to 10 hours per day, but even that wasn\u2019t smooth sailing all the time: \u2018Working unless the wind is coming directly from behind, then she zigzags and too big waves make her steer off course.\u2019<\/p>\n<p>The 2011 UK-flagged Jeanneau Sun Odyssey 45DS\u00a0Optimistic\u00a0was another of the belt-and-braces boats with autopilot and windvane on board. The boat\u2019s hydraulic drive unit, computers and sensors worked perfectly for 22 hours per day on the crossing (via Cape Verdes), but the skipper reported problems with the Hydrovane instead: \u2018The Hydrovane rudder broke on day two of leg one. It was repaired in Cape Verde then snapped in half on day two of leg two.\u2019 His verdict: \u2018Hydrovane did everything in their power to help me out in this situation. Their support and customer service has been very good,\u2019 yet he concluded: the Hydrovane \u2018cannot cope with big waves\u2019. His top three tips for self-sufficiency: \u20181. conservative sail plan at night 2. good preparation 3. good tools and spares.\u2019<\/p>\n<p>Usually, windvanes take over the steering when\/if autopilots fail. However there was another UK-flagged large monohull for which the opposite was true. Paul Cook, skipper of\u00a0Esti, a 1996 Moody 44, was very impressed with his recently installed Raymarine ACU-400 with hydraulic ram. \u2018It saved us and performed perfectly. We found the \u201cwind vane\u201d mode to be perfect for optimising wind shifts,\u2019 he said. So although he didn\u2019t need to rely on the failed windvane rudder, he pointed out that without it he\u2019d lost his main emergency steering system.<\/p>\n<p>Autopilots aren\u2019t without their share of faults though. South African skipper Darrol Martin took part in the ARC Plus aboard his 1988 Amel\u00a0Mango. He and his crew took apart their Raymarine rotary drive unit multiple times en route to Las Palmas as well as once during the ocean passage. Despite a professional installation less than four months before the start of the event, Martin reported that the drive gears were \u2018mismatched\u2019 and the screws were too small and \u2018not strong enough to hold\u2019.<\/p>\n<p>On passage to Mindelo, they made repairs using spare ring gears and planetary gears bought in Las Palmas and reported: \u2018After 4th repair, it worked perfectly for 2nd half of the crossing.\u2019 This was followed up by some further advice: \u2018Get a windvane as backup. Autopilot is not robust.\u2019<br \/>\nThirty boats crossed the startline for the ARC January, including skipper Paolo Santagiuliana aboard his virtually brand new Neel 51 trimaran\u00a0Chica 3. The boat was fitted with the Zeus 3 chartplotter\/multifunction display, which he rated 4 out of 5, but Santagiuliana found that the sensors feeding the data to his B&#038;G drive unit via a H5000 CPU resulted in \u2018very frequent ROUTE OFF\u2019 messages. He rated the pilot\u2019s performance as \u2018very poor\u2019 in the second half of the crossing and lamented not bringing spare sensors, but he had made provisions for such a failure by fitting a second autopilot.<br \/>\n\u2018We arrived thanks to the second one. The limit of the second one is that it cannot be fully interfaced with the B&#038;G Zeus so you can\u2019t automatically follow the wind, you have to manually modify the route.\u2019 The H5000 has now been recalibrated: \u2018narrowing the value of rudder gain, auto trim and counter rudder that were too large, generating a wide variation of route when the wave was more than 2-3m. I have to say that the software is much less easy for a normal sailor used to other brands.\u2019<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Rio-576-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"480\" class=\"aligncenter size-large wp-image-30234\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Rio-576-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Rio-576-300x225.jpeg 300w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Rio-576-768x576.jpeg 768w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Rio-576.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/>Auch der Bericht von <strong>Andreas M\u00fcller SV Rio<\/strong> ist lesenswert, berichtet er doch von einer preiswerten Reparatur eines alten Raymarine Autopilot, die er zur Nachahmung empfiehlt.<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"C7diLbz2uR\"><p><a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/ausruestung\/raymarine\/\">Raymarine<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Raymarine&#8220; &#8212; Windpilot Blog\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/ausruestung\/raymarine\/embed\/#?secret=UZuH2Z8G9K#?secret=C7diLbz2uR\" data-secret=\"C7diLbz2uR\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p>Um hier nun nicht mistverstanden zu werden: diese Zeilen sind keinesfalls die Marketingmassnahme eines verzweifelten leicht angegrauten Herstellers von Heckverzierungen, dem die Angst um seine Pfr\u00fcnde den Nacken hochsteigt, oder gar beschleicht, hingegen eher gedacht, um Seglern, die vermeintlich Technik affin, bereits das Kiss Prinzip vergessen zu haben scheinen, indem sie vielleicht glauben, den Gesetzen von Murphy entrinnen zu k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Das w\u00e4re n\u00e4mlich kaum zu schaffen. Altersweisheit, selbst entdeckt!<\/p>\n<p>Versichert<br \/>\nPeter Foerthmann<br \/>\n08.10.2023<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_7075-Kopie-1-300x225.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignleft size-medium wp-image-30224\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_7075-Kopie-1-300x225.jpeg 300w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_7075-Kopie-1-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_7075-Kopie-1-768x576.jpeg 768w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_7075-Kopie-1.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DIE GADGETS UND REDUNDANZEN &#8211; EIN KONZENTRAT Segeln ist schick! Am liebsten zu den Palmen. Dumm nur, dass diese B\u00e4ume samt der Hulam\u00e4dchen &#8211; ja ich weiss, dass diese Damen von Tourist Office zur Verbreitung von Lokalkolorit verpflichtet, die H\u00fcften &hellip; <a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/press-tv\/autopilot\/steuerfreiheit\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":21089,"menu_order":-4,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-30196","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/30196","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=30196"}],"version-history":[{"count":31,"href":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/30196\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":30227,"href":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/30196\/revisions\/30227"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/21089"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=30196"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}