{"id":8252,"date":"2013-04-07T11:16:36","date_gmt":"2013-04-07T18:16:36","guid":{"rendered":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/?page_id=8252"},"modified":"2018-04-15T02:18:10","modified_gmt":"2018-04-15T09:18:10","slug":"deutsch-die-ideale-yacht","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/schiffe\/die-ideale-y\/deutsch-die-ideale-yacht\/","title":{"rendered":"Ideal Schiff"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Ankerplatz-auf-Tahiti-low.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-8253\" alt=\"Ankerplatz auf Tahiti low\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Ankerplatz-auf-Tahiti-low-1024x700.jpg\" width=\"640\" height=\"437\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Ankerplatz-auf-Tahiti-low-1024x700.jpg 1024w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Ankerplatz-auf-Tahiti-low-300x205.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a>Im BLOG<a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/de\/blogs\/cruising-boats\/deutsch-trends-setters\/\"> TREND SETTERS<\/a>wurde untersucht, welchen Einfluss die Berichterstattung nationaler Segelmagazine auf die Entscheidung der Segler f\u00fcr oder gegen bestimmte Schiffe \/ Schiffstypen zu nehmen in der Lage sind.<\/p>\n<p>Die Vorlieben der Segler sind beeinflussbar und wir kennen nat\u00fcrlich die Gr\u00fcnde, warum Schiffe in Bezug auf ihre Gr\u00f6\u00dfe, dem umbauten Raum, der Geschwindigkeit oder der gef\u00e4lligen Linie wegen auserkoren &#8211; gekauft werden, um mit ihnen unbeschwerte Zeiten auf See zu verbringen.<\/p>\n<p>Erst im Langzeitbetrieb famili\u00e4rer Nutzung allerdings, und im Segel Alltag auf See, offenbart sich, ob die Gr\u00fcnde zum Kauf eines Schiffes mit den Erwartungen der Eigner in Deckung zu bringen sind. Gelingt dies nicht, steht ein Schiffswechsel &#8211; oder Neukauf &#8211; an, meist mit erheblichen Konsequenzen f\u00fcr Konto oder Kassenlage. Im Gegensatz zu fr\u00fcheren Zeiten n\u00e4mlich, als Schiffe sich selbst nach jahrelanger Nutzung zum Einstandspreis oder gar h\u00f6her haben verkaufen lassen, ist ein Wiederverkauf heute meist gleichbedeutend mit einem erheblichen Wertverlust. So gesehen, ger\u00e4t die Qualit\u00e4t der Entscheidung erheblich wichtig, um die Verluste m\u00f6glichst gering zu halten. Segelmagazine bieten ihren Seglern &#8211; wie ich es empfinde &#8211; stets zu wenig Unterst\u00fctzung, weil sie das Credo der Industrie, von deren Inseraten sie leben, nahezu ungefiltert verbreiten: moderne Schiffe von heute sind auch f\u00fcr das Blauwassersegeln perfekt geeignet.<\/p>\n<p>Wurden Schiffe fr\u00fcher vornehmlich nach Bauqualit\u00e4t, Solidit\u00e4t und ihren Segeleigenschaften &#8211; und Seet\u00fcchtigkeit &#8211; gew\u00e4hlt, so hat sich im Verlauf der vergangenen Jahrzehnte ein grundlegender Wechsel vollzogen. Heute ger\u00e4t die \u201eBewohnbarkeit\u201c einer Yacht zum wichtigen Kaufargument. Ein Schiff jenseits gewisser Fix Punkte von Preis, L\u00e4nge und Kojenanzahl ger\u00e4t schwer verk\u00e4uflich oder nur in den Fokus weniger Idealisten, denen z.B. eine sch\u00f6ne Linie wichtiger ist. Schiffe werden in erheblichem Masse f\u00fcr den Einsatz im Charterbetrieb geplant und gefertigt, weil nur auf diese Weise nennenswerte St\u00fcckzahlen m\u00f6glich sind. Raumschiffe geraten dort wichtig, um potentiellen Charter G\u00e4sten ein Maximum an Bewohnbarkeit und Bequemlichkeit anzubieten, damit der Kojenpreis \/ pro Woche g\u00fcnstig geraten kann.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Windpilot-0032.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-8254\" alt=\"Windpilot - 0032\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Windpilot-0032-1024x665.jpg\" width=\"640\" height=\"415\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Windpilot-0032-1024x665.jpg 1024w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Windpilot-0032-300x195.jpg 300w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Windpilot-0032.jpg 1840w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a>Auch wenn uns vordergr\u00fcndig sicher deutlich ist, in welcher Form die Linien eines Schiffes das Verhalten auf See bestimmen k\u00f6nnen, so ger\u00e4t vielfach in Vergessenheit, welch schwerwiegende Konsequenzen die Schiffs Form auf das Seeverhalten und die Bequemlichkeit unter Deck haben kann. Wie es scheint, haben sich die Verh\u00e4ltnisse grundlegend verschoben: ein gutes Seeschiff mit angenehmen Bewegungen in schwerer See konnte dies Seeverhalten stets nur mit Einschr\u00e4nkungen im Platzangebot unter Deck erreichen. Bei heutigen Schiffe haben sich die Verh\u00e4ltnisse gr\u00fcndlich umgekehrt: sie bieten unter Deck erheblich Raum und Bequemlichkeit, allerdings vor allem im Hafen, denn auf See fordern sie der Besatzung h\u00e4ufig einiges an Tribut ab, da sie weniger \u201edurchs\u201c Wasser, als \u201e\u00fcber\u201c das Wasser segeln, mit teil enormer Ger\u00e4uschentwicklung sowie \u201eeckigen\u201c Bewegungen. Ein tiefes V im Vorschiff setzt eben weicher in die Welle ein, beengt den Platz im Vorschiff allerdings ungemein, w\u00e4hrend ein Trapez Spant hart auf dieselbe knallt! Klar, dass moderne Leichtbauweise und h\u00f6here Riggs ein gr\u00f6\u00dferes Geschwindigkeits Potential erlauben &#8211; die Schattenseiten hingegen erfahren die Segler erst auf See: erhebliche Ger\u00e4uschentwicklung sowie h\u00e4rtere Bewegungen bei Seegang unterwegs.<\/p>\n<p>Die Fachmagazine und einige Segelheroen haben nichts unversucht gelassen, die traditionellen Schiffs Formen als die Formen von Gestern zu verkl\u00e4ren oder gar zu eliminieren. Zudem sind Langkieler schwer zu laminieren. Gleichwohl gen\u00fcgt ein Blick in die Runde erfahrener Blauwasser Segler, wie die Situation tats\u00e4chlich ist. Hier wird n\u00e4mlich deutlich, dass die <strong>TREND SETTER<\/strong> nicht in den Redaktionen oder den K\u00f6pfen der Autoren zu Hause sind, hingegen die Segler in der Praxis auf See einem ganz eigenen Verst\u00e4ndnis folgen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/dsc03076.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-8255\" alt=\"dsc03076\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/dsc03076.jpg\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/dsc03076.jpg 500w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/dsc03076-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a>Kaum ein Beispiel eignete sich besser, die Priorit\u00e4ten in der Schiffswahl einer segelnden Familie \u00fcber die Jahrzehnte zu verfolgen, als ein Blick nach Flensburg: Die Familie Ursula und Rainer Woehl haben die m\u00f6glichen Extreme selbst erfahren. Rainer Woehl, im b\u00fcrgerlichen Leben als Professor und Dozent f\u00fcr Schiffbau jahrzehntelang als Autorit\u00e4t anerkannt, hat das Handwerk als Schiffbauer von der Pike auf erlernt: Seine Wiege als Schiffbauer stand in Lemwerder: bei Abeking &amp; Rasmussen &#8211; einem Werftbetrieb mit internationalem Renommee, das bis heute strahlt &#8211; nicht nur als Werft von schmucken A &amp; R Segelyachten &#8211; aber eben auch denselben.<\/p>\n<p>Was A &amp; R im damaligen Holzschiffsbau gewesen ist, das wurde die Werft SWAN YACHTS in Pietarsaari in Finland, die sich nach anf\u00e4nglichem Holzschiffsbau recht schnell dem Bau von GFK Yachten zuwendete und international zu einem der f\u00fchrenden Werftbetriebe avancierte. SWAN Yachten verk\u00f6rperten die Elite internationalen Yachtbaus, die Entw\u00fcrfe von Sparkman &amp; Stephens, sp\u00e4ter Ron Holland und anderen Konstruktionen waren zeitgleich erfolgreich auf den Regattabahnen dieser Welt und als solide Fahrtenschiffe, auf denen unendlich viele Blauwasser Reisen durchgef\u00fchrt worden sind. F\u00fcr die Solidit\u00e4t der Schiffe spricht, dass ihr Marktwert bis heute nahezu erhalten geblieben ist, wobei damalige S &amp; S Risse auch heute noch auf Regattabahnen erfolgreich sind.<\/p>\n<p>Damals wie heute war Besitz und Erhalt von handwerklich perfekt gebauten Holzschiffen von A &amp; R eine ausgemachte Liebhaberei, die sich nur Menschen leisten konnten oder wollten, die zum Werterhalt ihrer Schiffe dauerhaft Minne &#8211; oder Frondienste zu leisten bereit gewesen sind. F\u00fcr Menschen im Berufsalltag &#8211; und mit solidem Einkommen &#8211; geriet die Investition in eine SWAN zur besseren Alternative, schlicht, weil diese Schiffe aus GFK gebaut, einen erheblich geringeren Erhaltungsaufwand erfordert haben.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/51YpQ1_1DOk\" height=\"315\" width=\"420\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\nF\u00fcr Menschen vom Fach, wie der Familie Woehl, war es ein logischer Schritt, sich f\u00fcr eine gebrauchte SWAN 39R Bj. 1978 als Familienyacht zu entscheiden. Die Woehls haben ihrer SWAN von 1992 &#8211; 2003 die Treue gehalten, waren auf Regattabahnen erfolgreich und haben ausgedehnte Reisen unternommen &#8211; insgesamt wurden 20.000 sm mit diesem Schiff gesegelt. Das Schiff hat alle Erwartungen erf\u00fcllt &#8211; die Familie Woehl war mehr als zufrieden mit Segeleigenschaften und Seeverhalten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Crash.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-8256\" alt=\"Crash\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Crash.jpg\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Crash.jpg 1024w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Crash-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>Das Schicksal hingegen hatte eine unangenehme \u00dcberraschung f\u00fcr dieses Schiff parat, als es eines Tages auf Backbordbug segelnd auf der Flensburger F\u00f6rde j\u00e4h von einer anderen Yacht gerammt &#8211; und zum Gl\u00fcck nicht versenkt werden konnte. Der Schaden hingegen geriet erheblich, und so traf es sich, dass die Familie Woehl sich f\u00fcr den Kauf einer fabrikneuen Yacht, einer Beneteau First 40.7 entscheiden sollte, um sich fortan mit einem modernen \u201ePerformance Cruiser\u201c auf eine geplante Weltumsegelung vorzubereiten. Die First wurde im Verlauf der Jahre 2004 &#8211; 2008 insgesamt ca. 10 000 sm, \u00dcberf\u00fchrungsfahrt von St. Gilles nach Spanien und dann nach Flensburg, Stockholm, \u00fcber Madeira zu den Kanaren und \u00fcber die Azoren zur\u00fcck nach Flensburg gesegelt. Die Ausr\u00fcstung wurde komplettiert, Radar, Solarzellen, Windsteueranlage usw. montiert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/First-am-Wind.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-8258\" alt=\"First am Wind\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/First-am-Wind-1024x768.jpg\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/First-am-Wind-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/First-am-Wind-300x225.jpg 300w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/First-am-Wind.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a>Die Erwartungen an dieses Schiff in Bezug auf das Geschwindigkeitspotential bei kleiner Crew, wurden hingegen nicht erf\u00fcllt. Insbesondere die st\u00e4ndigen Geschwindigkeits Wechsel von Gleit- und Verdr\u00e4ngerfahrt, machten ein zuverl\u00e4ssiges Steuern durch ein Windsteuersystem unm\u00f6glich. Ein WSA ist nicht in der Lage Unterschiede in der Lage zum scheinbaren Wind zu differenzieren &#8211; z.B. hoch am Wind bei Verdr\u00e4ngerfahrt oder mit gleichem Windeinfallswinkel, beim Surf des Schiffes, weshalb das Schiff h\u00e4ufig ohne Grossegel gesegelt werden musste.  Vor allem das Seegangsverhalten lie\u00df sehr zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Extreme Beschleunigungen, und harte Bewegungen machten das Leben an und unter Deck \u00fcberaus beschwerlich. <\/p>\n<p>Ursula Woehl hat ihren Skipper am Ende ein Ultimatum gestellt: \u201centweder Schiffstausch oder Aufgabe des Plans einer Weltumsegelung\u201c. Eine Entscheidung mit weitreichenden &#8211; und teuren Folgen, denn der Wertverlust eines Neuschiffes in den ersten Jahren sollte enorm geraten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Thule-unter-Vollzeug.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-8259\" alt=\"Thule unter Vollzeug\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Thule-unter-Vollzeug-1024x709.jpg\" width=\"640\" height=\"443\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Thule-unter-Vollzeug-1024x709.jpg 1024w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Thule-unter-Vollzeug-300x207.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a>Und so wurde der Weg frei zu jener Aufsehen erregenden Geschichte, der Suche nach einer ganz besonderen Yacht, die gleichermassen in der Lebensgeschichte des Rainer Woehl und der Geschichte der Yacht THULE als der idealen Blauwasser Yacht Ursprung und Erf\u00fcllung findet, weil dies Schiff bei A&amp;R im Jahre 1971 entstanden ist, zu der Zeit, als Rainer W\u00f6hl dort seine Lehre machte. Es ist die Geschichte eines sensationellen One Offs, die bis in unsere Zeit hinein strahlt, weil das Schiff obschon 41 Jahre alt, bis heute die Verk\u00f6rperung eines idealen Blauwasser Schiffes darstellt, wie man es heute nicht besser machen k\u00f6nnte. Die Geschichte wurde ausf\u00fchrlich in der YACHT #2 \/ 2013 erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Die THULE hat im Jahre 2012 die Weltumsegelung ohne Sch\u00e4den oder Probleme beendet und ihre Besatzung heil und bestens gelaunt nach Hause gebracht.<\/p>\n<p>Ursula und Rainer W\u00f6hl haben sich nun schweren Herzens entschlossen, ihr Schiff zum Verkauf anzubieten, denn die THULE besitzt ein klitzekleines Manko:<strong> sie besitzt einen gro\u00dfen Maschinenraum<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Blick-aus-der-Nasszelle-in-Maschinenraum.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Blick-aus-der-Nasszelle-in-Maschinenraum.jpg\" alt=\"Blick aus der Nasszelle in Maschinenraum\" width=\"600\" height=\"800\" class=\"aligncenter size-full wp-image-8261\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Blick-aus-der-Nasszelle-in-Maschinenraum.jpg 600w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Blick-aus-der-Nasszelle-in-Maschinenraum-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a> &#8230;.. und ist darum mit 43 Fuss als Familienschiff f\u00fcr eine Familie mit Kindern und einer Enkelschar &#8211; zu klein, um eine weitere Weltumsegelung zu starten. Dies ist der einzige Grund, warum die THULE nun zum Verkauf steht &#8211; f\u00fcr <strong>EUR 165.000<\/strong> sucht sie einen neuen Eigner &#8211; mit dem sie sofort zu einer weiteren Weltumsegelung auslaufen k\u00f6nnte &#8211; denn sie ist bereits vollst\u00e4ndig daf\u00fcr ausger\u00fcstet!<\/p>\n<p>Ursula und Rainer W\u00f6hl planen eine weitere Reise mit deutlich gr\u00f6\u00dferem Schiff, damit sich drei Generationen der Familie W\u00f6hl fortan auch beim Segeln aneinander erfreuen k\u00f6nnen&#8230;.<\/p>\n<p>Peter Foerthmann<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im BLOG TREND SETTERSwurde untersucht, welchen Einfluss die Berichterstattung nationaler Segelmagazine auf die Entscheidung der Segler f\u00fcr oder gegen bestimmte Schiffe \/ Schiffstypen zu nehmen in der Lage sind. 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