{"id":8646,"date":"2013-09-09T04:07:19","date_gmt":"2013-09-09T11:07:19","guid":{"rendered":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/?page_id=8646"},"modified":"2017-12-31T03:22:20","modified_gmt":"2017-12-31T10:22:20","slug":"deutsch-trans-ocean-e-v-quo-vadis-martin-birkhoff-der-status-quo","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/trans-ocean-news\/deutsch-zum-neuen-to\/deutsch-trans-ocean-e-v-quo-vadis-martin-birkhoff-der-status-quo\/","title":{"rendered":"Der Status Quo"},"content":{"rendered":"<p><strong>ZEHN MONATE<\/strong> sind vergangen, seit einer verheerenden Mitgliederversammlung, die vom Vorstand abgebrochen und bis heute nicht den Regeln des Vereinsrechts entsprechend, fortgef\u00fchrt und zu Ende gebracht worden ist.<\/p>\n<p><strong>ZEHN MONATE<\/strong> seit einer Satzungswahl, die vom Vorstand abgelehnt, weil sie ihm vermutlich zu demokratisch gewesen, weshalb sie bis heute strittig ist und nun gerichtlich ausgefochten werden mu\u00df.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/BigProp-Kopie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-8647\" alt=\"BigProp Kopie\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/BigProp-Kopie.jpg\" width=\"1023\" height=\"682\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/BigProp-Kopie.jpg 1023w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/BigProp-Kopie-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1023px) 100vw, 1023px\" \/><\/a><br \/>\n<strong>ZEHN MONATE<\/strong> nach der Beauftragung, liegt das sog. DRIFTER GUTACHTEN endlich vor. Es handelt sich dabei wohl eher um ein \u201eMeinungsschreiben\u201c von Herrn Dr. Orgelmann, das vermutlich keineswegs den gesetzlichen Anforderungen gem\u00e4\u00df Mitgliederauftrag entspricht, wie durch die Rechtsanw\u00e4lte und TO-Mitglieder <strong>REYMANN<\/strong> und <strong>R\u00d6TTGERING<\/strong> \u00fcbereinstimmend dargelegt und begr\u00fcndet worden ist. Wissenswert zudem, dass Herr Dr. O. als Rechtsanwalts und Notar Kollege des ehemaligen Vorstandes Bernd Luetgebrune, zeitgleich Vorsitzender der <strong>SEGELKAMERADSCHAFT WAPPEN VON BREMEN SKWB<\/strong> ist &#8211; einem Verein, der \u00fcber viele Jahre als Spendenempf\u00e4ngerin im Kassenpr\u00fcfbericht des Trans Ocean benannt, wie der KPB erstmals in 2012 offen legt. In Mitgliederkreisen hat dies zu erheblichen Unmuts \u00c4usserungen und Irritationen gef\u00fchrt, weil Zweifel an der gebotenen Unabh\u00e4ngigkeit laut geworden sind.<\/p>\n<p><strong>ZEHN MONATE<\/strong> in deren Verlauf die Zahl der Baustellen eines Vorstands, der einen Aufbruch versprochen hatte, nahezu un\u00fcberschaubar geraten ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Chaos-below-deck-Kopie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-8648\" alt=\"Chaos below deck Kopie\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Chaos-below-deck-Kopie-1024x768.jpg\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Chaos-below-deck-Kopie-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Chaos-below-deck-Kopie-300x225.jpg 300w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Chaos-below-deck-Kopie.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><strong>DIE BAUSTELLEN<\/strong><\/p>\n<p><strong>VERWEIGERUNG DER NEUEN SATZUNG<\/strong><br \/>\nDie Satzungswahl wurde nach einer gem\u00e4\u00df BGH heute unzul\u00e4ssigen Z\u00e4hlweise ausgez\u00e4hlt, weil der Vorstand es jahrzehntelang vers\u00e4umt hat, die Satzung den gesetzlichen Erfordernissen anzupassen. Die Eintragung beim Vereinsregister wurde vom Vorstand unterlassen, eine Klage zur Rechtm\u00e4\u00dfigkeit der Wahl wurde durch Mitglieder des TO beim Gericht in Soltau eingereicht und dort angenommen. Die Verhandlung ist f\u00fcr November terminiert und es ger\u00e4t nahezu undenkbar, dass ein rechtskr\u00e4ftiges Urteil bis zur Mv im November wird vorliegen k\u00f6nnen. Das dann folgende Chaos scheint der Vorstand vermutlich billigend in Kauf zu nehmen, zumal nun denkbar wird, dass der Verein ggf. ein weiteres Jahr ohne neue Satzung verbleiben muss.<\/p>\n<p>Sollte hingegen eine Gerichts Entscheidung im Sinne der Antragsteller ( Martin Knauff und Unterst\u00fctzer ) fallen, bedeutete dies &#8211; neben einer geh\u00f6rigen Blamage f\u00fcr den Vorstand &#8211; leider nicht die sofortige G\u00fcltigkeit der neuen Satzung zur MV, da die G\u00fcltigkeit erst nach Eintragung im Vereinsregister gelten kann, was ggf erst im Jahre 2014 stattfinden k\u00f6nnte. Ein von einer deutlichen Mehrheit der abstimmenden Mitglieder auf der Mv gew\u00fcnschtes Mehr an Demokratie, endlich einem Mitsprache Recht sowie einer Stimmrechts \u00dcbertragung ( 5 Stimmen pro Vertreter ) wird damit ein weiteres Mal verz\u00f6gert. Es erscheint heute \u00fcberdeutlich, dass der Vorstand diese Option zu mehr Demokratie mit allen Mitteln zu verhindern sucht.<\/p>\n<p>Die Sachlage w\u00fcrde unn\u00f6tig weiter kompliziert, wenn die abgelehnte Satzung, wie in einem fr\u00fcheren \u201eMeinungsschreiben\u201c von Herrn Dr. O vorgeschlagen, aus der Mitgliederschaft erneut zur Abstimmung beantragt und der Vorstand einen Gegenentwurf zur Abstimmung beantragen w\u00fcrde. Man darf gespannt sein, wie viel Mitbestimmung \/ Demokratie der Vorstand der Mitgliederschaft darin einzur\u00e4umen gedenkt. Als sicher gilt: es wird eine Stunde der Wahrheit geben, die die Intentionen des Vorstands offen legen werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/TechnischerKommisar-Kopie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-8649\" alt=\"TechnischerKommisar Kopie\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/TechnischerKommisar-Kopie-1024x768.jpg\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/TechnischerKommisar-Kopie-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/TechnischerKommisar-Kopie-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><br \/>\n<strong>FEHLERHAFTE WAHL DES BEIRATSVORSITZENDEN<\/strong><br \/>\nBERT FRISCH wurde zum Beiratsvorsitzenden gew\u00e4hlt, obwohl ein nach der alten Satzung &#8211; vermutlich gesetzlich zwingender &#8211; Antrag f\u00fcr die Wahl nicht vorgelegen hat. Martin Birkhoff vertritt hier recht offenkundig eine ganz eigene Rechtsauffassung, f\u00fcr dessen Richtigkeit bislang kein Beleg gefunden wurde.<\/p>\n<p><strong>ABBRUCH DER VERSAMMLUNG<\/strong><br \/>\nDer Abbruch wg. einer f\u00fcr wichtiger befundenen Festveranstaltung, wurde vom Vorstand als Vertagung umgedeutet, beides erforderte zwingend die kurzfristige Fortsetzung im Rahmen einer ao Mv, die jedoch nicht einberufen wurde. Eine Vertagung um 12 Monate ist im Vereinsrecht nicht vorgesehen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/P1000157-Kopie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-8650\" alt=\"P1000157 Kopie\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/P1000157-Kopie-1024x768.jpg\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/P1000157-Kopie-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/P1000157-Kopie-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><strong>FEHLERHAFTE PROTOKOLLERSTELLUNG<\/strong><br \/>\nDas Protokoll der Mv wurde sechs Wochen nach der Versammlung ver\u00f6ffentlicht und enthielt Interpretationen anstelle einer genauen Niederschrift der Vorg\u00e4nge w\u00e4hrend der Versammlung. Ein Protokoll wird normalerweise zeitnah erwartet.<\/p>\n<p><strong>VERS\u00c4UMNISSE DES VORSTANDS<\/strong><br \/>\nIm Februar 2013 k\u00fcndigte der Vorstand an, eine neue Satzung entwickeln zu wollen und lud zu einem Arbeitskreis nach Cuxhaven ein. Interessanterweise meldete sich, au\u00dfer Klaus Fohrmann, offenbar nur EIN Interessant, worauf das Treffen kurzfristig abgesagt wurde. Es kann vermutlich angenommen werden, dass die interessierten Mitglieder, die f\u00fcr die Neue Satzung auf der Mv bereits ihr Votum abgegeben hatten, nicht ein weiteres Mal in der gleichen Sache diskutieren wollten. Fakt ist zudem, dass der Vorstand bis heute einen eigenen Satzungsentwurf schuldig geblieben ist.<\/p>\n<p><strong>ERWEITERTER KASSENPR\u00dcFBERICHT<\/strong><br \/>\nDer <a href=\"http:\/\/img208.imageshack.us\/img208\/5814\/erwkassenpruefungsberic.pdf\" target=\"_blank\">erweiterte Kassenpr\u00fcfbericht<\/a> offenbart eine umfangreiche Faktensammlung, die nach Jahrzehnten des Schweigens und Verbergens &#8211; und niemals gepr\u00fcft &#8211; erstmals den Mitgliedern unterbreitet worden ist. Die Fakten spiegeln f\u00fcr die zur\u00fcckliegenden <strong>ZEHN JAHRE<\/strong> &#8211; keinesfalls vorteilhaft &#8211; in welcher Form der Vorstand vermutlich mit dem Vereinsverm\u00f6gen im allgemeinen und den Spenden und F\u00f6rderzahlungen im besonderen, umgegangen ist. Auch die skandal\u00f6sen Vorg\u00e4nge um die Krankenversicherung wurden dort umfassend beleuchtet. Interessanterweise hat der Vorstand nach <strong>ZEHN MONATEN<\/strong>des Schweigens ohne ersichtlichen Grund, zu diesem Bericht im internen Forum eine Fleissarbeit publiziert, in der zu den Vorw\u00fcrfen ausf\u00fchrlich Stellung genommen wird. Es entsteht der Anschein, dass der Vorstand Arbeit und Vorgehensweise des Kassenpr\u00fcfers vermutlich als fehlerhaft zu interpretieren gedenkt. Die Zeit wird zeigen, ob diesbez\u00fcglich ein Antrag von Vorstandsseite eingebracht werden wird oder ob diese Fleissarbeit vielleicht ganz anderen Zielen dienlich ist.<\/p>\n<p>In seinem Bestreben, unliebsame verheerende Fakten aus dem KPB ( Kassenpr\u00fcfbericht ) vor der \u00d6ffentlichkeit zu verbergen, hat der Vorstand eine <strong>EINSTWEILIGE VERF\u00dcGUNG<\/strong> gegen den Autoren dieses Berichtes erwirkt, die allerdings im Rahmen eines vom Landgericht den Parteien empfohlenen Vergleichs im Verlauf einer G\u00fcteverhandlung dahingehend beigelegt wurde, dass bei gegenseitiger Kostenaufhebung der Beklagte auf seine Einrede verzichtete und ihm seitens des Gerichts freundlich nahegelegt wurde, in Zukunft vermehrt auf die Verwendung eines Konjunktiv zu achten, weil die Inhalte eines Kassenpr\u00fcfberichtes nat\u00fcrlich gemeinhin normalerweise nicht gerichtlich festgestellt oder best\u00e4tigt werden &#8211; k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>F\u00fcr einfache Vereinsmitglieder dagegen ist der Bericht eines Kassenpr\u00fcfers Beweis genug und die Fakten glaubw\u00fcrdig und weiterhin entlarvend. Es passt zur stringenten Vorgehensweise des Vorstands, unangenehme Fakten nach M\u00f6glichkeit niemals in der Zeitung \u00f6ffentlich zu machen, so f\u00fchrt der erweiterte KPB auch <strong>ZEHN MONATE<\/strong> nach der Mv ein Schattendasein im Internen Forum Bereich, wo er bis heute lediglich nur ca 516 mal aufgerufen wurde.<\/p>\n<p>Sicher unn\u00f6tig, nochmals darauf hinzuweisen, dass Kassenpr\u00fcfer von der Mitgliederschaft gew\u00e4hlt und in Bezug auf den Umfang ihrer Pr\u00fcft\u00e4tigkeit ausschlie\u00dflich diesen gegen\u00fcber zur Rechenschaft verpflichtet sind. Der Vorstand scheint hier vermutlich eine geringf\u00fcgig andere Rechtsauffassung zu vertreten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Kira-+-Drifter1-Kopie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-8651\" alt=\"Kira + Drifter1 Kopie\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Kira-+-Drifter1-Kopie-1024x682.jpg\" width=\"640\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Kira-+-Drifter1-Kopie-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Kira-+-Drifter1-Kopie-300x199.jpg 300w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Kira-+-Drifter1-Kopie.jpg 1064w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><strong>DER FALL DRIFTER<\/strong><br \/>\nDer Skandal um die Krankenversicherung, in dessen Verlauf bereits viele langj\u00e4hrige Mitglieder aus dem Verein ausgetreten sind, ersch\u00fcttert den Trans Ocean im f\u00fcnften Jahr. Ursachen und Fehlverhalten wurden benannt und erkannt, wenngleich vermutlich angenommen werden kann, dass ein erheblicher Teil unguter Details in den unergr\u00fcndlichen Tiefen des Vergessen verschwunden sind. Wichtig auch hier: Die Aufarbeitung der Fehler und Vers\u00e4umnisse erfolgte bislang fast vollst\u00e4ndig unter Ausschlu\u00df der Vereins\u00f6ffentlichkeit, denn auch hier hat es einen umfangreichen Bericht in der Vereinszeitung bis heute nicht gegeben.<\/p>\n<p><strong>DENKMAL F\u00dcR UNTERLASSENE HILFELEISTUNG<\/strong><br \/>\nist der Brief des Stellvertretenden Vorsitzenden <strong>ANDREAS HUELSENBERG<\/strong> vom 17.2.2010 an die Familie Lelijveld. Hier die wichtigste Passage:<\/p>\n<blockquote><p>&#8230;. Da ich weder in der Versicherungsbranche, noch als Jurist t\u00e4tig bin, kann ich mich zu dem gesamten Vorgang nicht \u00e4u\u00dfern.<br \/>\nEs tut mir leid, Ihnen nicht weiter helfen zu k\u00f6nnen und verbleibe<br \/>\nmit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<br \/>\nA. H\u00fclsenberg<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/White-House-Kopie-e1378724266149.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-8652\" alt=\"White House Kopie\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/White-House-Kopie-e1378724266149-676x1024.jpg\" width=\"640\" height=\"969\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/White-House-Kopie-e1378724266149-676x1024.jpg 676w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/White-House-Kopie-e1378724266149-198x300.jpg 198w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><br \/>\n<strong>\u00d6FFENTLICHKEIT<\/strong><br \/>\nEs verdient besondere Beachtung, in welcher Form der Vorstand sich seit Jahren seiner Pflicht zur Ver\u00f6ffentlichung zu entziehen sucht. Beispielhaft f\u00fcr vermutlich manipulative Vorgehensweise mag die Tatsache gelten, dass die Mitteilung eines <strong>200.ten St\u00fctzpunktes<\/strong> es auf die Titelseite der <strong>ZEITUNG<\/strong> schafft&#8230; w\u00e4hrend im gleichen Heft weder der <strong>DRIFTER<\/strong> Fall noch eine Stellungnahme zum erweiterten KPB Bericht, ja nicht einmal die Fristen zur Antragstellung f\u00fcr die bevorstehende Mv zu finden sind. Diese wichtigen Informationen werden nur ONLINE mitgeteilt, wo der Vorstand bekannter Weise nur gesch\u00e4tzt 1% der Mitglieder erreicht.<\/p>\n<p>Es erscheint logisch, dass eine virtuose und bewu\u00dfte Auswahl der Mittel zur Ver\u00f6ffentlichung, im Ergebnis zu einer falschen Aussendarstellung der Arbeit eines Vereins Vorstands f\u00fchren wird, wenn f\u00fcr den Vorstand vorteilhafte Mitteilungen an 5300 Mitglieder hinausposaunt &#8211; und Kritik oder negative Schlagzeilen online versteckt und nur einer geringen Zahl interessierter Mitglieder zug\u00e4nglich gemacht werden. Das Ergebnis derartiger Vorgehensweisen ist heute offen zu besichtigen: Der Verein erscheint im zweiten Jahr handlungsunf\u00e4hig, langj\u00e4hrige Mitglieder sind bereits zuhauf ausgetreten &#8211; den Vorstand ficht dies vermutlich nicht, er scheint immer noch zu hoffen, sich s\u00e4mtlicher Kritiker am Ende entledigen zu k\u00f6nnen. Ein unw\u00fcrdiges Schauspiel, bei dem der Verein auf der Strecke bleibt, zumal der Vorstand, wie online immer wieder nachzulesen, froh zu sein scheint, wenn langj\u00e4hrige Mitglieder, die ihre Kritik ge\u00e4u\u00dfert haben &#8230;\u201c endlich\u201c den Verein verlassen. Eine fatale Fehleinsch\u00e4tzung, durch die der Verein explizit jene Mitglieder verliert, die langj\u00e4hrig den Verein mit ihren Erfahrungen und Treue unterst\u00fctzt haben. Ein Aderlass, f\u00fcr den der Vorstand die Verantwortung zu tragen hat.<\/p>\n<p><strong>INFORMATIONSWEGE &#8211; DIE FAKTEN<\/strong><\/p>\n<p><strong>TO-NACHRICHTEN<\/strong> erreichen 100% der Mitglieder<br \/>\n<strong>NEWSFLASH<\/strong> erreicht ca 30% bekannte Mail Adressen<br \/>\n<strong>DER INTERNE BEREICH DES FORUMS<\/strong> wird nur von wenigen Dutzend Mitgliedern regelm\u00e4\u00dfig aufgesucht.<br \/>\nMITTEILUNGEN DES VORSTANDES wurden beispielsweise lediglich von jeweils ca 200 &#8211; 300 Mitgliedern aufgerufen.<\/p>\n<p>Jahrzehntelange Einflu\u00dfnahme auf die Mittel von \u00d6ffentlichkeit ger\u00e4t vermutlich zum Hauptgrund, warum der Vorstand seine Machtstrukturen \u00fcber so viele Jahre bis heute hat erhalten k\u00f6nnen. Die bisherige Totalverweigerung einer sachlichen Presseberichterstattung verl\u00e4ngert den Zustand der Agonie, die den TO in ihren Krallen h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Die Vermutung dr\u00e4ngt sich auf, dass der Vorstand die breite Vereins\u00f6ffentlichkeit auch weiterhin uninformiert zu halten sucht, und zudem hofft, den Fall DRIFTER am Ende erneut im kleinen Kreise einer Mv zu einer Entscheidung zu treiben, um sich hernach dann auf die Entscheidung des \u201eSouver\u00e4ns\u201c in toto berufen zu k\u00f6nnen. Dies ist vermutlich auch heute noch die bevorzugte Denkweise, so, wie die Vorst\u00e4nde jahrzehntelang auf den Mv auf die Unterst\u00fctzung eines kleinen Kreises immer gleicher Personen sich haben verlassen k\u00f6nnen, weil Kritik dort kaum jemals ein Biotop vorgefunden hat.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re zu w\u00fcnschen, dass dies autokratische Herrschaftsmodell nun vor seinem Ende steht, auch wenn der Vorstand sich immer weiter mit aller Kraft dagegen zu stemmen scheint.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/LandRover-Kette-Kopie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-8653\" alt=\"LandRover Kette Kopie\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/LandRover-Kette-Kopie-768x1024.jpg\" width=\"640\" height=\"853\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/LandRover-Kette-Kopie-768x1024.jpg 768w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/LandRover-Kette-Kopie-225x300.jpg 225w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/LandRover-Kette-Kopie.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><strong>BEHINDERUNG VON \u00d6FFENTLICHKEIT<\/strong><br \/>\nDie Zensur im TO Forum hat eine unselige Qualit\u00e4t erreicht, in deren Folge dort heute Grabesstille eingetreten ist. Wichtige Beitr\u00e4ge, werden &#8211; falls nicht gel\u00f6scht &#8211; lediglich 25 &#8211; 35 mal aufgerufen.<\/p>\n<p>Nach monatelangem Stillschweigen in der Vereins\u00f6ffentlichkeit scheint der Vorstand nun Versuche zu unternehmen, f\u00fcr seine Sicht der Dinge in der Mitgliederschaft um Unterst\u00fctzung zu werben:<br \/>\n&#8211; So wird von einem Rundschreiben an alle St\u00fctzpunkte berichtet, dessen kl\u00e4gliche Resonanz im Forum nachzulesen ist<br \/>\n&#8211; Am 5.9.2013 wurde der <strong>TO-STAMMTISCH HAMBURG<\/strong> von <strong>BERT FRISCH<\/strong> samt Ehegattin &#8222;heimgesucht&#8220;. Im Forum werden dazu Wortbeitr\u00e4ge wiedergegeben, die kaum zitierf\u00e4hig sind, die hingegen R\u00fcckschl\u00fcsse auf die Stimmungs- und Meinungslage im Vorstandslager erlauben und zu belegen scheinen, dass dem Vorstand vermutlich sachliche Argumente fehlen, um seine Gegen\u00fcber Angesicht zu Angesicht zu \u00fcberzeugen. Der Vorstand scheint sich derzeit auf Rundreise zu befinden, um seine Sicht der Dinge besser zu erkl\u00e4ren, denn auch aus Berlin werden zwischenzeitlich vergleichbare Szenen kolportiert.<\/p>\n<p>Das <strong>VORSTANDSSCHREIBEN vom 4.9.2013<\/strong>, das dem Verfasser von einem Whistleblower zugeleitet wurde, belegt beispielhaft, wie man \u00d6ffentlichkeit zu unterbinden sucht:<\/p>\n<blockquote><p>Alle drei Texte ( Das Orgelmann Gutachten, die Stellungnahme von Wolfgang Reymann, die nochmalige Stellungnahme von Orgelmann ) sind nur f\u00fcr den internen Gebrauch gedacht. Wir weisen ausdr\u00fccklich darauf hin, dass keiner der Texte au\u00dferhalb des internen Forums ver\u00f6ffentlicht werden darf. Sollten dennoch Texte oder auch nur Textpassagen davon au\u00dferhalb des internen TO-Forums platziert werden, zieht der Vorstand die Konsequenz und l\u00f6scht die Texte umgehend von der Homepage und wird zuk\u00fcnftig keinerlei vergleichbare Ver\u00f6ffentlichungen mehr vornehmen.<br \/>\nWir bitten, diese Spielregel im Interesse aller Mitglieder zu respektieren.<br \/>\nDer Vorstand<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>IST ES NICHT AN DER ZEIT, DIE DINGE BEIM NAMEN ZU NENNEN?<\/strong><\/p>\n<p>Wenn, wie hier ausgef\u00fchrt, tausenden von Mitgliedern eines gemeinn\u00fctzigen Vereins, die Meinungs- und Informationsfreiheit entzogen und sogar gedroht wird, bei Zuwiderhandlung, den Vorgang um die DRIFTER Zusammenh\u00e4nge zuk\u00fcnftig allen Mitgliedern vorzuenthalten, k\u00f6nnte dies als Beweis verstanden werden, wie hoffnungslos und verzweifelt der Vorstand heute agiert.<\/p>\n<p><strong>BEHINDERUNG BEI DER ANTRAG STELLUNG<\/strong><br \/>\nEs ist kaum verwunderlich, dass die Ver\u00f6ffentlichung der DRIFTER VORG\u00c4NGE nur einer kleinen Zahl emsiger TO-Forums Besucher zug\u00e4nglich gemacht wird. Noch erstaunlicher allerdings, dass die Frist zur Stellung von Antr\u00e4gen, die auf den 27.9.2013 terminiert, der Mitgliederschaft ebenfalls nur online mitgeteilt wird. Auf diese Weise erhalten nahezu 5000 Mitglieder weder Zugang zu den DRIFTER Details, noch wird ihnen die M\u00f6glichkeit gegeben, entsprechende Antr\u00e4ge fristgem\u00e4\u00df zu stellen. So finden sich in der Juli Ausgabe der TO Nachrichten keinerlei Hinweis auf Fristen f\u00fcr die Antragstellung, in der Oktober Ausgabe ist es daf\u00fcr zu sp\u00e4t. Nachl\u00e4ssigkeit oder Vorsatz &#8211; diese Frage vermag sich jeder selbst zu beantworten.<\/p>\n<p><strong>DREI WOCHEN<\/strong> betr\u00e4gt der Zeitraum, den der Vorstand seinen Mitgliedern online einger\u00e4umt, um \u00fcber die Schicksalsfrage DRIFTER zu befinden, sich zu informieren und entsprechende Antr\u00e4ge zu stellen &#8211; wohlgemerkt, nachdem der Vorstand sich selbst <strong>ZEHN MONATE<\/strong> Zeit genommen sich mit der Sachlage zu befassen.<\/p>\n<p><strong>DREI WOCHEN &#8211; ALLERDINGS NUR F\u00dcR CA 1% der MITGLIEDER, DIE SICH ONLINE INFORMIEREN &#8211; WOLLEN &#8211; UND DIE DANACH SUCHEN<\/strong><\/p>\n<p>Ob diese Vorgehensweise den vereinsrechtlichen Vorschriften zur Pflicht zur Ver\u00f6ffentlichung gen\u00fcgen wird?<br \/>\nOb eine Ver\u00f6ffentlichung der DRIFTER Meinung von Herr Dr.O. in der TO-ZEITUNG juristisch zu erzwingen ist?<\/p>\n<p><strong>UNGEW\u00d6HNBLICH &#8211; WENNGLEICH BEZEICHNEND<\/strong><br \/>\nHerr Dr. Orgelmann verwendet in seiner Drifter Stellungnahme, die dem Verfasser zugeleitet wurde, folgende Formulierung:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eDer Verein sollte sich, obwohl Verj\u00e4hrung eingetreten ist, passiv verhalten&#8230;.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Diese Formulierung verleiht der Vermutung Nachdruck, dass es sich hier eher um eine Auftrags Arbeit im Interesse des Vorstandes zu handeln scheint, keinesfalls hingegen, um einen im TO grundlegenden und skandal\u00f6sen Sachverhalt im Interesse der gesamten Mitgliederschaft zu einem kl\u00e4renden und die Segler &#8211; und den Verein &#8211; Frieden stiftenden Ergebnis zu f\u00fchren. Im Verlauf des O. Schreibens wird der Trans Ocean zudem von jeglicher Schuld freigesprochen und zeitgleich der Familie Lelijveld die alleinige Schuld an der misslichen Situation zugewiesen.<\/p>\n<p>Ohne auf formaljuristische Details und Spitzfindigkeiten einzugehen, offenbart die Argumentation das grundlegende Mi\u00dfverst\u00e4ndnis eines Vorstands, der sich hinter juristischen Argumenten zu verstecken sucht, um sich einer moralischen Verpflichtung zu uneigenn\u00fctziger Hilfe f\u00fcr in Not gekommene Vereins Kameraden, auch nach 5 Jahren schuldhaften Verschleppens, immer wieder und am Ende dauerhaft, zu entziehen. Die Lekt\u00fcre des acht seitigen Orgelmann Schreibens sowie einer 16 seitigen Stellungnahme seitens WOLFGANG REYMANN ger\u00e4t \u00fcberaus interessant, der Vorstand wird diese Schrifts\u00e4tze sicherlich in toto in den TO Nachrichten publizieren.<\/p>\n<p><strong>BRIEF WOLFGANG REYMANN AN MARTIN BIRKHOFF<\/strong><br \/>\nSehr viel erhellender ist ein Schriftsatz, den WOLFGANG REYMANN am 25.7.2013 pers\u00f6nlich an MARTIN BIRKHOFF gerichtet hat und dessen Lekt\u00fcre, die ihren Weg auch zum Verfasser dieses Berichtes gefunden hat er ausdr\u00fccklich zur Verf\u00fcgung stellt, :<\/p>\n<blockquote><p>Ref: Schreiben RA Dr. Orgelmann &#8222;Angelegenheit Lelijveld&#8220; vom 15.07.2013<\/p>\n<p>Lieber Martin,<br \/>\nin der Anlage sende ich Dir meine Stellungnahme zum Entwurf des Gutachtens Drifter vom 15.07.2013 zur weiteren Verwendung. Ich sehe Dr. Orgelmann, der mir sein Schreiben lediglich &#8222;zur Kenntnis f\u00fcr meine Unterlagen&#8220; \u00fcbersandt hat, nicht als meinen Ansprechpartner, sondern wie besprochen den Vorstand von TO.<\/p>\n<p>Alle tats\u00e4chlichen und rechtlichen Bemerkungen sind in meiner Stellungnahme zusammengefasst. Leider wurde keine meiner Anmerkungen vom 22.04.2013 zum Entwurf des Sachverhalts in dem Entwurf ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>Einige erg\u00e4nzende Bemerkungen dazu f\u00fcr Dich pers\u00f6nlich:<br \/>\nEin lege artis erstelltes juristisches Gutachten folgt &#8211; wie erstaunlich! &#8211; dem \u00fcblichen Stil eines juristischen Gutachtens, bestehend aus einem Sachverhalt und einer anschlie\u00dfenden rechtlichen W\u00fcrdigung dieses Sachverhalts. Der Sachverhalt erkl\u00e4rt die Gesamtumst\u00e4nde in abgek\u00fcrzter Form und stellt danach im Detail alle Tatsachen dar, welche f\u00fcr die nachfolgend zu pr\u00fcfenden rechtlichen Anspruchsgrundlagen von wesentlicher Bedeutung sind. F\u00fcr die rechtliche W\u00fcrdigung wird die zu pr\u00fcfende Anspruchsgrundlage genannt, unter die sodann alle einzelnen Teilaspekte des zuvor festgestellten Tatbestands subsummiert werden, jeweils unter Abw\u00e4gung aller f\u00fcr und gegen die jeweilige Tatbestandserf\u00fcllung sprechenden Argumente. Die Gesamtabw\u00e4gung f\u00fchrt dann zum Ergebnis.<\/p>\n<p>Der jetzt vorliegende Entwurf argumentiert alleine vom Ergebnis her. Im Kern: &#8222;TO war Zahlstelle, also kein Anspruch&#8220;. Diese Vorgehensweise gen\u00fcgt weder im Tatbestand noch in der rechtlichen Pr\u00fcfung den Anforderungen eines qualifizierten juristischen Gutachtens, wie von der Mitgliederversammlung beauftragt. Es ist bisher eine juristische Meinungs\u00e4u\u00dferung, aber kein juristisches Gutachten. Ich habe dies mit zwei beruflich zur Verschwiegenheit verpflichteten Kollegen besprochen, die meine Ansicht teilen.<\/p>\n<p>Hier ist noch wesentliche Arbeit zu leisten, bevor dieser Gutachtenentwurf mit einer realistischen Hoffnung auf Befriedung der Mitgliederversammlung zur Entscheidung vorgelegt werden kann. Ich selbst w\u00e4re z.B. auf dieser Basis jetzt noch nicht in der Lage zu sagen, ob und ggf. in welcher H\u00f6he ein Mitverschulden von Lelijveld vorliegt. Wir haben inzwischen alle wohl eine eigene Meinung zu diesem Thema, brauchen aber ein wirklich neutrales und fachlich nicht angreifbares Gutachten zur Entscheidungsvorbereitung. Sollte es zu einem Streit dar\u00fcber kommen, ob bereits dieser Entwurf dem Auftrag der Mitgliederversammlung 2012 gen\u00fcgt, wird m.E. kein Gericht dies als fachgerechtes Gutachten akzeptieren, sondern auf Antrag ein neues Gutachten anordnen.<\/p>\n<p>Weitere Gesichtspunkte &#8211; ohne direkte rechtliche Auswirkungen:<br \/>\nFamilie Lelijveld hat sich 2008 \u00fcber ihren Anwalt an den Verein gewandt und Schadensersatz gefordert. Diese Forderung ist vom damaligen Vorsitzenden zur\u00fcck gewiesen worden. Es w\u00e4re f\u00fcr den damaligen Vorstand doch naheliegend gewesen, den Lelijvelds einen Weg aufzuzeigen, wie man die Agentur Kluth noch f\u00fcr ihre Vers\u00e4umnisse in Haftung nehmen kann. Die Lelijvelds waren damals in Panama, nur unzureichend der deutschen Sprache m\u00e4chtig und \u00fcber die Einzelheiten der Versicherungsabwicklung nicht im Bilde sowie durch den Krankheitsfall gewiss an den Grenzen ihrer emotionalen und finanziellen M\u00f6glichkeiten. Und was hat der Verein getan? Selbst wenn er sich selbst nichts vorzuwerfen h\u00e4tte, w\u00e4re es doch das mindeste gewesen, dass der damalige Vorstand als Kenner der TO Gruppenversicherung hier helfend eingreift und wenigstens pr\u00fcft, ob die Agentur oder deren Haftpflichtversicherung in Anspruch genommen werden k\u00f6nnen. Und \u00fcber die E-Mail, die unser stv. Vorsitzender damals an Lelijvelds geschrieben hat, bin ich immer noch fassungslos.<\/p>\n<p>Rechtlich bestand sicherlich keine Pflicht sich hier zu engagieren. Aber wer einen Verein als Solidargemeinschaft begreift, muss dem damaligen Vorstand in diesem Fall ein Totalversagen attestieren. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass TO in der Vergangenheit hohe 5-stellige Eurobetr\u00e4ge an andere Vereine gespendet hat, damit bei uns die die Gemeinn\u00fctzigkeit gef\u00e4hrdenden R\u00fccklagen abgebaut werden, und dann ein eigenes Mitglied in einem Notfall derart h\u00e4ngen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Hinzu kommt der folgende Umstand: auf dem hier genannten Konto befanden sich zu Ende der TO Gruppenversicherung noch rund 18.000 Euro. Der Verbleib dieses Geldes ist derzeit Gegenstand eines Strafverfahrens. Zudem klagt TO gegen den ehemaligen Vorsitzenden auf R\u00fcckzahlung dieses Geldes, da das Geld mutma\u00dflich in dessen H\u00e4nden gelandet ist. Dieser Betrag stammt offenbar im Wesentlichen aus nicht an die Versicherung weiter geleiteten Pr\u00e4mienzahlungen der Versicherten. Eine Zuordnung, von wem genau dieses Geld eingezahlt wurde, ist wahrscheinlich nicht mehr m\u00f6glich. Fest stehen d\u00fcrfte jedoch, dass es sich um kein \u201eVereinsverm\u00f6gen\u201c handelt, da der Betrag nie zum Verbleib beim Verein vorgesehen war.<br \/>\nJetzt stellt sich die Situation so dar, dass der Verein auf der einen Seite behauptet, aus organisatorischen Gr\u00fcnden lediglich ein Konto f\u00fcr die Abwicklung des Zahlungsverkehrs mit der Versicherung zur Verf\u00fcgung gestellt zu haben und auf der anderen Seite auf dem Klageweg Anspruch auf einen von diesem Konto verschwundenen Restbetrag erhebt.<\/p>\n<p>Es ist das Szenario denkbar, dass der Verein \u2013 quasi als Profiteuer der eigenen Vers\u00e4umnisse &#8211; 18.000 Euro mit Zinsen zur\u00fcck erstattet bekommt und diesen Betrag mangels Ermittelbarkeit der eigentlich berechtigten damaligen Pr\u00e4mienzahler beh\u00e4lt und auf der anderen Seite die Familie Lelijveld auf ihrem Schaden von 80.000 Euro sitzen bleibt.<\/p>\n<p>Dies w\u00e4re ein Ergebnis, dass sich schwerlich als &#8222;gerecht&#8220; vermitteln l\u00e4sst. Und ein Resultat, das dieses Pr\u00e4dikat verdient, sollte doch das Ergebnis jeder Rechtsanwendung sein.<\/p>\n<p>Inzwischen habe ich auch das letzte TO Heft gelesen, und mit besonderem Interesse die Artikel \u00fcber die Gr\u00fcndung und ersten Jahre des TO. Eine R\u00fcckbesinnung auf die damaligen Grundwerte der F\u00f6rderung des Hochseesegelns und der Unterst\u00fctzung der Segler auf weltweiter Fahrt begr\u00fc\u00dfe ich sehr, zumal ich in den folgenden Jahren einige der damals handelnden Personen noch selbst kennen gelernt habe. Unsere Gr\u00fcnder h\u00e4tten sich jedoch im Grabe herumgedreht, wenn sie gesehen h\u00e4tten, wie der Verein mit den durch sein Mitverschulden in existenzielle Bedr\u00e4ngnis geratenen Segelkameraden Lelijveld umgesprungen ist.<\/p>\n<p>Das Vorgenannte hat &#8211; wie gesagt \u2013 nur eine moralische und keine rechtliche Seite. Dennoch stellt sich die Frage, ob die Beurteilung der rechtlichen Fragen nicht auch in diesem Licht erfolgen sollte. Die Empfehlung Dr. Orgelmanns an den Verein, sich \u201epassiv zu verhalten\u201c und nichts zu tun, wird der menschlichen Tragik dieses Falles jedenfalls nicht gerecht und sollte der Solidargemeinschaft TO keinesfalls die Richtung weisen, zumal die MV 2012 ja ihren Willen zu einer &#8222;gerechten&#8220; L\u00f6sung deutlich zum Ausdruck gebracht hat.<\/p>\n<p>Und noch eine abschlie\u00dfende Bemerkung zur Au\u00dfenwirkung des jetzt vorgelegten Entwurfs: Der Umstand, dass in dem Entwurf des Gutachtens praktisch keine Tatsache genannt wird, und kein Argument n\u00e4her beleuchtet wird, das f\u00fcr eine Haftung des TO sprechen k\u00f6nnte, legt f\u00fcr den unbefangenen Betrachter den Verdacht nahe, dass die Stellungnahme von RA Orgelmann nur der Absicherung eines vom Vorstand bereits vorgegebenen Ergebnisses dienen soll.<br \/>\nMeine Stellungnahme in der Anlage kann bei Bedarf gerne ver\u00f6ffentlicht werden. Ich m\u00f6chte aber bitten, seitens TO nichts als &#8222;mit Reymann abgestimmt&#8220; zu ver\u00f6ffentlichen, zu dem ich nicht vorher ausdr\u00fccklich mein o.k. gegeben habe. Vor allem nat\u00fcrlich nicht diesen Entwurf des Gutachtens, auch nicht in einer ver\u00e4nderten Version, die ich nicht zuvor ausdr\u00fccklich frei gegeben habe.<\/p>\n<p>Selbst werde ich wie vereinbart keine inhaltliche Stellungnahme abgeben, bevor nicht die offizielle TO Information vorliegt.<br \/>\nF\u00fcr alle weitere Mitarbeit und Abstimmungen stehe ich nat\u00fcrlich gerne weiterhin zur Verf\u00fcgung.<br \/>\nMit besten Gr\u00fc\u00dfen<br \/>\nWolfgang Reymann<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Affenbild-kl-Kopie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-8654\" alt=\"Affenbild kl Kopie\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Affenbild-kl-Kopie-1024x680.jpg\" width=\"640\" height=\"425\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Affenbild-kl-Kopie-1024x680.jpg 1024w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Affenbild-kl-Kopie-300x199.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><strong>VERS\u00c4UMNISSE<\/strong><br \/>\n&#8211; <strong>Richtlinien zur Preisvergabe<\/strong>. Der Vorstand beschlie\u00dft neue Richtlinien zur Preisvergabe, deren Kernsatz lautet, dass der Nachweis guter Seemannschaft erbracht sei, wenn das Ziel erreicht. Damit wird das Kriterium Seemannschaft beim TO abgeschafft &#8211; weil nur die Ankunft wichtig ist. Konsequenterweise k\u00f6nnte man in Zukunft jedem Segler, der nach Hause gekommen ist, die TO Medaillie dann gleich bei Ankunft um den Hals h\u00e4ngen, weil eine Pr\u00fcfung der Logb\u00fccher unn\u00f6tig geworden ist.<\/p>\n<p>&#8211; <strong>Neue F\u00f6rderrichtlinien<\/strong> hat der Vorstand vor vielen Monaten angek\u00fcndigt. <strong>ZEHN MONATE<\/strong> sp\u00e4ter liegt der Entwurf nicht vor.<\/p>\n<p>&#8211; Der neu entwickelte <strong>KOMPASS<\/strong> ist eine Erkl\u00e4rung zum Aufnahmeantrag, die von jedem Neumitglied zu unterschreiben ist. Kompass ger\u00e4t somit zu einer \u00c4nderung der Aufnahmebedingungen &#8211; die laut Satzung alleinige Entscheidung der Mitgliederversammlung ist. Trotz entsprechender Hinweise wurde der Kompass nicht zur\u00fcckgezogen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/ThaiRennboot-Kopie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-8655\" alt=\"ThaiRennboot Kopie\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/ThaiRennboot-Kopie-1024x673.jpg\" width=\"640\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/ThaiRennboot-Kopie-1024x673.jpg 1024w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/ThaiRennboot-Kopie-300x197.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><strong>RES\u00dcMEE<\/strong><br \/>\nDie F\u00fchrung des TO gibt Anlass zu der Sorge, dass der Verein sich immer weiter in Rechtsangelegenheiten verstricken wird, da der Vorstand das Vereinsrecht vermutlich immer wieder brechen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Wohl kaum ein Verein wird &#8222;tadellos&#8220; gef\u00fchrt und auch \u00fcber das Vereinsrecht kann man hier und da geteilter Meinung sein. Die H\u00e4ufung an Verfehlungen seitens des Vorstands aber ist un\u00fcbersehbar und die Konsequenzen werden von allen Mitgliedern zu verantworten sein. In der Kernangelegenheit des TO, der F\u00f6rderung des Hochseesegelns, geht vereinsintern seit langem nichts mehr voran. Das Bild des TO in der weltweiten Seglerschaft ist ramponiert und hat viele Segler veranlasst, ihren einst stolz gef\u00fchrten TO-Stander aus der Saling zu entfernen.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte den Eindruck bekommen, das die Vorst\u00e4nde von den Anforderungen, die die \u00c4mter an sie stellen, keine Ahnung haben. Transparenz, Demokratie, Kameradschaft, scheinen jedenfalls Fremdworte zu sein, obwohl der Vorstand exakt diese Termini gerne selber bem\u00fcht.<\/p>\n<p>Es sind manchmal die kleinen Einblicke, die begreifen helfen, was im Gro\u00dfen geschieht und warum es geschieht. Es ist ein Machtkampf, Vorstand gegen \u201eMeckerer\u201c, wie der Vorstand Kritiker bis heute bezeichnet. Es ist ein Machtkampf des Chefesystems um seine Existenz, die von Demokratie und freier Meinungs\u00e4u\u00dferung bedroht wird. Es ist eine Schande f\u00fcr den Verein, wie f\u00fcr alle Segler &#8211; aber es ist vor allem eine Schande f\u00fcr einen Vorstand, der einen Verein in dieser Weise f\u00fchrt. Das Chefesystem hofft scheinbar immer noch, im kleinen Kreis im November 2013 die Sache f\u00fcr sich retten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Poor-Me-Kopie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Poor-Me-Kopie-1024x657.jpg\" alt=\"Poor Me Kopie\" width=\"640\" height=\"410\" class=\"aligncenter size-large wp-image-8682\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Poor-Me-Kopie-1024x657.jpg 1024w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Poor-Me-Kopie-300x192.jpg 300w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Poor-Me-Kopie.jpg 1843w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><strong>DIE SCHANDE<\/strong><br \/>\nDas Ausma\u00df der Vorstands Schande geriete unertr\u00e4glich, wenn diese Damen und Herren am Ende einer uns\u00e4glichen Skandal Verschleppung nun sogar den <strong>DEAL<\/strong> in Erw\u00e4gung zu ziehen wagen. Alle Argumente f\u00fcr eine nur teilweise Wiedergutmachung geraten erb\u00e4rmlich, angesichts eines jahrelang gehorteten Barverm\u00f6gens im Bereich von \u20ac 250.000. Einem Verm\u00f6gen, das den Mitgliedern geh\u00f6rt. Der Vorstand hat f\u00fcnf Jahre lang den Wunsch der breiten Mitgliederschaft  <strong>AUF WIEDERHERSTELLUNG DER VEREINSEHRE<\/strong> ausgeschlagen. Darum w\u00e4re es sicher angemessen, wenn der Vorstand sich dem Wunsch der Mitglieder beugte, und den Antrag auf volle Erstattung selber  stellte &#8211; und ich wage die Prognose, dass sich keine einzige Hand dagegen erheben wird &#8230;. falls diese Hand nicht in einer stabilen Ritterr\u00fcstung steckt, die das Gesicht des nach Cuxhaven Verirrten vollends unkenntlich macht.<\/p>\n<p><strong>DER KAFFEESATZ<\/strong><br \/>\nBeim Lesen und Deuten des Kaffeesatzes sp\u00e4rlicher Vorstands Verlautbarungen, werden folgende Konturen &#8211; Vermutungen \u00fcber m\u00f6gliche geplante Vorgehensweisen sichtbar:<br \/>\n&#8211; Keine Entsch\u00e4digung an Drifter<br \/>\n&#8211; Keine neue Satzung<br \/>\n&#8211; Keine Mitbestimmung<br \/>\n&#8211; Keine Online Wahl<br \/>\n&#8211; Zensur bis das Forum zum Stillstand gekommen ist<br \/>\n&#8211; Spenden und F\u00f6rdergelder Verteilung nach Gutsherrenart<br \/>\n&#8211; Beibehaltung alter Strukturen, wie Vorst\u00e4nde es seit Vereinsgr\u00fcndung gewohnt<\/p>\n<p>Die Segler bekommen<br \/>\n&#8211; 200 St\u00fctzpunkt Adressen f\u00fcr \u20ac 30,&#8211; p\/a<br \/>\n&#8211; sicher bald eine Beitragserh\u00f6hung<br \/>\n&#8211; vier Zeitschriften<br \/>\n&#8211; ein paar Rabatte<br \/>\n&#8211; Medaillen und Gef\u00e4\u00dfe, wenn sie zur Erh\u00f6hung ihres Vorstands, um die Welt gesegelt sind<br \/>\n&#8211; Ehrenmitgliedschaft und j\u00e4hrliches Gr\u00fcnkohlessen &#8211; das sie selbst bezahlen &#8211; und ein Blitzlichgwitter<\/p>\n<p>Der Vorstand bekommt<br \/>\n&#8211; die Einnahmen und Verf\u00fcgung \u00fcber ein stattliches sechsstelliges Barverm\u00f6gen<br \/>\n&#8211; die Aufmerksamkeit der Presse, Funk und Television ( vorsicht joke! )<br \/>\n&#8211; lokale Bedeutung auch in Lokalen<br \/>\n&#8211; seine wohlverdiente ehrenamtliche Ruhe<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/U-Boo-Hai-e1378791755794.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/U-Boo-Hai-e1378791755794-676x1024.jpg\" alt=\"U-Boo Hai\" width=\"640\" height=\"969\" class=\"aligncenter size-large wp-image-8688\" srcset=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/U-Boo-Hai-e1378791755794-676x1024.jpg 676w, https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/U-Boo-Hai-e1378791755794-198x300.jpg 198w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a>Vermutlich w\u00fcrde der Vorstand in Schnappatmung geraten, bei der Vorstellung, welcher Sturm der Entr\u00fcstung losbrechen w\u00fcrde, wenn die breite Vereins\u00f6ffentlichkeit die derzeitige desolate Faktenlage in der Vereinszeitung endlich einmal zu lesen bek\u00e4me. Wenn der Vorstand auch viele Fehler gemacht hat, man muss ihm attestieren, dass er in der Verschleierung unguter Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeiten ausserordentlich erfolgreich gewesen ist. Dies ist ein Kompliment, aber es ist vergiftet.<\/p>\n<p>Die Entwicklung der vergangenen Monate, die zunehmende Bereitschaft vieler Mitglieder, ihren Unmut zu artikulieren, gibt indes Anlass zu der Hoffnung, dass es gelingen k\u00f6nnte, die derzeitige Erstarrung zu l\u00f6sen und dem Vorstand zu vermitteln, dass seine Zeit abgelaufen ist.<\/p>\n<p>Die im Titel gestellte Frage: <strong>QUO VADIS<\/strong> &#8211; war so gesehen eine rhetorische &#8211; um den Spannungsbogen zu einer anstrengenden Lekt\u00fcre zu schaffen &#8211; sie hat zu Antworten gef\u00fchrt, die ein Vorstand mit Verantwortungsgef\u00fchl aufgreifen und f\u00fcr sich umsetzen w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>IT\u00b4S TIME TO GO<\/strong> damit der TO eine Zukunft haben kann &#8211; falls es daf\u00fcr nicht bereits zu sp\u00e4t &#8211; denn 24 Monate Stillstand kann kein Verein der Welt verkraften &#8211; auch wenn Stillstand seit Jahrzehnten das besondere Markenzeichen des TO gewesen ist.<\/p>\n<p>Die <strong>PATENTL\u00d6SUNG<\/strong> zur sofortigen L\u00f6sung aller Probleme auf einen Schlag w\u00e4re ein Antrag zur <strong>NEUWAHL<\/strong> des Gesamtvorstands.<\/p>\n<p>Wenn dieser Bericht dazu beitragen kann, dass die Vorg\u00e4nge transparenter werden und eine Wende zum Besseren erm\u00f6glicht wird&#8230;<\/p>\n<p>dann h\u00e4tte sich diese Arbeit gelohnt.<\/p>\n<p>Peter Foerthmann<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ZEHN MONATE sind vergangen, seit einer verheerenden Mitgliederversammlung, die vom Vorstand abgebrochen und bis heute nicht den Regeln des Vereinsrechts entsprechend, fortgef\u00fchrt und zu Ende gebracht worden ist. 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