{"id":8854,"date":"2013-10-27T18:11:33","date_gmt":"2013-10-28T01:11:33","guid":{"rendered":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/?page_id=8854"},"modified":"2013-10-27T19:17:12","modified_gmt":"2013-10-28T02:17:12","slug":"deutsch-trans-ocean-e-v-e-25-000-fur-die-wahrheit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/trans-ocean-news\/deutsch-drifter\/deutsch-trans-ocean-e-v-e-25-000-fur-die-wahrheit\/","title":{"rendered":"L\u00f6segeld"},"content":{"rendered":"<p>In seinem Text in der neuesten Ausgabe des TO Hefts # 142 schreibt der Vorstand:<\/p>\n<blockquote><p>Das Konto diente also nur als Zwischenkonto. Eine irgendwie dar\u00fcber hinausgehende Betreuung der Versicherten durch TO gab es nicht. Alle Versicherungsfragen wurden direkt zwischen Versicherer und Versicherungsnehmer abgewickelt.<br \/>\nDas war auch der Fam.Lelijveld bekannt, denn sie stellte am 25.09.2006 einen Leistungsantrag an die W\u00fcrtembergische. Der damit verbundene Schriftverkehr wurde zwischen der Versicherung und der Fam. Lelijveld direkt abgewickelt.<\/p><\/blockquote>\n<p>Arnold Lelijveld schreibt auf meine diesbez\u00fcgliche Anfrage:<\/p>\n<blockquote><p>From 24-08-2006 till 02-02-2007 we were in Suriname and never visited a doctor or hospital. So, no bills or anything like that where sent to W\u00fcrtembergische. We never had any correspondences with W\u00fcrtembergische about bills or claims before the issue in Panama City.<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Das d\u00fcrfte sich kl\u00e4ren lassen.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Beate-thumb.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-8857\" alt=\"Beate thumb\" src=\"https:\/\/windpilot.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Beate-thumb-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Hiermit erkl\u00e4re ich rechtlich bindend, dass ich eine Spende an den TO in H\u00f6he von 25.000,&#8211; Euro machen werde, wenn der Vorstand den Beweis f\u00fcr seine Behauptung bis zum 05.11.2013 erbracht hat. Die Vorlage des Leistungsantrags oder anderer geeigneter Dokumente  w\u00e4re ausreichend, nur echt sollten die Dokumente schon sein.<\/p>\n<p>Sollte der Vorstand nicht in der Lage dazu sein, dann  lassen die Tatsachen keinen anderen Schluss zu, als den, dass der Vorstand des TO die Mitglieder im Vorfeld der Mv im November vermutlich t\u00e4uschen will.<\/p>\n<p>Sollte der Vorstand einfach kein Interesse haben seine Beweise vorzulegen, dann muss er eine entgangene Spende von 25.000,&#8211; Euro rechtfertigen.<\/p>\n<p>Die hier unbewiesen aufgestellte Behauptung, das Coby und Arnold Lelijveld seit dem 25.9.2006 einen direkten Kontakt zur W\u00fcrtembergischen unterhalten haben ist f\u00fcr die Bewertung der Angelegenheit bedeutend. Dann h\u00e4tten sie aus dieser Quelle erfahren k\u00f6nnen,wie es um die Zusammenarbeit W\u00fcrtembergische mit TO bestellt ist, dann h\u00e4tten sie sich um ihre Weiterversicherung k\u00fcmmern k\u00f6nnen und h\u00e4tten keine nutzlosen Zahlungen mehr an den TO geleistet und es w\u00e4re vermutlich auch nicht zu einem Verm\u00f6gensschaden gekommen. So aber vertrauten sie  weiterhin den Zusagen des TO.<\/p>\n<p>Die hier unbewiesen aufgestellte Behauptung ist aber auch f\u00fcr den Verein bedeutend. Stimmt sie, ist die Verantwortung des TO erheblich geringer einzustufen. Stimmt sie nicht, m\u00fcssen die Mitglieder des Vereins davon ausgehen, das sie vermutlich von dem von ihnen gew\u00e4hlten Vorstand kollektiv belogen werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr diejenigen, die wie ich gespannt auf die Wahrheit sind, noch ein Hinweis: Das &#8222;Gutachten&#8220; des Herrn Orgelmann, das sieben Monate in Bearbeitung war, kennt diesen so entscheidenden Leistungsantrag nicht, daher kann der Kommentator Wolfgang Reymann ihn auch nicht kennen. Vermutlich kennt in niemand.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr kennen wir uns ein wenig besser aus.<br \/>\nBeate Schmandt<br \/>\nSY Kira von Celle<br \/>\nPost mit Anlagen bitte an b.schmandt@online.de<br \/>\ndazu eine Ank\u00fcndigung der Post auf dflr@sailmail.com<br \/>\nersatzweise an peter@windpilot.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In seinem Text in der neuesten Ausgabe des TO Hefts # 142 schreibt der Vorstand: Das Konto diente also nur als Zwischenkonto. 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