{"id":8883,"date":"2013-11-05T09:51:30","date_gmt":"2013-11-05T16:51:30","guid":{"rendered":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/?page_id=8883"},"modified":"2013-11-06T21:46:27","modified_gmt":"2013-11-07T04:46:27","slug":"deutsch-trans-ocean-e-v-keine-beweise-keine-spende","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/windpilot.com\/blog\/trans-ocean-news\/deutsch-drifter\/deutsch-trans-ocean-e-v-keine-beweise-keine-spende\/","title":{"rendered":"Keine Beweise"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u20ac 25.000,&#8211; SPENDE &#8211; DIE AUFL\u00d6SUNG<\/strong><br \/>\nDer Vorstand stellte in den Fakten zu Lelijveld folgende Behauptung auf:<\/p>\n<blockquote><p>Alle Versicherungsfragen wurden direkt zwischen Versicherer und Versicherungsnehmer abgewickelt. Das war auch der Fam. Lelijveld bekannt, denn sie stellte am 25.09.2006 einen Leistungsantrag an die W\u00fcrttembergische. Der damit verbundene Schriftverkehr wurde zwischen der Versicherung und der Fam. Lelijveld direkt abgewickelt.<\/p><\/blockquote>\n<p>Das galt es zu beweisen. Als Beweis wollte ich gelten lassen, die Vorlage des Leistungsantrag oder gleichwertige Dokumente. Gleichwertig kann hier nur hei\u00dfen, Dokumente die wie ein Leistungsantrag von Coby oder Arnold Lelijveld unterzeichnet und\/oder abgesandt worden sind. Zum Beispiel Emails und Briefe an die W\u00fcrttembergische,sowie Antworten darauf, die rechtfertigen, von einem Schriftverkehr zu sprechen.<\/p>\n<p><strong>Solche Dokumente wurden nicht vorgelegt.<\/strong><\/p>\n<p>Vorgelegt wurde lediglich ein Schreiben der W\u00fcrttembergischen, gerichtet an die Heimatanschrift von Frau Coby Lelijveld.<\/p>\n<blockquote><p>Sehr geehrte Frau Lelijveld,<br \/>\nwir nehmen Bezug auf die uns eingereichten Rechnungen vom 25.09.2006  f\u00fcr die Behandlungen in Spanien. Es ist uns nicht m\u00f6glich, den Rechnungen einen eindeutigen Sachverhalt zu entnehmen. Wichtig sind f\u00fcr uns vor allem folgende Fragen: Wie lauten die genauen Diagnosen? Welche Behandlungsma\u00dfnahmen wurden durchgef\u00fchrt? Sobald uns die erforderlichen Unterlagen vorliegen, werden wir den Sachverhalt erneut pr\u00fcfen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Dieses Schreiben reicht bei weitem nicht aus, zu beweisen, dass alle Versicherungsfragen ( das sind Beitragsh\u00f6he, Laufzeit, Verl\u00e4ngerung, Leistungen des Versicherers u.s.w.) direkt zwischen der W\u00fcrttembergischen und den Lelijvelds abgewickelt wurden. Und es reicht erst recht nicht aus zu beweisen, das Frau Lelijveld einen Leistungsantrag gestellt hat. Hat sie auch nicht, wie wir noch sehen werden. Der Verfasser des Schreibens dr\u00fcckt sich sehr exakt aus und schreibt: <\/p>\n<blockquote><p>Auf die uns eingereichten Rechnungen <\/p><\/blockquote>\n<p>und nicht etwa auf die von Ihnen eingereichten Rechnungen.<\/p>\n<p>Was er genau meint, wird deutlich in einer internen Notiz  unter dem Schreiben: <\/p>\n<blockquote><p>Alle Unterlagen an Agentur Kluth gesandt, da  Rechnungen aus 2005. Diese m\u00fcssen beim Vorversicherer zur Erstattung eingereicht werden. <\/p><\/blockquote>\n<p>Der Vermerk tr\u00e4gt das Datum 23.10.2006.<\/p>\n<p><strong>Das ist erhellend.<\/strong><\/p>\n<p>Der Widerspruch zwischen der Behauptung des TO, das Frau Lelijveld am 25.09.2006 einen Leistungsantrag gestellt habe und der Tatsache, dass das Ehepaar Lelijveld am 12.11.2005 die Kanarischen Inseln verlie\u00df um auf <strong>SY DRIFTER<\/strong> \u00fcber die Kapverden, Dakar, Brasilien usw. nach Suriname zu segeln, <strong>ohne in dieser Zeit bis Anfang 2007 ein Hospital oder einen Arzt aufzusuchen<\/strong>, schien un\u00fcberbr\u00fcckbar.<\/p>\n<p>In dem o.g. Schreiben der W\u00fcrttembergischen steht das <strong>Wort Spanien, der Schl\u00fcssel<\/strong>. Im Oktober 2005 war  Coby Lelijveld auf den Kanarischen Inseln zu einer  Behandlung in einem Hospital, versichert war sie zu diesem Zeitpunkt bei der Viktoria. Die Rechnungen waren nicht hoch. Sie schickte sie dem Bruder ihres Gatten und der leitete sie an den TO weiter, ( F\u00fcr die Segler war der TO der Ansprechpartner, hatte er doch aufgefordert, alle Rechnungen  an \u201e<strong>unsere Agentu<\/strong>r\u201c zu senden).   Der Bruder von Arnold k\u00fcmmerte sich nicht weiter und so blieben die Unterlagen in \u201eunserer Agentur\u201cvermutlich unbearbeitet liegen. Weshalb Frau Lelijveld auch nie eine Erstattung bekam.<\/p>\n<p>Coby und Arnold schreiben dazu im mailverkehr an mich:<\/p>\n<blockquote><p>So the claim in question for the cost of treatment on the Canary Islands had to be sent to Victoria, not to the W\u00fcrtenbergische. The W\u00fcrtenbergische had nothing to do with it because the treatment was before their time. The contract with W\u00fcrtenbergische started 04-2006.<br \/>\nThe claim was done by my brother. It was not a big claim and we didn&#8217;t see any refund. We thought it was because the business of changing insurance company&#8217;s. Later it was forgotten.<\/p>\n<p>I&#8217;ve got a mail from my brother. As far as he can remember he sent the claim about the hospital treatment in the Canary Islands to Trans-Ocean, not to the W\u00fcrtenbergische. So that means that TO it forwarded to the W\u00fcrtenbergische instead of to Victoria. He has copies anymore but the name &#8222;Wurtenbergische&#8220; doesn&#8217;t ring bell&#8217;s to him anyway.<\/p><\/blockquote>\n<p>\u201e<strong>Unsere Agentur<\/strong>\u201c schickte die Unterlagen tats\u00e4chlich am 25.09.2006 an die W\u00fcrttembergische . Der dortige Sachbearbeiter bemerkte sofort, das diese Rechnungen aus 2005 nicht zum Versicherungszeitraum von Coby Lelijveld passten und sandte sie am 23.10.2006 an die Agentur Kluth zur\u00fcck. Am 25.9.2006 verfasste er das oben genannte Schreiben an Coby Lelijveld, das diese wegen ihrer dauernden Abwesenheit nat\u00fcrlich nicht zur Kenntnis nehmen konnte. Die W\u00fcrtembergische best\u00e4tigt diesen Sachverhalt indem sie auf Anfrage des<br \/>\nAnwalts des TO diesem folgendes mitteilt:<\/p>\n<blockquote><p>wir haben seinerzeit die Unterlagen an die Stelle zurueckgesandt, von der wir die Unterlagen erhalten haben. Mit unserem Schreiben vom 26.9.2013 wurden keine Unterlagen zur\u00fcckgesandt, vielmehr nur weitere Informationen fuer die Leistungspruefung angefordert. <\/p><\/blockquote>\n<p>Ohne das Wissen und den Auftrag der Versicherten reichte die <strong>Agentur Kluth<\/strong>, die sp\u00e4ter insolvent wurde, Rechnungen zur Erstattung bei einer Versicherung ein, die nicht zust\u00e4ndig war und das fast ein Jahr nachdem die Rechnungen ausgestellt wurden. Jedenfalls wurden diese dem TO \u00fcbergebenen Rechnungen nicht von der Fam. Lelijveld der W\u00fcrttembergischen \u00fcberreicht, wie es der Vorstand behauptet und nicht beweisen kann. Dazu der ehemalige erste Vorsitzende des TO Bernd Luetgebrune in einem Schreiben an Arnold Lelijveld vom 25.6.2008: <\/p>\n<blockquote><p>Die Probleme ergeben sich letztlich aus dem offensichtlich unprofessionellen Handling durch die Agentur Kluth, was uns nicht sofort aufgefallen ist.<\/p><\/blockquote>\n<p>Dennoch  spricht der TO  Vorstand heute von einem Leistungsantrag, den Coby Lelijveld gestellt habe, ohne diesen vorzulegen, besser ohne ihn vorlegen zu k\u00f6nnen. Das Pflichtschreiben des zust\u00e4ndigen Sachbearbeiters in einer Angelegenheit, die die W\u00fcrttembergische \u00fcberhaupt nichts anging, und dass die Lelijvelds unter Segeln nicht zur Kenntnis nehmen konnten, wird als Korrespondenz zwischen der Versicherung und den Versicherten zu allen die Versicherung betreffenden Fragen deklariert.<\/p>\n<p>Das ist der Stoff aus dem ein nicht geringer und nicht unwichtiger Teil der TO Vorstandsfakten  besteht.<\/p>\n<p>Der Vollst\u00e4ndigkeit geschuldet ist noch anzumerken, dass der TO auch die Versicherungsbest\u00e4tigung der W\u00fcrttembergischen vom 24.4.2006 hat \u00fcbersenden lassen. Als Beweis f\u00fcr einen Leistungsantrag taugt diese nat\u00fcrlich nicht. Im Briefkopf ist zu lesen:<\/p>\n<p>Es betreut Sie:<br \/>\nGeneralagentur Lydia Kluth<br \/>\nBahnhofstr. 6-8<br \/>\n27472 Cuxhaven<br \/>\n04721-508934<\/p>\n<p>Damit sind wir mit der Betreuungsstelle bereits in der ehemaligen Gesch\u00e4ftsstelle des TO und wie ich h\u00f6rte in benachbarten und verbundenen R\u00e4umlichkeiten angekommen. Der Rest ist in den alten TO Heften nachzulesen und Gegenstand des Kommentars zum Gutachten. Wenn Herr Luetgebrune nicht gerade Grund hatte sich von der Agentur Kluth zu distanzieren, hie\u00df es aus seinem Mund: \u201e<strong>Unsere Agentur<\/strong>\u201c und so haben die Versicherten das auch aufgefasst.<\/p>\n<p><strong>Der Rest ist von Spezialisten zu er\u00f6rtern<\/strong>.<\/p>\n<p>Ich habe auch um die \u00dcbermittlung einer Aktennotiz gebeten, die in diesem Zitat aus der Spendenmitteilung des Vorstands im TO Forum erw\u00e4hnt wird:<\/p>\n<blockquote><p>In dem Schreiben wird Bezug genommen auf einen Leistungsantrag der Frau Coby Lelijveld vom 25.09.2006 und um die Einreichung weiterer Unterlagen zum Leistungsantrag gebeten. Der Aktenauszug enth\u00e4lt einen Zusatz vom 23.10.2006, aus dem hervorgeht, dass weitere Unterlagen zum Leistungsantrag eingereicht wurden<\/p><\/blockquote>\n<p>Eine Antwort hierzu habe ich vom Vorstand oder dessen Anwalt nicht bekommen. Es hilft aber ein Blick auf das Schreiben der WV an Coby Lelijveld. In dem Bereich f\u00fcr interne Vermerke steht, das die R\u00fccksendung der Unterlagen an eben diesem 23.10.2006 an Agentur Kluth erfolgt ist. Von der Einreichung weiterer Unterlagen, wie der Vorstand behauptet&#8230;..kein Wort.<\/p>\n<p>Entweder wurde hier falsch gelesen oder falsch interpretiert. Das ist insofern wichtig, als der Eindruck erweckt wird, es habe eine Korrespondenz stattgefunden.<\/p>\n<p>Die Mitgliederversammlung m\u00f6ge eine gerechte Entscheidung i.S. Drifter finden. F\u00fcr die Behandlung durch Bernd Luetgebrune und das  Hilfe verweigernde Schreiben des Andreas Huelsenberg sowie die Falschmeldungen der j\u00fcngeren Vergangenheit sollten sie noch ein Schmerzensgeld erhalten.<\/p>\n<p>Ich werde den Verein nicht verlassen und mich zu Un- und Halbwahrheiten i.S. Drifter auch weiterhin zu Wort melden, solange dies erforderlich ist. Vielleicht klappt es dann ja auch mal mit einer Spende.<\/p>\n<p>Beate Schmandt<br \/>\nSY Kira von Celle<\/p>\n<p>Datum 7.11.2013<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u20ac 25.000,&#8211; SPENDE &#8211; DIE AUFL\u00d6SUNG Der Vorstand stellte in den Fakten zu Lelijveld folgende Behauptung auf: Alle Versicherungsfragen wurden direkt zwischen Versicherer und Versicherungsnehmer abgewickelt. Das war auch der Fam. 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