2026 -Marcus Warnke

EIN BRIEF – EINE MEINUNG
Werter Herr Warnke,

Auf meinen Brief vom 15.10.2022 habe ich keine Antwort erhalten, darum hier als Erinnerung:

Marcus Warnke
mgm consulting partners GmbH
Holländischer Brook 2
20457 Hamburg

Sehr geehrter Herr Warnke,
Veränderung ist „People Business“, letztlich kommt es immer auf die Menschen an…

Ihre Worte klingen hoffnungsvoll, darum diese Zeilen, denn ein Mann mit offenkundig profunden Erfahrungen im menschlichen Bereich, der dazu noch unter weißen Segeln unterwegs, zeigt, dass er weiß, wie „der Hase läuft“, zumindest in Bezug auf menschliche Imponderabilien in ihrem Außenverhalten, z.B. unter Seglern.

Nach 25 Jahren der TO Mitgliedschaft bin ich im Verlauf der unschönen Ereignisse in Cuxhaven ausgetreten, setze mich gleichwohl für jene Segler ein, die von Palmen träumen, zu denen sie dereinst zu segeln planen, vorzugsweise mit meinen Heckverzierungen, weshalb es mir Pflicht und Ehre ist, diese Segler mit Wissen und Lebenserfahrungen dabei zu unterstützen, dass ihre Interessen würdig nach außen vertreten werden, was demokratische Teilhabe als selbstverständlich inkludiert.

Nach nunmehr einem Jahr im Vorstand werden Sie sich eine Meinung gebildet haben und ich würde gern von Ihnen erfahren, wie Sie die Zäsur von vielen tausenden von ausgetretenen Mitgliedern erklären?

Für den Fall, dass Ihnen mein Wirken bislang unbekannt, hier ein schneller Rundblick:

2022 – Tacheles

Gern würde ich Sie zu einem Dialog einladen, um herauszufinden, ob es nicht bessere Wege gibt, den Interessen der Blauwasser Segler ein wenig mehr Rückenwind zu verschaffen.

mit freundlichem Gruss
Hamburg 15.10.2022

Peter Foerthmann

Auch mein Interesse gilt Menschen! Zum Beispiel Marcus Warnke:

Ich darf Sie zitieren:

„Ich brauche eine gute Navigation und ich muss auch unter widrigen Bedingungen  immer wieder prüfen, ob der Weg noch der richtige ist.“

Wer würde da widersprechen?
Ihr Titelspruch allerdings juckt im Kopf:

„Komplexität ist der Feind, manchmal aber auch nicht“

Das ist eine Aussage, die keine ist, allerdings verräterische Schlüsse auf den Autor möglich macht. … „immer fein alle Türen offenhalten, dann kann einem nix passieren“. Für mich ein nacktes Hinterteil, das mir frech vor die Nase gehalten wird. Scheint im Zeitgeist zu liegen, dass Menschen mit vermeintlicher Reichweite … versucht sind, diese mit allen Mitteln zu vergrößern, um das Alleinstellungsmerkmal zu verbessern. Klappt nicht immer!

Die Frage sei erlaubt, ob Sie mit der praktischen Umsetzung Ihrer beruflichen Expertise und Erfahrungen mit Menschen im praktischen Umfeld unter Seglern rundum zufrieden sind? Natürlich eine Fangfrage, die eine sorgfältige Antwort ratsam macht.

Es sei erlaubt, Ihnen aus einem anderen Orbit zu berichten, der offenbar different ist von dem Ihren, explizit Ihrem beruflichen Selbstverständnis, bei dem ein griffiger flotter Leitspruch über allem schwebt: DIE SEE IM HERZEN. Mein Ansatzpunkt, denn ich halte diesen Spruch für eine Hülse, angesichts der TO Legende gar für eine Unverfrorenheit. Selbstgerechtigkeit im Umgang unter Seglern erscheint mir kein geeignetes Mittel, um eigene Standpunkte zu verbessern, denn, Segler sind weit überwiegend kluge Individualisten, die es geschafft haben, einen wunderschönen Sport, samt der daran befestigen Pläne, in ihrem Leben zu realisieren. Denn, nicht wahr, mit Verbalinjurien zieht man keinen müden Hering vom Teller, abgesehen davon, dass von Hartz 4 kein Schiff zu kaufen ist.

Die Legende meiner „Zusammenarbeit“ mit einem Verein an der Wattkante von Cuxendorf, sei hier kurz angerissen. Ich schwöre, es wird eine Ultrakurzgeschichte, denn die lange Version wäre abendfüllend. Also im Stakkato.
Claus Hehner hatte am Heck seiner MEX eine Windpilot Pacific Mk 1, eine Carter Optimist aus Blech, mit dem ich gern gesegelt bin, weil ich mit der späterer Eignerin Vroni als Knirps, die Schulbank sitzend ausgehalten habe. Unnötig auszuführen, dass Segeln ohne Heckverzierung zwar möglich, aber weniger sinnvoll ist, zumal man dann viel Zeit mit Nachdenken zu verbringen hätte, derweil man an der Pinne seine Wachen schiebt, und Steuerfreiheit ersehnt. Mein Langzeitlebenszeitvertreib.

Ich will ihre Zeit nicht strapazieren, oder gar Phantomschmerzen bei Ihnen erzeugen, indem ich berichte, welche deutschen Segelheroen mit meinen Heckverzierungen unterwegs gewesen sind, vermutlich würden Sie Schluckauf bekommen. Die Erlebnisse bei Abreisen und Ankünften, mit und mit ohne Tränen, gehörten zu meinem Zeitvertreib, bei Ingrid & Timm bin ich mein Auto losgeworden,
Ingrid & Jürgen habe ich im Verlauf Ihrer Lebensreisen immer wieder unter meinem Dach begrüßt,
Mit Kerstin und Helmut hatte ich eine Rund-um-die-Welt-Langzeitbeziehung
Sabine und Joachim habe ich in 2025 doppelt zur Bahn gebracht. Wolfgang Quix war in seinen ausgebeulten Cordhosen Dauergast auf Messen, derweil er sein Leben ansonsten weiter südlich um die Ecke brachte, weil er dort die Knete für das richtig Leben verdiente, wenn er nicht gerade vergeblich Sponsoren jagte, um sein Hobby zu finanzieren.
Burkhard kenne ich aus der Zeit, wo er die Shangri-La in Schulau laminierte, da war er noch als Pauker im Dienst. Immer wenn er neue Pläne ausgeheckt hatte, bekam ich Besuch. Allerdings habe ich zu jener Zeit immer häufiger „jucken“ in der Leistengegend verspürt, weil ich den Versprechungen erlag, dass eine kostenlose Ausrüstung MIR Vorteile bringen sollte, derweil die Protagonisten mit meinen System fröhlich und steuerfrei gesegelt sind. Ob sie wohl gegrinst haben? Ganz offensichtlich jedenfalls war ich damals noch nicht ganz auf der Höhe der Erkenntnisse. Kann ja passieren, wir lernen alle.
Jedenfalls wurden für die BOUNTY BAY damals dann zwei PACIFIC LIGHT „geordert“, Burkhard´s Trick: er hat in Litauen zwei identische Schiff bauen lassen, weil man ja nicht zeitgleich auf dem Pacific segeln und auf den Messen für Wikinger Projekte werben konnte. Schlau gemacht: allerdings waren damals 2 Systeme auf einmal „weg“. Da musste ich tapfer sein. Immerhin hatten wir Spass, wie kleine Jungs. Das Projekt MOAI in Polen war der beste Spass.:
Ach ja, Sie wissen sicherlich, dass Ihre Vorstandskollegen Sven und Guido im richtigen Leben Windpilot-Segler sind!
Ist schon merkwürdig so viel Gegenwind, Missgunst und Aggressivität von anderen Seglern zu erfahren. Bei Yacht wird sogar meine TM Windpilot weg-redigiert! Sollte ich heulen? Nur eine Vermutung: kann es sein, dass die Liaison eines ehemaligen Chefredakteurs mit seinem Verleger sowie einem TO Vorstand zum Niedergang und finalem Verkauf des DK Verlages geführt haben könnte? Meinen Gedanken wachsen gerade Flügel.
Ach ja, und Bobby, aber das ist eine besondere Geschichte, weil hier mir bislang unbekannte Zusammenhänge noch aufzuarbeiten sind.
Mit den Jungs aus Cuxendorf bekam ich immer wieder Magenschmerzen, weil sie ganz offenbar ein Phantom jagten, das ich garnicht kennen lernen wollte: der Mittelpunkt des Interesses jenes Segelvereins wurde bereits früh mehr oder weniger stillschweigend von den Seglern auf ihren Verein in Cuxendorf umverlagert / verschoben. Mitglieder wurden dabei zur Staffage eines Vereins, der Zinnbecherchen und andere Utensilien als Lockmittel gravierte, sodann Seglern auf die wichtigste Bühne des Jahres drapierte, um sie im Blitzlichtgedonner abzuschiessen und sodann die kolossalen Bilder in den Medien herum zu zeigen WIR IN DER PRESSE, DARUM GING´S . Alles, zur Verbesserung des Selbstwertgefühls? Seit neuestem wissen wir nun von Ihnen, werter Herr Warnke, dass das Gravieren schweisstreibend ist und Sie sogar Drehbücher für den HÖHEPUNKTAG des Jahres dafür zu schreiben haben. Alles nur, um der Gesamtveranstaltung mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen? Hat sich der Aufwand denn gelohnt? Mein Eindruck: eher nicht, denn die mit erheblichem Aufwand samt Kameramann und NDR Moderatorin produzierten Videos wurden in drei Jahren jeweils nur ca 1.250 mal aufgerufen?

2014 Flaschengeist

Trotz meiner frühen Vereinszugehörigkeit mit der Baunummer 738, bin ich nie ein TO-Indianer geworden, Besuche zur MV wurden Besuche in einer fremden Welt. Als Hellmut Bellmer damals die Absicht äusserte, „seine“ Stützpunkte mit einem Kreuzfahrtschiff zu bereisen, habe ich das als Scherz empfunden. Allerdings habe ich mich da getäuscht.

Die Entwicklungen der vergangenen 25 Jahre seit dem Beginn der JR Ära ( ich habe den Yacht Chefredakteeur mit diesem Kürzel der Dallas Soap zugeordnet), endeten mit einer Zäsur, unglaublich zudem, weil sich TO in einer Weise von den Seglern entfernt hatte, deren Interessen er sich gleichwohl anmasste, sie zu vertreten. Drifter Skandal, Massenexodus, Missachtung des Souveräns, Unterschlagung. Mir hilft am Ende nur Sarkasmus, um die unglaublichen Vorgänge zu verarbeiten. War es das wert?
Ich glaube vielmmehr, dass hier einige wenige Männer aus dem inneren Kader des Vereins, die Individualität und Klugheit der Segler kapital unterschätzt haben. Hochmut allerdings erledigt sich meist im Automodus.

Der TO hat sich in Lee stoischer Unterstützung seitens des Delius Klasing Verlags, namentlich Jochen Riekers, in einer Weise von den eigenen Mitgliedern entfernt, dass man nur still staunen kann, Entsetzen ist besser. TO hat sich offenbar im Gleichschritt mit DK seiner Kern Mitglieder unter Vorsatz entledigt. Ich habe diese Segler als TAFELSILBER bezeichnet, von denen vermutlich heute nur noch wenige vorhanden sind. Dies ist eine Frage, die nach Antwort hungert, denn, wie es den Anschein hat, begründen Sie die TO Tradition von 50 Jahren mit Leistungen unzähliger Segler, die allzumeist vermutlich bereits weggelaufen sind ( ? ), eine weitere Frage auf meiner Liste.
Ich erinnere mich an den sogenannten Neuanfang im Februar 2012. Der alte Kader um Herrn Luetgebrune, der den Verein vermutlich als sein Eigentum betrachtet hat, war in Cuxendorf kolossal wichtig und wuchtig, ein Lokalmatador. Bürgermeister, Notar vor Ort, Vermieter des Vereins und politisch vernetzt, geehörte der TO in Cuxendorf zum Lokalkolorit, wurde damit prominent wichtig, ach ja, Rotarier war er auch. Vor diesem Mann haben in Cuxentown viele stramm gestanden. Die Facetten seiner Persönlichkeit wollte manch einer kaum glauben. Ich habe einem Gerichtsverfahren beigewohnt … und war geplättet.

Ein Yacht Interview im Jahre 2011 hat in meinem Kopf verheerenden Flurschaden hinterlassen, Grund für die Geburt des Windpilot Blog. Nach turbulenter AO Versammlung in Februar 2012 hat dann Martin Birkhoff den Job als Häuptling übernommen, eine Inszenierung der besonderen Art, bei der die Abläufe vorher vereinbart und virtuos dirigiert worden sind, wie schnell klar geworden ist. Aber Karajan kann es nicht gewesen sein, weil er bereits unter der Erde weilte. Und ich dachte: naja, der Mann ist um die Welt gesegelt, sogar mit Windpilot, dann hat er gewiss eine gebrauchsfähige Lebenssoftware im Handgepäck. Ich war auf dem Heim – und Holzweg, das Ortsschild Cuxhaven war gerade passiert. Das Telefon klingelte, Martin am Apparat, der mich zu verdonnern suchte, unbedingt Verschwiegenheit über die Abläufe in Cuxendorf zu wahren bzw. auf der Stelle zuzusichern. Widerspruch unmöglich, Martin eben! Ich dachte sofort an Ku-Klux-klan? Habe ich da was verwechselt oder nicht verstanden? Martin war ein Charakter besonderer Art, er hat uns tausendfach sprachlos gemacht. Vermutlich war in seinem Kopf ein Riegel vor Lernwilligkeit installiert. War er ein artiges Gegenüber für JR samt seinem Verleger? Je länger ich drüber nachdenke, desto kälter wird mir ums Herz. Es muss vermutlich ein ganz besonderer Deal gewesen sein! Wollte man einen Pseudo Verein, in dem ein Verleger die Segler vorn und hinten „versorgen“ konnte? Kassenschränke überall? Ich war mir sicher!

Das Leben und Wirken dieses Mannes hat den Verein verändert, kein Stein ist auf dem anderen geblieben. Nach anfänglichen tumultartigen Protesten der Segler hat sich der Vorstand seiner Mitglieder konsequent entledigt, Vereinsvermögens verwendet, um seine Standpunkte durchzusetzen? Nur ergänzend sei hier eingeworfen, dass mich mein Widerstand gegen TO- und DK in toto ca € 20.000 gekostet hat. Ganz offensichtlich war meine Kritik korrekt, denn ich habe bereits früh ein Komplott zwischen TO und DK vermutet und landete darob im Fegefeuer, das sich bis heute zum Grossbrand ausgeweitet hat, die Szene toxisch vergiftete. Ich wurde hundertfach gelöscht, blockert, gesperrt, mein Unternehmen als aus „Windiger Branche“ verortet, mein Fachbuch als schwer verkäuflich bezeichnet und sodann für € 1,–/ Stück verramscht. Ein damals frischer Yacht Jung Volonteur hat mich irgendwann als vollends „durchgeknallt“ bezeichnet, vermutlich der gleiche Mann, der von seinem Häuptling mitten im Schlachtgetümmel offenbar verdonnert wurde, hunderte unter meinem Klarnamen gepostete Forenbeiträge im Yachtforum „umzuschreiben“ und sodann mit „Peter“ zu signieren, sämtliche Inhalte selbstverständlich leicht verfremdet. Ich habe von meinem Copyright Gebrauch gemacht, was mit Hilfe des Hamburger Datenschutzbeauftragten gegen den erklärten Willen des Forumsbetreibers am Ende durchgesetzt werden konnte. Am Ende wurde ich aus der Chefredaktion mit einem Ha .. Prediger verglichen, wir haben uns am OLG getroffen. Jahre später erschien der Yacht Bericht: Nie wieder Windsteueranlage:
Die Zusammenhänge wurden stetig klarer, meine Vermutungen mehr als konkludent.

Mein soziales Tiefolot wurde rasant optimiert, denn ich war in mediales Wildwasser geraten. Ich habe Menschen besser kennengelernt, differenziert und mich zunehmend distanziert. Scheinbar lagen überall die Nerven blank. Vermutlich ein Kardinalfehler, dass man aus einer vollen Vereinskasse nicht stillschweigend den Drifter Skandal bezahlt hat.

Die finanzielle Seite des DRIFTER SKANDALS:
Als Arnold um die Erstattung von $ 110.000 Krankenhauskosten nachfragte, befanden sich € 300.000 in der TO Vereinskasse. Martin Birkhoff hat gegenüber Arnold auf die Schwierigkeiten des Vereins hingewiesen, dass Erstattungen für den TO Probleme in Bezug auf die Gefahr des Verlustes der Gemeinnützigkeit bedeuten könnten
Unschön gleichwohl deutlich wurde jede Haftung seitens TO verneint

Zu Anfang der TO Querelen herrscht ein ungeheurer Gemeinschaftssinn, wir haben Spenden für Coby & Arnold organisiert, Kommentare in Serie verschickt, Unterschriftenlisten erstellt, Vereinsausschlussverfahren überstanden. Unzählige segelnde Rechtsanwälte haben viele Stunden „gemeinnütziger“ Beratungen investiert, Marting hatte manches mal rückwärts zu rudern. Der Mann mußte Kopfschmerzen gehabt haben. Ein sachlicher Dialog endete manches Mal an der Wand.

Die Entwicklung der TO Mitgliederzahlen gemäß Publikation in den TO Nachrichten:
31.12.2010 ca 5.800
Neumitglieder bis 2021 ca 4.500
Bestand 31.12.2021 4.300

Interessant, dass dem Verein z.B. in den vergangenen 4 Jahren Spenden im Bereich von
€ 19.000 pa zugeflossen sind, derweil bis heute an Coby & Arnold keinerlei Kompensation bzw. Schadenersatz stattgefunden hat.

Ich frage mich und Sie, werter Herr Warnke: wie soll es weitergehen?

Ich habe einen Brief an Lars Joachim Rose / Klambt Media verfasst, ihm die Gesamtsituation unterbreitet, weil ich die Hoffnung nicht aufgegeben habe, dass hier ein klarer Kopf mit journalistischem Feingefühl sich dieser verfahrenen Situation annimmt und sodann seinen Lesern einen seriösen Bericht unterbreitet, der von klugen Seglern verstanden werden kann. Ein waghalsiges Manöver, das fachliche Kompetenz und Fingerspitzengefühl erfordert. Immerhin gilt es hier, ein Verlagsschiff, das mit schwerer Schlagseite festgekommwn ist, wieder flott zu machen? Angesichts einer enorm sachverständigen kritischen Leserschaft, ein hardcore Job. Ich wäre allerdings zuversichtlich, zumal hier nur in einem Verlegerkopf der richtige Knopf zu drücken wäre. Ganz offenbar hat Konrad Delius Senior beim Generationswechsel vergessen, seine unfehlbare Verlegernase dem Junior zu implantieren, dessen Verständnis von Verlagsführung eher im delegieren derselben bestanden hat. So landet man im Fegefeuer!

In Bezug auf die Situation mit Ihren Verein sehr verehrter Herr Warnke bin ich ratlos, weil ich der Meinung bin, dass die Vorstände hier alle möglichen Optionen zur Rekompensation der Familie Lelijveld haben verstreichen lassen, weil sie ganz offenbar davon ausgegangen sind, diesen Skandal ohne Konsequenzen im Laufe der Zeit würden aussitzen können.

2023 – Sarggasse

Das hat allerdings nicht geklappt
Für mich das WICHTIGSTE: Ich würde mir wünschen, dass der Vorstand hier einen würdigen Weg aus dieser verheerenden Situation findet und ihn kraftvoll mit Leben füllt, damit Coby und Arnold hier endlich geholfen wird. Damit wäre dann meine Mission erfüllt und ich könnte in ein ruhigeres Leben zurückkehren und meine bezaubernde Frau könnte wieder ruhig durchschlafen, weil ihr Kerl nicht mehr des Nachts seine Zeit auf dem Sofa
mit eckigen Augen verbringt, weil ihm gerade noch etwas eingefallen ist…

Ich kann nur hoffen, dass sich derartige Ereignisse niemals wiederholen, denn die Anzahl der hier gemachten Fehler und Übergriffe ist derart eklatant, dass man darüber fast den Mut verlieren könnte.

Ich allerdings nicht, weil Resilienz zu meiner Grundausstattung gehört.

Sie brauchen Hilfe oder Unterstützung? Ich bin Segler und kenne mich aus.

Hamburg 07.01.2026

Peter Foerthmann

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert