Pacific – Atlantik 36

PACIFIC MF4 INSTALLATION AUF ATLANTIK 36
Hier möchten wir die Fortsetzung unseres begonnenen Windpilot-Projektes für Euch fortschreiben. Vor allem auch, um die freundlichen Nachfragen, wie es uns denn nu‘ ergangen wäre mit der Montage, auf diesem Weg gerne zu beantworten & vielleicht etwas nacherlebbar zu machen, für die von Euch, die sich für Windsteueranlagen ebenfalls interessieren und das in Variationen noch vor sich haben … 🙂
Mittlerweile konnten wir den nächsten Schritt gehen und Montage der Anlage, sowie erste Test-Törns Realität werden lassen. So ging es bei uns also weiter:

Vorbemerkung:
Nach gemeinsamen 6 Tagen Arbeiten, Warten und Pflegen an Bord von MALA (davon nur EIN Tag insgesamt für die Windsteueranlage „all inclusive“ übrigens) – fanden Gesche & ich, daß wir auf jeden Fall noch 2 Tage rausfahren müßten. Als kleinen Lohn für die Fron … und so ganz fertig wird so’n Boot ja doch nie 😉 – zu den weiteren Arbeiten vielleicht später noch etwas. Jetzt aber erstmal zum Windpilot:

Es ist soweit. Mit Werkzeugen, allerlei Teilen und Hilfsmitteln stehen wir Corona-konform angemeldet und getestet schließlich am Steg vor MALA – und es ist Zeit für die lang ersehnte Anprobe. Was habe ich mir zu Hause den Kopf zermartert, ob das wohl alles wie erhofft dann in der Praxis auch passen würde, oder ob wir vielleicht die bestehende Badeleiter versetzen müßten … und ob ich ernsthaft Löcher in MALA bohren wollte …
Peter Förthmann von Windpilot machte uns ganz von Beginn mit seiner Erfahrung großen Mut – „keine Sorge, ich kenne die Schiffe – und das wird problemlos passen“. Da der Rumpf von MALA mit Schaum weitgehend isoliert ist, und die Zugänglichkeit im äußersten Heckbereich auf unserem kleinen Boot grundsätzlich nicht besonders gut sein würde, kam Peter noch mit einer Idee aus seinen Erfahrungen auf, die uns gewaltig weiterhelfen sollte: Ein solider Wartungsdeckel, der schon bei anderen Schiffen als spätere Zugangsmöglichkeit von außen mittig in der Heckplattform eingesetzt, eine gute Lösung auch für spätere schnelle Zugänglichkeit der Verschraubungen sein kann. Eben diesen Deckel gab er uns mit besten Wünschen noch mit, als wir in Hamburg waren. Er sollte unheimlich hilfreich werden, dieser kleine Deckel …

WAS SIND WIR ERLEICHTERT! 🙂 Die Basis der Windpilot-Befestigung paßt exakt zwischen die Badeleiter. Und besser noch: Wenn der „Turm“ der Windsteueranlage mal demontiert und die Anlage nicht in Benutzung sein würde, dann läßt sich die Badeleiter freigängig ausklappen und ohne Einschränkungen benutzen. Lediglich die zwei flachen „Halbmonde“ bleiben dauerhaft gedichtet montiert am Heck (und werden von uns später noch mit einer kleinen Abdeckung als guten Tritt bestückt werden). Was für eine Freude für uns. Das ist der Optimalfall. 🙂
Somit schließt sich nun der Teil an, der mir selbst vielleicht am Meisten bevorstand: Ich sollte ein 14cm-Loch in das Heck unseres geliebten Bootes bohren … und habe dafür genau diesen einen Versuch. 😉 Grauenvolle Vorstellung, die mir im Vorfeld schon im Wortsinne schlaflose Nächte bereitet hatte.
Dann Ankörnen. Ein letztes Mal nachmessen, zwei Schritt zurücktreten und schauen, ob das Gesamtbild sich „gut anfühlt“ … tiiieeef durchatmen. Und das Führungsloch bohren.

Damit war der Damm gebrochen, das Zentrierloch sitzt, wo sein sein sollte – und das schwerere Gerät konnte herausgeholt werden. Dann ist „nur“ nochmal Konzentration, Geduld und „Gegenhaltekraft“ gefragt. Jetzt bloß nicht verlaufen lassen …
Und GESCHAFFT. Ganz ehrlich – das ist mir schwergefallen. In Summe sind wir unheimlich erleichtert, daß alles so sauber & glatt gelaufen ist – und Peter Förthmann ein weiteres Mal dankbar für Idee und vor allem auch freundlichen „Zuspruch“ VOR dem Bohren – das hat genau, wie empfohlen funktioniert! 🙂 Puuuh. MALA schwimmt 10cm von ihrer Wasserlinie auf, nachdem uns diese Steine vom Herzen gefallen sind …
Der Rest ist dann „Kür“ – Versäubern der Schnittkanten, auflegen und ausmitteln des Verschlußdeckels, anzeichnen und bohren, dann alles reinigen, Silikon und Fett entfernen und alles für die Endmontage vorbereiten. Dazu müssen wir erst noch einiges an Isolierung am Rumpfinnern recht mühsam etwas zurückschneiden, um künftig dann auch gleich sowohl an die 4 Verschraubpunkte der Windpilot-Anlage (4 schwarze Punkte im Photo), als dann auch gleich an die Verschraubung der Badeleiter und deren Halterung ordentlich herankommen zu können.

Verschraubt wurde dann alles mit Kunststoffscheiben zwischen den Edelstahlschrauben und dem Alu-Rumpf, sowie mit Sikaflex eingedichtet und eingeklebt. Ein Segen & dickes Dankeschön an Claus von der Panacee, der uns hier mit zwei Langnüssen aushalf, ohne die das kleine Verschraubprojekt so unendlich viel umständlicher geworden wäre. DANKE! 🙂 Mit der Panacee haben wir bei all‘ dem Arbeiten und Basteln an MALA in Harlingen zwei ganz wunderbare Tage gemeinsam verbracht – das war echt ein heller Lichtblick! 🙂
Jetzt ist der Deckel verschraubt und verklebt, dem Sika lassen wir später noch die >48h Zeit, um fertig abzulüften und zu binden, dann setzen wir die kleinen Deckelschrauben noch minimal nach, schrauben die Kontermuttern und Stopmuttern (Hosenträger zum Gürtel, ich weiß …) noch unter – und versäubern die Klebekanten außen noch etwas.

An den 4 Anschraubpunkten der Windpilot-„Klemmfrösche“ sind die Dichtscheiben von deren Unterseite geklebt und gedichtet, die Oberseite bleibt Sika-frei, um die „Halbmonde“ eventuell später bei Bedarf noch wieder demontieren zu können.
So! Wir sind unheimlich erleichtert! Nach dem genießenden Schritt zurück, montierten wir gemeinsam den „Turm“ der Halterung – und steckten gemeinsam mit der Crew der Panacee, die aus Langfahrt (damals noch mit Kira) die Windpilotanlagen gut kennen und sehr schätzen, das erstem Mal unsere PACIFIC ans Heck von MALA. Das waren nach dem Turm (4 Schrauben) nur noch 2 Halteschrauben – und wir konnten erstmalig das beginnende „Gesamtwerk“ gemeinsam bewundern! 🙂 Hier ging dann ein kaltes Bier für alle auf …
Für uns geht es dann weiter mit den kleinen, aber wichtigen nächsten Schritten, die wohl die gute Funktion einer Windsteueranlage dann maßgeblich mitbeeinflussen können. Zunächst ist das für uns die Montage des Radadapters, um den sich die Steuerleinen legen – und der später als unsere „Schnell-Einkupplung“ des aktiven Windpiloten, sowie als Überlast-Rutschkupplung dienen soll.

Wir sind hocherfreut, daß im Montage-Kit auch hier wierder alle notwendigen Anbauteile vollständig beigelegt sind – sogar die kleine Metallsäge, zum passenden Einkürzen der Halteschrauben war dabei! Das war wohldurchdacht & unheimlich gut. Bei der (eigentlich einfachen) Montage der paßgenauen Komponenten taten wir uns tatsächlich zunächst etwas schwer. Mußten 2x Probieren, mehrfach nochmal demontieren – und fragten schlußendlich nochmal kurz bei Windpilot nach. Die Antwort kam prompt innerhalb weniger Minuten (!) (goldwert, wenn man „draußen“ am Schrauben ist!) – und nach Weglassen zweier Paßschrauben lief der Radadapter einwandfrei.

Kleine Randbemerkung: Beim 3. Zerlegen fiel mir Dussel tatsächlich ein kleiner Kunststoff-Spacer ins Hafenwasser. 🙁 Unwiderbringlich weg und ich arg geknickt. Ein Riesendankeschön an die Atlantic Yachtwerf, die uns sofort mit einem Gebrauchtteil aus dem Fundus den Tag retteten – und ein ebensolches Dankeschön an Peter von Windpilot, der uns hier unheimlich freundlich und prompt nebst tröstendem Wort ein neues Teil schickte, das noch vor uns wieder zu Hause war – sodaß ich die Leihgabe bei der Werft sofort wieder auslösen konnte! TOLL!
Für unseren letzten vorbereitenden Schritt – die Montage der Steuerleinen – spielen wir mit Blöcken und Hilfsleinen überall im Cockpit herum und finden schlußendlich eine Lösung, mit der wir zunächst leben wollten. Alles ist aufgeräumt, das Feierabend-Bier schon bereitgestellt – und ein kurzes Photo der gefundenen Leinenführung noch schnell an Peter Förthmann gesendet. Wir sind dann doch langsam ziemlich platt vom langen Bastel-Tag.

Da „klingelt“ das Handy tatsächlich nochmal – und meldet eine schnelle Antwort von Peter – und so kommt es, daß wir das (verdiente) Bier nochmal stehen lassen, den motivierenden Worten („das geht besser!“) 🙂 Peters folgen, uns nochmal aufraffen – und versuchen auch hier seinen Verbesserungsvorschlag noch umzusetzen.

Unnötig zu sagen, daß das wunderbar funktioniert hat, jetzt wirklich mechanisch rund – und im Cockpit platzsparend läuft und im „Trockentest“ prima funktionierte 🙂 … wir freuen uns über den kleinen Anstupser – und nun schlußendlich über eine wirklich saubere Steuerleinenverlegung, die wir nachfolgend (und mit großer Freude) draußen probieren wollen. Große Klasse! Und jezt geht das Feierabend-Schrauber-Bier aber wirklich auf für uns … 🙂

DER ERSTE TEST
Wind ist wenig. Sehr wenig. Und entsprechend skeptisch, ob es uns überhaupt für einen sinnvollen ersten, vorsichtigen Test reichen würde, sind wir. 1-2 Bft max. ist die Vorhersage. Und die Jungs der Bauwerft gaben uns noch flachsend mit auf den Weg: „Macht das draußen erst, wenn Ihr rundum PLATZ habt! 😉 Den werdet Ihr brauchen für Eure ersten Versuche …“

Entsprechend gespannt waren wir. Und schon in der Blauwe Slenk kuppelten wir das Steuergerät mal testweise ein. Der „Platz rundum“ muß reichen … Was für eine schöne Überraschung für uns: Es läuft!! Und wie. Im besten Sinne vollkommen unauffällig. Kein Summen und Surren des Autopiloten – einfach himmlische Ruhe bei wenig Wind und toller Kulisse. Genau darauf habe besonders ich sooo viele Jahre gewartet.

Tja, was soll ich sagen: ARBEITSLOS liegt der Schiffer und ehemalige Steuermann nun faul in der Sonne, wie man sieht. Arbeitsteilung – jeder macht, was er am Besten kann …:
Besondere schön: Das alles hat AUF ANHIEB geklappt! Keine „Fehlschläge“, kein großes erstes Rumprobieren – nichts. Wir schwenken das Steuerruder ins Wasser, mit 4 Handgriffen haben wir die an der Seite hängenden, voreingestellten Steuerleinen angehängt, sind auf Soll-Kurs gegangen, Windfahne kurz hingedreht, Radadapter-Schraube angelegt – FERTIG. Und los ging es.
Und das bei nur echt flauem Lüftchen.

Damit haben wir beim besten Willen bei so wenig bewegter Luft nicht wirklich gerechnet. So ein paar Knoten Wind, kaum richtig in Bft auszudrücken … und das Ding steuerte ernsthaft! 😉 Auch, daß die Anlage im teils eher unsteten Wattenmeer so wunderbar mitmacht. Wir sind platt. Das hatten uns früher Skeptiker anders prognostiziert …

Nur ein Dreh an den Klemmschrauben am Steuerrad-Adapter – und sie ist „auf Standby“, wenn wir mal wieder Schnellfähren oder den gefürchteten magnetischen Tonnen ausweichen müssen. Und mit einem weiteren Dreh macht sie wieder ihren Job – und wir liegen in der Sonne.

Die Service-Batteriebank jubelt. 🙂 Und liegt mit uns in der Sonne, hat kaum noch zu tun. Kurzum: EIN KLASSE AUFTAKT!!!!!

Übrigens waren auch meine früheren Bedenken vollkommen obsolet, was die Situation in den immer engen und vollen „Waddenhavens“ angeht, mit Windpilot-Anlage am Heck. VOLLKOMMEN PROBLEMLOS! Wir aalten uns gerade rückwärts in eine enge Restlücke, Heck zum Steg … und der Windpilot spielte so erfreulich … gar keine Rolle dabei. Weit weg von jedem möglichen Kollisionsbereich am Heck, mit Platz für Kugelfender nebendran … einfach PASSEND.

Für unseren 2. Testtag ist jetzt zumindest etwas mehr Wind angesagt. Wir sind in freudiger Erwartung, laufen aus Terschelling passend mit der Tide aus und riggen schon aufgeregt gleich nach der Hafenausfahrt die Steuerleinen und kuppeln den Windpiloten ein. Genug Wind ist allemal, als wir das geschlängelte Fahrwasser des Schuitengat in den Bugkorb nehmen.

Zu unser bassen Überraschung beginnt MALA Samba zu tanzen. Ganz kurz auf Kurs luvt sie dann schlagartig an und schoß in den Wind. Was ist da los?! Etwas unwillig stellen wir den Kaffeepott zur Seite, schauen erst uns, dann unsere Leinenführung fragen an … 😉

Hmmm … sollten wir tatsächlich …?! – ja. Tatsächlich.
Wer nicht hinschaut, der kann die Leinen in der Tat falschrum einklinken. So lernt man in kleinen ersten Schritten, wir lachen lauthals, tauschen die beiden Karabiner-Verbindungen schnell durch – und MALA läßt jeglichen Sambaschritt aus und fährt brav und spurtreu auf’s Schuitengat zu. So hatte ich mir das ehrlich gesagt erträumt. Mit Lackpunkten markieren wir direkt die zusammengehörigen Anschlagpunkte, Blöcke, Umlenkungen und Karabiner – sodaß uns das künftig nicht nochmal passiert. Man lernt dazu …

Wir tauchen in den Vliestroom ein. MALA hatten wir zuvor sauber auf Halbwind, im Schuitengat dann (unter Windsteueranlage) auf Amwind getrimmt – die ausgewogene Balance ist wichtig, daß die PACIFIC auch eine Chance hat, die Fuhre auf Kurs halten zu können. Mit Schoten, Trimmleinen, Groß, Traveller, Klüver und Fock haben wir mehr als genug „Trimm-Möglichkeiten“, um MALA auf unseren Kursen sauber ausbalancieren zu können. Da kommt fast der Jollensegler von ganz früher wieder durch 😉 – und es hilft uns beiden, auch ein etwas sensibleres Gefühl für anständigen Trimm unser lieben Aluschüssel zu bekommen. Im Vliestroom, der uns jetzt mitnimmt, können wir noch Raum und Vorwind ausprobieren. Auch das läuft, wie auf Schienen.

Wir gewinnen so langsam mehr Zutrauen zum Laufen unter der Windpilot-Selbststeueranlage, drehen in minimalen Umdrehungen am Einstellrad der Windfahne, zupfen ganz leicht an Schoten oder Verstellschlitten und Holepunkten… und üben testweise „10 Grad höher bitte! – Nochmal 5 Grad mehr! – Jetzt bitte 30 Grad abfallen.“ (immer mit kleinen Denkunterbrechungen, des jeweiligen „Steuerassistenten“ übrigens: „… hmmm, etwas höher … also muß das Rad so drehen, d.h. die hier untere Steuerleine braucht Zug … also muß das Steuerruder dorthin auspendeln … hmmm … demzufolge braucht die Windfahne also etwas mehr Druck von dieser Seite … OK, dann drehen wir sie ein klein wenige weiter aus dem Wind … mal sehen …“).

Das Vertrauen wächst, wir beginnen die „Einstellrichtungen“ an der Windfahne zu verinnerlichen – und fahren mit ersten Abweichungen von +/- 2-5° zum gewünschten Sollkurs leise vor uns hin. Bei ruhig angeströmten Verhältnissen und wenig Welle scheint die Abweichung recht klein werden zu können – und wir entwickeln spielerischen Ehrgeiz, die angesagten „Soll-Kurs“ des Navigators möglichst präzise zu treffen und zu halten. Das machte einfach Freude!

Da das schnell, prozeßsicher und ohne für uns erlebbare Ausreißer bei diesen Wind- und Kursbedingungen funktioniert, werden wir mutiger – und beschließen ausschließlich mit der Windfahne die Kurskorrekturen bis in den Pollendamm hinein fahren und probieren zu wollen. Und das ist die helle Freude und klappt so viel besser, als wir es uns je ausgemalt haben

Viel schneller, als es uns recht ist, rückte das schmale Pollendamm-Fahrwasser näher, wir fahren einen kurzen Aufschießer, um bei wenig Fahrt durch’s Wasser das Windpilot-Steuerruder leicht aus dem Naß heben und hochklappen zu können, gehen unter jetzt mitlaufender Maschine direkt wieder auf Kurs – und holen wenige Minuten später alle Tücher vor der Hafeneinfahrt Harlingen ein.

Test mit Bravour und zu unser allergrößten Freude absolut bestanden! Wir sind happy … und laufen gegen die tickende Uhr schnell in Richtung der Schleuse.

20 Minuten später liegt MALA fest in ihrer Box. Das war auf den wirklich allerletzten Drücker, zeitlich gesehen. Bis zur letzten Brückenöffnung des Tages hatten wir nur 2 Minuten „Luft“ – DANKE an die netten Brückenwärter, die uns da noch Durchlaß gewährten!

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N a c h b e m e r k u n g e n:

Zu Montage / Demontage / und Lagerung:

Wir wollen die Windpilotanlage nach Bedarf und Einsatz montieren und demontieren, so haben wir immer geplant. Wenn wir nicht unterwegs und auf Törn sind, soll die Windsteueranlage auch nicht am Heck hängen. In der Praxis dauert das bei uns „rein mechanisch“ nur gute 10 Minuten. Zwei Schrauben für die Windfahne, Vier Schrauben für den „Turm“, bei uns noch zusätzlich 2 Schrauben für die Crossbar für bessere Staufreundlichkeit. Aufräumen von Leinen ist da mit drin.

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