Istvan – Pinocchio

DIE LETZTE FINTE – UNTERHALB DER GÜRTELLINIE

Wer hätte denn wohl gedacht, dass Istvan nach 263 Tagen auf See, den Boden – der Tatsachen! – auch nach der Ankunft am 21.03.2019 nicht erreichen würde? Das Psychogramm dieses Mannes zeigt Verhaltensauffälligkeiten, die schwer zu begreifen sind, weil ihm Respekt, Anstand, Moral und Ehre offenbar unbekannt, er zudem soziale Interaktion nur als Einbahnstrasse akzeptiert. Es war ein Fehler, mich hier einzulassen, weshalb ich früh die Notbremse gezogen und meine Erfahrungen niedergeschrieben habe. Meine Botschaften müssen den Mann erreicht, gestört, erschüttert und wütend gemacht haben, was daran zu erkennen ist, dass die Attacken über FB, Podcasts und Twitter stetig bösartiger, mir am Ende sogar eine Generalschuld zugewiesen wurde. „Windpilot killed my GGR“.

Fakt ist, dass ich seit dem 29.Juni 2018 bis zum heutigen Tage von Istvan keinerlei Nachrichten – oder Hilfe-Ersuchen – erhalten habe. Im Gegenzug habe ich seinem Landteam sowie dem Veranstalter eine Vielzahl von Verbesserungsvorschlägen unterbreitet, die für jedermann in Blogs nachzulesen sind. Meine Ratschläge müssen hilfreich gewesen sein, denn der Mann ist gesund und munter – mitsamt allen seinen Fingernägeln! – im Zielhafen angekommen.

DAS PUFFIN PUZZLE

Mit dem zeitlichen Abstand von 9 Monaten und einer schier unendlichen Reihe an unschönen Erfahrungen, fügt sich für mich das Puffin Puzzle zu einer logisch konsistenten – zeitgleich spannenden Geschichte, besser als Fernsehen, was mein Sarkasmus mir hier erlaubt. Auch wenn Istvan auf die Frage nach dem WARUM vermutlich niemals eine ehrliche Antwort geben wird, sind nun Handlungsstränge sichtbar, die bessere Antworten zu geben in der Lage sind. Mir scheint heute folgendes Szenario denkbar:

Während der Überführungsfahrt nach England – der ersten Testfahrt mit diesem Schiff – wird Istvan der Planungsfehler in Bezug auf die Besonderheiten – mangelnder Eignung wg. zu direkter Übersetzung – seiner Radsteueranlage auf PUFFIN schnell deutlich geworden sein. Zusammenhänge, deren Konsequenzen für einen erfahrenen Segler keine komplizierte Denkarbeit erfordert. Guter Rat hingegen war damals teuer, das Geld zudem chronisch knapp, ein Umbau auf Pinne oder ein anderes Radsteuersystem vor dem Start wäre allein schon aus Zeitgründen nicht mehr möglich gewesen. So galt es, eine Lösung zu finden, die die Leuchtkraft eigener Einzigartigkeit nicht zu beschädigen in der Lage ist, denn immerhin war der Mann mit der Überzeugung angetreten, das GGR zu gewinnen. Ein Plan musste also her … der Segler hat ihn offenbar schnell gefunden.

Istvan hat mich allerdings bis zum Start Topfschlagen lassen, sogar den Systemwechsel in Southampton angedroht, mir hingegen sein Detailwissen in Bezug auf seine Radsteuerung, wie ich es heute sehe, unter Vorsatz, vorenthalten. Den Paukenschlag offener Anschuldigungen im Podcast hatte er sich – äusserst medienwirksam – für die erste Etappe nach Lanzarote aufgehoben. Es hat mich wie der Blitz getroffen! Während ich mich fieberhaft an die Arbeit machte, Hilfestellungen und Lösungsvorschläge zu erarbeiten, ist mir nicht der Gedanke gekommen, dass ich hier einem Plan aufgesessen bin. Zudem war ich perplex bis fast zum Herzstillstand, hatte der Mann doch im Verlauf vieler gemeinsamer Tage in LSO mir gegenüber keinerlei Vermutungen geäussert!

Heute erscheint mir zwingend, dass Istvan – vermutlich irgendwo im Bermuda Dreieck? – den perfiden Plan gefasst haben muss, seinen Planungsfehler dem Sponsor seiner Windsteueranlage – mir! – mit Nachdruck in die Schuhe zu schieben. Die Androhung eines Systemwechsels brachte mein Blut in Wallung, heute erkenne ich dies als bösartige Nebelkerze, zumal urplötzlich sogar finanzielle Gründe vorgeschoben wurden, dass man sich die „richtige“ Windsteueranlage – eine Monitor – leider finanziell nicht habe leisten können. Ein Vorwurf, dem Fakten entgegen stehen, der gleichwohl Druck erzeugte, weil ich zunächst glaubte, es handele sich um einen bösen Scherz. War es aber nicht, denn es war mit Istvan´s Worten „pretty much“ das erklärte Ziel, sich selbst als US Hero der Sonderklasse zu stilisieren ( Istvan: „I have been elected“ ) – und auf eine Stufe mit Joshua Slocum zu stellen, mit dem der Mann sich bei der Preisverleihung am 22.04.2019 höchstselbst verglichen hat:

https://www.facebook.com/goldengloberace/videos/vb.1751709878415736/346213766030344/?type=2&theater

Zitat Istvan 29:00 min:

I feel very much close like Joshua Slocum ( he was American! ) … no radio, no wind vane … almost everything broke down …

Sein zeitgleich geäusserter Hinweis:

„I just got a tweet from the WHITE HOUSE congratulating me a couple of minutes ago … „

ist hingegen auf Twitter oder FB nicht zu finden, oder hat Istvan das am Ende selbst gelöscht, weil die lange Pinocchio Nase quer vor den Augen den Blick auf die Realitäten versperrte oder seine Pferde mit ihm durchgegangen sind? Die Verantwortung für den „nur“ 4. Platz wurde mir s.o. zugeschoben.

Dieser Segler hat die Interessen seines Sponsors den seinen – vermutlich unter Vorsatz und mit beachtlicher Energie – untergeordnet, dabei offenbar wohl zu keiner Zeit mit der Gegenwehr seines Gegenüber´s gerechnet, der die Zusammenhänge zu sortieren, verdichten und verdeutlichen in der Lage gewesen ist, zudem über ein Forum sowie Pressekontakte verfügt, all dies der interessierten Öffentlichkeit zu unterbreiten. Einem Mann, dessen Lebenskämpfe online nachzulesen sind … die er meist hat für sich entscheiden können.

EIN WETTLAUF ZWISCHEN IGEL UND HASE?

Mitnichten, eher ein unwürdiges Spektakel, auf das ich allzu gern verzichtet hätte, für das am Ende jemand die Konsequenzen zu tragen haben wird, weshalb diese Zeilen geschrieben werden. Wenn Twitter, Podcast, Facebook sowie ein gut geschmierter Media Apparat eines durch Sponsoren Deal in seiner Meinungsäusserung weniger freien Veranstalters, der Faktensammlung und Expertise eines einsamen Windsteuersystem Herstellers und Bloggers entgegenstehen, entsteht Reibung, was nicht ohne Folgen bleiben kann. Ich habe vom Tage Eins meines Engagements für die GGR Segler, seitens des Veranstalters eine sehr „besondere Verhaltensweise“ zu spüren bekommen, der Begriff „Gegenwind“ wäre dabei zu schwach. Stürmischer Gegenwind unter peitschendem Kanonenhagel, wäre die passendere Bezeichnung. Ich wurde zum „pain in the ass“ für einen Mann, der zu jeder Zeit seine so offenbar ganz andere Vorstellung in Bezug auf „geeignete Heckverzierungen in seiner Veranstaltung“ demonstrierte. Aber: wofür hätte ich mich entschuldigen sollen?

MEIN PERSÖNLICHES WATERLOO

Die unselige Liaison eines mir feindlich gesinnten Seglers mit einem Veranstalter, der von einem Marktbegleiter Sponsorengeld angenommen hatte, wurde zu einer gefährlichen Mischung, die monatelang meine Tage und Nächte beherrschte. Für mich einzig wichtig: ich wollte meine Marke und meine Lebensleistung schützen. Dafür habe ich in der GGR Causa bislang 23 Blogs verfasst, kollateral dem Veranstalter – erkennbar manchmal gegen seinen Willen! – zu besonderen Detailkenntnissen in Sachen Heckornamente verholfen, in Drei Striptease Blogs die Erfahrungen der GGR Matadore analysiert … und – ganz wie Don Quichotte – meine Erkenntnisse im weltweiten Umfeld verbreitet.

Immerhin, ich hatte diesen Kampf verarbeitet, verdaut und resiliert, vertraute darauf, am Ende mein Windpilot Equipment unter Mithilfe des Veranstalters und eines geneigten Journalisten vollständig in LSO zurück zu erhalten. Ich sollte mich täuschen! Pinocchio hatte noch einen ganz besonderen Salto Mortale für mich vorbereitet; ein kommunikatives Ping Pong Spiel, bei dem der Ball von Windpilot – Istvan´s Landteam – Puffin – bis zum Veranstalter gespielt, ich allerdings bis heute nicht ganz verstanden habe, wie Istvan seine Informationen bezogen haben könnte. Mir ist schon der abenteuerliche Gedanke gekommen, dass Istvan´s Frau beim Abschied vielleicht ihr Sat-Phone an Bord vergessen haben könnte. Aber vermutlich geht hier meine Phantasie mit mir durch. Jedenfalls ging die Geschichte so:

Wenige Tage vor Istvan´s Ankunft hatte ich ein Rundschreiben an Istvan`s Team / Ehefrau Eva Kovacz / Manager Ian Gumprecht / Robert Farrelly / Don McIntyre und Barry Pickthall verfasst, in dem ich die Forderung nach Rückgabe meiner Ausrüstung bekräftigte. Wenig später – Puffin befand sich 24 Std vor dem Zielhafen – ist im Podcast vom 20.03.2019 – ein aufschlussreicher Dialog dokumentiert:

Don hatte sich gerade aufgemacht, das Gespräch zu beenden, als Istvan in Minute 08:55 noch einmal das Wort ergriff:

Istvan:

I definitely want to share an experience with Tapio when I get the chance … I am hoping … or if you want … just tell him ( Tapio ) to replace the windpilot with the spare one … when the weather is really good … because he doesn´t want to have that experience that I had because I needed to handsteer 24 hours straight to get the chance to replace it …

Don:

is it the servo blade that shore off or the wind vane? …

Istvan:

oh, oh … this is the vane unit, its the wind vane. Okay … I started in New York some 30.000 nm ago … I think the best thing is to advise Tapio he should replace the ( Windpilot ) unit with the spare one … everyone got a spare unit … there is no way to repair the unit because its the same as like the steering ( pedestal ), it has „cog wheels“ inside the tube and you can’t repair it … that´s the reason why Peter gave us a spare one, because seemingly he ( Peter ) knew that the cog wheels will not last …

Eine Bemerkung, die mich elektrisierte, denn hier wurde, mit leichter Hand und, wie ich es empfinde, krimineller Energie – eine gewagte Unterstellung öffentlichkeitswirksam formuliert, die die Seriosität eines Produktes insgesamt in Frage stellte: neben konstruktiver Schwäche wurde dem Konstrukteur zeitgleich der Vorsatz unterstellt, genau darum ein Reservesystem zur Verfügung gestellt zu haben. Der Fortgang der Geschichte ist anhand von Fakten schnell berichtet:

Puffin wurde innerhalb 24 Std nach Ankunft leer geräumt, gereinigt und zum Verkauf vorbereitet, vermutlich der Grund für Don´s Video, Schiff und Ausrüstung penibel zu dokumentieren.
https://www.facebook.com/goldengloberace/videos/vb.1751709878415736/365575510965038/?type=2&theater
Die „angeblich“ gebrochene Pacific ist vollständig und erkennbar ohne Schäden mühelos zu erkennen, derweil das Reserve System am Heck zu sehen ist.

EINE FATA MORGANA?

Nach unzähligen weltweit verbreiteten Horror Geschichten von einer Windpilot Anlage, die eine Whitlock Cobra „auf dem Gewissen hat“, waren bei Ankunft in LSO im Cockpit der Puffin keinerlei Beschädigungen an Pedestal der Whitlock Cobra sowie Bodenplatte zu erkennen. Es erscheint bemerkenswert, dass dem interessierten FB Betrachter zwar eine Question und Answer Session versprochen, hingegen bis heute keinerlei Details zu erfahren sind. Vermutlich wurden die wichtigen Fragen weder von fachlich interessierten Journalisten noch Veranstalter bis heute überhaupt gestellt! Fast könnte man meinen, hier wären monatelang Märchen erzählt worden, denn das Schiff hat zwischenzeitlich geräuschlos einen neuen Eigner gefunden, es wird berichtet, dass er eine Hydrovane zu installieren plane.

PINOCCHIOS FINTE

Im Zweifelsfall sind Fakten gemeinhin hilfreich, um offene Fragen zu klären und Unstimmigkeiten – oder Streitigkeiten? – zu bereinigen. Eine Windpilot Anlage mit „broken“ – Kegelrädern wäre ein Beweis, den jeder Betrachter sogar wortlos akzeptiert – mich eingeschlossen!

Istvan allerdings, hat sich anders entschieden: Bei der Übergabe der Windpilot Ausrüstung am 19.04.2019 hat er die Rückgabe der „broken“ Pacific verweigert, weil er sie als „personal evidence“ behalten möchte. Selbst das Vorzeigen des „Beweises“ hat er strikt verweigert …

Mein Kopf weigert sich, hier dumme Folgerungen zu ziehen auch wenn mir die Fülle an Erfahrungen mit diesem Menschen, genau solche Gedanken nahe zu legen suchen.

Ich fasse zusammen: Meine Windpilot Pacific hat Puffin samt Skipper 30.000 nm klaglos gesteuert, dabei 12 schwere Stürme >50 kn und 3 Kenterungen überstanden, wie in Robin Knox-Johnston´s Bericht nachzulesen ist. Alle dem Skipper „just in case“ überlassenen Ersatzteile wurden unbenutzt an mich retourniert. Das Corpus Delicti – eine Pacific mit „broken cog wheels“ wird mir bis heute vorenthalten.

Ein Dankeschön werde ich von diesem Segler vermutlich ebenso wenig erhalten, wie eine Entschuldigung, wie sie unter Erwachsenen eigentlich selbstverständlich ist. Mir bleibt nur zu hoffen, dass genügend kluge Menschen durch meine Ausführungen erkennen mögen, welch gewaltiger Schaden im sensiblen Bereich des Segel Sponsorings hier angerichtet wurde, zumal diese GGR Veranstaltung von Anfang an bis heute durch einen Mangel an Sponsoren gekennzeichnet gewesen ist.

Ich halte die hier durchlebten Erfahrungen für aussergewöhnlich, wundere mich gleichwohl über das Verhalten einiger Journalisten, die sich erkennbar im Tiefschlaf befinden, oder aber – aus Kostengründen – lediglich mit „copy and paste“, von einem Media Agenten vorbereitete Berichte repetieren.

Ich verspüre gerade leichten Druck in meiner Magengegend, dem ich vermutlich nachzugehen haben werde, um in nächster Zeit einmal Ross und Reiter meiner Beobachtungen aufs Korn zu nehmen … um eine neue Tür zu öffnen, hinter der sich seit Jahren einiges angestaut hat.

Ein überaus reizvoller Gedanke!

Hamburg 28.04.2019
Peter Foerthmann

PROLOG:
Windpilot verwendet Getriebe Teile aus GK-CuAl10Ni benannter Mehrstoff Aluminium Bronce, einem Werkstoff, der zeitgleich zäh und nahezu unzerstörbar ist, zudem erheblichen Aufwand bei der Bearbeitung erfordert. Im Verlauf von 23 Jahren, dem Lebenszyklus der heutigen System Familie, hat es auf tausenden Blauwasser Yachten mit unzähligen Millionen Meilen im Kielwasser keinerlei Schäden an Getriebeteilen gegeben.

Windv. Striptease #1

Windv. Striptease #2

Windv. Striptease #3

4 Antworten zu Istvan – Pinocchio

  1. Thomas SV Rodspaetten sagt:

    Typisch für phatologische Psychopathen, sie biegen sich die Realitäten immer so zu Recht, dass sie perfekt in ihr Lügenschema passen! Dabei stets bedacht, die persönliche Einzigartigkeit zu unterstreichen. (https://de.wikipedia.org/wiki/Psychopathie)

    Fachleute sprechen von faktischer Unheilbarkeit, weil sonst eine ganze „Persönlichkeit“ in sich zusammen stürzen würde.
    So gesehen ist Kopar tpyisch zu klassifizieren. Bitter für Dich, Schaden für Windpilot mit Sicherheit keinen, denn die Segler die eine haben wissen um deren Stärken. Schliess das Kapitel ab mit dieser Erkenntnis. Sich mehr zu echauffieren lohnt sich wirklich nicht.

  2. Wolfgang Wappl sagt:

    Peter,
    dass das GGR Sonderlinge überproportional anzieht, find ich total klar: wer will denn schon das Rad der Zeit zurück drehen? Wer käme denn auf die Idee sich nach dem medizinischen & pharmazeutischen Stand von 1969 ( oder war das Ur-GGR in 1968? ) behandeln oder operieren zu lassen? Doch sicher nur ein Sonderling! Grad konnte ich unsern Tahanea Besuch von 1990 mit dem jetzigen vergleichen, damals Sextant mit Sternen Höhen, dann Planung auf Vollmond Ankunft, ganze Nacht Höhen möglich, trotzdem kribbelnde Anspannung, Horizont mit Gucker immer wieder nach Brechern abgesucht, Navigation wieder und wieder nachgerechnet – aber dann die Befriedigung alles genau & richtig gemacht zu haben. Und Heute?? Nix davon geblieben, hinfahren, reinfahren, ankern. Zu versuchen das Abenteuer von 1990 zurück zu holen, das GPS zu Hause zu lassen, kommt mir komplett sinnlos & blödsinnig vor. Was kommt als wohl als nächstes? Mit Baumwolle Segeln & Hanf Leinen?? Tempora mutantur, ob’s uns passt oder nicht – Womöglich dürfen beim nächsten GGR nur Hasler Anlagen verwendet werden, wegen der historischen Treue, u know? Der Übergag ist ja, die schöne alte Joshua als Knickspanter! Authentizität ist alles! (& einer muss kiffen wie Moitessier & ein anderer betrügen wie Crowhurst)

    Just my 2 cents…
    Wolfgang Wappl,
    SY Imagine z.Zt. in Gesellschaft in den Gesellschafts Inseln

  3. Ivan sagt:

    Oder wie viele Autos von 1969 sind noch auf der Straße?

    Die Mühe, die aufgebracht wird, um mit Antiquitäten einen Wettbewerb von vor 50 Jahren nachzustellen (“Rennen” oder “Regatta” ist da vielleicht ein bisschen übertrieben) wäre viel besser für eine Verbesserung der Boote sowohl in Bezug auf Design als auf Qualität verwendet.

    Auf Himmels-Navigation als Rückfallmethode und altmodische Navigation damit man auch ohne GPS immer weiß, wo man ist, sollte man aber nicht ganz verzichten.

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