Hypothese oder böser Traum?

Das Schicksal der Familie Lelijveld SV Drifter berührt jeden, der davon Kenntnis erlangt! Gleichwohl verharren Vorstände des größten deutschen Vereins der Blauwassersegler seit vier Jahren in einer Warteschleife, die man durch entschlossenes Handeln recht einfach hätte beenden können, wenn man den Seglern hätte wirklich helfen wollen! Das Leben der Familie Lelijveld ist bis heute beschwerlich, da ihnen die Lebensersparnisse verloren gegangen sind und sie mit verringerter Rente leben müssen.

Dies Drama ist in der internationalen Segler Community im Pazifik seit Jahren Gesprächsstoff, es hat Proteste gegeben, Vereinsaustritte, persönliche Briefe an den Vorstand – hingegen ist bis heute in Cuxhaven nichts geschehen!

Nach meiner Auffassung hat sich durch das unselige Verharren des TO Vorstands die Schuld gegenüber den beiden Seglern seither vergrößert! Es hat jedoch den Anschein, als wenn der Vorstand diesen Standpunkt nicht teilen kann! Dies ist der Grund, mich hier zu engagieren.

Wir wissen heute, daß der TO, vertreten durch CuxEnterprise im Fall Drifter Krankenkassenbeiträge nicht weitergeleitet hat. Herr Röttgering hat dies offenbar eingeräumt und davon gesprochen, das die dort arbeitende Dame mit dieser Aufgabe überfordert war, was ebenso offenbar vom früheren Vorsitzenden bestätigt worden ist! WEITERLESEN>

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1 Antwort zu Hypothese oder böser Traum?

  1. Vreni Roth / Jean-Pierre Sauvain, Segelyacht VITO (Schweiz) sagt:

    Hallo Peter,

    Da hast du natürlich vollkommen recht – eine Schandtat des Vorstandes. Aber das ist ja keine neue Erkenntnis! Das Kapitel hat bei den TO-Mitgliedern für den miesesten „Seegang“ gesorgt. Euren Aerger nun und Aktivitäten in Ehren, aber ein solch lausiger Kahn sollte man verlassen! Austritt aus dem TO ist die richtige Reaktion.

    Wir sind seinerzeit von Bord (des TO) gegangen, nachdem wir als „über-60-jährige“ von einem Tag zum andern ohne entsprechende Vorankündigung aus der Krankenkasse rausgeschmissen wurden. Und dies als langjährige TO-Krankenversicherte ohne jemals von den Leistungen Gebrauch gemacht zu haben. Zudem erreichte uns die Nachricht auf hoher See (Amateurfunk) unterwegs im Pazifik, also ohne Chance für eine Ersatz-KK zu sorgen. Und immerhin als TO-Mitglieder seit 1976 (4 Weltumsegelungen unter TO-Stander) und TO-Preisträger – ein toller Segelclub!

    Unser sofortiger Austritt damals aus dem Verein wegen dieser miesen Krankenkassen-Story mag vielleicht nicht der mutigste Entscheid gewesen sein, aber es hat uns zusätzlichen Aerger und Frust erspart. Und wir alle wollen ja nur segeln und keinen Aerger, oder?

    Beste Grüsse und viel Erfolg bei eurem Unterfangen!

    Vreni Roth / Jean-Pierre Sauvain
    Segelyacht VITO (Schweiz)

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