SV Drifter – Coby + Arnold Lelijveld

UPDATE AUS DER HERZKAMMER DER BLAUWASSERSEGELEI

SV Drifter – Coby + Arnold Lelyveld

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Eine Antwort zu SV Drifter – Coby + Arnold Lelijveld

  1. Beate Schmandt sagt:

    Coby und Arnold waren mit kleinem Budget bei einem gut gefüllten Sparstrumpf seriös unterwegs. Das Schiff war gepflegt und seetüchtig. Die wichtigste Versicherung für Segler, ihre Krankenversicherung, war über den großen Trans-Ocean e.V. platziert.

    Der Verlust von über 120.000,– US-Dollar, durch die schwere Erkrankung von Coby, wäre bei einem halbwegs verantwortungsvollen Umgang des TO mit seinen krankenversicherten Mitgliedern nicht entstanden. Coby und Arnold hätten ihre Lebensplanung im Wesentlichen weiterführen können.

    SIE WÄREN DANN AUCH NICHT GEZWUNGEN IN EINER SCHEUNE IN FRANKREICH ZU LEBEN.

    Die Schuld des TO wirkt sich bis zum heutigen Tag auf das Leben von Coby und Arnold spürbar aus.

    Im Rückblick kann man festhalten, dass viele Segler aus privatem Geld etwa 20.000,– Euro an Spenden zusammengebracht haben. Die Solidarität auf den Oceanen war genauso groß, wie das Entsetzen über alles was dazu vom TO aus Cuxhaven kam. Ein Euro war jedenfalls nicht dabei.

    Da zeigten sich zwei Welten die nicht zusammen passen wollten, die unter Segeln und die unter Selbstgefälligkeit.
    Ob es dem TO heute möglich ist, sich mit diesem Kapitel seiner Geschichte verantwortungsvoll und selbstkritisch auseinanderzusetzen, vermag nur der heutige Vorstand beurteilen.

    Beate und Detlev Schmandt
    ehemals SY KIRA VON CELLE

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