2026 -TO – DK-Epilog

WARUM TU ICH MIR DAS AN? – DES RÄTSELS LÖSUNG!
Vielleicht ein guter Moment für ein Resümee, warum ich einen unerhörten Skandal in der kleinen deutschen Blauwassergemeinde mit Sauerstoff versorge?

Seit 50 Jahren hat mein Leben einen besonderen Sinn, der sich stets und immerdar um Heckverzierungen dreht, ein klitzekleiner Lebensbereich, in dem ich wie ein Fisch im Wasser unterwegs, mich ausgetobt und jeden Winkel ausgeleuchtet habe, darüber zu Erkenntnissen gekommen bin, die ich vehement verteidige. Die Gesetze der See haben das Wort! Was sich dort bewährt, trägt sich weiter wie der Wind. Dafür steige ich morgens aus der Koje, kann mir ein lebenswertes Leben leisten und pflege einen respektvollen Umgang mit den Seglern. Hier liegt der Schlüssel zum Erfolg und es ist Teil meines Charakters, oder sollte ich sagen, dass es mir im Blut liegt, dass ich fest davon überzeugt bin, dass Segler eine Art von Grundkonsens verbindet, der sozialen Umgang vereinfacht oder gar zum Vergnügen macht! Respekt als Stichwort, nicht nur gegenüber einer wasserhaltigen Umgebung, sondern auch im Sozialgetümmel an Land, explizit gegenüber Menschen, die durch einen besonderen Sport eine Grundausrichtung erfahren haben, wenn das Glück auf ihrer Seite ist. Meine stete Hoffnung, die allerdings zunehmend Dellen erfährt, wenn oder weil Übergriffe diesen Konsens zunehmend rasant immer wieder stören.
Ist es Neid, der hier dazwischenfährt? Er fängt bei Schiff, Haus, Auto und der Frau an meiner Seite an, trägt sich rund um den Globus fort und endet ggf. bei einem Produkt, das von meiner Person nicht zu trennen ist. Neid ist ein Motor, der ohne Treibstoff funktioniert. Dieser Wesenszug allerdings ist mir fremd, vielleicht der Unterschied, der mich von den verschwiegenen TO und DK Akteuren trennt?

So ist mir nolens volens die Rolle des Protagonisten zugefallen. Obgleich ich keinesfalls an Langeweile leide, hat sich mitten in meiner weltweiten Wasserwelt ein unschönes Geschwür entwickelt, bei der mein gesunder Menschenverstand nicht mehr die Klappe halten konnte. Immerhin eine Marktnische, die dem ganzen Wasserbusiness Luft zum Atmen sicherstellt: Segeln heisst Träumen, womit sich Geld verdienen lässt, mich inklusive.

Ein „neuer Besen“ zur Jahrtausendwende kam ans Ruder des Hochglanzmagazins, das sich, einer Gebetsmühle ähnlich, als furchterregend wichtig von sich selbst zu überzeugen sucht. Ein neuer Mann aus einem fremden Biotop, vermutlich ohne einschlägige Wasserqualifikationen. Jedenfalls hat der Mann vergleichsweise flott erkannt, dass ich als Informationstankstelle einen vollen Tank bereitgehalten habe. Es wurden unzählige Mails gewechselt in denen es überwiegend um dumme inhaltliche Fehler gegangen ist, die ich korrigiert habe, leider immer erst nach dem Erscheinungstag der YACHT, was ja unnötig peinlich wurde. Nach einiger Zeit jedenfalls wurde mir eine Mitarbeit angeboten, obgleich man nur wenig „zahlen könne“. Meine Ablehnung erschien mir logisch.

Ich habe allerdings Jochen Rieker irgendwann auf JR verkürzt, weil sein soziales Verhalten so frappierend dem Verhalten eines Cowboys aus der Dallas Soap ähnlich wurde, der im sozialen Miteinander ohne viel Respekt, übergriffig agierte. Die Spatzen haben sich die Seele aus dem Hals geschrien, Hahnenkämpfe überall, wie sie unter Schwarzlose oder Krüger undenkbar gewesen wären. Hatte der Verleger keine Lust auf seinen Job, hat er lieber sein Auto gewaschen?
Meine Jahrzehnte lange friedliche Koexistenz mit der Yacht erfuhr jedenfalls eine Zäsur, Schubumkehr träfe es besser. Die Skandale und Tumulte im Trans-Ocean haben die blaue Welt in schwere See gebracht, immer mit dabei ein JR Cowboyhut, den wir sogar gezeichnet haben. Wie stets im Leben, ging es um merkwürdige Ungereimtheiten, der Kassenschrank ist ja überall verlockend! Ich habe begonnen, die Vorgänge zu dokumentieren und sortieren, immerhin war ich 25 Jahre Mitglied in jenem Verein, den Uwe Janssen /Yacht bereits im Jahre 2012 wie folgt beschrieb:
Bei allem Verständnis für den Wunsch eines ehrgeizigen Oberredakteurs, seinem Verleger eine Vereinszeitung samt angeschlossenem Verein zu apportieren – besser: zu servieren – wurde hier offenbar ein Komplott zum Nachteil von Seglern beschlossen, die man als Souverän ja eigentlich hätte befragen müssen. Dank einer Besonderheit dieses Vereinsgebildes gehörte es im TO offenbar traditionell zum Selbstverständnis der Vorstandsriege, dass man den Souverän allzu gern überging, oder sollte ich sagen: ihm die Stimme „klaut“? derweil man sich eine Mehrheit unter Anwendung besonderer Tricks sicherzustellen wußte. Präsenzwahlrecht wurde zum geflügelten Wort eines Grossverein, dem Souverän eine Teilhabe nur persönlich in Cuxentown zu gewähren. „TO-Politik“ wurde so im kleinsten Kader möglich und auf Jahresversammlungen von einer kleinen Delegation sattelfester Mitglieder abgewunken. Dies Procedere hat über Jahrzehnte teils abenteuerliche Übergriffe ermöglicht, Unterschlagung inklusive. Stichwort Krankenversicherung: die Drifter Tragödie hat offenbart, dass Moral Anstand und Ehre offenbar in diesem Verein kein Zuhause haben. Der Vorstand wurde in einer AO MV in 2012 ausgewechselt, dank besonderer Absprachen mit DK erfolgte sodann eine Abstimmung für die Geschichtsbücher: ich habe mich ebenfalls beworben, allerdings nicht genügend Stimmen erhalten. Uwe Röttgering stand für zwei Ämter parat: seine Antwort bei einem der Ämter„nein nicht für dieses Amt“ erst für das zweite Amt hat er dann die Wahl angenommen. Uwe, Rechtsanwalt von Beruf, DK Autor und TO Preisträger hat wenig später sein Vorstandsamt niedergelegt und seine Medaille zurückgegeben.

Die Tumulte erstreckten sich über Jahre, Kritik wurde mit allen Mitteln bekämpft, Massenlöschungen im Forum bei Yacht und TO, Gerichtsverfahren, versuchte Ausschlussverfahren. Die Übergriffigkeit wurde zur Regel. Kritikern wurden schon mal Prügel angedroht, Toilettengänge penibel aufgezeichnet, weil man „verfälschte“ Abstimmungen befürchtete. Auch wurde „Kritikern“ schon mal bedeutet, dass für sie kein Platz in diesem Verein sei.

Der Exodus von Mitgliedern verdeutlichte die Unzufriedenheit von Seglern, die sich in diesem Verein nicht mehr zuhause fühlten. Einem Verein, dessen Selbstverständnis darin besteht, sich selbst in den Vordergrund zu stellen, dafür Drehbücher und Werbefilme erstellt und einen fast unanständig großen Anteil der Mitgliedsbeiträge für die Eigenverwaltung ausgibt. In der Aussenwerbung wird Neulingen stets vermittelt, dass man ein weltweites Netzwerk von Stützpunkten unterhalte, derweil die Kassenberichte offenbaren, dass für die Aufrechterhaltung seit Jahrzehnten offenbar kein nennenswerter Aufwand betrieben wird.
Unzählige Details eines Komplotts zwischen dem DK Verlag und einer Vermarktungs Plattform namens Trans Ocean warten seit Jahrzehnten auf Veröffentlichung, derweil DK kritische Berichterstattung zuverlässig unterbindet. Auf dezidierte Nachfragen wurde kürzlich schon mal auf eine Verschwiegenheitsvereinbarung hingewiesen, um Antworten zu umschiffen.
So bin ich zum Alien im Wasserbusiness geworden, der in einem Umfeld übergriffiger Medien nach retardierten Regeln lebt und wagt, eine Meinung zu artikulieren. Nein, ich habe mir nicht vorstellen können, welch medialer Hurrikan über mich hereinbrechen sollte! Offenbar habe ich besondere Interessen massiv gestört.
Wenn Resilienz zum Fremdort wird und die hier Verantwortlichen der Meinung sind, dass man mit dem Holzhammer eigene Interessen durchsetzen könne und skandalöse Vorgänge am Ende in die Vergessenheit zurück schieben zu können, sind kluge Segler vermutlich kaum zu überzeugen. Denn ein Flaschengeist hat keinen Rückwärtsgang!

So konnte ein Klima respektlosen Umgangs entstehen, in dem umglaubliche Vorgänge und Aktionen stattgefunden haben. Erklärung für Klippschüler: Peter Foerthmann hat Schuld! Und heute? Alles Schnee von gestern? Mitnichten, meine Meinung steht! Die Kollateralschäden dieses Strickmuster´s wirken bis heute. Coby + Arnold Lelijveld ( 78 ) leben in Frankreich in Armut, Coby ist unheilbar krank.

Ich vermisse Respekt, der im sensiblen Umgang zwischen klugen Seglern Stand der Technik sein sollte. Wenn ein Dialog hingegen nicht mehr stattfindet, ist dies ein Offenbarungseid der besonderer Art.

Der Drifter Skandal wurde zur Bankrotterklärung für einen Verein, der unter der Mimikry vermeintlicher Gemeinnützigkeit vermutlich dauerhaft Vereinsvermögen „umleitet – zweckentfremdet“ und als Aussenstelle eines Verlags für den Abverkauf von Druckerzeugnissen Sorge getragen hat und trägt. Denn, nicht wahr, wie konnte es geschehen, dass die Familie Lelijveld offenbar unter Vorsatz um eine Kompensation von Hospitalkosten in Panama in Höhe von $ 110.000 betrogen wurde? Angesichts eines Guthabens in der Vereinskasse im Bereich von € 300.000, doppelt skandalös, wenn nahezu zeitgleich von diesem Geld ( Beitragsgelder! ) der Kampf gegen Kritiker bezahlt wurde, um sie zum Schweigen oder gar Austritt zu bewegen? Ich habe bereits früh auf die Liaison zwischen TO und DK hingewiesen und den Verdacht geäussert, dass hier ein Dirigent „vermutlich“ den Tausch der Vereinsmitglieder im Sinn hatte: langjährig, kritische Mitglieder raus, um sodann neue Mitglieder über gewogene Berichte anzuwerben, die ihr geringeres Wissen rund um einen für sie neuen Sport, durch Zukauf von Druckerzeugen und geringer Kritik am Verein – und dessen Vergangenheit! – final endlich den ersehnten Frieden herzustellen.

Die Heftigkeit der Reaktionen der hier agierenden Dirigenten nehme ich als Beweis für die Richtigkeit meiner Vermutungen. Allesamt Segler, kaum zu glauben! Einen vergleichbaren Skandal / Krieg in unserer kleinen Wasserwelt hat es vermutlich noch nie gegeben. Die Weigerung des DK Verlags, das wahre Gesicht ihres Protégés namens TO, seinen Lesern zu unterbreiten, wirft ein ungutes Bild auf den Verleger und Menschen, die hier auf der falschen Seite stehen, weil ihr Vorurteil bereits zementiert erscheint..

Die Welt ist grösser als jene, die in Büchern sorgsam lektoriert vorgegaukelt oder in einem Verein mit unrühmlicher Vergangenheit, potentiellen Seglern Mitgliedern als Wurst vor die Nase gehalten wird. Werbung macht´s möglich, der Segler bezahlt sowieso! Klappt allerdings nicht unbedingt bei Menschen mit besserem Weitblick. Wer diese Rezeptur ausgedacht und mit Akribie gegen alle Widerstände durchzusetzen sucht, darauf vertraut, dass man mit Werbung alles erkaufen kann, sei daran erinnert, dass Segler ein besonderes Volk sind, die allzu meist erkennen, welchem Bären sie hier aufzusitzen eingeladen werden. Die Zahl ausgetretener TO Mitglieder illuminiert dies eindrucksvoll. Nichtsdestotrotz haben Vorstände und Verleger seit Jahrzehnten unter Vorsatz die Fakten negiert und den TO als Beute angenommen, siehe mein Blog vom Februar 2013.

Meine Welt funzt anders und ich befinde mich umgeben von klugen Seglern, deren Stellungnahme nachzulesen ist.

2013 Kommentare


In meiner Welt haben wir Coby+Arnold sofort unterstützt, derweil der TO Vorstand zunächst juristisch überprüfen lassen wollte, dass er leider leider aus der Vereinskasse nicht unterstützen dürfe, um seine Gemeinnützigkeit nicht zu gefährden!
DIE SEE IM HERZEN? Das darf angezweifelt werden!

Spender Liste


Ein Verleger, der seiner Leserschaft auf offener Bühne „das blanke Hinterteil“, entgegen hält, indem er ihnen elementare Informationen jahrzehntelang vorenthält, verliert an Glaubwürdigkeit, derweil kluge Segler vermutlich schon weggelaufen sind.
Segler sind empfindsam für Moral und Anstand und ich halte die Liaison von Verein und Verlag als für beide Partner wenig vorteilhaft, weil sie sich gegenseitig in den Abgrund ziehen, zumindest in den Augen kluger Segler, die von besseren Einsichten geprägt einen wundervollen Sport ausüben und sich ungern bevormunden lassen.
Als Protagonist weiss ich heute, zu welch brutalen Massnahmen Tran-Ocean und Verleger fähig und willig sind, ihren vermeintlichen Claim, bzw. den Traum davon, zu realisieren, eine erstaunliche Erfahrung, die ich mir gern erspart hätte. Ich habe mich entschlossen dies als besondere Erfahrung resilient zu verdauen, signalisiert es doch, dass hier grosse Verzweiflung herrschen muss, wenn man derart sein Gesicht verliert. Für mich wird eine Presse, die ihre Verantwortung ihren Lesern gegenüber derart negiert, obsolet, … sie wird nicht überleben können, wenn kluge Segler dies erst erkennen.

An diesem Prozess helfe ich gerne mit meiner Meinung, dem Sinn für diesen Epilog.

04.04.2026
Peter Foerthmann

weiterführende Links

TO kompakt

2026 -Marcus Warnke

2026 – Lars J. Rose

50 Jahre Stillstand

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