SITTENBILD – OFFENBARUNGSEID

reference Trans Ocean
kein Kompliment für ein aufwendiges Foto zur Verbesserung der Aussendarstellung, die Ihnen ja über alles geht bzw. oder gar einzig wichtig ist? Allerdings sublimieren weisse Handschuhe schnell das Gegenteil, wenn man z.B. schmutzige Hände verstecken will!
Es geht um Glaubwürdigkeit, die hier nicht mehr vorhanden ist. Vermutlich allerdings agieren Sie als Vorstand weiterhin unangemessen übermütig, weil sie mit einem gewogenen Mediapartner einig, gemeinsam die Segler zur Kasse bitten? Ich halte diese Liaison für keineswegs vorteilhaft für alle hier Beteiligten, weil die unschönen Fakten Ihnen allesamt um die Ohren geflogen sind! Oder glauben Sie ernsthaft, dass die besondere Abstimmungs Arithmetik von TO Vorständen bei den Seglern, deren Beitragsgelder sie verfügen, unentdeckt geblieben ist? Welchen Sinn macht es, in toto ca 11.000 neue Mitglieder zu bejubeln, wenn etwa die Hälfte davon im Verlauf von nunmehr 14 Jahren bereits weggelaufen sind? Warum versuchen Sie mit Tricks und Raffinesse, unglaublich häßliche Fakten hinter den Horizont oder unter den Teppich zu verschieben? TO und DK haben ihr wahre Gesicht gezeigt, kritische Segler wissen, dass sie als Zielgruppe eines Verlags hier offenbar keine Wichtigkeit besitzen. War es das wert? Oder haben Sie den Seglern gegenüber jeglichen Respekt verloren?
Die Wagenburg donnert gleichwohl weiter, neue Mitglieder werden in einen Verein gelockt, der seine Vergangenheit verschleiert, seine Archive versteckt und auf Nachfragen blamable Antworten formuliert. Der Verein bleibt seiner Linie treu: der TO dreht Pirouetten um den eigenen Nabel, „wir in der Presse“ gerät zur Blaupause von Interessenlagen unter der Mimikri von Gemeinnützigkeit. Nein, es hat sich nix verändert! Der Kassenschrank klingelt doppelt, bei TO und DK, ein sorgsam orchestriertes Husarenstück, bei dem der Segler zweimal zur Kasse gebeten wird, derweil man ehemaligen Mitgliedern und tausenden Seglern und Lesern eines ehemals honorigen Magazins, den nackten Arsch entgegen streckt. Natürlich entschuldige ich mich höflich für diesen wenig subtilen Vergleich. Die Nerven müssen wohl blank liegen, wenn hier weit und breit kein Verantwortlicher zu seiner Verantwortung steht, der die hier nun bekannten Fakten sorgfältig resiliert und den Kurs bei TO und oder DK korrigiert! Es wäre so einfach gewesen, man hätte Synergien schmieden können, gern mit meiner Hilfe, damit um Gottes Willen die Schmach um Coby + Arnold Lelijveld´s Schicksal eine Wendung hätte nehmen können. Denn, nicht wahr, derzeit entsteht der Eindruck von Suppenkaspern, die sich allesamt bockig gegen Erkenntnisse wehren, die schon überall verstanden wurden. TO und DK stehen hier in der Schuld!
TO Vorstände haben den Verein traditionell offenbar stets als Eigentum verstanden. Bellmann wollte mit dem Kreuzfahrtschiff Stützpunkte besuchen, Luetgebrune hat TO als Kassenschrank zu eigenem Vorteil umverwendet, am Ende sogar das Drifter Spendenkonto geplündert. Birkhoff hat „heldenhaft“ die Spenden zurückgeholt bzw. vereinnahmt, sich sodann hinter einer Entscheidung der MV versteckt, der er sein Nein zur Abstimmung zuvor offenbar empfohlen hat. Der TO ist wichtig, Drifter nicht! Anmerkung: als Arnold Lelijveld Herrn Luetgebrune um Hilfe anflehte, befanden sich nahezu € 300.000 in der Vereinskasse! Man hat offenbar mit vollen Händen das Geld verwendet, um sich seiner Kritiker zu erwehren. Das hat nicht geklappt, das Geld war weg.
Die Tumulte haben Jahre gedauert, der Exodus von Mitgliedern unglaublich, das Karussell dreht heiter weiter weil der hier involvierte Mediapartner seine Pflichten auf journalistisch saubere Aufarbeitung, offenbar unter Vorsatz nicht nachgekommen ist. Welcher Verein kann so eine Zäsur auf Dauer überleben? Haben sie denn allesamt den Bezug zur Realität verloren? Ein Grossverein, der von einer Handvoll Funktionären offenbar als Marionetten eines Verlages dient, der ihm bar jeder journalistischen Sorgfaltspflicht – wollen wir Ehre und Anstand bemühen? – durch gewogene Berichterstattung den Rücken deckt und für TO Novizen Nachschub sorgt? Beide gemeinsam hoffend auf das Vergessen veritabler Skandale, derweil eben diese doch bis heute lebendig sind! Coby und Arnold Lelijveld leben in Armut in Frankreich, Coby ist unheilbar krank! Weder Verein noch der DK Verlag fühlen sich in der Schuld, von Verantwortung nicht zu reden! Kann man das glauben?
Hier wird die Ehre und Moral deutscher Segler als Ganzes unter Vorsatz in den Dreck gezogen? Mit Chuzpe ist das nicht erklärt, hier blinzelt die Arroganz vermeintlicher Macht. Ist das Ihr Ernst Herr Warnke?
Wenn Verschwiegenheit nun zur letzten Bastion wird, lohnt ein genauer Blick, denn Geheimnisse vor dem Souverän sollten qua Satzung ausgeschlossen sein. Wenn allerdings dennoch finanzielle Strukturen vor dem Souverän verborgen werden, wird es besonders interessant:
Peter Wiedekamm hat offenbar die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen ob des finanziellen Desastern, das er in Cuxhaven vorgefunden hat, für das er die Übernahme der Verantwortung sodann verweigerte. Seine Aufforderung, im Vorstand endlich ein Belegwesen einzuführen, stiess offenbar auf blankes Entsetzen.
Torsten Zoeke hat man den Vorsitz angetragen, er hat sich verweigert, weil er den Verein nicht kannte. Als er ihn dann kennenlernte, hat er seine Mitarbeit eingestellt, offenbar weil er keine weitere Verantwortung tragen wollte?
Frau Haack-Vörsmann wurde der Vorstand angetragen, sie hat das Angebot nicht angenommen.
Verschiedene Kassenprüfer, allesamt Windpilot Segler, haben ihren Unmut nicht verborgen, einer von Ihnen hat mir als Zeuge gegen den eigenen Verein vor Gericht zur Seite gestanden.
Philipp Hympendahl scheint zwischen Fronten eingeklemmt, weil er von TO Gelder erwartet oder bereits bekommen hat, und sich darum keine Sympathien verscherzen möchte, derweil er ein Windpilot System montieren wollte, wobei Bert Frisch, offenbar ein kraftvoller Schattenregent, stetig weiter hofft, dass Zitat die TO Mitglieder aufhören, bei Windpilot zu kaufen! Ein Mann, der zwar keinerlei Amt, aber recht offenbar über geheime Kräfte verfügte, die er stets zielführend im Sinne des Vorstands einzusetzen weiss. Vermutlich ist der Mann die Zentralfigur im TO? Nach m.E. jedenfalls keine Zierde! Eher ein Zeremonienmeister für Zucht und Ordnung im Vorstandssinne? Das ist der Mann, der Jens Borner bedeutete, dass für ihn kein Platz im Verein sei, ihm sogar den Austritt nahelegte. Mir selbst wurde in 2012 einmal Prügel angedroht von einem lauten Vereinsmitglied, das allerdings bereits unter der Erde liegt.
Ein Verein besonderer Charaktere, die offenbar nie verstanden haben, dass sie doch nur Diener ihres Souveräns sind. Denn, nicht wahr, es scheint Stand der Technik im TO, dass der Vorstand mit dem Rückhalt einer kleinen treuen Unterstützer Gemeinde, mit ca 45 – 100 Stimmen einen Verein von 5000 Mitgliedern willfährig dirigiert.
Die Frage scheint naheliegend, ob das freihändige Hantieren mit Fördergeldern für einzelne auserwählte Segler vielleicht als Alibiveranstaltung für die Aufrechterhaltung der Gemeinnützigkeit, zum wesentlichen Instrument geworden ist? Immerhin eine prächtige Gelegenheit zur Machtausübung – oder Korruption? – zeitgleich allerdings auch für missbräuchliche Gedanken. Dies wäre dann ein trefflicher Grund, um darüber Verschwiegenheit zu vereinbaren. Womit sich der Kreis dann schließt: der TO will über viel Geld offenbar unkontrolliert verfügen, eine allzu verlockende Botschaft für Mitspieler, denn der Beitragstopf ist lohnend. Ob der Kosten Umfang des Verwaltungsaufwandes noch mit den Vorschriften zur Gemeinnützigkeit vereinbar ist, dies ist eine Frage, die Fachleute beantworten sollten, vermutlich allerdings nicht unbedingt im kleinen Kreis der Cuxhavener Lokalhonoratioren.
Ob das aggressive Vorgehen gegen Kritiker sinnvoll und angemessen war und ist, mag jeder Segler für sich selbst entscheiden. Ich habe meine Hoffnung auf Einsichten von etwaigen klugen Menschen nicht aufgegeben, Grund, warum ich die URL: NEW-TRANS-OCEAN über 14 Jahre am Leben gehalten habe.
new-trans-ocean.net
new-trans-ocean.org
new-trans-ocean.info
new-trans-ocean.com
Nun allerdings habe ich diese URL gelöscht. Ich empfinde die Lage der Dinge bei TO und DK als Offenbarungseid, den man umsetzen sollte. Denn vermutlich hat bald auch der letzte Segler in unserem Lande begriffen, dass man einen großen Bogen um einen Verein in Cuxhaven und dessen Media Komplizen machen sollte, weil er unglaubliche Skandale bis heute nicht aufgearbeitet hat.
Wenn Sinnsprüche und Botschaften nicht mit Leben erfüllt werden, wenn man weisse Handschuhe tragen muss, um eine Botschaft zu übermitteln, haben Worte ihre Bedeutung verloren. Der Drifter Skandal als Kaleidoskop hat die Wahrheit an den Tag gebracht!
Ein Verein im Würgegriff eines Vorstands, der im Falle Drifter gegen Würde, Menschlichkeit, Moral und Anstand entschieden hat und dies hernach als Entscheidung der Mitgliederschaft verantwortlich untergeschoben hat. Ein Frevel der besonderen Art. Immerhin sind die Spenden von Seglern für Drifter zweimal vom Vorstand zu eigenen Gunsten „zweckentfremdet“ vereinnahmt worden!
Und all das stand nicht in der Yacht?
Mit Verlaub, aber ich nenne das eine deutsche Schande! Herr Warnke, man sollte Ihnen den Hosenboden strammziehen!
Ich habe am 22.03.2005 ein Windpilot System nach Gibraltar verladen, wo die SV Drifter damals lag. Ich habe Coby und Arnold nie persönlich getroffen. Art und Umgang des Trans Ocean Vereins haben mich erschüttert und ich habe mich mit Haut und Haaren für diese Menschen eingesetzt, habe erstaunliche Erfahrungen machen müssen, auf die ich gerne verzichtet hätte, stehe zu meinen Erfahrungen und bereue nichts! Aber mein Wille, Coby und Arnold zu helfen ist ungebrochen und ich frage mich und Sie Herr Warnke, Herr Lars-Joachim Rose, die Damen und Herren an den Schalthebeln der maritimen Wagenburg Kapitäne, die DK Autoren allesamt, und die deutsche Seglerschaft mit den großen Träumen: wäre es nicht eine sinnvolle und friedliche Geste, offen an alle Segler zu appellieren, Coby und Arnold zu versöhnen, um die erlittenen Qualen und Demütigungen besser zu resilieren? Ich finde es ist höchste Zeit, diese Blamage in der Seglergemeinschaft mit Würde zu beenden.
Hamburg 23.06.2026
Peter Foerthmann








