Wie die TRANS OCEAN Geschichte weitergegangen ist?
Das ist schnell erzählt:
Vom Vorstand aufgefordert, meine Vorschläge zu Veränderungen des TO nun einmal zu konkretisieren, habe ich am 25.09.2011 folgenden Brief verfasst:
Meine 3 Blogs schildern alle meine Gedanken zum Thema der Restrukturierung des Trans Ocean.
Wir, die ehrenamtlichen Betreiber von Seefunknetzen, sind auf eine gute Kommunikation mit Segelyachten angewiesen. Daher möchte ich hier den Seglern einige Anleitungen und Ratschläge geben, die für Installation und Betrieb von Sende- und Empfangsanlagen unverzichtbar und wichtig sind.
Denn – nicht wahr – welchen Sinn macht gute Technik, wenn sie nicht sachgemäss installiert und dies fachgerecht überprüft worden ist? Auch WINLINK und SAILMAIL können nur störungsfrei arbeiten, wenn die technischen Voraussetzungen dies zulassen.
CAPTURED BY PIRATES IN SOMALIA published by Elaine Bunting YACHTING WORLD on september 27.2011
388 Days held captive in Somalia – Paul and Rachel Chandler’s gripping account of captivity in Somalia is food for thought
At first glance, a new book by British sailors Paul and Rachel Chandler has a happy ending. The couple, who were attacked by Somali pirates off the coast of the Seychelles in 2009 and held in captivity for over a year, were eventually released safe and sound.
After reading their book and talking to them last week, however, my lasting impression of their experience is its sheer senselessness and inhumanity. ‘Hostage‘ tells plainly of the pain and shock of being treated as no more chips in a drawn out game of negotiation. This is a sailing tale with only hard lessons.
Hostage: A Year at Gunpoint with Somali Gangsters by Paul and Rachel Chandler with Sarah Edworthy, Mainstream, £9.99. More info here
Worth visiting the website SAVE THE CHANDLERS to see what kind of support of private parties and hostage helpers they got and which uncommon way has turned out to be the successful way out of this kidnap situation.
Zur Erinnerung: Wolfgang Clemens hatte seine Stahl Yacht KING OF BAVARIA durch Strandung auf den Seychellen in 2007 verloren und ist seitdem mit einer GFK Yacht SV Bavaria zu weiteren Abenteuern unterwegs. Hier die weitere Geschichte: Im Dezember 2009 flog ich zurück nach Tansania, wo meine Yacht Bavaria auf mich wartete. Die Yacht brauchte dringend einen neuen Unterwasseranstrich, denn in meiner 6monatigen Abwesenheit hate sich ein Unterwasser-Biotop am Rumpf entwickelt. Deshalb nahm ich das Problem gleich in Angriff und stellte sie an drei Stahlstützen am Ufer, um mit der Tide trocken zu fallen. Dabei rutschte eine Heckstütze weg und durch das Gewicht der Yacht, rammte sich der Kiel durch den Schiffsboden. 4 Bodenstreben waren gebrochen und es herrschte Alarmstimmung bei mir. Schnell wurden Polyesterstreifen über die Bruchstellen geklebt, da in 6 Stunden das Hochwasser zurück kam und dann mein Schiff voll Wasser laufen würde. In letzter Minute konnte ich verhindern, dass meine Yacht absoff. Weiterlesen →
Einschulung von Andreas am 16.9.2003, also knapp zwei Wochen nach unserer Rückkehr nach Deutschland.
Carola fängt dann als Sportlehrerin in einem Fitnessstudio an. Andreas macht den Jüngstensegelschein im Opti und segelt im Verein. Er telefoniert regelmäßig mit Freunden in Australien und Schweden, so erhält er seine Englischkenntnisse. Weiterlesen →
Oder hat der Wind die Tür zum Büro schon so verklemmt – das sie nicht mehr aufgeht – auch wenn man sich mit aller Kraft dagegen stemmt?
Oder ist es nur der Schlüssel, den man nun nicht mehr hat – weil die Schlösser ausgetauscht worden sind – um in Ruhe einen Rückzug zu überhasten – bei dem man sich von Besuchern sehr gern verschont – weil der nur stört – weil man ihn nicht mehr hört – hingegen in atemloser Ruhe sich vorbereiten will – um in einem letzten Kampf – dann am Ende vergleichsweise mit nur geringem Haarverlust – in einem Dorf weiter zu existieren – notfalls auf allen Vieren – weil sich hier Dinge offenbaren – die ehrwürdige Männer in elegantem Zwirn – als ruchbar stets weit weg geschoben haben – schon seit viel zu vielen Jahren?
Wir sind EINER Meinung, wenn es um die Dynamik einer Vereinsversammlung geht, aus deren Mitte die Impulse erwachsen, die einen Verein mit Leben erfüllen können – besser: sollten! Zu einfach hingegen, hier die Mitglieder zu loben, ihnen Erfolg oder Mißerfolg anschliessend dann aufzubürden! continue reading please
Zur Erinnerung: SV HORIZONS war nach einem ungewöhnlichem Seenot Fall südlich von NEW ZEALAND und einer wochenlangen Pause in BLUFF NZ Richtung Kap Hoorn aufgebrochen. Aufgeschrieben am 18.Januar 2010 im YACHTFORUM
WERTER HERR LÜCHTENBORG,
ein Brief an Sie an Zweiter Stelle, ist wie das Pferd von achtern zäumen: ungewöhnlich aber sinnvoll! Es hat mit Wertschätzung zu tun, vor allem Hoffnung, beim Gegenüber Reaktionen zu erzeugen, die eine Wendung zum Besseren möglich erscheinen lassen! Und da habe ich bei der YACHT Hoffnung, weil dort kaufmännische Überlegungen und Verantwortlichkeiten dem Leser gegenüber, einen Denkprozess beschleunigen können, der Veränderungen vielleicht zur Folge haben könnte.
Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Weiterlesen →
Die Geschichte Deutscher Einhandsegler Heroen ist fertil – auf jeder Investitionsebene hat es wenige Erfolge und sehr viele Misserfolge gegeben.
An der Spitze der Pyramide makelloser, gleichwohl bescheidener Einhandsegelei ist WILFRIED ERDMANN zu benennen, der Leistungen vollbracht, die vor – und nach ihm – keiner mehr geleistet hat. Sein besonderer Verdienst ist seine Authentizität, ist er doch lebenslang sich treu geblieben – gleichwohl er auch finanziell vom Segeln lebt.
SV The Tree leaving Dakar
RÜDIGER NEHBERG – besser bekannt als SIR VIVAL – hat den Atlantik mindestens zweimal in ungewöhnlichen Vehikeln quergefahren.
Pedalboat arriving in Brazil
Ein Tretboot und ein Baum mit Flügeln waren wochenlang sein langsam treibender Untersatz – eher Schneckenhaus, das einer Hundehütte glich, die Hunde allerdings zu betreten sich verweigert – gleichwohl Rüdigers Tiefschlaf gesteigert. Die Media Lokomotive donnerte durchs ganze Land – Rüdiger ist seitdem nicht mehr abgebrannt – er lebt fröhlich seine alten Tage – in einer Wassermühle mit Teich Anlage. Er ist seither mehr in der Wüste unterwegs – als Vorreiter für die dortige Damenwelt – gegen deren Verstümmelung – die er für gesetzwidrig hält – was er furchtlos den Scheichs und Imamen predigt – bis dies grausame Kapitel dann hoffentlich endlich final erledigt. Rüdiger ist Marketing Profi und hat es mit seiner Frau Annette – einer Journalistin – in seinem Leben weit gebracht – er hat die Presse auf seiner Seite – einen Fernseh Mann zur Hand – Media Attention ist ihm sicher – sobald er sein Haus verlässt. Weiterlesen →
SV Divina – a 14 meter long wooden design – has been built by the owner and his family during about 10 years, starting 1979 at their home in Germany.
1990 the boat was ready for the open waters – they headed for the Med, crossed the Atlantic Singehanded by her owner – and living in caribbean waters now since many years, anchoring in Martinique at this moment. Here is their blog
Einmal losgefahren – losgebunden von der Heimat – werden Verbindungen wichtig – die man an Land mit leichter Hand – immer und stets verfügbar hatte. Telefone jede Menge – das Auto vor der Tür – Kneipen, Vereine, Häfen – jede Art von Menschen Haufen – sind verfügbar – man muss selten sehr weit Laufen – wenn man Kontakte haben will.
Der Unterschied zum Leben auf See könnte verschiedener nicht sein – auch wenn Segler in Häfen liegen oder Runden um den Anker schieben – die Heimat ist weit – und die Zeit verschieden. Weiterlesen →
Hello Peter,
I have just completed my circumnavigation and am back home again. After my Atlantic circuit (10.000 miles) I sailed 30.000 miles round the world. Only failure on the windpilot was the worm wheel which was replaced in Oman. The windpilot was among the best pieces of equipment on board. kind regards, Douwe Fokkema HR Monsun 31
Hoppala – die YACHT Nr.17 lag auf dem Tisch – fünf Seiten lang für DAUERSEGLER – DIE ES NICHT EILIG HABEN
so der Titel – mein Kopf war wach – mein Auge angespannt! Eine tolle Chance, endlich mal Tacheles zu reden über einen geheimnisvollen Verein, der zwar weltbekannt, hingegen sich hinter einem Vorhang stets versteckt, wann immer man Genaueres zu erfahren wünscht.
Hatte man die Gelegenheit hier – die Gefahr dort erkannt – oder war es umgekehrt? Weiterlesen →
The first ARC, in November 1986, attracted a lot of nice people but also some strange ones. Among them was this tall German guy going around the marina dragging behind him a large tool box on wheels and doing maintenance and repair work on selfsteering gears. In those pre-autopilot days, 95 percent of the boats had wind vanes so I could see that this busy man was doing excellent business. He later dropped by the office and introduced himself.
“I’m Peter Förthmann of Windpilot.”
“I noticed you working on all those gear and doing good business too.” I replied.
“Yes, I can hardly cope, especially as I decided to service both my own and any other makes.” Weiterlesen →
30 year old steelboat SV Anni Nad started from her homeport in Germany sometime in 2009, heading West and currently staying in caribbean waters. Here is their blog
WORK FIRST – GO SAILING AFTERWARDS
SV SOLVEIGH IV, a HR 42, Number 77 built in 1983 has been cruising around the world with the famous German Circumnavigator ROLLO GEHARD during 1983 – 1991.
Todays owners Beate und Detlev purchased the boat in 2002 and converted her to todays standards during 2 years of hard work.The started from their homeport Hamburg in 2004 and cruising around the ball without time limits now since 7 years time – not finished yet, as they are staying in the Pacific now. Please follow their blog here.
Wir haben ja gedacht, dass die Warnhinweise in den australischen Pilotbooks, was Krokodile angeht, etwas uebertrieben sind. Zum Beispiel, was Leslie Richard in „A Guide to Cruising Northern Australia: Anchorages Cairns to Darwin“ sagt: „DO NOT leave the dinghy hanging out of the back, especially at night. In particular a rubber duck. Either tie it alongside or lift it out of the water. The crocodiles seem to have a love affair with outboard motors and rubber ducks in particular.“
Diese Anmerkung koennen wir jetzt ergaenzen: Krokodile lieben auch Windpiloten. Beim check des Unterwasserschiffes kurz vor der Abfahrt von Darwin in Richtung Cocos Keeling mussten wir feststellen, dass uns ein Stueck vom Hilfsruder unseres Windpiloten fehlt (ca. 15 cm lang, 5 cm breit, 3 cm tief, siehe Fotos). Grundberuehrungen gab es keine und auch die Art der Beschaedigung laesst keinen anderen Schluss zu, da hat wer zugebissen. Und wer sonst als ein „salty“ ? Das muss zwischen der Torres Strasse und Darwin passiert sein. Wir haben nichts davon bemerkt oder gar ein Krokodil gesehen. Das genannte Pilotbook bestaetigt dann auch: „Just because you cannot see them, does not mean that they are not there.“
Ich hoffe, es geht Ihnen gut und Sie genießen den Sommer. Wir sind mittlerweile in Südfrankreich und damit im Mittelmeer angekommen. Der Mast ist gestellt und wir haben auch schon die ersten Tage auf dem Wasser hinter uns. Das Mittelmeer präsentiert sich wie erwartet: entweder zu viel Wind oder keinen Wind oder Wind auf die Nase 😉 Dafür ist das Wetter traumhaft schön.
Viele sonnige Grüße und alles Gute
Joachim Probst
Wenn das Leben weiter gegangen ist, Segeln vielleicht nicht mehr die ideale Form des Lebens auf See sein kann, dann vielleicht ist es an der Zeit, einmal über ein Motorboot der anderen Art nachzudenken. Steve Dashew, Blauwasserexperte der besonderen Art in den USA, hat ein neues Konzept für Motorboote entwickeln. Schaun Sie selbst und besuchen Sie seine umfangreiche Website.