SV Shalom – Christoph Vougessis GER

DER TAPFERE HERO IST IN HORTA ANGEKOMMEN

Moin,Tag 34 auf see und das ende ist in sicht. Pico und faial liegen in 40sm abstand vorm bug. Für die letzten 100sm habe ich 2 Tage gebraucht. Schwache,umlaufende wind haben viel gedult gekostet. Auch jetzt komme ich nur langsam vorran,hoffe aber dass ich es bis morgen nach horta schaffe. Die letzten tage hatte ich ruhige winde aus sw,6 bft aus ne und natürlich flauten. Die ganze last der letzten 5 Wochen ist mir nun von den schultern genommen und ich bin sehr stolz auf meine alte shalom und zugegeben auch ein klein wenig auf mich. Wir haben jede situation gemeistert und ich freue mich auf eine fettige pizza und ein kühles bier!Eine dusche wäre auch mal wieder fällig. Die nächsten grüsse kommen dann von land! Gruss Christoph

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SV Larifari – Neues aus der Niemeyer Werft

NOCH SPRACHLOS ABER SCHON ERSCHRECKT

Oooohhpps, Schuldigung, aber ich kann Steuerbord von Backenbord noch nicht unterscheiden, habe doch gerade nur ein wenig gedöst, und meine Chefin samt Erzeuger hat an diese Schaluppe noch keinen windigen Piloten ans Heck geschraubt. Wie soll ich denn wissen, woher der Wind gerade weht? Jedenfalls habe ich mich ungemein erschreckt, als ich plötzlich diesen Foto Blitz gesehen habe – bin ich etwa doch zu schnell gefahren? Ist mir eigentlich ganz egal, weil ich noch unterhalb der Verhaftungswelle lebe und man mich darum ohnehin nicht am Arsch kriegen kann, zumal ich zumeist drauf sitze, weich gepolstert, Pampers sei´s gedankt.
Babylein nach Stapellauf … alias Peter Foerthmann

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SV Taitonga – Dagmar + Christian Sahr GER

SEIT VIELEN JAHREN UNTERWEGS, ABER IMMER NOCH NICHT FERTIG

Bericht aus Panama Mai 2017:
Wir wollten zwar jetzt in Französisch Polynesien sein, doch Panama hatte leider eine böse Überraschung auf uns warten, als wir zurückkehrten:
Taitonga war zwar nur ein bißchen angerottet und die Toilette funktionierte mal wieder nicht mehr, aber das waren nur viele Kleinigkeiten. Unsere Steuerung war kaputt und es war ein aufwendiges, sehr langes, kleine Drama herauszufinden, wo wir das passende! Ersatzteil bekommen konnten. Unser Wetterfenster für die Fahrt nach Französisch Polynesien haben wir dadurch mal wieder verpaßt…
Die Stimmung an Bord ist, den Umständen entsprechend, gut. Dagmar ist etwas Bootmüde und würde gerne wieder eine Zeit in Deutschland verbringen und ggf. noch mal nach Peru fahren. Es könnte also sein, dass wir bald wieder Panama und der Regenzeit entfliehen (wohin auch immer …). WEITERLESEN

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J-Class yacht revival

AUGENSCHMAUS IN BESONDERER LÄNGE

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Trans-Ocean e.V. – Scham und Schmach

WAS VON EINEM VEREIN NOCH ÜBRIG BLEIBT

Die Meinung eines langjährigen Mitglieds wurde mir vom Winde zugetragen, eine Meinung, die im TO-Forum unverblümt die Dinge beim Namen nennt:
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SV Mucha – Jadwiga + Miroslaw Mucha PL

MUCHA DIE FLIEGE – DER HASE UND DER IGEL

Kreisverkehr der besonderen Art: Vorgestern erreicht uns dieser Anruf:

Hallo Herr Peter, wir stehen hier vor Ihrer Tür in der Bandwirkerstr und wollen einen Windpilot kaufen. Wie können wir das machen?

Dumm gelaufen, war ich doch gerade mit meiner Frau in Polen ganz in der Nähe der Heimatstadt meiner Anrufer, derweil Jadwiga + Miroslaw mit ihrer SV Mucha, einer Fellowship 28, die lange Reise nach Hamburg gesegelt sind, um uns zu besuchen und eine Windpilot zu installieren für ihre grosse Reise.

Wir haben das enorm elegant gelöst. Während wir nach Hamburg gesaust sind, ohne dass man uns hätte knipsen können, hat die SV Mucha vom City Sportboothafen nach Wedel verholt. Dort haben wir dann gemeinsam die magischen Löcher ins Heck gebohrt, ohne dass Eigner oder seine Frau sich in die Hose haben machen müssen. Hat garnicht weh´ getan, wie man uns versicherte, der Job war in 60 Minuten erledigt, die Mucha ist hernach mit ablaufender Tide Richtung Cuxhaven ausgelaufen ….

Ach ja: ein Name für alle Gelegenheiten: Mucha heisst polnisch Fliege, keiner kann ahnen, dass Schiff und Eigner auf den gleichen Namen gehorchen.
Peter Foerthmann

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SV Lua – Ana + Dino Silva PT

LOST AND FOUND

Die Zeit flitzt, auch wenn man sitzt, vor wenigen Tagen erreicht mich diese Mail:

Dear Mr. Peter,
I would like to buy a windpilot for my lovely Lua (attatched photo). I have some good friends – Hans from SV Snowball (Lübeck) and Burkhard from SV UseAkshen (Bremerhaven) that told me the best about Windpilot. Others good sailors told me the same. I asked Bruno from French SV MagicStars, if he was happy with the Windpilot and he answered: No! I’m not happy – I’m Very happy is it´s the best equipment on my boat.
I would like to know if you could sell a unit for me here in Terceira Açores.
And let me know required bank references and final price.
Thanks in advance,
Dino Silva

Das Geschäftliche hatten wir schnell abgewickelt, das System erreichte Terceira auf den Azoren 24 Std später. Auf meine neugierigen Fragen zum ungewöhnlichen Schiff, erzählte mir Dino seine ganz besondere Geschichte. Weiterlesen

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SV El Toro – Christian Schiester AT

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Vassilingalou

REVIERWECHSEL ALLERDINGS NICHT MIT DEM KRAN

Sieben Jahre in der Karibik waren genug. Inga und Vassil haben bereits im Februar beschlossen, sich auf die andere Seite des Panamakanals zu verholen. Die Zelte in den French West Indies wurden abgebrochen und das Schiff nach Panama versegelt. Eine Zeit des inneren Kampfes, ob die Entscheidung wirklich richtig war, denn gleich zu Beginn der Reise im Pacific stellten sich Probleme ein, die eine zweimalige Umkehr zu den Perlen Inseln notwendig machte. Probleme mit der Maschine, Flauten und Gewitter, die SV OLGALOU ist am Ende ohne Besuch der Galapagos Inseln vor 35 Tagen gen Westen aufgebrochen und befindet sich z.Zt. ca 500 sm vor Hiva Oa, dem sehnsüchtig erwartetem Ziel dieser langen Reise. An Bord ist alles wohlauf, Proviant ist immer noch genug vorhanden und wir hoffen gemeinsam mit den Beiden, dass es dann wieder schöne neue Cartoons zu sehen gibt, um diesen Blog zu schmücken.
Peter Foerthmann

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SV Shalom – Christoph Vougessis GER

138 SM REKORD ETMAL FÜR EINE HURLEY 22

Moin! Ich glaube ich gehe unter die Regatterregler. Als ich heute meine Mittagsposition in die Karte eingezeichnet habe und das Etmal genommen habe, dachte ich erst an einen Fehler. Aber auch nach wiederholtem eintragem und messen stand es dort schwarz auf weiss: 138sm! Das ist grossartig und ich kanns immer noch nicht glauben. Wind und Welle haben mich die letzten 24h von hinten angeschoben und mein Langkieler wurde zum Surfbrett. Dazu habe ich mitlaufenden Strom von von 0,5 bis 1 Knoten, der genau wie ich, die Azoren ansteuert. Wie praktisch ist das denn?:) Laufe nun ein bisschen „vorsichtiger“gen Osten. Wusste garnicht was Shalom für Geräusche machen kann. Wenn das so weiter geht, bin ich bereits in ca. 5 Tagen in Horta immerhin sind es nur noch 530 sm. Bin mal gespannt. Je weiter ich nach NE komme, desto phosphoreszierender wird die See bei Nacht. Es sieht bei ruhigem Wetter fast so aus, als würde es unter Wasser schneien. Einfach wunderschön. Shalom und ich wollen jetzt aber bald mal Land sehen. Ich hoffe es geht nun weiter zügig voran!
Viele grüsse, Christoph tracking

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Steuerfreiheit auf Katamaranen

AUCH DER SKIPPER EINES KATS HAT DAS RECHT AUF SCHLAF

Ohne zu übertreiben kann gesagt werden, dass 100% der seegängigen Katamarane auf See von elektrischen Autopiloten gesteuert werden. Regelmäßig werden fest eingebaute AP Systeme verwendet, um den Skipper von der Fronarbeit an Ruder zu entlasten. Es ist nachvollziehbar, dass ein ausgewogenes Konzept in Bezug auf das Energiemanagement oberste Priorität bei der Planung einer Blauwasserreise besitzt. Der Autopilot als einer der grössten Stromverbraucher erzwingt sorgfältige Einstellung der schiffsspezifischen Parameter, damit die Batterie nicht in die Knie geht und die Segelzeiten auf See gesund überlebt. Die Gesetzmäßigkeiten von Schiffsgrösse und Gewicht im Verhältnis zu notwendigen Stromverbrauch eines Autopiloten regieren die Entscheidungen zur Ausrüstung mit bestimmten Systemen und Stärken, in dessen Folgen dann der Stromverbrauch zu kalkulieren ist. WEITERLESEN

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SV Polaris – Martina + Michael Haferkamp GER

NEUES VON DEN EISSEGLERN

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SV Shangri La – Christine Friedrich + Frank Brock GER

DREAM OF SAILING – EIN GELUNGENES JOINT VENTURE

War es die grosse Liebe zum Schiff oder zum Skipper? Auch wenn eine CHEOY LEE 42 für sich allein schon eine Sünde wert ist, so bleibt diese Frage dennoch eine fast dumme Frage. Wenn eine Frau allerdings zum Beginn ihrer Segelerfahrungen sogleich zur ganz grossen Reise aufbricht, dürfe die Antwort überdeutlich ausfallen. Hier haben sich zwei Menschen gesucht und gefunden. Die Beiden sind im November 2013 von Puerto de Mogan auf den Kanaren aufgebrochen und haben den Spielball seither zur Hälfte umrundet. Derzeit befinden Sie sich in New Zealand auf Landurlaub. WEITERLESEN

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SV Anna Nin – Michel Sens GER

WINDPILOT ZUM PREIS EINES SCHIFFES

Merkwürdiger Vergleich – oder muss ich meine Preispolitik durch´s Sieb rühren und überdenken? Liegt mir irgendwie quer, dabei habe ich doch meine Preise im Verlauf von 16 Jahren eigentlich nur marginal angehoben!

SCHIFF ZUM PREIS EINER WINDPILOT
Anders herum allerdings hört sich der Satz schon logischer an. Gestern ist diese Situation Realität geworden. Arne Kraft aus Rieseby hat seinem Sohn Michel ( 25 ) zum bestandenen Studium ein Schiff zur Verfügung gestellt und ihm bei der Ausrüstung geholfen, damit der junge Mann sich auf See seine Hörner absegeln möge, in natürlicher Umgebung in Ruhe wachsen könne und kollateral dem Vater für ein paar Monate weniger an den Nerven säge. WEITERLESEN

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SV Brancaleone – Roberto Ritossa ITA

THREE CHEERS FOR HARRY SCHANK – HORTA

Hello Peter, I have just completed my fourth transatlantic with the Windpilot, which has worked as beautifully as the first day I used it. Just a few minutes after having arrived in Horta, Harry Schank came onboard and asked if everything was ok with the windpilot, he took a look at it and very kindly suggested to change/trim a couple of bolts/bushings. I gave him the headpiece of the pilot and he fixed it, then also the pendulum blade, everything was fixed very very quickly ( and it is Sunday…).
Harry did the same with two other boats with Windpilots moored next to
mine, who were all very happy, Harry is a very nice and pleasant guy.
May I congratulate Harry for the perfect job he is doing, and yourself
for having had the idea of a Service center here, even if the windpilots do not seem to need much of a service.
Best regards,
Roberto, WEITERLESEN HARRY SCHANK, HORTA AZOREN

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SV Shalom – Christoph Vougessis GER

KAPITÄN MIT SEHNSUCHT NACH DER WARMEN DUSCHE

Moin,heute ist tag 23 auf see und 2074sm liegen hinter mir. 950sm sind es noch bis zu den azoren. Obwohl es hier keinen passat wind gibt,bin ich “lediglich” 3 Tage hinter meinem zeitplan,da ich 100sm pro tag anvisiere. Gerade stecke ich in einer flaute,weshalb ich nun wohl einen weiteren tag verlieren werde. Denn Flautenmotoren gibt es bei mir nicht, weil ich für meinen Aussenborder nur 9 l Benzin im Handgepäck habe. Gerade kam wieder ein pottwal vorbei und zog ca. 10m träge am boot vorbei. Diesmal habe ich ihn sogar auf video. Wie auch letztes mal haben sich meine pilotfische dem wal angeschlossen. Nun bin ich also wieder alleine. Die blasfontäne hat einen schönen grossen regenbogen in die luft gezaubert. Ansonsten gibt es nicht viel mehr zu berichten,ausser das die auswahl des proviants immer beschaulicher wird. Wird daher mal zeit,dass die azoren am horizont auftauchen. Viele grüsse vom Nordatlantik! Christoph tracking

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SV Distant Shores – Paul Shard CA

DIE BAHAMAS IN 21 MINUTEN

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Österreichische Fahrtensegler

ES GIBT MEHR ALS MAN VERMUTEN WÜRDE

Belinda und David Sturm sind mit ihrer SV Admetus, einer SADLER 32 bis nach Fiji gesegelt. Dort entschlossen sie sich im Jahre 2015 zum Verkauf ihrer Yacht, die HIER zum Verkauf angeboten und verkauft worden ist. Nach ihrer Rückkehr haben sie ihre Website ergänzt. Die Website ihrer Reise ist heute noch aktiv und beinhaltet interessante Berichte und wundervolle Fotos.

Hier die Liste nahezu sämtlicher Österreichischer Blauwasser Segler.

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System Wechsel Aries – Windpilot

EINE SACHE VON MINUTEN

Im Verlauf der vergangenen Jahrzehnte wurden in UK eine Unzahl von Schiffen mit der Pacific ausgeruestet, auf denen vormals Aries Systeme verwendet worden sind. Die Unterschiede sind eklatant, denn die Zeit ist weitergegangen, jedenfalls bei Windpilot. WEITERLESEN

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SV Faith – Ursula + Alexander Münchinger GER

UNTERWEGS MIT EINEM SEGELNDEN BACKSTEIN

Um bloß keinen falschen Eindruck zu erwecken: diese Bezeichnung kommt aus der Feder der Eigner, was auf eine bemerkenswerte Fähigkeit zur Selbstkritik schliessen lässt – oder Sarkasmus? – wo wir doch ansonsten alle wissen, dass die eigene Frau ebenso wie das geliebte Schiff zumindest heilig – also generell immer die oder das Schönste ist – was unsere Augen je gesehen haben! Wer gegen diese eiserne Regeln verstösst, muss tapfer sein und Sturm erprobt, wenn er mit dem Bumerang fertig werden will. Weiterlesen

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SV Bella Marie – Hans-Peter Scheller US

VON PEENEMÜNDE NACH TEXAS VIA HANNOVER UND ISTANBUL

Wie bitte? Nein, kein Sprechdurchfall – sondern gelebtes Leben! Und dass das Leben Achterbahn fahren kann, ist mir selbst im Blut, weshalb ich mich manchmal anzuschnallen pflege, um nicht aus den Lebens Kurven zu fliegen. Ist es mein Schicksal, dass ich dabei so häufig auf Menschen treffe, die es noch doller treiben? Jedenfalls spitze ich meine Ohren, stelle Fragen bis zum Dach und höre zu – manchmal allerdings bleibt mir dabei der Mund offen stehen. Zum Beispiel gestern in Hannover: Weiterlesen

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SV Swantje – Rainer Waesch GER

ROUND BRITTAIN – WIR PACKEN ES AN

Moin Peter, nur mal schnell loswerden: mit Windpilot unterwegs zu sein, ist immer wieder eine Wucht. Nix zu tun, bis der Hafen um die Ecke kommt. Gruss aus Tayport Rainer WEITERLESEN

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SV Shalom – Christoph Vougessis GER

HALBZEIT – BERGFEST – HOFFEN AUF DAS AZORENHOCH

Moin, heute ist der 17.te tag auf see und damit halbzeit. 1560sm habe ich nun zurück gelegt und ich hoffe, dass die zweite hälfte zu den azoren so läuft wie die erste. Bisher war ich mit ca 31Grad nord immer recht weit südlich. Das wird sich nun ändern, weil die azoren ja weiter nördlich liegen. Ich hoffe daher auf ein stabiles azorenhoch. Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten. Mein ebook ist durch die feuchtigkeit kaputt gegangen, weshalb lesen die nächsten wochen wohl ausfällt. Der windpilot macht alles super mit, weshalb ich meist entspannt irgendwo an deck sitze und durch den tag träume. Viele grüsse! Christoph tracking

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SV Shalom – Christoph Vougessis GER

VON DEN BAHAMAS ZU DEN AZOREN

Moin,Herr Foerthmann. Tag 9 auf See neig sich dem Ende zu und ich stehe genau südlich von den bermudas. Biher lief alles gut,sieht man von dem unkonstanten Wetter und einem treffen mit einem pottwal ab. Heute schwamm das riesen tier an der oberfläch,keine 5m am boot vorbei. Alleine der rücken war doppelt so gross wie shalom. Seine blasfontäne hat shalom geduscht. Hat mich an die Alsterfontäne in hamburg erinnert. Mein herz pocht immer noch wie wild. Habe gerade gedöst als es passierte. Von 0 auf 100 in einer sekunde. Buffa,mein untreuer pilotfisch hat sich dem wal angeschlossen. Shalom und ich sind wieder alleine.
Nun geht es weiter gen osten. Viele grüsse! Christoph tracking

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SV Lop to – Kerstin Neermann + Helmut Siebrecht GER

VON ST.HELENA ZU DEN AZOREN – ANGEKOMMEN

Die letzten drei Tage waren so lala, es laesst sich nicht schoen reden.
Zwei Tage beidrehen und gestern, kurz vor dem Ziel noch einmal auf die Muetze. Bis zu 40 Knoten Wind. Dazu ein graues Allerlei aus Wolken und Wellenbergen. Dazwischen irgendwo LOP TO. Zunaechst warten wir beigedreht, bis die Front uns ueberholt hat, was natuerlich nachts passiert. Fronten ‚passieren ‚immer nachts. Dann segeln wir hinter der Front in Richtung Nordwest. Wir kneifen hoch am Wind. Kommen voran, aber es ist ruppig. Wir haben Nasenwind. Und das noch immer mit 25 Knoten und starken Boen. Ab und an kracht eine Welle uebers Doghouse. Weiterlesen

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SV Nomade – Dominique Trutet FRA

SINGLE HAND ROUND ATLANTIC – BEN HUR AT THE HELM

HI Peter,
So, just a few words about my trip , alone .. or … not really as I always have my best companion, never tired, always ready to drive Nomade, my Windpilot. I left South Britannia in august last year. Spain, Portugal, Madeira, Canarias, Cape Verde, Carribean from Martinique to BVI’s, back to Guadeloupe, and now on my way back, stopped in Horta. I can say that I probably should not have been able to do this single handed trip without « Ben Hur » (This is The name I gave to my windpilot, when I was searching a word which rhymes with « regulateur d’allure » in french.) Benhur was still there.
There were sometimes exceptions like in strong winds with gusts and rough seas, navigating crosswind, it was hard to keep the boat on its course in unstable conditions, and I did it manually or sometimes with the electric pilot, but in a big majority, Benhur does the job … and I even just go to sleep at night as much as I can… let it at work.
Kind regards
Dominique WEITERLESEN

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SV La Grotty – Chris Wallace + Kylie Stevenson AU

LA GROTTY – FEELING 486 – AND THE TREVALLY

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SV 7Seas – Anett, Hendrik, Dominik, Marie, Max Pilz GER

CRUISING LIFE AT ITS BEST

Moin zusammen, wird wohl Zeit, dass ich mal wieder von mir hören lasse, damit keiner auf die Idee kommt, dass man mich hier an Bord quält, von wegen nicht Art gerechter Baby Haltung. Ich habe mir sagen lassen, dass es Kampfmütter geben soll, die ihre Erben nur in der Wattekiste durch die Gegend tragen. Neee, das tut meine Regierung nicht! Im Gegenteil, die schleppen mich sogar auf Berge rauf, vermutlich, um zu testen, ob ich höhentauglich bin. WEITERLESEN

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SV Milan – Andreas Tietzsch DE

ATLANTIC – AZOREN – LA CORUNA

Moin, moin,
jetzt kann man auf die schönen warmen Tage nur noch zurück schauen. Die Karibik liegt seit dem 01.04. und 4000sm im Kielwasser achter aus, Bermudas und Azoren lagen auf unserem Weg.
Der Atlantik hat uns facettenreich gezeigt, wie klein wir doch sind. Von Flaute bis 8 Bft. und mehr, war alles dabei. Das erforderte Abweichungen vom Idealkurs von mehr als 300sm, brachte flottes Segeln mit 4qm Segel mit über 7kn und erforderte Kochkunst bei 30 Grad Lage und mehr.
Jetzt hat uns Europa wieder!
La Coruna fühlt sich schon fast wieder wie zu Haus an.
So sehen wir den letzten 1500sm bzw. 5 Wochen zuversichtlich entgegen.
Grüße Andreas WEITERLESEN

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SV Papageno – Christophe Laniece FRA

POGO 850 DURING HER ATLANTIC CROSSING

Dear Peter
I bought a pacific light from you to steer my Pogo 8.50.
I used it for two singlehand Atlantic crossings and I had a great pleasure and I found your pilote wonderful. I can’t imagine sailing on long trips without a windpilot.
Cordialement
Christophe Lanièce

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